Update zum Entwurf für die Werkbank

Zweiter Entwurf zur Werkbank

Zweiter Entwurf zur Werkbank

Ich habe nun meinen Werkbankentwurf noch ein wenig überarbeitet. Geändert haben sich zwei Dinge: Zum einen habe ich mich entschlossen die Platte und einen Teil der Unterkonstruktion aus 19mm dickem MDF zu fertigen. Da ich beim MFT/3 gute Erfahrungen mit MDF als Werkbankoberfläche gemacht habe, werde ich es auch bei der Werkbank nehmen. Die Platte wird nicht mit dem Gestell verleimt, sondern nur verschraubt. Dadurch kann sie ausgetauscht werden.

 

Die Beine der Werkbank haben nun Aussparungen, damit man Platz für die Füsse hat. Hier habe ich mir Pedders Einwand zu Herzen genommen.

Da ich momentan ein wenig unter Zeitdruck stehe werde ich mir die Platten wenn möglich fertig zugeschnitten liefern lassen.

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37 Kommentare zu Update zum Entwurf für die Werkbank

  1. Thomas Müller sagt:

    Hallo Heiko,

    auch von mir ein herzlichen Dank für Deine Freigabe der Baupläne für diese Werkbank. Was gute Stück versieht nun schon einige Zeit seinen Dienst bei mir und ich bin immer noch hellauf begeistert.
    Dank Zuschnittplan war die Beschaffung des Materials beim Ortstischler einfach, den Zusammenbau haben mein 12jähriger und ich an einem Wochenende erledigt.
    Egal ob Bilderrahmen oder Lautsprecherbox, das Arbeiten daran geht prima. Habe nur noch zentral einige Löcher mehr einfügen müssen um das Festool Spannwerkzeug besser nutzen zu können.

    Vielen Dank nochmals

    Thomas

  2. Rene sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für deinen echt wunderbaren Blog. Ich lese jetzt schon seit Jahren mit, immer mit dem Wunsch, mich irgendwann selbst mal als Holzwerker zu versuchen. Mittlerweile haben wir uns ein Eigenheim angeschafft mit einem großen Werkstattbereich der natürlich noch komplett leer steht.

    Anfangen wollte ich mit einem kleinen Arbeitstisch, da kam mir deine Anleitung natürlich gerade recht. Ich wollte es für den Anfang jedoch mit einer Größe 1200×800 starten, das reicht wohl fürs Erste.

    Verwenden würde ich gerne Buche Multiplex in 19mm und dann den kompletten Korpus daraus aufbauen. Spricht bei Multiplex etwas gegen ein Verschrauben in die Stirnseiten? Falls ja, wollte ich überlegen, ob ich stumpf verleime und zur Erhöhung der Stabilität Lamellos nehme (die ich in Ermangelung einer Lamellofräse vorerst mit der Oberfräse einbringen wollte). Eine Dominofräse ist mir für den Anfang zu teuer.

    Was hälst du denn von der Verwendung von Multiplex?

    Viele Grüße und Danke im Voraus
    Rene

    • Rene sagt:

      Hallo Heiko,

      wie es der Teufel will, bin ich eben auf einen weiteren Eintrag zu einer Werkbank gestoßen „Bau einer neuen Werkbank“, in der du selbst von der Verwendung von Multiplex schreibst.

      Demnach hat sich meine Frage natürlich erledigt, danke. 🙂

      Viele Grüße
      Rene

  3. Richard sagt:

    Hallo Heiko, will mir auch eine Werk-/Hobelbank nach deiner Vorlage bauen. Würde mir in die Platte aber gerne eine T-Nutschiene einbauen( einfräsen). Geht dies überhaupt bei einer 19 mm MDF-Platte, oder muss man dann mit dem Bruch der Platte rechnen. Wäre eine 22 mm- platte dafür geeignet?
    Möchte mir auch gerne eine Seitenzwinge für den Tisch bauen. Hast du bzw. Kennst du dafür eine Vorlage/ Bauplan?
    Besten Gruß
    Richard

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Richard,

      in eine 19mm Platte kannst du keine T-Nut Schiene einnuten und verschrauben. Du kannst aber an dieser Stelle einfach mit einem Streifen Sperrholz unterfüttern. Was du mit einer Seitenzange meinst verstehe ich nicht. Such mal nach dem Begriff „Tischlerschraubstock“, vielleicht ist das was für dich.

