Lackieren Teil 1 – Schellack- Maskierung und Naturharzlack

In der Regel arbeite ich mit Ölen und Wachsen. Manchmal nehme ich aber auch einen Lack. Das sind dann aber meist keine der sonst üblichen Lacke. So kommt für Schrankinnenseiten bei mir Schellackmaskierung zum Einsatz, die riecht fast nicht und ist somit gut für Möbel geeignet, die für die Aufbewahrung von Kleidern oder Nahrungsmitteln gedacht sind. Relativ neu ist für mich ein Naturharzlack, der sich sehr gut verarbeiten läst. Beides zeige ich in diesem Video

Genaue Bezeichnungen und Bezugsquellen:

Schellack- Maskierung (Sperrgrund)
http://natural-farben.de/Naturharzlack-Holzlack/Natural-Schellack-Maskierung:::16_41.html

Naturharzlack:
http://natural-farben.de/Naturharzlack-Holzlack:::16.html

Microcraterrolle:
Erhältlich in Baumärkten und im Malerfachhandel, Schreinerhandel, diverse Onlineshops etc.

Staubbindetuch:
Erhältlich im Malerfachhandel, Schreinerhandel, diverse Onlineshops etc.

 

 

 

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45 Kommentare zu Lackieren Teil 1 – Schellack- Maskierung und Naturharzlack

  1. Florian sagt:

    Hallo Heiko,

    Danke für das tolle Video! Was ich auch nach Lesen der Kommentare nicht verstehe: Wenn man mit Öl als auch Schellack arbeitet, wann sollte nun Schellack statt Öl benutzt werden? Sprich: Was ist denn nun eine Schrankinnenseite (bei der Leinöl unangebracht ist)? Wie sieht es z.B. bei den Innenseiten eines offenen Regals, bei verdeckten Hohlräumen (z.B. Sockel) oder bei den Innenseite einer Schublade aus? Sollte man für all das Schellack verwenden? Oder stört der Geruch in dem Fall nicht? Oder kann ich diese dann auch teils unbehandelt lassen?

    Außerdem: Sollte ich erst alles zusammenbauen und dann ölen + lackieren oder andersherum?

    Liebe Grüße und vielen Dank
    Florian

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo FLorian,

      eine Innenseite ist in diesem Zusammenhang alles, was nicht frei ablüften kann, also hinter Türen ist, oder auch das Innere einer Schublade. Ob dich irgendwo der Geruch stört, musst du allerdings schon selbst entscheiden. Für die Innenseiten nheme ich Schellackmaskierung, oder neuerdings auch Wasserlack. Der riecht auch nicht und trocknet schnell. Generell wird erst verleimt und dann geölt. Eine Ausnahme bilden Füllungen, die ölt man einmal vor dem Verleimen des Rahmens. Beim nachträglichen Ölen ist es hilfreich, die Rückwände und Schubladenböden so zu konstruieren, dass sie nachträglich eingebaut werden.

      Gruß

      Heiko

      • Fabian B. sagt:

        Hallo Heiko,

        ich möchte mich hier nochmal mit einer eigenen Frage anschließen, die an die vorherige anknüpft:

        Meine meisten Möbel habe ich nach diesem groben Schema gebaut: Zuschnitt/Formgebung, Einzelteile schleifen, Zusammenbau/Verleimung, ölen, Zwischenschliff, ölen.

        Daran nervte mich immer das Schleifen der Einzelteile und das Ölen. Also habe ich jetzt angefangen zuerst zu schleifen, solange die Leimholzplatte noch am Stück ist. Danach Zuschnitt und Zusammenbau, abschließend ölen.

