Fragen zur Oberfräse GOF 1250 LCE?

Seit einigen Tagen habe ich eine GOF 1250 LCE. Eine sehr interessante Oberfräse mit vielen schönen Details. Da ich in dieser Woche auch einiges zu fräsen habe, kommt diese Maschine auch gleich zum Einsatz. Ich werde die Maschine natürlich auch noch sehr genau vorstellen.

Bosch GOF 1250 CE

Bosch GOF 1250 CE

Haben sie Fragen zur GOF 1250

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Hinweis:
Der Artikel zur Maschine ist fertig und hier zu finden:
Oberfräse Bosch GOF 1250 LCE

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22 Kommentare zu Fragen zur Oberfräse GOF 1250 LCE?

  1. Roland sagt:

    Hallo Heiko,

    ich wäre sehr daran interessiert wie die Bosch bei der Staubabsaugung im Vergleich zu den Festool Fräsen abschneidet. Insbesondere beim Fräsen von Kanten.

    Und würdest du die Bosch Einsteiger im Möbelbau empfehlen.

    Vielen Dank!

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Roland,

      auf den Punkt Staubabsaugung werde ich im Artikel eingehen. Ob die Maschine für einen Einsteiger geeignet ist, wage ich nicht abschließend zu beurteilen. Auch Einsteiger haben sehr unterschiedliche Anforderungen. Das mag zwar jetzt ein wenig ausweichend klingen, aber ich möchte da keine pauschalisierten Aussagen treffen.

      Gruß

      Heiko

  2. Özi sagt:

    Hallo Heiko,
    mich würde interessieren, ob die Anschaffung der Maschine Sinn macht, wenn man schon eine kleine Oberfräse ala Makita oder DeWalt und dazu eine mittelschwere wie zB. OF 1400 oder T11 hat.
    Denn eine Maschine mit 1250 Watt und den ca. 3,7 kg hab ich bis jetzt nicht oft gesehen. Für was braucht man so einen Lückenfüller oder ist es ehr eine allrounder Maschine ?

    Gruß Özi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Özi,

      was Größe, Handhabung und Leistung angeht, ist die GOF1250 schon recht nahe am Allrounder. Einen echten Allrounder, also eine Maschine, die für alle Anwendungen geeignet ist, gibt es nicht. Je nach den eigenen Anforderungen kann es sein, dass man bei der GOF1250 eben weniger Kompromisse machen muss, als bei anderen Maschinen. Aber wie gesagt, das hängt in erster Linie von den persönlichen Anforderungen ab.

      Gruß

      Heiko

      • Özi sagt:

        Hallo Heiko,
        von den nackten Daten her würde ich die Dewalt dw622 als fast idealen Allrounder sehen.
        3,1 kg
        1400 Watt
        6-12er Spannzange
        und gleiche Abmessungen wie der kleine Bruder 621

        Leider gibt es zu diesem Elu abkömmling kaum reviews.

        Gruß Özi

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Özi,

          auf den nackten Daten basierend kann man eine Maschine aber leider nicht beurteilen.

          Gruß

          Heiko

  3. Corrado sagt:

    Hallo Heiko,

    eine Fräge hätte ich auch: ist diese Machine für den Frästisch geeignet?

    Danke!
    Corrado

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Corrado,

      bedingt ja. Näheres dazu im Artikel, der dann am Montagh kommen wird.

      Gruß

      Heiko

  4. Arie sagt:

    Meine ist heute gekommen.

    Habe direkt ein Verbesserung machen lassen was mir im Laden bei Probe fräsen gefehlt hat. Mein freund ein Feinmechaniker an der Uni ist so freundlich gewesen ein nivelerungsausgleich zu machen. Sehe Bild für den Ergebnis.

    Ihm ist sofort aufgefallen das der Bosch in Verhältnis zu andere Modelle von Motorgeraus sehr angenehm leise ist.
    Ich bin gespant nach Heiko’s Bericht.

  5. Serge B. sagt:

    Hallo Heiko

    Past die Kopierhülse für das Zinkengerät von Trend?
    Bekommt man auch noch Kopierhülsen für die Bosch?

