Tauchsäge Festool TS55 EBQ

Festool TS55 EBQ - Lieferumfang

Festool TS55 EBQ

Bei der Festool TS55 EBQ handelt es sich um eine Tauchsäge mit einer Schnittiefe von 55mm.  Dies ist für die meisten Anwendungen vollkommen ausreichend, da man je nach Werkstück oder Werkstoff auch von beiden Seiten schneiden kann. Somit können in Ausnahmefällen auch Werkstücke mit einer Dicke von bis zu 110mm geschnitten werden.  Die Festool Führungsschiene trägt 5mm auf. Um diese 5mm verringert sich die Schnittiefe, bei Verwendung der Führungsschiene.

Im Lieferumfang der Set- Variante ist die Säge selbst, ein Splitterschutz, eine 1,4m lange Führungsschiene und der Systainer (T-Loc) enthalten. Als Aktionspaket gab es die Maschine bei meinem Händler mit einem zusätzlichen Sägeblatt. Montiert ist ein Sägeblatt mit 48 Zähnen für Fein- und Querschnitte. Ich habe daher noch ein Sägeblatt für Längsschnitte, ein sogenanntes „Panther Blatt“ dazu genommen. Mit diesen zwei Sägeblättern deckt man den größten Teil der anfallenden Arbeiten ab.

Der Systainer bietet Platz für die Maschine selbst, das mitgelieferte Zubehör, Sägeblätter, Parallelanschlag und auch einen Satz Schraubzwingen.

Die Justierung der Maschine

Festool TS55 EBQ - Justierung auf der Führungsschiene

Justierung auf der Führungsschiene

In Zwischenzeit sind Führungsschienen mit Gummilippe Standard bei professionellem Handkreissägen. Die Gummilippe wird vor dem ersten Gebrauch der Führungsschiene mit der Säge eingeschnitten. Wenn dies geschehen ist, passen Säge und Schiene optimal zusammen. Das Einsägen der Schiene geschieht wie folgt: Man legt die Schiene auf eine Platte, stellt die Schnittiefe der Maschine auf ca. 5mm und Schneidet dann bei voller Drehzahl einmal entlang der Schiene. Dass hierbei eine Platte unterliegt ist sehr wichtig. Verzichtet man auf diese Unterlage, gelingt der Schnitt in der Gummilippe nicht ausrissfrei. Ab nun entspricht die Kante der Gummilippe der Schnittlinie. Dies ermöglicht genaues Schneiden nach Anriss und verhindert Ausrisse in der Werkstückoberfläche. Wenn nach längerem Gebrauch die Gummilippe verschlissen ist, kann diese erneuert werden. Gleiches gilt für die Gleitbeläge und die Rutschhemmenden Gummis an der Unterseite.

Grundvoraussetzung für eine präzise eingeschnittene Führungsschiene ist eine gut eingestelltes Spiel der Säge auf der Führungsschiene. dies geschieht vor der ersten Benutzung und vor dem Einsägen der Schiene. Das Einstellen des Führungsspieles erfolgt werkzeuglos an den beiden Stellrädchen in der Grundplatte der Säge. Die Maschine sollte Spielfrei, aber noch leichtgängig auf der Schiene laufen.

Die Funktion des Spaltkeiles

Festool TS55 EBQ - Spaltkeil

Der Spaltkeil

Die Festool TS55 ist derzeit eine der wenigen Handkreissägen, die noch einen Spaltkeil hat. Bei einer Tauchsäge ist die Konstruktion eines Spaltkeiles aufwändiger, als bei einer Pendelhaubensäge. dies kommt daher, dass der Spaltkeil federnd gelagert werden muss, damit er sich erst dann in den Schnitt absenkt, wenn das Sägeblatt den hierzu notwendigen Platz im Werkstück geschaffen hat. Über den Sinn und Zweck des Spaltkeils bei einer Handkreissäge wurde in der Vergangenheit viel diskutiert. Ich persönlich möchte keine Handkreissäge ohne Spaltkeil einsetzen. Er verhindert sehr effektiv das Verklemmen der Säge im Schnitt und verringert somit die Rückschlaggefahr, sollte der Schnitt einmal klemmen. Spannungen innerhalb des Materials, welche dafür verantwortlich sind, dass sich der Sägeschnitt hinter dem Sägeblatt schließt, treten nicht nur bei Massivholz auf, sondern auch bei nahezu allen Plattenwerkstoffen.

Nach einer EU- Richtlinie EN 60745-2-5 sind Handkreissägen ohne Spaltkeil durchaus erlaubt, jedoch empfiehlt die Holz- BG in Ihren Schriften immer noch die Verwendung des Spaltkeiles. Laut der genannten EU- Richtlinie ist es ausreichend, dass bei einem Klemmen und Hochschlagen der Säge  das laufende Sägeblatt von der Schutzhaube verdeckt wird.  Meine persönliche Meinung ist, dass es besser ist, das Klemmen zu verhindern, statt dessen Folgen abzumildern. Die schnell schließende Schutzhaube ist zusätzlich ja auch noch vorhanden.

Elektronik der Festool TS55 EBQ

Festool TS55 EBQ - Drehzahlvorwahl

Drezahkvorwahl und Typenschild

Die Festool TS55 gibt es in zwei Varianten, eine einfache Variante „Q“ und eine mit Elektronik als „EBQ“ die EBQ Variante hat eine Drehzahlregelung, eine Vollwellenelektronik, welche die Drehzahl immer konstant hält, eine Schnellbremse, sowie einen Sanftanlauf. Die einfache Variante hat dies alles nicht. Gerade der Sanftanlauf und die Schnellbremse tragen aber sehr zum Komfort und der Sicherheit bei.  Ein weiterer Vorteil der EBQ Version ist die um 150 Watt höhere Motorleistung. Bei der EBQ Variante ist die Drehzahlregelung zwar die auffälligste Funktion der Elektronik, aber nicht unbedingt die Funktion, die im Alltag den meisten Nutzen bringt.  Daher ist die EBQ Variante auch für Anwender zu empfehlen, die auf eine Drehzahlvorwahl ansonsten verzichten könnten.

Einsatzgebiet in meiner Werkstatt

Festool TS55 EBQ - Auf dem MFT/3

TS55 EBQ auf dem festool MFT/3

Die TS55 EBQ verwende ich trotz vorhandensein einer Tischkreissäge sehr oft. Meine Tischkreissäge steht meist ohne Anbauteile wie Schiebetisch und Anschläge platzsparend in der Ecke. Wenn ich damit arbeiten will, muss ich meist erst die Anbauteile montieren und den Werkstattsauger anschließen.  Viele Schnitte mache ich daher mit der Festool TS55 auf dem Multifunktionstisch. Der steht die meiste Zeit  mit Anschlag und Schiene bereit, die TS55 EBQ steht im Systainer  auf dem Werkstattsauger. Ich muss also nur die Maschine an Strom und Sauger anschließen und schon kann ich am MFT Sägen. Das geht meist schneller, als an der Tischkreissäge.

Darüber Hinaus nutze ich die TS55 zum Auftrennen von Massivholz und zum Besäumen. Ich erspare mir sehr oft das Fügen auf der Hobelmaschine, indem ich mit der Tauchsäge besäume und vor dem Verleimen nur noch kurz mit dem Handhobel nachgehe.

Videos

Ein kurzer Zusammenschnitt von einigen Szenen, welche die TS55 EBQ beim Einsatz in meiner Werkstatt zeigen.

In diesem Video, dass zur Baudokumentation des Meranti Couchtisches gehört sieht man die Festool TS55 EBQ beim Schneiden von Schrägen für die Tischbeine . Dies ist eine Anwendung, die sehr gut auf dem Festool MFT/3 funktioniert.