        Was mich aber nach wie vor nervt ist der Zwischenschliff nach dem ersten Ölauftrag. Dieser sorgt dafür, dass sich kleine Fasern aufstellen und die Oberfläche nicht mehr glatt ist. Der Zwischenschliff behebt zwar das Problem, ist aber zeitaufwändig und noch schlimmer: In Innenecken schwierig. Da komme ich nur noch von Hand rein und dann auch nicht mehr ganz bis in die Ecke, die letzten 2 mm fehlen oft. Außerdem muss man extrem aufpassen, sich da nicht noch Schleifspuren einzufangen, weil man das Papier mal nicht genau mit dem Faserverlauf bewegt hat.
        Insgesamt vermiest mir der Zwischenschliff das gute Gefühl zur Fertigstellung, weil er nicht so richtig ordentlich erscheint. Gibt es hier einen Trick, wie ich das Problem umgehen kann?

        Habe schonmal drüber nachgedacht, ob ich das Holz nach dem ersten fertigen Schleifen nicht mit einem nassen Schwamm einreiben soll und dann nochmal abschleifen, damit ich später den Zwischenschliff weglassen kann.
        Will das aber aus Angst vor einem schlechten Ergebnis nicht ohne Rückfrage beim aktuellen Projekt ausprobieren und habe auch Zweifel, ob der Verzicht auf den Zwischenschliff dann so toll wäre.

        Vielleicht hast du oder einer der anderen Leser ja einen heißen Tipp?

        Vielen Dank und liebe Grüße,
        FabianB

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Fabian,

          dass ich die Fasern aufstellen kenne ich nur von Produkten, die wasserbasierend sind. Bei einem Öl ohne Wasseranteil sollte das nicht passieren. Ich mache bei Ölen schon seit Jahren keinen Zwischenschliff mehr, sondern gehe wie hier gezeigt vor:
          http://holzwerkerblog.de/werkstatt-2/oberflachenbehandlung-mit-ol/

          Eine Ausnahme bildet zum Beispiel das Hartwachsöl von Osmo, das in mehreren schichten aufgetragen wird. Da hilft ein leichter Zwischenschliff die Oberfläche zu verbessern und sorgt für eine gute Haftung zwischen den einzelnen Anstrichen.

          Gruß

          Heiko

  2. Daniel sagt:

    Hallo,

    können Sie mir sagen, wie die Flüssigkeit in der Dose aussieht?
    Ist sie klar oder trübe?
    Welche Farbe hat sie etwa?

    Ich meine nicht, wie der gestrichene Schellack aussieht, sondern wie die Flüssigkeit aussieht, wenn Sie die Dose öffnen und reinsehen.

  3. Ben sagt:

    Hallo Herr Rech,
    alles gut erklärt, habe aber noch eine Frage: Kann ich den Schellack auf eine mit rohem Leinöl behandelte Oberfläche (massive Kernbuche) auftragen, um den Geruch loszuwerden (es handelt sich um eine Schrankinnenseite ) ?
    Sollte ich die Oberfläche eventuell auch schleifen und wenn ja wie viel und mit welcher Körnung?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Ben,

      laut Hersteller geht das:
      Schallack Maskierung bei Natural Farben

      Ich würde die Oberfläche zuvor mit einem feinen Schleifvlies abreiben.

      Gruß

      Heiko

      • Ben sagt:

        Vielen Dank für die Antwort , mich würde noch intressieren ob 3 Lackaufträge zwingend notwendig sind, um den Geruch sicher loszuwerden und wie die benutzten Pinsel oder ähnliches zu reinigen sind.
        Danke schonmal im Voraus!

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Ben,

          auf was bezieht sich deine Frage denn? Die Schellackmaskierung oder den Lack? Welcher Geruch soll verschwinden?

          Gruß

          Heiko

          • Ben sagt:

            Es geht um den Geruch des Leinöls

            • Heiko Rech sagt:

              Hallo Ben,

              wieviele Anstriche du benötigst um den Geruch zu sperren, musst du einfach ausprobieren. Es kommt ja ganz darauf an, wie stark der gEruch ist, also wie lange das Leinöl bereits Zeit zum Aushärten hatte.

              Gruß

              Heiko

              P.S. ich versuche jeden Kommentar so gut wie möglich zu beantworten. Es fällt mir aber leichter, wenn die Fragen Klar und deutlich formuliert sind. Fragen, die im Steno- Stil gestellt sind zu beantworten ist sehr anstrengend, da man immer wieder nachfragen muss, bis der vorliegende Sachverhalt eindeutig geklärt ist.