      Gruß

      Heiko

  4. michael sagt:

    Hallo ich hätte eine Frage. Die spannelemente von festool kann ich die auch benutzten ohne sie unten festzuschrauben?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      man kann sie auch so benutzen, aber sie drücken sich dann schon mal gerne nach oben oder drücken schief. Mit Schraube ist definitiv besser.

      Gruß

      Heiko

  5. Volker Botz sagt:

    Hallo Heiko,

    ich sah in einigen Deiner Videos Zwingen, die Du mit Hilfe der Löcher in der Werkbank zum Spannen von was auch immer nutzt. Außer den Zwingen sah ich hier und da noch einfache „Stopper“ und verlängerbare „Stopper“, die ebenfalls in die Löcher gesteckt werden können. Wie ist denn die genaue Bezeichnung dieser Stopper und der Zwingen ? Welche benutzt Du und warum ?

    Danke im Voraus und vielen Dank für Deine Arbeit
    Grüße aus der Pfalz
    Volker

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Volker,

      die Zwingen sind Führungsschienenzwingen von Festool, Typ FZS 120. Die „Stopper“ sind die Spannelemente des Festool MFT, Typ MFT-SP.

      Gruß

      Heiko

  6. Taschler Georg sagt:

    Ich hätte eine besondere Frage zu den verwendeten Schraubzwingen, in Bezug auf die „Einfädelbarkeit“ in die 20mm Löcher Deiner Werkbank. Wie Du schreibst, verwendest Du die Festool Zwingen…
    Von Bessey gäbe es die baugleichen Zwingen (Bessey sei anscheinend der Hersteller der Festool FSZ) zu einem etwas günstigeren Preis, in drei Ausführungen: FSZ300 (300×60), FSZ 160 (160×60)und FSZ120 (120×60). Die Maße der Gleitschiene/Festbügels sei bei allen drei 13,5 x6,5mm.
    Meine spezielle Frage:
    Wie weit muss die Zwinge geöffnet werden, um eingefädelt werden zu können. Oder, bringt man die kleine 120er Zwinge – aufgrund der kurzen Öffnung – überhaupt hinein?
    Könnten auch andere Ganzstahl-Schraubzwingen à la Bessey GZ12 (120×60), Gleitschiene 15x6mm, die ja auch einen schlanken „Bogen“ haben, hineinpassen?
    Welche Zwingen verwenden oder empfehlen andere Mitleser?
    Ich möchte mir auch demnächst eine Werkbank nach Deinem Muster bauen, muss aber vorerst mein „Zwingen-Sortiment“ erweitern und möchte logischerweise gerade in dieser Problematik „richtig“ investieren.

    Freundliche Grüße
    Taschler Georg

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Georg,

      die 120er Zwingen, egal ob Bessey oder Festool passen bei einer Plattenstärke von 19mm. Sie müssen aber ganz geöffnet werden. Die löngeren Zwingen passen auch ohne, dass man sie ganz öffnet. Andere Ganzstahlzwingen passen nicht, da der Kopf der Zwinge zu dick ist, daher nimmt man die schlanken Zwingen für die Führungsschienen.

      Gruß

      Heiko

  7. florian sagt:

    Hallo Heiko,

    reichen denn die 19mm MDF aus,
    oder empfiehlst du lieber 22mm.
    bei 22mm geht es ja dann wieder um die zwingen da es ja stärker ist.

    gr Florian

  8. Uwe sagt:

    Hallo Heiko,
    zunächst mal herzlichen Dank für die umfangreiche Doku – Nachbausicherheit garantiert 🙂
    Ich mach mich demnächst an genau diesen Nachbau, hab aber ein paar Änderungen vor. Wär schön, wenn Du kurz Deine Sicht dazu schreiben könntest…

    Mein Werkstattboden ist nicht ganz eben, deshalb hätte ich gern Stellfüße drunter. Hatte ich mir so gedacht, dass in die Füße Kantholzabschnitte kommen, dort dann Maschinenstellfüße rein. Sollte doch gehen?

    Wäre es denkbar, statt der Seekiefer OSB zu nehmen? Die Verschraubung sollte besser halten als in MDF, wenn auch nicht so gut wie in Sperrholz, oder?

