Aus der Werkstatt – Folge 2 – Dezember 2013

In dieser Folge von „Aus der Werkstatt“ geht es um folgende Themen:

  • Das fertige Resteregal
  • Fragen zu Tischkreissägen
  • Einbruch- und Versicherungsschutz (m)einer Werkstatt
  • Bau von Schubladen (Video Vorankündigung)
  • Individuelle Projekthilfe
  • eBooks
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50 Kommentare zu Aus der Werkstatt – Folge 2 – Dezember 2013

  1. Leo Fischbacher sagt:

    Hallo Heiko,

    Du erwähnst in diesem Video, dass du eine gewisse Zeit Handkreissäge und Führrungsschiene als Ersatz einer Tischkreissäge genutzt hast.

    Ich habe selbst 2 sehr alte Tischkreissägen die meinen Ansprüchen längst nicht mehr genügen, jedoch kommt ein Neukauf derzeit nicht in Frage, dazu fehlt mir mit meinen 15 Jahren einfach das Geld. Nun spiele ich mit dem Gedanken mir eine Festool TS 55 Rq zu kaufen.
    In wie weit kannst du über eine Tauchkreissäge mit Führrungsschiene von einem guten oder sogar vollwertigem Ersatz der Tischkreissäge sprechen? Vielleicht kannst du mir Tips und Tricks für die Anwendung, den Kauf und vielleicht auch Grenzen der Tauchkreissäge nennen und mir zu einem Kauf raten oder auch davon abraten.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen,
    Liebe Grüße aus Oberbayern

    Leo

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Leo,

      auch wenn es viele Leute in Foren immer wieder behauten, eine Handkreissäge ist niemals ein vollwertiger Ersatz für eine Tischkreissäge. Probleme ergeben sich bei Schnitten immer gleich bleibender Teile. Da kann man sich mit einem sogenannten Zuschnittbrett behelfen. Richtig schwierig wird es bei schmalen Teilen, die zu breit für die Schiene sind. Das ließe sich mit dem Schienensystem von Mafell/ Bosch umgehen. Da gibt es eine Nut für Zwingen direkt an der Gummilippe. Damit lassen sich dann auch Teile bis 30mm Breite noch sicher schneiden. In meinem letzten Test für die Zeitschrift HolzWerken habe ich mehrere Handkreissägen getestet. Vielleicht hilft dir das ja weiter. Fakt ist: Wenn du mit der Handkreissäge eine Tischkreissäge ersetzen möchtest, wird das teuer. Du braucht eine sehr gute Säge und einiges an Zubehör. Auch viele der Zubehörteile lassen sich selbst bauen, aber da beißt sich die Katze selbst in den Schwanz. Wenn ich mir ansehe, wie die selbstgebauten Zubehörteile aussehen, frage ich mich, wie man die kleinen Teile die man dazu braucht ohne Tischkreissäge oder eben das Zubehör, das man noch nicht hat, sägen soll.

      Schau dir mal die blaue Bosch Tischkreissäge an. Die ist nicht ganz so teuer, soll aber recht gut sein.

      Gruß

      Heiko

  2. Reinhard sagt:

    Heiko,

    zu EBooks: Nicht mein Ding, trotz IT Affinität. Mag gerne etwas zum drin rum-malen, -schreiben, -ergänzen …

    zum „Privat-Kurs“: finde ich total Klasse. Würde ich auch gerne machen, wenn denn bloß die Entfernung nicht wäre (komme aus Münster/Westf.). Irgentwann werde ich mich aber wohl mal aufraffen für einen der WE-Kurse.

    Ich mage auch die Bandbreite Deiner Vorstellungen; von Geräten über Handwerk-Methoden bis hin zu praktischen „Werkstattproblemen“. Und ich mag‘ es sehr, dass Du Dich auf Aussagen beschränkst zu Dingen, die Du persönlich ausprobiert hast. Ein wohltuender Kontrast zu manchen Foren …

    Thumbs up, wie der Engländer sagen würde 😉
    Reinhard

  3. Manuel sagt:

    Hallo,

    Eine tolle Seite die du hier betreibst. Momentan befasse ich mich zwar nur mit der Theorie, aber dank dir bin Ich auf dem besten Weg zum Holzwerker.

    Ich ertappte eben meinen vierjährigen Sohn in seinem Zimmer bei dem Satz „Hallo ich bin der Heiko und das ist meine Werkstatt“. Hängt wohl mit der Black und Decker Spielzeug Stichsäge zusammen die er heute bekommen hat.

    Kurzes Statement zum Thema eBook. Ich war seit den neunzigern immer auf dem neusten EDV Stand und wir nutzen auch ein Tablet. Das ist schön um mal eben was nachzulesen. Wenn ich aber länger als 30 Minuten damit hantiere bin ich es einfach leid und sehne mir einen Desktop PC herbei.

  4. Tommy1961 sagt:

    Hallo Heiko,

    hier nun auch meine 5cent zum Thema ebook:

    Ich habe mich immer gewehrt, längere Texte an nem PC/Lapi zu lesen.

    Bin vielleicht zu altmodisch und habe lieber ein Buch in der Hand.

    Aber, als das erste iPad rauskam dachte ich mir schon, das ist eine brauchbare
    Lösung, leider zu diesem Zeitpunkt, Kostenmäßig nicht zu stemmen.

    Vor etwa 3 Jahren gab es ein iPod, zu gutem Kurs, und ich habe angefangen
    einige Texte darauf zu lesen. 12 Monate später folgte ein iPhone, mit Retina,
    und es wurden mehr Texte. Leider ist der Schirm seeehr klein und nicht
    sonderlich toll, aber es es machte große Lust nach mehr.

    Nun war/ist es endlich soweit im Sept. bekam meine Holde ein Pad vom Aldi.
    (leider Android[okay schreit nur Ihr Androidfans, Appel ist klar überlegen]).

    Es bestätigte was ich vermutete, das Lesen von Texten wurde seeeehr viel
    einfacher, bin Brillenträger und habe Gleitsichtgläser, welche nie so toll
    passen. So kann ich lesen ohne Brille und Schrift, wie das Pad entsprechend
    anpassen/halten.

    Leider fiel das Pad nach kurzer Zeit, meinen linken Händen, zum Opfer und
    ging in die Brüche.