 

Handhabung

Die Festool TS55 EBQ ist sehr bedienerfreundlich. Die Griffe sind gut platziert und auch die Winkel, in denen die Griffe angeordnet sind, machen das Arbeiten sehr angenehm,. Beim Vorschieben drückt man die Maschine  automatisch auch nach unten. Alle Bedienelemente sind gut zu erreichen und die Feststellschrauben für die Winkelverstellung sind groß genug, so dass man diese auch problemlos fest genug anziehen kann.   Sehr gut gelöst ist der Absaugstutzen. Dieser ist leicht drehbar und verbessert die Handhabung der Maschine enorm. Der Schlauch ist somit seltener im Weg. Das Aufsetzen auf die Führungsschiene ist sehr einfach. Nichts hakelt oder klemmt. Auch die Tauchfunktion ist gut bedienbar.

Der Sägeblattwechsel

Festool TS55 EBQ - Sägeblattwechsel

Quickfix- Sägeblattarettierung

Das Wechseln des Sägeblattes geht sehr einfach. Der Feststellhebel wird umgelegt, die Maschine heruntergedrückt und auf halber Tauchtiefe rastet die Mechanik ein. Diese Mechanik hält den Tauchmechanismus an der Position, an der die Schraube zum Sägeblattwechsel erreichbar ist und blockiert gleichzeitig die Motorwelle. Nun kann man mit dem im Griff verstauten Inbusschlüssel das Blatt lösen. Beim Entnehmen und einsetzen des Sägeblattes muss man jedoch vorsichtig sein. Es ist alles sehr beengt und man muss darauf achten mit den Zähnen des Sägeblattes nicht an Metallteile zu stoßen. Auch der Spaltkeil ist beim Sägeblattwechsel eher störend. Es hilft jedoch, wenn man den Spaltkeil beim Ein- und Ausbau des Sägeblattes ins Gehäuse drückt.

Video

Dieses Video zeigt den Sägeblattwechsel an meiner Festool TS55 EBQ

Vielfältiges Zubehör

Festool TS55 EBQ - Parallelanschlag

Der Parallelanschlag reicht bis zum Sägeblatt

Das Zubehörprogramm zur TS55 EBQ ist sehr groß. Man kann mit dem richtigen Zubehör viele Aufgaben einer Tischkreissäge auch mit der TS55 EBQ erledigen. Das wichtigste „Zubehör“ zur TS55 EBQ in meiner Werkstatt ist der Multifunktionstisch. Aber auch  die eher kleinen Zubehörteile sollten erwähnt werden.  So gibt es einen Parallelanschlag, der auch als Auflageverbreiterung montiert werden kann  Bei der TS55 EBQ kann dieser Anschlag bis dicht an das Sägeblatt herangeschoben werden. So kann man auch schmale Streifen sägen. Bei den meisten vergleichbaren Sägen kann der Anschlag nur bis ca. 3,5 – 4cm an das Sägeblatt herangeschoben werden. Ein versehentlicher Kontakt mit dem Sägeblatt wird durch einen Gummi verhindert, der den Verschiebeweg des Anschlages entsprechend begrenzt. Das Nebenstehende Bild zeigt dies sehr deutlich.

Der Schattenfugenanschlag ermöglicht nicht nur die Nutzung der Festool TS55 EBQ als Schattenfugensäge, sondern verbessert auch die Absaugung, da er die für den Sägeblattwechsel notwendige Öffnung in der Schutzhaube verschließt. Für das Festool Führungsschienensystem gibt es ebenfalls eine Vielzahl an Zubehörteilen, die natürlich auch mit der TS55 genutzt werden können. Sehr zu empfehlen ist hierbei beispielsweise der Schlauchabweiser, der Werkzeuglos an das Ende der Führungsschiene montiert werden kann. Er verhindert, dass der Absagschlauch an der Kante der Schiene hängen bleibt.

Video

Einstellmöglichkeiten

Festool TS55 EBQ - Skalen

Gut ablesbare Skalen für Tiefe und Winkel

Die Tiefeneinstellung erfolgt über eine Skala und einen Stopper, der auf dieser Skala verschoben wird. Der Stopper rastet jeden Millimeter ein. Für die Anwendungsfälle, die man mit einer Handkreissäge hat ist das vollkommen ausreichend. Die Winkelverstellung geschieht stufenlos anhand eine Skala. Diese Winkelverstellung ist vorne und hinten geklemmt. Die 90° Position kann mittels einer Stellschraube nachjustiert werden. Die Motordrehzahl kann anhand eines Stellrades vorgewählt werden. Mehr Einstellmöglichkeiten bietet die Maschine nicht. Mehr ist jedoch auch bei einer Handkreissäge nicht nötig.

Ausrissfreie Schnitte

Festool TS55 EBQ - Splitterschutz

Ein bereits eingesägter Splitterschutz

Mit der TS55 EBQ kann man auch in empfindlichen Materialien ausrissfreie Schnitte machen. Dazu muss die Gummilippe an der Führungsschiene sauber eingeschnitten sein. Zusätzlich kann ein Splitterschutz montiert werden. Der Splitterschutz ist ein Verschleißteil. Er wird beim ersten Eintauchen der Maschine mit eingeschnitten und verhindert, dass Ausreißen der Schnittkante an der Oberseite des Werkstückes. Sollte es trotz aller getroffen Maßnahmen immer noch zu Ausrissen kommen, kann man auch vorritzen. Dies funktioniert im Prinzip mit jeder Handkreissäge. Ich habe diese Methode hier beschrieben:
Tipp: Saubere Schnitte mit der Handkreissäge

Erstes Fazit

Festool TS55 EBQ - Ansicht

Festool TS55 EBQ

Obwohl ich lange Jahre ohne Tischkreissäge Möbel gebaut habe und für die meisten Schnitte eine einfachere Handkreissäge benutzt habe, ist die Festool TS55 EBQ eine sehr große Bereicherung in der Werkstatt, obwohl ich eine sehr gute Tischkreissäge habe. Das Zusammenspiel der Festool TS55 mit dem Multifunktionstisch und dem Festool Führungsschienensystem ist sehr gut. Hier funktioniert der Festool Systemgedanke bis ins Detail.

Der Motor bietet mit 1200 Watt ausreichend Leistung. Bisher konnte ich die TS55 nicht an die Leistungsgrenze bringen. Voraussetzung hierfür ist natürlich der Einsatz des jeweils richtigen Sägeblattes für die jeweilige Anwendung. Das sogenannte „Panther Blatt“, ein Zuschnittblatt mit nur 12 Zähnen wäre hierbei zu erwähnen. Es macht Besäumschnitte, auch in dickem Hartholz zum Kinderspiel.

Im Vergleich zu der Pendelhaubensäge, die ich vorher hatte, ist die Absaugung der TS55 aufgrund der wesentlich geschlosseneren Bauform besser. Lediglich bei Besäumschnitten mit großem Spanaufkommen und Randschnitten, bei denen weniger als die Sägeblattstärke abgenommen wird, fliegen mal mehr Späne.  Hier kann auch die zusätzliche Abdeckung nicht viel ausrichten.

Die Festool TS55 steht nun immer einsatzbereit im obersten Systainer auf meinem Werkstattsauger.

Sie können diese Maschine über meinen aStore (Shop bei Amazon) beziehen und damit diesen Blog unterstützen. Weitere Infos zum Shop finden Sie hier: Wissenswertes zum Holzwerkershop von Heiko Rech. Klicken Sie einfach auf das Banner und Sie gelangen direkt zum Produkt im Shop.

109 Kommentare zu Tauchsäge Festool TS55 EBQ

  1. Peter sagt:

    Ohne Versand kostet das Panther Blatt aktuell ca 26,- EUR bei div. Online-Händlern…
    Einfach auf idealo.de danach suchen.

  2. Taner sagt:

    Hallo,
    ich bin seit kurzem stolzer Besitzer einer TS55 und möchte als erstes Projekt „Eiche Dielen besäumen“. Diese haben eine Dicke von 30mm. In diesem Blog habe ich bereits erfahren, dass dafür ein Panther Blatt benötigt wird.
    Welche Vorkehrungen müsste ich noch treffen, damit dieses „Projekt“ erfolgreich wird?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Tanner,

      so ganz verstehe ich deine Frage nicht. Beim Besäumen wird die Schiene aufgelegt und mit dem passenden Blatt der Schnitt gemacht. Das Ganze auf einer stabilen Unterlage, in die man hineinschneiden kann.