  4. Daniel sagt:

    Hallo,

    können Sie mir sagen, wie das Verhältnis zwischen Alkohol und Schellack bei der Schellackmaskierung etwa ist?

    Besten Dank im Voraus

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      das ist eine fertige Mischung, das Verhältnis steht aber nicht auf dem Gebinde.

      Gruß

      Heiko Rech

      • Daniel sagt:

        Danke trotzdem.

        Muss der Schellack für die Absperrwirkung eigentlich wachshaltig sein, oder kann man auch wachsfreien entfärbten Schellack hierfür nehmen?

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Daniel,

          ich verwende den fertig angesetzten und der enthält keinen entwachsten Schellack. Ob entwachster Schellack die gleichen Eigenschaften hat, kann ich dir nicht sagen.

          Gruß

          Heiko

  5. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,

    lässt uns aber lange zappeln.:-)
    Bin schon ganz gespannt auf das Video.

    Mit gespanntem Gruss

    Patrick

  6. Alexander sagt:

    Hallo, bin rein zufällig auf Ihre Seite gestoßen beim Internetrecherchieren. Habe Fragen zu Antikmöbel und der Behandlung der Oberfläche. Bei heutigen Art Deco Möbel werden oft 2K Lackierungen verwendet, sieht gut aus. Jetzt möchte ich einen antiken Sekretär kaufen der statt einer Schellackpolitur auch eine Oberfläche in Hochglanz mit Handpolitur (2K Lack) besitzt.
    Was würden Sie empfehlen, Möbel mit Schellack oder besondere Lackierungen(gibt es dabei auch Unterschiede) , nicht das ich in wenigen Jahren erste Oberflächenprobleme bekomme. Oder auf was muß ich achten wenn ein Restauratur statt Schellack eine Lackierung bei einem Antikmöbel vorzieht. Vielen Dank für Ihren Rat. Herzliche Grüße Alex.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      meiner Meinung nach sollte bei einer Restaurierung der original Zustand des Möbels wieder hergestellt werden. Also sollte die gleiche Oberflächenbehandlung aufgebracht werden, wie sie ursprünglich, also beim Bau des Möbels verwendet wurde. Ich denke, dass ein guter Restaurator auch genau das machen wird.

      Gruß

      Heiko Rech

  7. Heinz sagt:

    Hallo Heiko,

    ich hätte zwei Fragen zu dem Naturharzlack. Welche Vorteile, bzw. Nachteile hat dieser gegenüber „handelsüblichen“ Lacken? Oder anders gefragt, wieso verwendest du gerade diesen Lack?
    Wird Feuchtigkeit von dem Lack genauso gut abgehalten, wie von herkömmlichen Lacken? Ich möchte damit eine Garderobe lackieren, an der auch schonmal nasse Jacken hängen.

    Ich hoffe du bist auf diese Sachen nicht schon eingegangen, denn dann hätte ich das überhört.
    Schon einmal vielen Dank.

    Besten Gruß,

    Heinz

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Heinz,

      der Naturharzlack enthält wie der Namen schon sagt natürliche Harze und Lösemittel, ist also nicht ganz so gesundheitsschädlich wie andere Lacke. Er lässt sich gut verarbeiten. Wie rpbust er gegen Feuchtigkeit ist, kann ich aber nicht sagen, da ich bisher noch keine solche Anwendung hatte.

      Gruß

      Heiko

  8. Ömer C. sagt:

    Hallo Heiko,

    wann kommt Teil-2 zu diesem Thema? warte neugierig drauf 🙂

    LG
    Ömer

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      das Muster ist fertig, mal sehen, wann ich dazu komme weiter zu machen, Momentan ist meine Zeit ein wenig knapp bemessen.