    Nun habe ich meiner Frau ein iPad 3 mit 64Gb und mir ein iPad Air mit 128Gb
    geleistet und was soll ich sagen, nur geiiii…..!!!!

    Selbst meine Frau, die gerne den Finanzminister gibt, ist froh, daß wir den Schritt gegangen sind. Haben unsere Lapi´s immer weniger in Benutzung.

    Aber aus oben gemachten Grund, wäre mir das Pad in der Werkstatt zu teuer,
    und dafür ein 150€ Android, neeeee selbst das ist zu teuer, für so ein System.

    Da wäre mir die Möglichkeit, Teile der Anleitung ausdrucken und nutzen viel
    lieber, denn die Idee, einen alten PC in der Werkstatt nutzen is leider nicht mehr möglich, da zurzeit nur noch i5, bzw. i7 Pc´s, als Stand-PC´s Dienst tun.

    Aber überhaupt solche Texte, wie die der Leseprobe, zu bekommen wäre toll.

    Da würde ich über die eine, oder andere Einschränkung hinweg sehen.

    Mach bitte weiter so, ist einfach ein wirklich toller Blog, bei dem wirklich das
    Wesentliche gezeigt wird, Kurz und Knapp. Nicht wie bei vielen von den
    Schwafel Ami´s, die stdl. rumsabbeln, um in 20 Min. 4 Min. Info´s zu bringen.

    Gruß Tommy

  5. stefan sagt:

    hallo heiko,

    ich würde mich freuen wenn du mal ein video von den maschienen, austrüstung deiner werkstatt machst.
    denn so bekommen ich und andere diesen block besuchen eine guten einblick auf geräte und austrüstung.

    würde mich sehr freuen wenn du mal solch ein video machst.

    mit freundlichen grüssen stefan r.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      geh einfach auf den Bereicht „Holz bearbeiten“ im Menü. Da sind soweit alle Werkzeuge und Maschine zu finden, die ich einsetze.

      Gruß

      Heiko

  6. JoergB sagt:

    Hallo Heiko,

    zunächst erst einmal vielen Dank für Deine tollen Videos.

    Ich nehme Deinen Aufruf zur Diskussion über E-Books zum Anlass, um aus der Rolle des passiven Konsumenten in das Lager derer zu wechseln, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit Anderen teilen.

    Da ich leider nicht gazjährig über eine Werkstatt unter dem eigenen Dach verfüge, muß ich mich mit einer Ecke im Arbeitszimmer unserer Mietwohnung begnügen. Hier steht zwar (berufsbedingt) reichlich EDV-Technik zur Verfügung aber beim Arbeiten am Holz sind mir Seiten aus echtem Papier lieber.
    Bei Büchern ziehe ich mir eine Kopie der wichtigen Seiten für den Arbeitsplatz. Darauf kann ich dann auch noch die eine oder andere Notiz machen, Maße eintragen oder Hinweise notieren. Nach Abschluß der Arbeit landen die meisten dieser Blätter NICHT in der Tonne sondern in einem Ordner. Das eine oder andere Detail ließ sich schon mehrfach verwenden.

    Trotzdem finde ich die Idee gut, einen Teil des Aufwandes durch den Verkauf der Publikationen zu decken. Ich greife auch gern mal auf einen fertigen Plan für ein par (meist leider) Dollar zurück. Allerdings bevorzuge ich das PDF-Format – des Ausdruckens wegen.

    Bisher hat die EDV-Technik sich bestens mit den Umweltbedingungen einer Schreinerwerkstatt (in der hauptsächlich mit Handwerkzeugen gearbeitet wird) arrangiert – der (Eigenbau)-Absaugung sei dank. Ich muß allerdings die Ansaugfilter etwas häufiger auswaschen.

    Was hälst Du davon, die Kursunterlagen für diejenigen, die aufgrund der Entfernung nicht teilnehmen können, zum Kauf anzubieten?

    Grüße aus Berlin
    von Jörg

  7. Danny sagt:

    Hallo Heiko

    ich finde es ein Klasse Idee mit den eBook´s

    habe selber auf mein Tablett alles mögliche an PDF-Dateien vom normalen Buch bis zum hin zum Handbuch für Schreiner.

    Ich Persönlich finde es sehr Praktisch und hab es so immer dabei und muss nicht lange Suchen.

    und auch so ein großes Danke für die Arbeit auf deiner Seite wo ich immer wieder tolle Ideen finde 😉

  8. Marc sagt:

    Hallo Heiko,
    nachdem ich eigentlich alle alten Videos gesehen habe und auch kein neues verpasse, möchte ich nun meinen ersten Kommentar dazu abgeben. Bisher hatte ich eigentlich immer ein latent schlechtes Gewissen, diese Art der Unterhaltung und vor Allem handwerlichen Bereicherung kostenfrei zu nutzen. Dein Aufruf in Deinem letzen Video tat sein Übriges…
    Ich möchte also nun diese Gelegenheit nutzen, Dir für den großen Aufwand, den Du mit der Produktion dieser Videos hast, zu danken.
    Ich bin Hobby-Heimwerker, wie vermutlich 90% Deiner Abbonenten, und verfolge neben Deinem YouTube-Kanal natürlich auch Deinen Blog. Die Art der Dokumentation Deiner Arbeiten, die zahlreichen Tipps und Hilfevideos sind eine Bereicherung für alle, die sich mit der Verarbeitung von Holz befassen. VIELEN DANK!
    Ich freue mich auf viele weitere Videos und Blog Einträge. Und vielleicht schaffe ich es auchmal in einen Deiner Kurse.
    Viele Grüße aus dem Westerwald, Marc

  9. Moritz Tiemann sagt:

    Hallo,

    Wann meinst du, schaffst du es die Mafell Tischkreissäge vorzustellen?
    Denn vielleicht werde ich mir dieses Modell früher oder später kaufen, da kommt ein Testbericht gerade richtig.