      Gruß

      Heiko

    • Dieter sagt:

      Hallo Taner,

      für Längsschnitte in Massivholz, insbesondere Hartholz wie Eiche eignen sich am Besten Sägeblätter mit wenig Zähnen. Das ,,Panther“ Blatt muß es nicht unbedingt sein.

      Gruß
      Dieter, Möbelschreiner

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Dieter,

        das Pantherblatt liefert wirklich hervorragende Schnittergebnisse und ist dabei nicht wirklich teuer. Daher empfehle ich es auch immer sehr gerne wenn es um Längsschnittblätter für die TS55 geht. Ich wüsste auch keine Alternativen, die günstiger und von vergleichbarer Qualität sind.

        Gruß

        Heiko

        • Taner sagt:

          Hallo,
          ich habe mir bereits ein Panther Sägeblatt besorgt.
          Mein Frage galt ins Besondere um die Art der Befestigung der Schienen (Bei der Länge, werde ich 2x 1400er benötigen). Da es x-Wiederholungen werden, wäre es vielleicht zu überlegen, ob ich eine Art „Anschlag“ oder dergleichen heranziehen könnte.
          Denn mit den Klemmen, wird es wohl recht aufwändig werden…

          • Heiko Rech sagt:

            Hallo Tanner,

            vielleicht wären die Festool Parallelanschläge was für dich:
            http://holzwerkerblog.de/2015/12/04/wochenrueckblick-kw-49-2015/

            Bei einer 2,8m langen Schiene ist das aber schon sehr unhandlich.

            Gruß

            Heiko

          • Dieter sagt:

            Hallo Taner,

            eine andere Möglichkeit wäre, daß du dir den Schnittverlauf vorher auf dem Werksück anzeichnest. Leg die Führungsschiene auf das Brett und fahre mit dem Bleistift an der Hinterkante der Führungsschiene entlang.
            Dann drehst du die Führungsschiene um,legst sie mit der Vorderkante an den Strich und führst den Schnitt aus. Ist das Werstück länger als die Schiene,mußt du nachsetzen. Dabei darauf achten,daß du beim Wiedereintauchen,den vorher gesägten Spalt genau triffst.

            Gruß
            Dieter, Möbelschreiner

      • Dieter sagt:

        Hallo Heiko,

        sicherlich kein schlechtes Blatt.
        Mein Händler verlangt für das Panther Blatt 42 Euro. Im Schauder Shop steht es für 48,56 Euro. Für ein kleines 160er Blatt mit 12 Haken schon ein stolzer Preis, wie ich finde.
        Ich verwende ein Blatt mit 14 Zähnen eines deutschen Sägeblatt Herstellers, dieses hat mich ca. 25 Euro gekostet. Ebenfalls ein sehr gutes Blatt.

        Gruß
        Dieter, Möbelschreiner

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Dieter,

          als ich meine Blätter damals gekauft habe, lag der Preis weit unter 30 Euro. Im Netz findet man jetzt kaum noch was unter 35 Euro.

          Vielleicht schreibst du noch, welches Blatt du benutzt und wo man es kaufen kann.

          Gruß

          Heiko

          • Taner sagt:

            Hallo, das Panther Sägeblatt habe ich für 27,90€ bei „3-2-1 meins“ Auktionshaus (als Sofort-Kauf, inkl. Versankosten) erworben. Der Preis ist ganz ok, denke ich.

        • Anonymous sagt:

          Hallo Dieter,

          das klingt nach einem guten Deal. Ich bin nicht mit Festool verheiratet und immer auf der suche nach qualitativer guter Ware. Wäre klasse wenn Du hier vielleicht Namen oder sogar einen Händler preisgeben könntest.

          Cheers
          Philipp

          • Dieter sagt:

            Hallo Heiko,
            ich hatte vor ein paar Tagen eine Antwort auf den Kommentar von Philipp geschrieben. Sie scheint nicht bei dir angekommen zu sein?

            Gruß
            Dieter,Möbelschreiner

            • Heiko Rech sagt:

              Hallo Dieter,

              das scheint nicht funktioniert zu haben. Zumindest habe ich sonst keinen Kommentar von dir zur Freischaltung.

              Gruß

              Heiko

  3. Henrik Merke sagt:

    Hallo Heiko
    Ich besitze die Tauchsäge Makita SP6000 mit Führungsschiene.
    Ich benötigte letztens ein anderes Sägeblatt für Multimaterial und verwendete statt des beiliegenden Blatts von Makita ein Bosch „Top Precision Best für Multi Material“ was aber nur eine Stärke von 1,8mm hat. Dadurch hat aber nun der Abstand an der Führungsschiene zum Anriss nicht mehr gestimmt. Ist dies bei allen Maschinen so das die Sägeblattstärken solche Abweichungen hervorrufen ?
    Ich hatte eigentlich gedacht das wenn das Sägeblatt an die Säge geschraubt wird nur die der Führungsschiene abgewandte Seite von diesen Abweichungen betroffen sind.

    Gruß Henrik

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Hendrik,

      entscheidend ist das Verhältnis zwischen Stammblatt und Schnittbreite. Die Fläche des Sägeblattes (Stammblatt) liegt am Flansch in der Säge an. Stehen die Zähne weit oder weniger weit über das Stammblatt über, verschiebt sich auch die Schnittposition minimal. Das geschieht aber alles im Bereich weniger zehntel Millimeter.

      Gruß

      Heiko

  4. Peter sagt:

    Hallo Heiko,

    mich interessiert das Arbeiten mit Holz sehr. Ich würde gerne selber kleinere Möbel(-stücke) fertigen (Beistelltisch/Holzzuschnitte für Regalbretter/Schubladen oder ähnliches). Ich würde anfangs gerne mit verhältnismäßig wenig Investition viel anstellen können. Das heißt nicht, dass ich am Gerät sparen möchte – denn ungenaue Schnitte/Ergebnisse aufgrund schlechter Geräte werden wohl kein Erfolgserlebnis bescheren –, sondern an der Zahl der Geräte, um später, wenn ich weiß, was ich benötige, genau diese Geräte zusätzlich zu kaufen.

    Ich bin durch das Lesen des Blogs und Recherche im Netz auf das Festool CMS System gestoßen. Daher überlege ich mir, eine TS 55 oder 75 mit dem Tischsägemodul CMS TS zu kaufen. So hätte ich eine Kreissäge, die ich „gefahrlos“ (in Bezug auf DIY Umbauten) als Tischkreissäge verwenden kann. Es wäre also einiges an Geld für ein weiteres Gerät gespart.

    Ist dieses Unterfangen sinnvoll? Kann man mit der TS55/75 in Verbindung mit dem Tischsägemodul ordentlich und präzise arbeiten oder wird das eher eine Enttäuschung? Ich denke, dass anfangs sowieso schlechte Ergebnisse zu erwarten sind, aber mit steigender Erfahrung würde ich gerne akzeptable bis gute Ergebnisse produzieren können, die man auch gerne in der Wohnung aufstellt.

    Kannst Du mir die TS 55/75 mit dem CMS dafür empfehlen?
    Macht es für einen Heimwerker/für das Hobby Sinn den Preisunterschied für die TS 75 zu zahlen, um mehr Leistung (1.600 statt 1.200W) und eine größere Schnitttiefe zu erhalten oder ist das rausgeworfenes Geld?

    Liebe Grüße und vielen Dank für eine Antwort im Voraus.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Peter,

      ich habe nie mit dem CMS als Tischkreissäge gearbeitet, kann dir also dazu nichts sagen. Was die Schnitttiefe angeht, so hat mir eine 55 Millimeter Handkreissäge bisher immer ausgereicht. Bei einer Tischkreissäge wäre mir die Schnitthöhe aber inzwischen zu gering.