    Schönen Abend noch.

  6. Fabian P sagt:

    Wirst du ein vorstellungs Video machen?

  7. Roland Heilmann sagt:

    Hallo Heiko,

    die Oberfräse, die Du hier vorstellst ist die Variante „LCE“, also die Maschine mit der LED-Beleuchtung und der Digitalanzeige.
    Ich verwende diese Oberfräse bereits seit einigen Monaten sowohl in meinen Kursen, als auch für Projekte die ich für HolzWerken baue und konnte sie dadurch testen.
    Was mir besonders gut gefällt, ist die präzise digitale Tiefeneinstellung, sowie die Bosch typische Feineinstellung der Frästiefe, die auch auf der Digitalanzeige dargestellt wird.
    Die Beleuchtung ist auch Klasse. In Verbindung mit der großen Öffnung des Frästisches lassen sich hier optimal Fräseinstellungen nach Anriß realisieren. Allerdings funktionieren die 6 LED´s nur, wenn der Stecker am Netz ist, also vorsichtig sein!
    Zunächst etwas gewöhnungsbedürftig fand ich die schräge Stellung der Oberfräse zum Parallelanschlag. Dadurch wird die Maschine nicht geschoben, sondern gezogen. Daran habe ich mich rasch gewöhnt und es funktioniert auch prima.

    Angenehm ist auch die Blockierung der Spindel beim Fräserwechsel, man muss hier nicht zusätzlich einen Arretierstift festhalten, aber, man darf auch nicht vergessen den Hebel wieder zu schließen. Anfangs fand ich auch die automatische Arretierung der Höhenverstellung des Motorgehäuses ungewohnt. Aber dadurch, dass der Arretierhebel für die Höhenverstellung direkt neben dem linken Daumen steht, ist das sogar eher angenehm, da man nicht immer einen Arretierknauf drehen muss.
    In der durchsichtigen Frästischplatte ist eine Mittelkerbe vorhanden. sie ermöglicht genaues ansetzen z. B. bei Bohrungen für Sacklöcher von Topfscharnieren.
    Nicht so super optimal ist die Absaugwirkung beim Fräsen an Brettkanten. Hier wäre es effektiver, wenn man den Absaugschlauch direkt am Parallelanschlag befestigen könnte. Aber dieses Problem haben auch andere professionelle Oberfräsen. Gut gelöst ist das bei der DeWalt 621 hier ist ein direkter Anschluss für den Absaugschlauch vorhanden.
    Inzwischen ist die GOF 1250 LCE zu meiner Lieblingsmaschine geworden. Die Motorleistung ist für die im Möbelbau anstehenden Arbeiten (aus meiner Sicht) völlig ausreichend. Die Griffe sind sehr ergonisch angeordnet, eine sichere Führung der Maschine ist problemlos – auch für Ungeübtere – möglich.

    Bin auf Deine Erfahrung gespannt.

    Beste Grüße aus München

    Roland Heilmann

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Roland,

      schön mal wieder etwas von dir zu hören.

      Mit den kryptischen Bezeichnungen von Maschinen tue ich mich manchmal ein wenig schwer. Ich habe jetzt aber aus „CE“ gleich mal „LCE“ gemacht. Ich bin gerade dabei mit der Maschine einige Schrankteile zu fräsen (Mache gerade Kaffeepause) und ich bin bei einigen Punkten ganz deiner Meinung. Ich bin aber auch noch auf einige Punkte gestoßen, die man durchaus verbessern könnte. Dazu aber mehr im Artikel, der in einigen Tagen fertig sein dürfte.