    MfG
    Moritz

  10. Markus sagt:

    Hallo,

    gerade in den letzten Tagen habe ich mich mal dazu „gezwungen“, ein ebook auf dem Tablet zu lesen. Man gewöhnt sich dran, aber die Haptik eines echten Buches bleibt trotz aller Gimmicks unerreicht. Vor allem bei Lehrbüchern, oder – wie in deinem Fall – einer Art Tutorial, wo man immer wieder mal hin und herblättern muss, finde ich das Medium ebook nicht optimal. Zudem würde ich mein Tablet auch nicht gerne in die Werkstatt mitnehmen und dann mit dreckigen Fingern darauf rumtapsen. Außerdem verstaubt das Teil vollkommen. In diesem Fall würde ich das ebook lieber ausdrucken und in einen Ordner stecken. Mein Fazit: Für Romane & Co. hui, für Lehrbücher/Tutorials im Arbeitseinsatz eher pfui.

    Noch eine kleine Anregung: Könntest du dich eventuell mal dem Thema „Furnieren für Heimwerker“ widmen. Im Netz gibt es ja die wildesten Anleitungen dafür, die mich aber zum Großteil nicht überzeugen bzw. mir nicht den Eindruck vermitteln, als würde das Ergebnis auf Dauer halten. Furnier fügen, kleben, schneiden, Arten von Furnieren, Bezugsquellen für Heimwerker, worauf achten beim Kauf usw…das wären doch mal interessante Themen.

    Danke und lG
    Markus

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Markus,

      bezüglich des Furnierens bin ich wirklich kein Experte. Ich kann zwar furnieren, wie es in einer Schreinerei gemacht wird, aber wie man es im Hobbybereich machen kann, habe ich bisher noch nicht ausprobiert.

      Gruß

      Heiko

      • roger sagt:

        Hallo Heiko

        Zum Furnieren im Hobbybereich kann ich nur sagen dass es spätestens beim verpressen von grösseren Stücken dh. grösser als 400mm x 400 mm ohne geeignete Presse zu Fehlverleimungen ( Kürschner) kommen kann. Fügen kann man den Furnier problemlos mit einer Rauhbank wird noch besser als mit Furnierschneidemaschinen. Verkleben geht auch gut mit speziellem Furnierklebeband.
        Das Verpressen würde ich bei einem Schreiner mit Furnierpresse machen lassen.

        Gruss Roger Berufskollege aus CH.

  11. Hannes sagt:

    Guten Abend
    Ich glaube hier geht es ja nicht um das Format ebook vs pdf vs Papier sondern schlicht und einfach darum, wie kann Heiko für seinen immensen Aufwand einigermassen adäquat, und ohne zusätzlichen administrativen Aufwand seinerseits, entschädigt werden.
    Wir haben das ja hier schon einmal bei „ich bin Millionär, 1 Mio youtube clicks“ diskutiert.
    mE gibt es folgende Ansätze:
    Gutscheine
    basierend auf was sind mir die Beiträge wert, wieviel mal habe ich gefragt und eine gute Antwort bekommen, was hat Heikos Tip meinem jetzigen Projekt geholfen etc.
    Der Beitrag sollte dann mindestens ein Holzwerken Abo sein, oder ein Anteil der Maschinen die ich dank Heiko’s Rat nicht gekauft habe, oder ein Teil der Bücher/Literatur/Baupläne die ich gekauft habe, aber nie gelesen habe.
    Wird schwierig sein daraus ein regelmässiges Einkommen zu generieren, jeder hat eine andere Wertvorstellung und wenn alles gratis ist gewöhnt man sich daran.
    ein Mitgliederbereich
    gegen einen Jahresbeitrag hat man Zugang zu detaillierteren Informationen und kann auch Fragen stellen. Themen werden angesprochen und nachher geht es gegen Bezahlung weiter im Mitgliederbereich. mE administrativ eine einfache Lösung
    ebooks via Amazon
    kenne ich nicht, wahscheinlich admin. einfach, aber Amazon wird das nicht gratis machen, und es gilt dann wie oben, man muss diese ebooks dann kaufen.
    Ich kenne Heiko nicht, kann mir aber nicht vorstellen, dass er diese meistgelesene WW Seite mit solch einem unglaublichen Aufwand betreibt, nur um seinen Kurskalender zu veröffentlichen, seine Kundenmöbel zu zeigen, regelmässig Tips und Tricks zu verteilen und um mit uns ein bischen videomässig zu plaudern. Nein das ist wahrscheinlich ein 2. oder 3. Standbein der Selbständigkeit und eine Dienstleistung, die längerfristig entsprechend honoriert werden muss.
    Schöner Abend und Gruss
    Hannes

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Hannes,

      ganz so wie du vermutest ist es nicht. Ein wenig verdiene ich mit meinem Blog über die Werbung und auch die Videos generieren ein paar Euro. Aber wie die meisten sicherlich richtig vermuten, es steht in keinem Verhältnis zum Aufwand. Mir macht es einfach auch sehr viel Spass, sowohl der Blog, als auch die Videos. Der Blog ist die ideale Werbung für meine Kurse, denn jeder Interessent kann hier sehen wie ich arbeite und was ihn in einem Kurs erwartet. Aber ich denke das ist auch allen Lesern klar.

      Dennoch wird sich am Charakter des Blogs nichts ändern, ich werde weiterhin Schreiben, Filmen und das für die Nutzer frei Zugänglich halten. Ein spezieller Mitgliederbereich wie man es von einigen Amerikanern kennt ist nicht geplant.

      Wäre das so, stünde ich auch unter einem permanenten Druck Inhalte zu liefern. Momentan habe ich einiges an interessantem Material für den Blog und auch einige Videos. Dann kommt eben auch mal wieder eine Zeit, in der ich weniger Zeit für den Blog habe und es weniger Inhalte gibt.

      Bei der eBook Geschichte geht es mir eigentlich nur darum, die Manuskripte für wenige Euro zu verkaufen. Denn um sie zu Verschenken steckt einfach zu viel Arbeit drin.

      Amazon bietet Autoren von eBooks eine sehr gute Plattform. Natürlich machen die das nicht umsonst, sondern erheben je nach Modell 30% am Umsatz als Gebühr. Davon (von 70%) träumt sicherlich jeder Autor eines gedruckten Buches. Dafür (für die 30%) muss sich der Autor bei Amazon aber eben nicht um Rechnung, Zahlung etc. kümmern, sondern erhält einmal im Monat die Zahlung über seine Verkäufe. Das ist einfach bequem.