      Gruß

      Heiko

      • Özi sagt:

        Ich hab die neue TS 55 REBQ mit dem CMS und dem MFT. Ich habe mir das CMS als Tischverbreiterung geholt und bin sehr zufrieden damit. die 50 cm Schnitttiefe reichen mir als Anfänger vollkommen aus, da ich eh nie stärkeres Holz benutze für meine anfänglichen Möbel. Durch den zusätzlichen Längsanschlag mit doppelter Klemmung hat man auch einen sehr verwindungssteifen Anschlag. Der Winlelanschlag ist etwas Weich aber mit etwas Vorsicht gelingen auch sehr Präzise Schnitte. Die Verwindungssteifigkeit kann ich leider nicht mit dem Kombianschlag der Erika vergleichen, da ich diese noch nie getestet habe, aber ich denke das wenn man da am ende des Anschlages zu doll das Brett gegendrückt sich der ebenfalls um Millimeter verschieben wird so wie der von Festool. Heiko kann diesen Vergleich der Kombianschlagäe bestimmt besser verdeutlichen er hat ja schließlich beide. CMS Anschlag = wie der Anschlag am MFT bloß mit kürzerem Lineal.

        Ich hoffe das Hilft Grüße Özi

        • Özi sagt:

          PS. den Längsanschlag gibts nur als Extra und ich empfele ehr die CMS-MFT kombi, weil die stabiler ist.

          • Stephan Dittmar sagt:

            Hallo,

            6 Beine der CMS-MFT Kombi sind der der Tat bestimmt stabiler als die reine 4-beinige Variante des CMS Gestells. Mit der Stabilität hatte ich da aber bisher noch nie Probleme. Das ist schon recht gut. Wenn da was kippelt oder es sich anhebt, weil man zu stark drücken muss, dann liegt m.E. das Problem wo anders.

            Gruß Stephan

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Özi,

          im direkten Vergleich ist der Festool Anschlag schon weicher, als der MFA der Erika. Für beide gibt es aber eine zweite Klemmung, die man benutzen sollte. Zur Not ist die zweite Klemmung eine kleine Schraubzwinge. Damit sind dann beide Anschläge gleich stabil.

          Gruß

          Heiko

    • Tommy1961 sagt:

      Hallo Peter,

      ich habe eine DeWalt Tauchsäge, mit zwei 1400er Schienen von Festool
      und dazu eine Elektra Beckum PK 250, incl. Schiebetisch.

      Das ganze Paket kam in Summe günstiger als Deine Variante und ich
      bin sicher, das es bei der Tischkreissäge genauer arbeitet, plus bessere
      Schnitthöhe, mit knapp 75 mm.

      Okay, der Platzbedarf ist höher, aber unglaublich vielseitig.

      Vielleicht eine Überlegung wert.

      Nachweihnachtliche Grüße, an alle Leser und Schreiber hier

      Tommy

    • Stephan Dittmar sagt:

      Hallo Peter,

      Ich stand selbst einmal genau vor der Frage, wie Du jetzt und hatte mich damals dann für das CMS von Festool mit der TS 55 entschieden. Mir war wichtig, dass das System sehr kompakt ist, da ich nur wenig Platz zur Verfügung habe. Zudem baue ich nun nicht jeden Tag und schon gar nicht hauptberuflich Möbel, da wollte ich auch die Verhältnismäßigkeit der Mittel wahren. Das System mag zwar nicht den Komfort einer stationären Tischkreissäge haben aber man bekommt maßhaltige und wiederholgenau Zuschnitte mit sehr akzeptablen Toleranzen hin. Die Grenze liegt hier eher in der Größe der Werkstücke die bearbeitet werden können. Daher habe ich mir die Tischverbreiterung und die Tischverlängerung dazu gekauft. Damit macht es eigentlich erst wirklich Sinn und man kann vernünftig sowie mit der entsprechenden Sicherheit mit üblichen Werkstückgrößen hantieren. Für ganz große Zuschnitte nehme ich dann die Tauchsäge heraus und nutze sie mit der Führungsschiene. Solche Zuschnitte mache ich Ohnehin nicht oft und eine Tischkreissäge in entsprechender Größe wäre in meinem Fall nun wirklich die Perlen vor die Säue geworfen. Ich habe den Kauf daher nie bereut und meine Möbel sind auch alle fertig geworden. Was die Schnitttiefe anbelangt, muss ich Heiko schon recht geben. Manchmal wünscht man sich mehr. Ich umgehe es halt, in dem ich meine Möbel bisher so gestaltet habe, dass ich ohne eine größere Schnitttiefe auskam. Ich finde auch Heikos Lösung mit der Erika + Tauchsäge sehr attraktiv. Hätte ich mehr Platz, wäre dies für mich auch eine Überlegung wert.

  5. özi sagt:

    Hallo Heiko,
    kann man eigentlich die Mafell als Tischkreissäge umfunktionieren so wie die Festool oder kennst du eine andere Tauchsäge die dies beherscht ? Nachdem ich mir eine Oberfräse letztens zugelegt habe fehlt mir noch eine Tauchkreissäge. Da mir eine Tischkreissäge zu teuer ist möchte ich die Tauchsäge auch dafür benutzen können.

    Was hälst du von so einer Lösung ? Tauchsäge –> Tischsäge

    Als umbau Report habe ich schon diesen hier gefunden : http://zisoft.de/holzwerken/werkstatt/mastercut.html

    Ist sowas denn Präzise und ist es Vergleichbar mit deiner Erika (auf jedenfall günstiger 😉 ?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Özi,

      das wird mit keiner anderen Säge so einfach funktionieren. Die Festool TS55 und das CMS Modul sind aufeinander abgestimmt. Das Modul sietet die Höhenverstellung, den Spaltkeil und die Spanhaube. Ohne diese Funktionen sollte man keine Handkreissäge in einen Tisch einbauen. Somit bist du im Prinzip an ein solches System gebunden. Auch der gezeigte Umbau basiert auf den genannten Festool Komponenten, nur eben ohne den CMS-Tisch. Wie Präzise so eine Konstruktion ist, vermag ich nicht zu sagen. Eine „echte“ Tischkreissäge wird auf jeden Fall komfortabler sein.

      Gruß

      Heiko

      • özi sagt:

        Hallo Heiko
        Mittlerweile hast du die R ja in deinem Shop. Kannst du ein vergleich zu der alten TS 55 ziehen? Bin noch am überlegen die R neu zu kaufen oder sie alte gebraucht. Viel nehmen die sich nicht vom Preis mir gehts ehr darum welche die bessere ist. Die neue R soll ja paar Probleme haben mit der Arritierung der 0 und 45 ° Stellungen.

        Grüße özi

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Özi,

          die neue Version habe ich derzeit noch nicht, ich warte noch auf eine Maschine für einen Vergleichstest mit anderen Tauchsägen.

          Gruß

          Heiko

  6. Dieter sagt:

    Hallo Martin,
    hallo Heiko,

    die Festool/Festo Tauchsägen sind super,keine Frage, ich arbeite seit 1994 damit.
    Die Festool Oberfräsen hingegen liegen mir überhaupt nicht.
    Und nicht nicht alles von dem tollen (und teuren) Zubehör ist wirklich sinnvoll.
    Ich kenne auch kaum eine Schreinerei in der mit Festool Oberfräsen gearbeitet wird. Wo eine vorhanden ist, liegt sie meist unbenutzt im Regal (gleich neben der unhandlichen Rotex,die auch keiner mehr nimmt).
    Gearbeitet wird meist mit den kleinen Oberfräsen von DeWalt/Elu.
    Mann darf nicht die Markenbrille aufhaben. Nur weil Festool draufsteht muß nicht alles toll sein!
    Gruß

    Dieter, Möbelschreiner

    • Anonymous sagt:

      Arbeiten Tischler/Schreiner nicht eh ehr mit Industriemaschinen ? War zu mindest mein Eindruck als ich paar kleinere und größere Tischlereiren besucht habe.