      Was die Absaugung am Parallelanschlag angeht, da gibt es ja was von Bosch, das Teil ist nur nicht dabei. Es hat die Nummer 2 610 997 123. Die Bestellung bei einem Bosch Händler habe ich schon gemacht. Mal sehen, wie dieses Teil die Absaugung verbessert. Zusätzlich werde ich mir aber noch eine Haube wie diese hier anfertigen:
      http://holzwerkerblog.de/2013/08/15/alles-mit-system-teil-2-seitliche-absaughaube/

      Gruß

      Heiko

    • F. sagt:

      Hallo
      habe mir mal die Bedienungsanleitung der Fräse angesehen.
      Grundsätzlich nichts auszusetzen, doch lese ich hier oben im Artikel viele „aber“.
      Eine digitale Anzeige bei der Tiefeneinstellung ist nett, aber nicht notwendig. Wenn ich genau so gut eine 1/10 mm mechanische Verstellung habe. Eine hübsche Beleuchtung ist auch interessant.
      Die wichtigsten Kriterien sind doch für eine OF:
      1. Handlichkeit
      2. einfacher Fräserwechsel
      3. gute Absaugung
      4. einfache Einstellmöglichkeiten
      5. Frästischfähig (feststellbarer Lauf, zusätzliche Absaugung)
      6. Aufnahme 8-12mm
      7. Kraft!

      Und da finde ich nicht alles in der GOF 1250 wieder.
      Oder liege ich da falsch?
      Gruß
      Friedel

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Friedel,

        wenn du eine Oberfräse findest, die all deine Kriterien erfüllt, gib mir bitte Bescheid, die würde mich nämlich auch interesseiren. Denn dummerweise beißen sich einige der Anforderungen. So kann eine sehr kräftige Fräse, die auch für den Frästisch geeignet ist, nicht auch sehr handlich sein. Eine gute Absaugung geht oft zu Lasten der guten sicht auf den Fräser etc. Was Beleuctung und Digitalanzeige angeht, das braucht man nicht zwingend. Aber es schadet ja auch nicht. Bis vor einigen Jahren haben sicherlich auch viele Leute bezweifelt, dass man eine Spindelarretierung braucht. Zwei Schlüssel gehen ja auch. Heute ist eine solche Arretierung Standard.

        Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Maschine am besten zu seinen Anforderungen passt. Viele Dinge wie HAndlichkeit sind auch sehr subjektiv. Die ideale Maschine für Jedermann kann es meiner Meinung nach nicht geben. Und wenn doch, will ich sie haben 🙂

        Gruß

        Heiko

      • Dieter sagt:

        Hallo,

        wie hätte wohl F.s Urteil ausgesehen, hätte nicht Bosch sondern F…. zuerst die digitale Anzeige und die Beleuchtung gebracht ?

        fragt sich
        Dieter, Möbelschreiner

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Dieter,

          je mehr ich mit unterschiedlichen Marken und Geräten arbeite, umso öfter erkenne ich, dass jeder Hersteller und jedes Werkzeug seine ganz eigenen Stärken und Schwächen hat. Und das vollkommen unabhängig von der Marke.

          Da ja von der idealen Fräse gesprochen wurde, so sähe sie meiner Meinung nach aus:

          – Handlich wie die Makita RT0700
          – 2600 Watt wie die Mafell LO65
          – Staubabsaugung der Festool OF1400
          – Wechselkorbsystem der Dewalt D26204
          – Digitale Messeinheit der Bosch GOF 1250
          – Feineinstellung der Bosch GOF 1250 oder auch GMF 1600
          – Motorbremse der Festool OF1010
          – Nach oben geführter Staubsaugeranschluss der Perles OF9e
          – Spannzangen von 6 – 12,7mm
          – Parallelanschlag der Perles OF’s
          – 6m langes Kabel

          -uvm.

          Dummerweise finde ich sowas einfach nicht 🙂

          Gruß

          Heiko

          • Andi sagt:

            Hallo Heiko,

            dann erfinde die Maschine 🙂
            Das wäre ein Patent zum Geld drucken.

            Gruß Andi

            • Heiko Rech sagt:

              Hallo Andi,

              damit warte ich, bis ich in Rente gehe. Bis dahin gibts bestimmt die passenden 3KW Motoren, die nur 100 Gramm wiegen und 3D-Drucker im Taschenformat. Die Handy-App macht dann den Rest.

              Gruß

              Heiko

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