      Außerdem experimentiere ich gerne mit neuen Sachen und nach Blog und Youtube ist es nun das eBook, mit dem ich ein wenig experimentieren will.

      Das Feedback zum Thema eBook, das ich in den letzten Tagen erhalten habe ist für mich daher sehr wertvoll und ich freue mich über jeden Kommentar und jede Meinung zu diesem Thema.

      Gruß

      Heiko

      • Felix Hahne sagt:

        Hallo Heiko!

        Ich sehe es mit den eBooks pragmatisch: Wenn dies die einzige gangbare Möglichkeit ist, die Inhalte kopiergeschützt mit vertretbarem administrativem Aufwand zu vertreiben, dann solltest Du es probieren.

        Mir wäre auch Papier lieber, aber der Tag, an dem der billige, A4-große und für eine rauhe Umgebung geeignete eBook-Reader erscheint, ist sicher nicht mehr fern.

        Und: Angesichts der Summen, die man teilweise für Werkzeuge ausgibt, ist ein EDV-Equipment nur für die Werkstatt auch eine Überlegung wert. Wieso nicht einen billigen LCD-Monitor (<100€) zusammen mit dem abgelegten Notebook/Netbook als Werkstattrechner dort fest an der Wand installieren? Zum Anzeigen von Bauplänen, Lesen von eBooks oder zum Schauen Deiner Videos reicht das allemal aus.

        Schau aber genau in das Kleingedruckte bei den Verträgen mit Amazon: Wie lange und wie eng bindet man sich? Anders gesagt: Es sollte die Möglichkeit offen bleiben, die Inhalte in überarbeiteter Form auch auf anderem Wege vertreiben zu können. Vielleicht veränderst Du ja mal den Schwerpunkt Deiner Tätigkeit?

        Viele Grüße, Felix.

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Felix,

          ich habe inzwischen auch einen alten Laptop, den ich gerne mal mit in die Werkstatt nehme. Darauf schaue ich mir dann z.B. gemachte Fotos oder Videoaufnahmen an.

          Wenn man bei Amazon ein eBook veröffentlicht bindet man sich in keiner Weise. Ich kann die Inhalte jederzeit löschen und anderweitig verwenden. Ich trete keinerlei Rechte ab.

          Gruß

          Heiko

  12. Werner sagt:

    Hallo Heiko,

    erstmals vielen Dank für deine Mühe mit all den tollen Videos und interessanten Berichten.
    Meine Anfrage bezüglich deiner Kursmanuskripte hat sich wohl genau mit deinem neuesten Video überschnitten(finde ich lustig) und ich nehme deine Anregung gerne auf, in Zukunft meine Fragen über den Komentar zu schicken.
    Da es auch für mich etwas schwierig ist, einen Kurs bei dir zu besuchen, ich komme ja aus der Nähe von Wien, würde ich jede Möglichkeit nutzen an deine Manuskripte zu kommen, auch per e-book. Obwohl ich, wie Thomas schon geschrieben hat, speziell bei Bauanleitungen eine Druckversion bevorzugen würde.

    Schöne Grüße aus Österreich

    Werner

  13. gregor sagt:

    Hallo Heiko,
    eBook ist bei mir kein Thema. Auf Papier gedrucktes ist mir persönlich lieber. In der Werkstatt arbeite ich lieber mit Papier. Das kann schmutzig und staubig werden. Man kann drauf „rumkritzeln“ oder auch mal schnell etwas nachrechnen oder (nach)zeichnen.
    Ansonsten ziehe ich einen normalen Computer vor (also kein eBook, iPad oder Smartphone).

    Ich lese lieber Deine tollen Berichte und schaue mir Deine tollen Videos lieber in Ruhe bei einer Tasse Kaffee oder Tee am Computer auf meinem „großen“ Bildschirm an. Bei den anderen Geräten müsste ich mir auch meine Lesebrille anziehen. Also für mich nicht praktikabel.

    Ansonsten warte ich immer mit viel Freude auf Deine neuen Berichte und Videos.

    Ich wünsche Dir, Deiner Familie und allen Hobby-Tischlern noch eine besinnliche Adventszeit und schöne Feiertage.

    Viele Grüße
    Gregor

  14. Bernd sagt:

    Hallo Heiko,
    zum Thema Kursmanuskripte als E-Book möchte ich mal eine ganz klare Lanze für die elektronischen Medien brechen.
    Das Ringbuch mit den Unterlagen, so gut sie auch sein mögen, blättere ich zuhause vielleicht noch ein- oder zweimal wegen der schönen Erinnerung durch, aber danach liegt es dann für alle Zeiten in der Ecke. Die Ermangelung an Suche, Verlinkung und Bilder-Zoom gepaart mit der Sperrigkeit eines Ordners führt dazu, dass ich dann doch lieber mit dem Tablet im Netz suche. Viel zu Schade für die Arbeit, die in einem guten Manuskript steckt.
    Aber auch zum Schmökern auf der Couch, im Bett oder im Zug ist das Tablet einfach handlicher.
    Ob es denn pdf oder epub würde, wäre mir (fast) egal. epub ist vielleicht nicht so verbreitet wie pdf, aber das Rechtemanagement funktioniert besser und mir persönlich missfällt bei pdf die fixe, an das Papierlayout orientierte, Formatierung. Das führt bei entsprechender Vergrößerung immer dazu, dass man auch horizontal scrollen muss, was ich sehr nervig finde. Da funktioniert das fließende epub-Format doch wesentlich besser, zudem finde ich die zoombaren Bilder wichtig. Das proprietäre Amazon azw-Format finde ich wegen der zwangsweisen Nutzung der Kindle-App nicht so ideal.
    Kann mich bei Bedarf als Testuser (iPad, Surface) zur Verfügung stellen.
    Gruß
    Bernd

  15. HJ sagt:

    Hallo, Heiko!

    Das neue Format der Videos gefällt mir. Es ist sehr interessant zu sehen, wie sich Deine Werkstatt im Laufe der Zeit verändert. Das sollte bei mir auch so sein! 😉
    Zu der Diskussion über Ebooks: Ich bin ein reiner Papier-Mensch. Mit digitalen Büchern, Akten und Schriftstücken kann ich nicht viel anfangen. Ich muss blättern und den Finger zwischen die Seiten klemmen können. Es besteht wenig Hoffnung, dass sich das ändern wird, da mehrere Versuche, mich umzustellen, gescheitert sind. Die bisherigen Dokumentationen zu den besuchten Kursen sind hervorragend und werden oft als Nachschlagewerk genutzt. Ich hoffe, dass sich die „Bibliothek“ im neuen Jahr durch Besuch von Kursen erweitern läßt.