      Besitze mittlerweile die OF1400 von Festool und die kleine Makita. Ich muss sagen die Festool ist eine super Maschine vorallem in kombination mit dem CMS 🙂
      Die Makita ist aber auf ihrem Gebiet auch gut vorallem was die Sicht auf den Fräser betrifft da war ich bei der Festool zuerst geschockt^^.

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Namenloser,

        den ersten Teil deines Kommentares verstehe ich leider nicht.

        Gruß

        Heiko

  7. Martin Türk sagt:

    Hallo,
    Sehr schön, informativ, deine Beschreibungen. Dickes Lob dafü !!!

    Ich bin gelernter Schreiner, aber für mich war früher KRESS das tollste und beste Werkzeug. Aber die Zeiten ändern sich. Zum Glück. Bin mittlerweile zum teil auf Makitta umgestiegen und wollte mir auch eine Tauchsäge von denen kaufen. Auf zum Händler, und was macht der??? Holt die Maschine und stellt sie neben die FESTOOL. Und dann war es rum. Ist natürlich dir Festool geworden. Gestern das erste mal was mit gemacht, was soll ich sagen, ein Traum. Demnächst steht eine neue Oberfräse an, wird auch Festool werden. Zubehörprogramm ist unschlagbar. Mafell hat mein Kapo privat, hab ich auch schon mit gearbeitet, auch schön, vom Zubehör her z.T. her schöner, die Schmiege und die Verbindung der Schienen ist besser.

  8. Dennis sagt:

    Hallo,

    Ist für draussen geplant, daher die Douglasie.

    Gruß,
    Dennis

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Dennis,

      für den Außenbereich würde ich die Tischplatte nicht verleimen. Die Einzelnen Bohlen sollten mit einem Abstand von ca. 10-15mm zueinander befestigt werden. Die Befestigung würde ich durch Leisten von unten machen. Bei breiten Bohlen solltest du Langlöcher zur Befestigung wählen. So kann das Holz dann ungehindert arbeiten.

      Gruß

      Heiko

  9. Dennis sagt:

    Hallo,

    Für mein Tischbauprojekt habe ich mich nun letztendlich gegen die Festool für eine Mafell 55 mit Führungsschiene entschieden. Ich möchte 3cm dicke naturbelassene Douglasie-Bretter längs auf 180cm schneiden. Reicht bei der Stärke ein 48er Blatt oder sollte man ein gröberes Blatt mit weniger Zähnen nehmen?

    Drei 40cm breite Bretter sollen so zu einer ca 100cm Platte zusammengesetzt werden (ca. 10cm Verlust wg. Begradigung der naturbelassenen Kanten). Plan ist die Platte von unten mit zwei UK Latten oder 2 Edelstahlleisten zu verschrauben und dabei die Platten gegeneinander zu verleimen. Evtl. hast Du ja hier auch noch einen Tipp, da ich letztlich über ein ähnliches Projekt gestolpert bin, das Lamellos verwendet hat. Zudem stellt sich mir die Frage, ob ich entweder auf 90° schneide und verleime oder auf Hinterschnitt setzte (tippe, das Verleimen dann nicht viel bringt – order irre ich mich?).

    Gruß,
    Dennis

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ein Z16 Sägeblatt ist zum längs auftrennen das geeignete. Was die Konstruktion angeht, so wäre erst einmal wichtig zu wissen, ob der Tisch für den Außen- oder Innenbereich gedacht ist.

      Gruß

      Heiko

  10. Dieter sagt:

    Hallo Heiko,

    hallo Tobi

    ein Blatt mit 28 Wechselzähnen ist hier zu empfehlen.
    Einen sauberen Schnitt an der Oberseite erzielst du,indem du die Platte von UNTEN schneidest.
    Die Platte mit der Unterseite nach oben auf Böcke legen,Schiene auflegen,Schnitt ausführen.
    So kannst du dir das gefährliche Vorritzen sparen.

    Gruß

    Dieter,Möbelschreiner

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      stimmt natürlich, bei einer Küchenarbeitsplatte kann man von unten schneiden. Dennoch, das Vorritzen bei so geringer Schnittiefe halte ich nicht für gefährlich.

      Gruß

      Heiko

  11. Tobi sagt:

    Hallo Heiko,
    ich verfolge schon seit langer Zeit deinen Blog und deine YouTube Videos. Vielen Dank für die ganzen Tipps und Tricks. Weiter so! 🙂
    Ich habe selbst eine TS 55 und habe bei meinem aktuellen Projekt (eine 3,20m lange, 27mm starke Eichenleimholz Arbeitsplatte) eine Frage zur Sägeblattauswahl.
    Da ich die Platte nicht in einem Stück in die Küche bekomme, muss ich diese dort quer zur Faser fügen. Nun habe ich bereits dein Video zum Fügen von Brettern längs der Faser mit der ts 55 gesehen und frage mich, ob das auch quer zu Faser gelingt und mit welchem Blatt ich das am besten mache. Bin im besitz eines 48 Zahn Feinschnitt-/Querschnittblattes und eines 12 Zahn Pantherblattes. Beim 48 Z Blatt musste ich schon feststellen, dass die Schnittkante stark verbrennt und diverse Sägemarken aufweist. Beim 12 Z Blatt habe ich die Sorge, dass die Schnittgüte für ein sauberes Fügen nicht ausreicht.
    Wie würdest du bei diesem Projekt vorgehen, bzw. welches Blatt würdest du bevorzugen? Ein 28 Z Blatt als Kompromiss?

    Vielen Dank schonmal für ein paar Tipps!
    Gruß
    Tobi

  12. Rupert sagt:

    Hallo Heiko

    Ich habe eine frage wegen der fein Einstellung und der Justierung meiner Maschine der Makita SP6000J auf die Führungsschiene !!!
    Kannst du mir da helfen ????

    Danke Rupert

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Rupert,

      ich fürchte da kann ich dir nur wenig helfen, da ich keine solche Maschine habe.

      Gruß

      Heiko

  13. FabianB sagt:

    Hallo Heiko,

    eine Frage zu deiner Erfahrung mit der mindestens benötigten Länge der Führungsschiene: Ich möchte Schnitte der Länge 2,40m (Multiplexplatte längs auftrennen) mit der FS machen, ohne den Schnitt neu ansetzen zu müssen. Deswegen brauche ich zu der im Set enthaltenen 1,40m Schiene noch eine weitere. Diese hätte ich gerne so kurz wie möglich, damit sie auf dem Zuschnittbrett handlicher ist. Ich bin mir nicht sicher, welche Länge ich dazukaufen soll. Im Auge habe ich die FS in der Länge 1080mm. Reicht das insgesamt, um die 2,40 an einem Stück durch zu bekommen oder sollte ich eine längere Variante nehmen?

    Danke und einen schönes Restwochenende noch,
    Fabian B.

    • Heiko Rech sagt:

      hallo Fabian,

      du solltest mindestens die Plattenlänge + 1,5x die Länge der Säge als Schienenlänge haben. Meine Empfehlung wäre daher eine zweite Schiene mit 1,4m. Damit kannst du dann die Säge sicher vor dem Werkstück ansetzen und die Säge ist auch beim durchtrennen am Ende des Werkstückes noch gut geführt.

      Gruß

      Heiko

  14. Peter sagt:

    Hallo Heiko, Kompliment für deinen Blog, echt klasse was du hier alles bietest.
    Habe mir letztens auch die TS 55 ebq gebraucht gekauft. Nach einem kurzen Test musste ich feststellen, dass es nach dem Abschalten ca 4-5 sek dauert bis das Blatt stillsteht. Bei einer ts 55 REBQ, die ich kürzlich testen konnte, dauert das nur Ca 2 sek. Ist das normal oder ist bei meiner ebq etwas defekt bzw. verschlissen?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Peter,

      das hört sich nach einer defekten Motorbremse an. Bei meiner Säge steht das Blatt spätestens nach geschätzten 2 Sekunden, gefühlt sogar noch schneller.