    Und: Die Werkbank muss an der Wand stehen. Damit verschenk ich aber die Rückseite der eingezogenen Zwischenböden. Wär es denkbar, die mittlere Versteifung nicht durchgehend zu gestalten, sondern direkt unter die Platte einen Längsstreifen, dann im Abstand von ca. 50cm vertikale Streifen , unter den unteren Boden dann wieder kompletter Streifen (hoff, ich hab mich verständlich ausgedrückt). Die Bank wird nur ca 1,80 lang…

    Letzter Punkt: An die rechte Seite will ich eine Art Hinterzange setzen, dafür dachte ich an die tschechische Vorderzangenspindel von feinewerkzeuge.de. Die umlaufende Schürze würd ich dafür an der entsprechenden Stelle verstärken. Müsste doch auch klappen?

    Das sind recht viele Fragen – eine sehr kurze Rückmeldung würde mich dennoch freuen. Danke vorab, Uwe

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Uwe,

      wenn du die Bank mit Stellfüssen bestückst, hast du nur eine ganz geringe Standfläche. Das Ergebnis ist, dass die Bank leichter verrutscht, wenn du schwere Arbeiten daran machst. Du kannst du Bank natürlich an der wand befestigen um das Problem zu lösen. Dann kannst du dir aber auch die Stellfüsse sparen und einfach ein paar Sperrholzstücke unterlegen.

      OSB würde ich nicht nehmen, da die Schrauben in den OSB Kanten keinen guten Halt finden. Die mittlere Versteifunfg sollte schon so ausgeführt werden, wie ich es gemacht habe. Einige schmale streifen reichen nicht zur Versteifung aus.

      Ob sich eine Vorderzange montieren lässt, kann ich dir nicht 100%ig sagen. Es geht bestimmt, aber man muss diesen Teil dann in allen Bereichen gut verstärken, da ja dei Zange auch angeschraubt werden muss. Am besten vor dem Bau die Zange besorgen und anhand der Maße prüfen, ob ein Einbau möglich ist.

      Gruß

      Heiko

      • Uwe sagt:

        Hallo Heiko,

        vielen Dank für die freundliche Hilfestellung. Inzwischen ist die Bank als solche fertig, einige Deiner Hinweise haben sich als sehr hilfreich erwiesen. Material war dann tatsächlich Seekiefer / MDF. Ging erstaunlich gut, ein klein wenig störend war, dass die Seekieferplatten (obschon eigens und mittig aus einem neuen Stapel) nicht allzu plan waren, die Schürzen / Seitenteile fluchten nicht überall 100%ig mit der MDF-Platte. Aber das ist zu verkraften…
        Der Tisch ist aufgrund der räumlichen Bedingungen bei mir nur 1,60m lang, damit auch erheblich leichter, aber ich bin bass erstaunt über Steifigkeit und Standfestigkeit, da wackelt überhaupt gar nix. Hätt ich nicht unbedingt erwartet. Anstelle der Löcher in der vorderen Schürze gibts ne Nutschiene, ist etwas flexibler. Evtl. lass ich auch in die Platte nicht 1, 2 Schienen ein für Spannelemente, schaun wir mal. Um den Platz unterm Tisch gut nutzen zu können, hab ich doch nicht die große Versteifung Deines Plans genommen, sondern (auch aus Seekiefer) die langen Schürzen aufgedoppelt und – ebenfalls jeweils aufgedoppelt – ca. 30cm hohe Streifen längs, also parallel zu den langen Schürzen, als Stege unter die Platte gesetzt. Fest mit den Fußteilen verbunden (mit Pockethole-Schrauben), das wirkt bisher sehr, sehr stabil. Ich bin guter Hoffnung, dass da nix weiter hängen wird. Bei Zange / Tischlerschraubstock hab ich mich noch nicht so recht entscheiden können, wird zu gegebener Zeit nachgerüstet.
        Ein wirklich stabiler Tisch, preiswert, leicht zu bauen, flexibel – was will man mehr? Besten Dank für den Plan, die Anregung und die Hilfe, Uwe

  9. stefan sagt:

    hallo Heiko,

    was vermudest du was die Werkbank an material kosten würde?

    gr. stefan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      Ich habe für das Material glaube ich um die 150 Euro gezahlt. Genau weiß ich es aber nicht mehr. Die Preise für Holz und Platten sind aber sehr unterschiedlich. Je nach Region und Händler schwanken diese stark. Es wird dir also nichts anderes übrig bleiben, als bei einem Händler in deiner Region anzufragen.