    Vielen Dank und beste Grüße
    HJ
    PS: An alle, die Interesse an Kursen bei Heiko haben, denen aber -wie ehemals mir – die Entfernung nach St. Wendel zu weit erscheint, hier ein Tipp: Ein verlängertes WE in der Umgebung verbringen mit Besuch z.B. von Idar-Oberstein usw. Mir gefällt die Kombination. Ich habe sogar meine Frau für diese Lösung begeistern können. Das erleichtert Vieles! ;-))

  16. HannesH sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bin eigentlich ein Freund von Papier und Bleistift. Soweit es mir möglich ist, fertige ich für meine Projekte einen Plan/Zeichnung per Hand an. Natürlich ist das die alte Schule und für manche viel aufwendiger als per Software. Ich habe mir aber auch Sketchup und dgl. angesehen und finde diese eher umständlich. Eine 3D-Ansicht hab ich lieber im Kopf.
    Unterlagen, Skripte und Bücher verwende ich sowohl digital als auch gedruckt. Alle Dinge die digital verfügbar sind habe ich auf dem Stick gespeichert und somit immer bei mir. In die Werkstatt nehme ich allerdings nur gedrucktes Material mit. Da kommt mir keine Elektronik rein, selbst das Handy bleibt draussen.

    Wünsche allen Lesern schöne Weihnachten und einen Gruß aus Salzburg!
    LG Hannes

  17. Jan sagt:

    Hallo Heiko,

    danke für das tolle Video. Ich würde mir definitiv ebooks von dir kaufen. Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen.
    Mach weiter so

    Grüße

    Jan

  18. Michael_ZZ sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für Dein neues Werkstattvideo. Dieses neue (ergänzende) Format gefällt mir sehr gut.

    Ein schönes STEHpult hast du da am Anfang im Hintergrund … STEHen. Machst du dazu evtl. auch ein EntSTEHungsvideo?

    Zum Thema eBook:

    Berufsbedingt muss ich mich mit einem iPad des „Blenderladens“ Apple herumschlagen. Derzeit tummeln sich ca. 1500 eBooks auf dem Gerät, meist in den Formaten Epub und PDF.

    Amazon? So, so… Ist denn sichergestellt, dass diese Kindle-eBooks auch von nicht Kindle-kompatiblen Lesegeräten/Anzeigeprogrammen verarbeitet werden können? Soweit ich das beim Überfliegen gelesen habe, werden alle Veröffentlichungen immer nur in das Kindle-Format konvertiert.

    Als Besitzer einer mehrere 1000 Bücher umfassenden „Bibliothek“ liebe ich das gedruckte, papierene Wort. Jedoch habe ich inzwischen auch das elektronisch Veröffentlichte lieben gelernt: In die Werkstatt begleiten mich immer die Bedienungsanleitungen aller Maschinen nebst diverser Tabellen, Bilder von Konstruktionen, Fotos und Skizzen verschiedener Ideen. Wenn ich in die Fachmärkte spazieren gehe, begleiten mich die Kataloge und Broschüren der verschiedensten Hersteller. So ist immer alles dabei … und wiegt fast nichts.

    An Büchern befindet sich sehr wenige, meist kostenlos verfügbare, auf meinem Tablett. Ich kaufe nach wie vor viel lieber ein gedrucktes Werk, das ich meiner Bibliothek einverleiben kann. Prinzipiell habe ich jedoch nichts gegen eine rein elektronische Veröffentlichung.

    Deine Leseprobe gefällt mir – bis auf ein paar kleine typografische Verbesserungswürdigkeiten – sehr, sehr gut. Ich werde mir sicherlich alles „einverleiben“, was du herausbringen wirst.

    Wie kommst du eigentlich auf die Idee, man könne eBooks nicht ausdrucken? Epubs lassen sich problemlos über ein entsprechend ausgerüstetes Leseprogramm (z.B. den eBook-Betrachter von ‚calibre‘) ausdrucken, PDFs sowieso … außer man verbietet dem Käufer diese Art der Nutzung.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Michael,

      das Stehpult stammt nicht von mir, das habe ich nur zwecks Umbau in der Werkstatt

      Bei der eBook Veröffentlichung über Amazon wird in der Tat alles in das Kindle Format konvertiert. Es gibt passende Reader für nahezu alle Geräte und Plattformen. Der riesen Vorteil bei der Amazon Lösung ist der, dass sich der publizierende weder um Rechnungen, noch Zahlungseingänge etc. kümmern muss. Die Alternative wäre ein eigener Onlineshop und der Verkauf der PDF Dateien. Das wäre mir im Prinzip auch lieber, dann kann auch jeder selbst entscheiden, ob er die Manuskripte Druckt oder nicht. Momentan scheue ch aber den Aufwand mich auch noch um einen Shop zu kümmern. Irgendwann ist auch mein Tag mal zu Ende 🙂

      Das Feedback, dass ich von euch allen bekomme ist toll und wird mir bei der weiteren Entscheidungsfindung auch helfen. Ich werde mir auf jeden Fall weiter Gedanken zu dem Thema machen und vielleicht auch mal ein Shopsystem testen.

      Dass man eBooks nicht Drucken kann, bezieht sich auf das Kindle Format. Da konnte ich auch mit Calibre nicht Drucken.

      Gruß

      Heiko

  19. Jan sagt:

    Hallo Heiko,

    das Video ist wieder einmal sehr gut! Erstmal Danke für Deine Arbeit an dem Blog und auf YouTube. Weiter so.
    eBooks sind in meinen Augen sehr gut, ich nutze Sie beruflich und privat fast ausschließlich. Ich habe ein iPad und nutze iBook und das Kindle App. Das lesen, stöbern und recherchieren in digitalen Medien ist einfacher als in Papierform und man hat viel „Stoff“ auf kleinstem Raum und oft dabei.
    Ich würde mich über eine digitale Version von Dir sehr freuen.
    Viele bedenken auch nicht das die digitalen Medien zum Umweltschutz beitragen!