      Gruß

      Heiko

      • Weber sagt:

        Hallo!

        Meine TS-55 EBQ weist selbigen Fehler auf. Die Motorbremse funktioniert nicht und die Säge läuft mindestens 3-4 Sekunden nach.

        Es scheint, dass dieser Fehler bei der TS-55 öfter auftritt.

        Mal sehen was der Festool Service dazu sagt.

  15. Effi sagt:

    Hallo Heiko,
    Meine Schutzhaube von der 55 ebq ist unten zwei Mal gerissen. Nun wollte ich das selbst wechseln, bekomme sie aber nicht demontiert. Kannst du mir helfen welche Schrauben und evtl. Tricks man noch beachten muss, um die Schutzhaube zu wechseln?
    Danke im Voraus,
    Effi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Effi,

      ich habe an meiner TS55 noch nicht herumgeschraubt. AM besten fragst du mal beim Festool SErvice nach oder schaust dir die Explosionszeichnung (in der Bedienungsanleitung) mal genauer an.

      Gruß

      Heiko

  16. Rupert sagt:

    Hallo Heiko

    Welche Tauchsäge ist die besser die festool oder makita ?
    Welcher Exzenterschleifer arbeitete du am liebsten makita oder festool ?

    Gruß Rupert

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Rupert,

      die Makita ist eine gute Maschine ohne besonderen Schnickschnack. Im Ganzen etwas grober verarbeitet, macht aber mit Sicherheit das gleiche wie eine Festool. Wie sie im vergleich zur aktuellen Festool TS55R ist kann ich dir nicht sagen, ich habe ja noch das alte Modell. Schau dir beide Maschinen mal in echt an und entwscheide dich dann für die , bei der du selbst den besten Eindruck bekommst.

      Was den Exzenterschleifer angeht: Mafell 😉

      Gruß

      Heiko

  17. Nico sagt:

    Hallo Heiko,

    erstmal vielen Dank für Deine geniale Homepage!
    Besonders toll finde ich die sehr detaillierten Beschreibungen in Deinen Beiträgen, die einem viele nützliche Tricks und Kniffe mit an die Hand geben und einem oft die Augen öffnen bzw. auf Aspekte aufmerksam machen, die sonst nirgends beschrieben sind!
    Also bitte mach genau SO weiter!!! Denn es gibt kaum Seiten, die so ins Detail gehen.

    Aber nun zu meinem Problem:
    Ich habe mir kürzlich diese Tauchsäge TS55 REBQ zugelegt im Set mit Führungsschiene FS1400 und bin mit den Ergebnissen bisher grundsätzlich sehr zufrieden.
    Nun stehe ich vor der Aufgabe ein langes schmales Brett (2000 x 200 mm) in 3 Streifen zu zersägen (jeweils 2000 x 60 mm).
    Das funktioniert mit der Führungsschiene aufgrund der fehlenden Auflagefläche jedoch nicht.
    Wie geht man da am besten vor, wenn man wie ich nur ein Hobbyhandwerker ist, der in der Wohnung wenig Platz und daher wenig Equipment hat? Ich habe zum Beispiel nur eine kleine Werkbank von Bosch, die für meine bisherigen Projekte zwar nicht sehr komfortabel, aber ausreichend war.
    Ich habe mir schon die Finger wund gegooglet, aber leider keinen adequaten Lösungsansatz gefunden.

    Viele Grüße und vielen Dank schonmal im Voraus!
    Nico

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Nico,

      das ist eine Aufgabe bei der die Tauchsäge an ihre Grenzen kommt. du kannst aber folgendes machen:
      Den erstens Streifen runtersägen. Den klebst du an der nicht gesägten Kante wieder mit doppelsitigem Klebeband an. Dein Brett ist wieder fast 200mm breit. Nun schneidest du den zweiten Streifen, klebst ihn wieder an. Dann den dritten Streifen schneiden. So hast du immer genügend Auflage für deine Führungsschiene.

      Übertreib es aber nicht mit dem Klebeband. Je anch Band ist die Klebekraft sehr stark und du bekommst die Teile kaum noch auseinander.

      Gruß

      Heiko

      • Nico sagt:

        Hallo Heiko,

        danke für den guten Tip!
        Nach ein paar Versuchen habe ich noch eine andere prima Variante gefunden:

        Man nehme das schmale Brett A, was in Längsrichtung zu sägen ist und fixiert es mit Zwingen auf einem „Opfer“brett O. Die Zwingen dabei soweit wie möglich von der Schnittlinie entfernt ansetzen.
        Dann legt man ein ebenso langes und möglichst gleich dickes Brett B parallel zu dem zu sägenden Brett auf das „Opfer“brett.
        Auf dieses Brett B wird nun die Führungsschiene gelegt, ausgerichtet und mit den Führungsschienenzwingen fixiert.
        Brett B kann dabei recht schmal sein, weil die Führungsschiene lediglich mit der eingearbeiteten Nut für die Zwingen aufliegen muss. Die Schnittkante der Führungsschiene liegt ja logischerweise auf dem Brett A.
        Somit kann nichts kippeln und alles ist super fixiert.

        Viele Grüße
        Nico

  18. Wolfram sagt:

    Das Problem hatte ich anfangs auch und habe die Madenschrauben mit Schlitz durch solche mit Innensechskant getauscht. Damit geht das Anziehen viel besser und damit sind die Probleme verschwunden. Warum Festool da welche mit Schlitz verbaut ist mir schleierhaft.

  19. Imre sagt:

    Hallo Herr Rech,

    da dies mein erster Kommentar in Ihrem Blog ist möchte ich Ihnen zu diesem gratulieren. Ich finde es sehr informativ!
    Ich selber arbeite, mit der von Ihnen vorgestellten Säge, schon etwa 2,5 Jahre.
    In meinem Startpacket war neben der Säge auch noch die 1400 mm Führungs-
    schiene. Als ich allerdings an den Bau eines Bettes ging, musste ich eine Lösung
    für die Langen Schnitte finden. Ich entschied mich für eine zweite 1400 mm
    Schiene mit den entsprechenden Verbindern. Leider musste ich feststellen,
    dass diese Verbinder die beiden Schienen nicht 100%ig fixieren. Wird die
    Führungsschiene zwischen zwei Schnitten bewegt (zur Seite geschoben, hochkant gestellt) verschieben sich die beiden Schienen sich zueinander
    minimal. Dies merkt man beim darauf folgenden Schnitt dadurch, dass sich die
    Säge an der Fügestelle der beiden Schienen nur unfreiwillig nach vorne schieben lässt und dies auch mit einem entsprechenden Lauten (Verwindung des Sägeblattes) untermahlt. Nun zu meiner eigentlichen Frage:
    Ist Ihnen ein ähnliches Verhalten ebenfalls aufgefallen und wenn ja, wie haben Sie es in den Griff gekriegt?
    Vielen Dank für Ihre Auskunft!

    Gruß,
    Imre

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ein wenig Vorsicht ist schon geboten, aber it zwei fest angezogenen Verbindern halten die Schienen schon recht gut. Wichtig ist dass die Madenschrauben wirklich fest angezogen werden.

      Gruß

      Heiko

      • Imre sagt:

        Hallo Herr Rech,

        das fest anziehen der Verbinder, geht mit den
        Schlitz-Madenschrauben nicht besonders gut.
        Ich werde bei der nächsten Gelegenheit den Tip
        von Wolfram ausbrobieren und die Schrauben
        gegen welche mit Sechskant ersetzten.

        In einen Ihrer Videos empfehlen Sie die verwendung
        des Schnellspanners für die Führungsschiene. Ich hätte
        eine Frage zur Aufbewahrung. Hat Festool hierfür schon
        in irgendeinem Systainer einen Platz vorgesehen?
        Zum Beispiel bei der Tauchsäge oder im Zubehör FS-SYS/2?
        Vielen Dank für die Antowrt und einen guten Rutsch ins neue
        Jahr!