      Gruß

      Heiko

  10. jan sagt:

    Hallo Heiko,

    ich finde auf Deiner Seite immer mehr Ideen, Tipps und Tricks die auch meiner sehr kleinen Werkstatt vermutlich verbessern können und werden.
    Nun habe ich gerade das Video von Marc Koch gesehen in dem er Dich in Deiner Werkstatt besucht hat. Dort hast Du erwähnt das Du an Deiner Werkbank einiges anders machen würdest.
    Nun zu meiner Frage: Was würdest Du ändern bzw. anders machen?
    Könntest Du das als Ergänzung oder Modifikation in diesen Artikel einfügen/updaten? Vielleicht auch die Sketchup Zeichnung modifizieren?
    Ich würde gern Deine Vorlage für meine neue Werkbank nutzen, da ich diese sehr gut und praktikabel finde.

    Bitte mach weiter so mit dem Blog und dem YouTube Channel, es ist immer wieder eine große Hilfe.

    Gruß aus HH
    Jan

  11. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,

    Ich plane deine Vorlage 140-160cm länge nachzubauen, mehr läßt meine Werkstatt leider nicht zu.
    Allerdings würde ich noch eine mobile Erweiterung bei Bedarf ansetzen.

    Spricht etwas dagegen die Bank komplett aus MDF zu bauen?
    Ich verspreche mir dadurch ein höheres Gewicht bei der 1m kürzeren Konstruktion. Zudem ist MDF bei meinem Händler 1/4 günstiger als Kiefer Sperrholz.

    Wie hast du die Ecke für den Kniehebelspanner verstärkt?
    Recht eine Doppelbeplankung der Ecke?

    Dank & Gruß
    Patrick

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Patrick,

      Alles aus MDF zu machen halte ich für keine gute Idee, da du dann keine stabilen Verschraubungen herstellen kannst. Daher habe ich auch den Mix der beiden Plattenmaterialien gewählt.

      Die Ecken habe ich mit Reststücken nur im Bereich der Verschraubung der Kniehebelspanner um 40mm Verstärkt, damit ich die Spanner mit 60mm langen Schrauben befestigen konnte.

      Gruß

      Heiko

      • Patrick sagt:

        Hallo Heiko,

        Danke für die rasche Antwort.
        War mir nicht bewust, das MDF so viel schlechter verschraubbar ist.
        Dann werde ich wohl an deine Vorlage halten und Kiefer Sperrholz mit MDF mischen.

        Welchen Knebelspanner hast du verbaut?
        Den mittleren (bis 45mm)?
        Der kleine kommt mir mit 20mm Spannleistung etwas eingeschränkt vor.

        Hättest du sonst noch Ratschläge was du Stand heute anders machen würdest?

        Gruß
        Patrick

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Patrick,

          ich habe an einer Ecke der Bank einen Spanner mit 65mm, an den anderen Drei Ecken jeweils welche mit 45mm Spannweite. Was ich im Nachhinein anders machen würde? Nicht viel, nur eine Abstützung in der Mitte, denn meine Bank mit 2,4m Länge hängt ein wenig durch. Die Stütze werde ich vermutlich noch nachrüsten.

          Gruß

          Heiko

      • Andi sagt:

        Moin Heiko,

        spräche etwas dagegen, die ganze Werkbank aus MDF zu bauen, wenn man sie mit Flachdübeln verleimen würde, anstatt sie zu verschrauben?

        Danke Dir & Gruß
        Andi

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Andi,

          ohne jetzt eigene Erfahrungen damit zu haben, würde ich sagen, das geht. Allerdings kannst du dann bei Bedarf schlechter einzelne Teile austauschen. Bisher war das bei meiner Werkbank aber auch noch nicht nötig.

          Gruß

          Heiko

  12. Nils sagt:

    Hallo Heiko,

    deine Werkbank gefällt mir sehr gut und ich möchte sie im Laufe der nächsten Woche (in leicht abgeänderter Form) nachbauen. Da das gute Stück bei mir aber hauptsächlich zum Hobeln von längeren Brettern eingesetzt wird, würde ich gerne wissen ob ich zusätzliche Verstärkungen einbauen sollte und wenn ja, wo?

    Vorstellen könnte ich mir beispielweise die „Beine“ an den Unterseiten mit einem aufgeschraubten Brett zu verschließen und anschließend mit Schotter-Steinen oder ähnlichem zu befüllen oder die Ablageflächen zusätzlich mit Kanthölzern zu verstärken.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Nils,

      ich wollte auch zuerst die Werkbank mit Gewichten beschweren, habe mich aber dann dagegen entschieden. Die Anit- Rutsch- Matten unter den Füßen reichen aus, die Bank verschiebt sich nicht. Wenn ich sie aber mal verschieben wollte, müsste ich nur die Matten wegnehmen und könnte die Bank verschieben. Wenn du Schotter einfüllst, kannst du die Bank nicht mehr verschieben, sollte es mal notwendig sein.