    Weiter so und die Werkstattserien finde ich Prima.

    Was mich mal interessieren würde wäre das Equipment was Du benutzt um Deine Videos zu produzieren.

    Gruß aus HH
    Jan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jan,

      an Technik für die Videos habe ich eine Panasonic FZ150. Damit mache ich die Videos und die Fotos. Ein zur Kamera passendes Aufsteck- Stereo Mikrofon habe ich auch, aber es produziert ein lautes Rauschen, daher nutze ich es nicht. Für besseres Licht habe ich noch eine Walimex Daylight 250. Die Kamera steht auch einem ganz einfachen Fotostativ von Hama. Geschnitten wird mit Adobe Premere Elements.

      Also sehr überschaubar das Ganze.

      Gruß

      Heiko

  20. Felix sagt:

    Hallo, freue mich auf die angekündigten Themen. Mit eBooks kann ich mich nicht so recht anfreunden. Gedruckte Werke sind mir lieber, da man sich besser Notizen/Markierungen an geeigneter Stelle machen kann.

    Felix

  21. Frank sagt:

    Hallo Heiko,

    immer wieder eine Freude Dein Blog! Super!

    Ich nutze permanent Tablet, Laptop, PC und Smartphone, aber Kursunterlagen hätte ich lieber in gedruckter Form, da ich solche Sachen immer mit Leuchtmarker und Bleistift für Kommentare und Hinweise „durcharbeite“.

    Gruß aus dem Schwarzwald
    Frank

  22. Philipp sagt:

    Hallo Meister 🙂

    Nun da ich kommentieren darf will ich das auch gerne machen. Zuerst wieder einmal ein großes Lob für das Video. Du schaffst es Themen wie Einbruchsschutz, welche sonst eher trocken oder extremen Humor behandelt werden, sachlich und informativ rüber zu bringen. Du hast da wirklich deine Eigene Art und Weise gefunden bitte unbedingt beibehalten! Zum Thema Individuelle Hilfe zu eigenen Projekten, WOW wieder einmal eine „einfache“ aber doch sehr gute Idee. Ich glaube einige deiner Leser haben eine menge Ideen im Kopf welche sie aber alleine nicht verwirklichen können, sei es aus mangel an Erfahrung, passendem Werkzeug, erfahrenen 2ten paar Händen, Platz oder schlicht passendem Holzhändler. Diesen kann nun geholfen werden 🙂

    Thema Ebook:
    Kein Buch kann keinen Kurs ersetzen oder eine Diskussion mit einem Experten ersetzen. Ich glaube hierbei sind wir uns alle einig. Ich bin selber Fan von Ebooks soviel Bücher auf so wenig Platz 🙂 Endlich Problemlos nach Stichwörtern suchen oder auch mal schnell was im Internet nanschlagen. Ein Akku verbrauch der jedes Handy oder „Ipad“ alt aussehen lässt aber …..

    – finde ich Zeichnungen/Skizzen/Tabellen grenzen die Darstellungsoptionen je nach Größe auf IPad bzw nur den Bildschirm ein

    – Da wie Du sagst drucken nicht möglich sein wird will ich wirklich mein Ebook reader auf die Werkbank legen?

    Ich komme aus der IT-Welt und finde eine Kombination aus beidem am besten. Auch weil ich manche Bücher auch gerne ins Regal stellen will genauso wie ich manche Musik dann doch im CD Regal stehen haben will. Und ich Scanne und/oder kopiere mir schonmal Seiten und drucke sie aus um in Ihnen „rumzuschmieren“ und Notizen zu machen um sie anschliessend mit in die Werkstatt zu nehmen.

    Das Thema ist glaub ich genauso komplex wie „welcher Kreissäge“ ist die beste ohne Angabe von Kriterien.

    MfG
    Philipp

  23. Siggi Ch. sagt:

    Hallo Heiko,

    wie immer: tolles, interessantes Video !

    Zu Deiner Frage: seit meinem 50ten habe ich auch ein Smartphone – meine Frau hat schon seit längerem ein eBook, auf welchem sie hauptsächlich Krimis aus der Bücherei liest – und nun seit letzter Woche auch ein Tablet.
    Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dies oder das eBook mit in die Werkstatt zu nehmen – aus Angst vor dem Staub oder Öl etc.
    Wenn ich irgendwelche Beschreibungen, Anleitungen etc. dort brauche, druck ich mir sie aus (oder kopiere sie), nehme sie mit und schmeiß sie anschließend weg (es sei denn, ich benötige sie ständig, dann wird sie abgeheftet).

    Wenn andererseits das eBook die einzige Möglichkeit für jemand ist, der nicht mal zu einem Kurs zu Dir kommen kann, an die guten Manuskripte von Dir zu kommen, dann ist das vielleicht schon eine gute Sache.

    Ich freu mich jedenfalls immer mehr auf das Wochenende Ende Januar – aber bis dahin gibt es sicher noch was von Dir zu sehen.

    Liebe Grüße und weiter eine gute Vor-Weihnachtszeit,
    Siggi

  24. Thomas Blank sagt:

    Hallo Heiko,
    die Leseprobe ist klasse und macht Lust auf mehr. Ja, ich würde mir ein eBook kaufen, eine gedruckte Variante wäre mir jedoch lieber. Insbesondere wenn es sich um Bauanleitungen handeln sollte.

    Hast Du beim stehenden lagern der Platten keine Bedenken, dass sie sich durchbiegen?

    Viele Grüße,
    Thomas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomas,

      da es sich bei den Platten, die dort lagern um Reste handelt, sind diese nicht sehr groß. Natürlich kann es passieren, dass sie sich ein wenig durchbiegen, aber die Gefahr besteht nahezu ei jeder stehenden Lagerung. Die Durchbiegung ist aber minimal und bei der späteren Verarbeitung nicht von Bedeutung.