      Gruß

      Heiko

  9. Philipp sagt:

    Hallo Heiko,

    Ich plane zur Zeit den Bau eines Schrankes für meine Tochter. Nachdem meine Frau und meine Tochter total begeistert von meinen Öl Experimenten sind (Danke für die Videos dazu!) stellt sich mir die Frage wie man einen Schrank ölt? Auf der einen Seite steht das Argument immer beide Flächen zu Ölen, da das Holz sich sonst verziehen kann auf der anderen Seite möchte ich ungerne die Innenseite des Schrankes ölen (Potentieller Geruch) sondern eher wie hier erwähnt mit Schellack behandeln. Wie ist nun die Vorgehensweise? Beide Seiten Ölen und anschliessend die Innnenseite mit Schellack behandeln? Das wäre ja geradezu Ölverschwendung oder?

    Vielen Dank im voraus!!

    Cheers
    Philipp

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Philipp,

      die Innenseiten werden in diesem Fall nur mit dem Schellack behandelt und nicht geölt. Du kannst über den Schellack noch wachs auftragen, das würde aber auch wieder Geruch ins Schrankinnere bringen. Da Öl und Schellack sich auf den Feuchteaustausch des Holzes gleich auswirken, verzieht sich auch nichts, wenn eine Seite geölt ist und eine Seite mit Schellack behandelt wurde.

      Gruß

      Heiko

      • Philipp sagt:

        Hallo Heiko,

        Eine (hoffentlich) letzet Frage dazu 🙂
        Wie ist das mit der Zeit? Sollte ich die Innenseite mit Schellack behandeln (da er so schön schnell trocknet) um dann direkt im Anschluss die Aussenseite zu Ölen? Oder hab ich da Zeit das eine nach dem Anderen zu machen. Ich meine mich irgendwie entsinnen zu können das Du beim Ölen irgendwann mal gesagt hattest das man beide Seiten sehr Zeitnah (um nicht zu sagen direkt) Ölen sollte um verziehen zu vermeiden. Aber damit kann ich mich auch komplett irren 🙂

        Wiedermal Danke im voraus!

        Philipp

        • Heiko Rech sagt:

          Hallpo Phillipp,

          die Schellckbehandlung geht sehr schnell. Damit solltest du beginnen. Wenn der Schelack getrocknet ist, wird geölt. Man muss sich hier keinen Stress machen, Zeitnah bedeutet innerhalb von 24 Stunden.

          Gruß

          Heiko

  10. Frank sagt:

    Hallo Heiko,
    vielen Dank für diesen so gut erklärten Bericht. Oft haben wir Fragen wegen dem Geruch von Leinöl in den Schrankfächern. So ist es eine große Hilfe, dass Du hier die Schellack-Maskierung stärker ins Gespräch bringst.

    Den Lack kann man durchaus mit Farbpigmenten anreichern. Die Pigmente werden zuvor in der Naturölverdünnung eingesumpft und dann in den Lack gemischt.

    Grüße aus Frangn

    Frank

  11. Heinz-Theo Brinkmann sagt:

    Ich meinte nicht Stoßkanten, sondern natürlich Werkstückkanten.

    Nochmals Gruß
    Theo

  12. Heinz-Theo Brinkmann sagt:

    Hallo Heiko,
    wie immer sehr interessant. Was macht man eigentlich zuerst? Außen ölen und innen lackieren oder umgedreht? Wie macht man es, dass an den Stoßkanten die unterschiedlichen Suspensionen klar gegeneinander abgegrenzt bleiben?

    Würdest Du einen Werkschrank von innen eher mit Schellack oder mit dem von Dir vorgestellten Kunstharzlack behandeln?

    Dank und Gruß
    Theo

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Theo,

      ich mache erst die Innenseiten mit Schellack und dann Auen und die Kanten mit Öl. Es kann zwar passieren, dass dann ein wenig Öl nach innen kommt, aber das fälltmeist nicht auf.

      Einen Werkzeugschrank kannst du innen ruhig ölen. Kunstharzlack wäre mir hier zu viel Aufwand.