      Verstärken musst du die Bank auch nicht zusätzlich. Lediglich wenn du einen Kniehebelspanner an die Ecke setzen willst, sollte diese Ecke verstärkt werden. Das muss ich bei meiner BAnk demnächst noch nachholen.

      Gruß

      Heiko

      • Nils sagt:

        Danke dir für die schnelle Antwort. Mein Gedanke war der, dass beim Einsatz als „Hobel-Bank“ doch recht hohe Kräfte auf die Seitenteile wirken. Aber ich vertraue auf deine Aussage, schließlich bist du ja „vom Fach“.

        Diesen Kniehebelspanner habe ich auch schon auf meiner Einkaufsliste daher wird die entsprechende Stelle direkt von Anfang an verstärkt.

        Gestern war ich auch schonmal im Baumarkt und habe mich ein wenig in der Holzabteilung umgesehen. Könnte man die Teile die Du aus Seekiefer gemacht hast auch aus Fichte machen? Das ist nämlich das einzige was es da an bezahlbarem „Platten-Holz“ gibt (Buche wäre zwar toll, ist mir aber viel zu teuer). Oder was wäre ersatzweise von OSB Platten zu halten?

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo,

          lass das mit dem Baumarkt sein und geh mal in einen Fachhandel, also zu einem Holzhändler. Frag einfach nach dem günstigsten Sperrholz, dass die haben. Das wird vermutlich schon eine Nadelholzplatte sein.

          OSB kann man nicht gut in die Kanten schrauben, das würde ich nicht nehmen.

          Gruß

          Heiko

  13. Tim sagt:

    Hallo Heiko,

    kannst du mal wenn du Zeit hast einen Bauplan der Werkbank hochladen, denn diese Werkbank würde mir auch sehr gefallen.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Tim,

      wenn ich den Artikel zur Werkbank fertig habe, wird es auch das Sketchup-Modell als Download geben.

      Gruß

      Heiko

  14. Roland G. sagt:

    Hallo Heiko,
    wie ich sehe, hast Du bei Deiner neuen Werkbank auf das T-Nutprofil zum vertikalen Befestigen eines Werkstückes verzichtet.
    Andererseits hast Du Lochreihen in den Beinen, die doch offensichtlich diesem Zweck dienen sollen; nur wie wird es oben befestigt?

    Ist der Abstand der Bohrungen in den Zargen so berechnet, daß eine Festool-Zwinge oder eine Surface Clumb von Veritas immer greift?

    Gruß
    Roland

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Roland,

      Durch die Bohrungen in den Beinen und den Streben unter der Platte kann ich eigentlich in vielen Positionen spannen. Eine T-Nut Schiene ist nicht notwendig, wäre aber natürlich eine Alternative. Ich werde 20mm Bohrungen machen um die Festool Spannelemente und Festool Zwingen zu verwenden.

      Gruß

      Heiko

  15. Norbert Becker sagt:

    Hallo Heiko,
    ein sehr interessantes Bauvorhaben. Seit ich die Berichte zum Multifunktionstisch
    und Deinen gelesen habe, schwebt mir ein mobiler Arbeitstisch (Sägen,Fräsen,Spannen) in der Größe des MFT vor. Gelochte rundumlaufende
    Verstärkungsleiste und zum einfachen auflegen auf Böcke oder klappbares Holzgestell.
    Welche Breite würdest Du als umlaufende Plattenverstärkung wählen, wenn man auch noch eine Spannmöglichkeit nutzen möchte?
    Beim Plattenmaterial schwanke ich noch zwischen MDF(hatte ich noch nie im Einsatz) und Multiplex.
    Weshalb hast Du Dich gegen Multiplex entschieden?
    Frohes Planen weiterhin
    Norbert Becker

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      als Mindestbreite für die Aufkantung würde ich 100mm ansehen. Diese muss ja zwei Dinge gleichzeitig erfüllen: Die Platte gerade halten und Spannfläche bieten. 140mm wären sogar noch besser. Gegen Multiplex spricht für mich in erster Linie der Preis.

      Gruß

      Heiko

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