      Gruß

      Heiko

  25. Philipp sagt:

    Hallo Heiko,

    zunächst einmal möchte ich ein großes Lob und herzliches Dankeschön für die vielen Videos – ob nun Projekte oder einzelne Tipps – in denen die Sachverhalte immer sehr praxisorientiert und gut strukturiert erklärt werden aussprechen. Die viele Mühe die Du hineinsteckst zahlt sich sicherlich nicht nur in meiner Werkstatt aus. Ich habe mich seitdem ich Blog und Youtube Channel entdeckt habe durch eine Vielzahl von Berichten, Anleitungen und Erklärungen gearbeitet und bekomme immer wieder neue Motivation und Anregung für meine eigenen Projekte. Super!

    Das neue Videoformat gefällt mir sehr gut. Dadurch, dass Fragen direkt beantwortet werden und Ausblicke auf kommende Videos gestellt werden hat man das Gefühl immer auf dem neusten Stand zu sein. Auch die verschiedenen Fragestellungen (z.B. das Restelager) die angerissen werden regen dazu an sich auch in der eigenen Werkstatt einmal über Verbesserungen Gedanken zu machen.

    Zum Thema E-Books muss ich zugeben, dass ich vom Lesen von Bildschirmen leider immer relativ wenig mitnehme. Ich bevorzuge – sofern möglich – ein richtiges Buch, eine Zeitschrift oder einen Ausdruck gegenüber jeder digitalen Textquelle. Zudem ist mir das Gefühl „etwas in der Hand zu halten“ sehr wichtig. Einen Tablettcomputer oder Ähnliches besitze ich dementsprechend nicht. Die Leseprobe unter Andis Kommentar gefällt mir allerdings recht gut, es ist klar strukturiert, die Abbildungen sinnvoll und schlüssig gewählt. Das Layout gefällt. Ich bin geteilter Meinung. Das Problem wäre für mich wirklich das Format „E-Book“. Allerdings gibt es heutzutage wie ich denke genügend Leute die anders darüber denken als ich und wegen derer es durchaus einen Versuch wert sein kann.

    Ich freue mich bereits auf kommende Videos.

    Gruß

    Philipp

  26. Bastian sagt:

    Hallo Heiko,

    ich komme gar nicht mit, so viele interessante Informationen und Videos stellst Du pausenlos auf Deiner Seite zur Verfügung. Danke!

    Zum Thema ebooks: Ich lese seit einigen Jahren fast ausnahmslos meine Zeitschriften, Zeitungen und Bücher nur noch elektronisch. Ich benutze dazu ein iPad der ersten Generation, was mit bei Zeitschriften (Fine Woodworking, Furniture and Cabinet Making) etwas zu klein ist. Bei pdf-Dokumenten, die auf A4 ausgelegt sind und mit einer großen Schriftgröße gestaltet sind (was bei Deiner Leseprobe der Fall ist), ist das iPad völlig ausreichend und mein Medium der Wahl.

    Wie sieht denn bei ebooks die Lesbarkeit in 20 Jahren aus? Bei pdf-Dateien ohne DRM bin ich recht zuversichtlich, dass ich die auch noch öffnen kann, wenn es Amazon nicht mehr gibt (soll keiner sagen, das sei unmöglich: Meine Oma hätte auch nicht gedacht, dass Karstadt pleite gehen kann und als ich vor 15 Jahren unbedingt ein Nokia-Handy wollte, kam mir ein Untergang dieses Marktführers als völlig utopisch vor.).

    Ich kaufe ebooks nur, wenn es entweder ohne DRM ist oder ich es anschließend entfernen kann. Das ist auch ein Aspekt, der mich beim Kaufen von Musik und Filmen bei iTunes massiv stört. Ich möchte nicht für etwas bezahlen, was später unbrauchbar wird.

    Besten Gruß
    Bastian

  27. Andreas sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bin absoluter Fan von elektronischer Literatur und lese ganz viel am Rechner und auch an Tablets. Ich habe auch Zeitschriftenabos und lese diese dann auf Papier, aber insbesondere zur Archivierung ist es für mich ideal, die Ausgaben dann noch elektronisch zu haben. Ist das Jahr rum, wird der Jahrgang entsorgt; spart viele Meter Regal. Wir sind gerade beim Hausbau und die ganzen Kataloge von Sanitär- oder Elektroherstellern füllen Schrankwände. Im Endeffekt blättere ich dann aber doch in den PDF-Versionen.

    Gruß
    Andreas

  28. Andi sagt:

    Hallo Heiko,

    mich würde zum Thema Tischkreissägen ein Vergleich Deiner Erika zur Neuen interessieren. Waren oder sind die alten Maschinen wirklich stabiler und werthaltiger wie die Neuen……so Aussagen hört man ja immer in Foren.
    Die „Alten“ haben ja nach Aussagen von Experten alle möglichen
    Justiermöglichkeiten etc.
    Aber was mir so richtig brennt.

    Was kann man mit der „kleinen Erika 85“ an Plattenmaßen noch sinnvoll verarbeiten. Maximal Maße am Paralellanschlag.
    Solltest Du einen Schiebeschlitten/anschlag haben, wie weit vorm Blatt etc.

    Grund dafür: Meine PK250 ist zwar echt nicht schlecht, aber ein „riesen altes Trumm“ für die relativ kleinen Sachen die ich mache. So eine schnuckelige „Kleine“ treibt mich schon lange um. Und die heutigen Montage Sägen sind ja alle kleiner von der Dimension. (Metabo,Bosch GTC10)

    Zum Thema eBook:
    Klar ist das hipp und zukunftsweisend und wirkt auch sehr professionell.
    Ich arbeite ja in der EDV, also man kann sagen, ich bin versiert. Aber ich fände einen USB Stick mit einem PDF pro Kursteilnehmer völlig ausreichend. Das kann man ausdrucken und auch überall öffnen. Und so einen Stick bekommt man unter 2,- €.

    Außer Du möchtest Deine Manuskripte ala Amazon oder andere Vertriebswege vertreiben. Dann ist eBook sinnvoll. Aber ansonsten sehe ich keinen Mehrwert im Gegenzug zum Aufwand der Erstellung und Nutzen.

    Das ist meine Meinung zum Thema eBook.

    Bis demnächst

    Gruß Andi
    P.S. Die Werkstatt Reihe ist klasse !

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Andi,

      derzeit warte ich noch auf die Tischverbreiterung der Erika. Eher nehme ich sie nicht in Betrieb. Den Schiebetisch montiere ich von meiner „alten“ um. Die entsprechenden Maße gebe ich gerne bekannt.