        Mit vielen Holzwerker-Grüßen

        Imre

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Imre,

          das Verbindungssystem der Festool Schienen ist mit Sicherheit nicht das ausgereifteste.

          Was den Schnellspanner angeht: ich wüsste nicht, dass Festool irgendwo einen bestimmten Platz für die beiden Teile definiert hat. Er passt aber mit Sicherheit lose in den Systeiner der Säge. In den Zubehörsystainer passt er auch lose hinein, da wird es dann aber schon eng.

          Gruß

          Heiko Rech

  20. Stefan sagt:

    Hallo,

    ich bin auf die Seite gestoßen weil ich eine Möglichkeit suche das „tauchen“ der Säge auszuschalten. Leider finde ich keinen Hinweis wie dies möglich sein soll. Dies muss aber doch gehen da man für die Säge auch den Tisch von Festool kaufen kann oder nicht.
    Haben Sie einen Hinweis für mich diesbezüglich?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      das geht so nicht. Wenn die Säge im CMS Modul eingebaut wird, geschieht das in einen speziellen Träger, der genau diese Funktion bietet.

      Gruß

      Heiko

  21. Ralf sagt:

    Hallo Heiko,

    ich säge bislang alles mit einer TS55 auf einem MFT-Eigenbau.
    Mit selbst-gedrehten 20mm Alus als Anschlag für Brett und Schiene
    kann ich auch flux winklig schneiden. Leider bin ich aber mit
    der Rechtwinkligkeit der Säge nicht wirklich zufrieden, für Rahmentüren
    o.ä. ist das nicht gut genug, man sieht nach dem Leimen manchmal einen
    kleinen Spalt. Die Längsleisten im Rahmen füge ich mit Hobel und dem
    Veritas Füganschlag, das geht super. Aber mit der Stosslade die
    Querleisten richten ist mühsam und dann stimmen die Längen nicht mehr.
    Das nervt.

    Ich denke natürlich über eine Tischkreissäge nach, aber die Kosten
    sind ja doch enorm. Und ansonsten komme ich mit meiner HKS ja auch gut
    zurecht.

    Ich habe die Säge schon mehrfach justiert, das Ergebnis ist aber sowohl
    bei Längs- als auch Querschnitten nicht immer ganz winklig.
    Könnte an der Schiene liegen. Vielleicht verläuft der Schnitt auch im Holz.
    Ich finde ein wenig Spiel hat die Säge auch auf ihrer Grundplatte, da kann
    man dran wackeln und dann kann das ja eigentlich je nachdem wie man die
    Säge aufdrückt nicht klappen.

    Ist meine Erwartungshaltung hier zu hoch?

    Gruß Ralf.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Ralf,

      ich denke deine Erwartungen sind zu hoch. Auch mit Schienensystem und allem weiteren Zubehör bleibt die TS55 eine Handkreissäge. Von einer Handkreissäge, egal von welchem Hersteller kann man nun einmal nicht die Genauigkeit erwarten, wie sie eine Tischkreissäge hergibt. Du hast ja schon erkannt, wo die Toleranzen herkommen. Und diese bekommst du eben nicht aus dem System heraus. Also entweder immer minimal nacharbeiten oder auf eine bessere Maschine setzen.

      Eine weitere Alternative sind bewusste Fugen, die Toleranzen verdecken. Du kannst z.B. an deinem Rahmenstoß eine leichte V-Zuge machen (beide Rahmenhölzer an der Stoßfuge leicht anfasen. Das verdeckt kleine Ungenauigkeiten und je nach Möbeldesign hebt es auch die Rahmenkonstruktion noch einmal hervor.

      Gruß

      Heiko

  22. Uwe Rocker sagt:

    Hallo,
    ich habe die TS 55 R von Festool und vielleicht einen guten Tip für alle Besitzer einen TS 55 R.
    Als die neue Akkutauchsäge TSC 55 von Festool auf den Markt gekommen ist, war ich gleich begeistert von dem Staubfangbeutel. Weil wenn man mal nur ein oder zwei Schnitte machen möchte, holt man nicht immer gleich den Staubsauger und nimmt lieber den Besen. Was aber auch nicht immer schön aussieht und zu guter letzt auch ein wenig lästig ist.
    Ich hatte gleich bei Festool angerufen und gefragt ob ich meine TS 55 R umrüsten könnte auf den Staubfangbeutel, aber laut Festool ging es nicht. Es hat mir keine Ruhe gelassen und als die Ersatzteilzeichnung der TSC 55 erhältlich war, habe ich keine großen Veränderungen gesehen. Ich habe mir den Absaugstutzen auf gut Glück bestellt und er passt und ist super.
    Ich kann jetzt den Staubfangbeutel benutzen, ich komme besser an die Schraube für die Schrägeinstellung (was vorher immer ein wenig eng war) und der Absaugstutzen verdreht nicht mehr so leicht wegen einem Raster. Ein kleinen Nachteil gibt es aber, man muss den Absaugstutzen immer abnehmen, sonst passt die Säge nicht mehr in den Systainer.
    Das ist jetzt aber auch bei Festooll bekannt, ich war wohl ein wenig zu früh 🙂
    Vielleicht ist das auch für einige Blog Leser Interessant die die Probleme kennen…

    Schöne Grüße aus Ostfriesland 😉

    • Lothar sagt:

      Wow, endlich mal jemand der das gleiche Problem hat(te) 🙂
      Vielen Dank für den Tipp mit dem Staubfangbeutel!!!
      Wenn ich mir allerdings den TSC Staubfangbeutel ansehen, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das Teil auf den Stutzen der TS 55 passen soll. Vielleicht stehe ich auch nur auf der Leitung aber welchen „Absaugstutzen“ haben Sie denn für die Verbindung des Staubfangbeutel mit der Stutzen der TS55 verwendet.
      Viele Grüße nach Ostfriesland,
      Lothar

    • Nils sagt:

      Da ich selbst eine TS 55 REBQ habe, dachte ich man könnte diese mit dem
      Staubfangbeutel SB-TSC verbinden. Bisher habe ich es nicht hinbekommen. Da scheint irgendein Adapter zu fehlen?!? Hat jemand eine Idee?

      • Nils sagt:

        Der Staubfangbeutel passt offiziell nicht an die TS 55. Wenn man den ekat von Festool bemüht, findet man den passenden Anschluss bei der TSC 55 (Teilenummer 10015824). Der passt auch an die TS 55 und funktioniert gut. Schrauben an der Seite halb lösen, Anschluss entfernen und neuen montieren.
        Ich vermute, dass es eine Vorschrift gibt, wieviel Partikel beim Sägen aufgefangen werden müssen. Dies ist sicherlich nur durch ein Absaugssystem gewährleistet und nicht durch einen einfachen Beutel.

  23. Papsi sagt:

    Hallo,

    Wenn Du mal eine 2. Führungsschiene haben solltest, dann einfach beide mit dem Schienenverbinder verbinden und beide einsägen.
    Dann die Schienen am jeweils anderen Ende zusammen verbinden und ein 2. mal einschneiden.

    Dann sind beide Führungsschienen komplett eingesägt.