      Gruß

      Heiko

  13. Dieter sagt:

    Hallo Heiko,
    besten Dank für Dein Video. Habe mir auch dein anderes Video zur Oberflächenvergütung angeschaut, wo es um das hochpolieren von Holzoberflächen geht. Habe gerade den ersten versuch unternommen. Mal schauen ob es klappt. Nun zu meiner Frage. Wo bekommst Du die Schleifpapiere > 500 und die Pasten her.

    Dank und Gruss
    Dieter

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Dieter,

      momentan trocknet mein Musterbrett durch. Bis zum Schleifen warte ich noch ca. eine Woche.

      Als Schleifpapier habe ich Abralon von Mirka. Die Schleifpaste ist von Festool.

      Gruß

      Heiko

  14. Tobias Rohde sagt:

    Ein kleiner Hinweis zur Herstellung von glänzenden Oberflächen. Steve Ramsey hat vor fünf Jahren mal ein Schachbrett gebastelt und mit einer Hochglanzoberfläche versehen. Das ist in einer sechsteiligen Videoserie auf seinem Youtube-Kanal zu sehen. Hier ist der erste Teil: http://www.youtube.com/watch?v=f_MlMjwBLPM

  15. Stephan sagt:

    Guten Morgen,
    danke für das interessante Video! Für Teil 2 würde mich interessieren, wie Du saubere Lack-Übergänge von der Fläche zur Kante machst…
    Viele Grüße
    Stephan

  16. Michael sagt:

    Hallo Heiko,
    Als totaler Anfänger im lackieren und ölen beschäftigt mich eine Frage:
    Wenn ich eine Kommode aus Fichte baue, und möchte diese glänzend in einen rötlich braunen, antik wirkenden Farbton bringen, was empfiehlst du? Öl, Lack, Hersteller …?
    Danke für Deinen tollen Block und die erstklassigen YouTube-Videos
    Michael

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Michael,

      ich könnte mir vorstellen, dass du hier mit einer Holzlasur oder sogar einfach mit einem Terrassenöl ein ansprechendes Ergebnis erzielen kannst. Du kannst dich ja mal bei Naturalfarben.de umsehen. Sehr schöne Farben gibt es aber auch von Osmo, da rate ich zum Dekorwachs. Das kann man untereinander mischen und je öfter man es aufträgt, umso kräftiger wird die Farbe udn umso deckender wird es. Da kannst du dich dann sehr gut an die Wunschfarbe herantasten.

      Gruß

      Heiko

  17. Ulf Schönfeld sagt:

    Hallo Heiko,
    eine Frage zu dem verwendeten Pinsel kannst du diesen beschreiben bzw. auch
    den Hersteller nehnnen. Ich suche schon länger nach einem guten Hersteller für Lackpinsel.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ulf

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Ulf,

      die Pinsel habe ich mal bei Würth mitgenommen. Leider weiß ich die genaue Bezeichnung nicht. Ich denke aber es sind keine Naturborsten. Die Pinsel sind sehr schön fest und haben keinen Haaarausfall.

      Gruß

      Heiko

  18. Thomas Blank sagt:

    Hallo Heiko,
    sehr interessant, vielen Dank!
    Ein paar Fragen habe ich:
    Verstehe ich das richtig, dass Du den Naturharzlack 5x aufträgst und nach jedem Gang mit 320 Nachschlag? Nach dem letzten Gang folgt dann ein Schliff mit P6000 – welches Papier verwendest Du hierfür?

    Kann man den Naturharzlack einfärben? Ich denke dabei an Spielzeug für Kinder – oder empfiehlst Du hierfür ein anderes Produkt?

    Viele Grüße,
    Thomas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomas,

      der Plan sieht vor, bis zu 6 oder 7 Lackschichten (jeweils mit leichtem Zwischenschliff) aufzubringen und dann sehr fein zu schleifen. Ich denke ich beginne dann mit Korn 500 und arbeite mich bis Korn 4000 vor. Dann mit Schleifpaste 6000. Mal sehen wie das wird. Es ist eine Experiment. Wie es genau funnktioniert, und ob es mit diesem Lack überhaupt funktioniert weiß ich noch nicht.

      Gruß

      Heiko

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