      Vorab habe ich mal ein altes Video rausgesucht, in dem man sieht, was mit der 65er geht. Ich hatte schon knapp über 90cm am Parallelanschlag geschnitten. Für so eine kleine Maschine schon ganz ordentlich.

      Zum eBook: Da geht es wirklich um den Vertrieb über Amazon (siehe meine Antwort an Thomas). Zum Verschenken (Download ) zu viel arbeit, aber wirklich viel kann man für 40-50 Seiten auch nicht verlangen. Da bietet sich der Vertrieb über Amazon eben an.

      Die Kursteilnehmer bekommen das als Ausdruck. Die PDFs gebe ich nicht raus. Dafür steckt da einfach zu viel Arbeit drin. Hier gibt es übrigens eine Leseprobe:

      http://holzwerkerblog.de/wp-content/uploads/2013/06/leseprobe.pdf

      Gruß

      Heiko

      • Andi sagt:

        Hallo Heiko,

        die Leseprobe ist der Hammer. Entschuldigung: Aber schläftst Du eigentlich irgendwann ? Unglaublich !

        Vertrieb über Amazon – dann eBook, klar.
        Super Idee. Habe letztlich eins gekauft von einem amerikanischen Werkbank Propheten.

        Für alle die kein Smartphone, Kindel oder Tablett haben, so wie ich:

        Man kann sich kostenlos eine Software von Amazon runteladen, um die eBooks auf herkömmlichen Windows PC zu lesen. Nette Sache !

        Gruß Andi

  29. Thomas Pesch sagt:

    Hallo Heiko,

    wenn Du Deine angebotenen Kurse in Form eines eBooks anbieten würdest, wäre ich auf jeden Fall dabei. Leider wohnst du einfach zu weit weg, so dass man nicht mal eben einen Kurs besucht…

    Also bitte eBooks fertigen !!!

    Liebe Grüße

    Thomas Pesch

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomas,

      ein eBook (wie auch ein gedrucktes Buch) ersetzen keinen Kurs. Aber das ist sicherlich jedem klar. Es ist in meinem Fall so, dass ich einige Manuskripte habe, in denen viel Arbeit steckt. Zum Verschenken als PDF zu viel Arbeit. Der Verkauf von PDF Dateien lohnt aber nicht, zu groß ist der organisatorische und buchhalterische Aufwand dahinter. Gleiches gilt für gedruckte Manuskripte. Ich müsste 20 Euro für 40 Seiten verlangen und das wäre ja Unsinn. Daher der Gedanke mit den eBooks. Das ganze Handling übernimmt Amazon als Anbieter. Für den Autor eine tolle und einfache Sache.

      Ich denke ich gehe das bald einmal an. Es werden auch keine Inhalte sein, die man zwingend mit in die Werkstatt nehmen muss.

      Ich habe ein Samsung Galaxy Note 2, das aufgrund seiner Größe auch zum gelegentlichen eBook lesen taugt. Mit passender Software kann auch jeder PC die eBooks anzeigen. Nur eben nicht Ausdrucken.

      Gruß

      Heiko

  30. Ulf Schönfeld sagt:

    Moin Heiko,

    Erst einmal echt toll was du hier auf deiner Seite machst, dieses ist nicht nur für Hobbytischler sondern auch für gelernte immer wieder sehr interessant zusehen wie jemand anders arbeitet und Probleme löst.

    Nun aber zum eigentlichen ich sehe du benutzt verschiedene Einhandzwingen, besonders interessiert mich die DuoKlamp von Bessey. Es geht bei mir um die Anwendung zum verleimen von Korpussen, Schüben USW. Wie zufrieden bist du mit diesen Zwingen und lohnt es sich diese anzuschaffen oder gibt es bessere.

    Gruß Ulf

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Ulf,

      die Duoclamp sind gut, aber für Korpusse sind sie zu leicht und bringen zu wenig Druck. Da nehme ich die richtigen Korupszwingen oder für kleinere Korpusse die Einhanzwingen von Würth/ Wolfcraft.

      Hier habe ich meine verschiedenen Einhand- und Schnellspannzwingen vorgestellt:

      http://holzwerkerblog.de/2013/01/07/einhand-und-schnellspannzwingen-mit-video/

      Gruß

      Heiko

      • Ronny sagt:

        Wenn es nicht gerade um Schatullen geht, würde ich immer wieder zur Korpuszwinge REVO von Bessey greifen. Meist lässt sich doch eine größere Zwinge auch für kleinere Sachen einsetzen. Das Problem ist aber häufig, dass große Zwingen Mangelware in der Werkstatt sind und man sich dann nur ärgert. Seit ich die REVOs habe nutze ich kaum noch meine alten Tempergusszwingen.

  31. Martin Keßler sagt:

    Hallo Heiko,

    Ich bin computertechnische recht interessiert, kann mich aber trotz iPad, Laptop und Smartphone nicht so richtig mit ebooks anfreunden. Gedruckt Werke sind mir einfach lieber.

    Gruß

    Martin

  32. Andreas Lev sagt:

    Hallo Heiko,

    Vielen Dank für die zweite Folge aus der Werkstatt!

    Zu Deiner Frage, ich bin ein absoluter Fan der ebooks. Ich habe einen Tablett als ständigen Begleiter und so immer alle möglichen Regelwerke, Nachschlagewerke, Kataloge und Romane dabei und das ganze fast in der Jackentasche.

    Ein Manuskript hätte ich am liebsten im pdf-Format. Das kann ich am Tablett gut lesen, kann mir für die Werkstatt aber auch Ausdrucke machen.

    Viele Grüße

    Andreas

  33. Stefan sagt:

    ebook ist bei mir kein Thema. ich bin noch immer jemand, der lieber in büchern, Katalogen, Zeitschriften usw. liest und stöbert. auch tablet und co. gehören nicht zu meinen nächsten Anschaffungen. Smartphone ist natürlich vorhanden, wird aber von mir zu 90% als Telefon benutzt.
    von der seite vertrete ich wohl die Minderheit, aber auch die darf sich ja mal äußern 🙂

    p.s. was natürlich nicht bedeutet, daß das mein leben lang so bleiben muss. mit 39 jahren hab ich hoffentlich noch ein paar jahre vor mir.

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