    Gruss
    Papsi

  24. Stefan sagt:

    Hallo,
    ich zerbreche mir gerade den Kopf wie ich den Splitterschutz der Führungsschiene richtig einsägen soll. Irgendwie blick ich das nicht: Einerseits heißt es ja man soll darauf achten, dass beide Führungsbacken in der Schiene sitzten beim „Einsägen“. Wenn ich das berücksichtige kann ich aber nicht – wie es in der Gebrauchsanweisung steht die komplette Länge der Führungsschienensplitterschutzgummilippe – was für ein Wort – absägen. Denn am Anfang als auch am Ende würde ja dann nur eine der beiden Führungsbacken in der Schiene liegen und die jeweils andere entweder noch nicht (am Anfang des Schnittes) oder eben nicht mehr (am Ende des Schnittes). Das heißt doch – falls ich hier nicht irgenwie einen Denkfehler mache – entweder ich säge die Gummilippe korrekt ein – dann habe ich aber am Anfang und am Ende der Führungsschiene einige Zentimeter „falsche“ – also nicht eingesägte Stücke, was ja zum Anlegen der Fürhrungsschiene ziemlich idiotisch wäre…. Oder ich säge die Gummilippe „frei Schnauze“ ein d.h. mit nur einer Führungsbacke auf der Schiene jeweils am Anfang und am Ende der Schiene…. – Das kann doch aber auch nicht sein oder??? Die dritte Möglichkeit die mir einfällt (nämlich eine Schienenverlägerung zu kaufen) is mir zu teuer und wäre ja auch nicht 100% genau oder? –
    Wäre sehr dankbar für eine 4. Möglichkeit auf die ich einfach nicht komme….

    Herzlichen Dank schon jetzt…

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      das Einsägen der Schiene funktioniert am besten, wenn du die Maschine mit beiden Führungen auf die Schiene setzt. Dann bleibt am Ende ein Stück, das nicht eingesägt ist. Bei Nutzung der Schiene fält das aber nicht ins Gewicht. Du setzt die Säge ja auch nie mit nur einer Führung auf.

      Gruß

      Heiko

      • Stefan sagt:

        Hm. O.k. – Danke für die schnelle Antwort. Ich hatte auch weniger an Probleme beim Sägen gedacht, als mehr beim korrekten Anlegen der Schiene an z.B. 2 Markierungen. Da ja die (eingesägte) Gummilippe nun die Schnittkante ist, muss man sich wohl damit abfinden, dass man diese Kante eben nur in einem bestimmten Bereich korrekt an Markierungen usw. anlegen kann und die ersten und letzten cm der Schiene eben „falsch“ sind. Werde mir Markierungen auf die Schiene machen bis wohin ich der Anlegekante „trauen“ kann und ab wann die Lippe dann nicht mehr stimmt. – Nochmal Danke für die schnelle Antwort und eine gute Woche… Gruß Stefan

  25. Heinz sagt:

    Danke euch beiden. Die Festool hat ja immerhin noch eine Art Spaltkeil, der müßte in der Praxis doch auch funktionieren, oder? Ist für einen Heimwerker schon eine größere Investition, da fällt es schwer, sich zu entscheiden …

  26. Heinz sagt:

    Hallo Heiko,

    ich möchte eine Tauchsäge erwerben, stehe jetzt vor der Entscheidung, eine Festool TS 55 REBQ-Plus-FS oder eine Bosch GKT 55 GCE zu kaufen. Was mich bei der Festool etwas verwundert, ist, dass die Einstellung des Winkels wohl durch die Möglichkeit Hinterschnitte einzustellen etwas ungenauer geworden ist. Konntest du diese Maschine inzwischen testen und etwas dazu sagen?
    Ich möchte die Säge hauptsächlich einsetzen, um Massivholz zuzuschneiden, also für lange gerade Schnitte. Könntest du mir einen Tipp geben, welche der beiden Sägen besser für mich geeignet sein würde? Ist wirklich eine schwere Entscheidung…
    Noch eine Frage zu den Sägeblättern, für einen sauberen Zuschnitt in 40mm Eiche Leimholz eher eins mit 48 Zähnen oder 28?
    Vielen Dank im Voraus,
    Heinz

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Heinz,

      die GKT ist eine solide Handkreissäge mit einem starken Motor. Ich hatte sie zum Testen und fand sie ganz ordentlich. Aber eben nichts besonderes. Der Vorteil der GKT ist, dass du mit ihr Zugriff auf das Mafell/ Bosch Schienensystem hast, das in den letzten zwei Jahren stark an Funktionalität zugelegt hat. Dinge wie Aerofix, selbstzentrierende Verbinder etc. sind schon sehr ausgereift. Und auch Bosch bietet inzwischen einiges an Zubehör für die Schienen an, z.B. auch ein Lochreihensystem.

      Die TS55R konnte ich bisher noch nicht testen. Daher kann ich dir nichts über die Winkeltreue sagen. Beide werden den Zuschnitt von Massivholz meistern. Schade, dass keine der beiden einen richtigen Spaltkeil hat.

      Für 40mm Eiche kannst du kein Z48 nehmen. Das Z28 ist die Obergrenze. Besser noch ein richtig scharfes Z12 (Pantherblatt). Um das Hobeln oder schleifen der KAnten wirst du so oder so nicht herum kommen.

      Gruß

      Heiko

    • Michael Hild sagt:

      Hallo Heinz,

      die „R“ ist nicht ungenauer wie die Alte. Man muss lediglich die einseitigen Endanschläge beim Einstellen im Hinterkopf behalten und darf keinen großen Druck ausüben. Am besten Säge auf die Seite legen und die Grundplatte schwenken, dann ist alles OK.

      Grüße

      Michael

  27. Heng WEIS sagt:

    Hallo Heiko,
    bin seit Januar 2014 auf deinen Blog gestossen und deine Beiträge gefallen mir sehr gut. Eine Laienfrage: Ist eine Tauchsäge dazu gedacht durch das Abtauchen
    in das Werkstück einen Ausschnitt herzustellen den man dann weiterverwenden kann? (zum Beispiel beim Tischbauen, den Ausschnitt für die Schublade, der dann als Vorderseite der Lade dient und so die Maserung der Gesamtfront fast ununterbrochen scheinen läst.
    Mfg
    Heng

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      beim Tauchschnitt geht natürlich Material verloren. Die Fugenbreite zwischen Schubladenfront und Umrandung entspricht also mindestens der Schnittbreite. Ein weiteres Problem könnte die Höhe der Schublade sein. Ist diese niedrig, lassen sich nur de Längsschnitte mit der Tauchsäge machen.

      Auch die Ecken müssen nachgearbeitet werden.

      Das Ergebnis ist davon abhängig, wie sauber und genau di arbeitest. Die Tauchsäge wäre hier nicht meine erste Wahl. Üblicherweise trennt man in einem solchen Fall die Front auf, schneidet die Schubladenfront heraus und leimt den Rahmen wieder zusammen. Bei nicht zu wilder Maserung fällt nicht auf, dass der Rahmen aus mehreren Teilen verleimt ist.

      Gruß

      Heiko

  28. Marc sagt:

    Hallo Heiko,
    Habe auch die Festool TS55. Nun meine Frage. Bei deinem Test der Scheppach CS55 hast du gezeigt wie vor der Erstbenutzung die 0° der Maschine eingestellt werden, damit man auch genaue Schnitte hinbekommt. Dies wird bei der Festool nicht beschrieben. Ist es bei der TS55 nicht von Nöten, die 0° vor dem Ersten Schnitt zu überprüfen und gegebenfalls einzustellen?
    mfg
    Marc

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Marc,

      bei der Festool gibt es auch diese Einstellschrauben, zumindest beim Vorgängermodell der aktuellen säge, also der die ich vorgestellt habe. Ob das Einstellen notwenidig ist, kannst du prüfen, indem du einen Winkel an das Sägeblatt hältst.

      Gruß

      Heiko

  29. Zoltan Arany sagt:

    Betreff: Justierung Sägeblatt

    Schönen guten Tag,

    ich melde mich zurück mit Asche auf meinem Haupt.
    Ich habe wohl linke Daumen gefrühstückt und die Hitze hat mir den Blick verschlagen…aber man muss auch Irrtümer zugeben können. Die Schrauben zur Justierung des Sägeblattes sind doch Torx (Tx 20) Nichts für ungut.
    Die Säge ist übrigens wieder im „Lot“

    Gruß
    Zoltan

  30. Moritz Tiemann sagt:

    Hallo,

    Mir ist aufgefallen, dass ich mit meiner ts55 r bei einem 45 grad Gehrungsschnitt auch die gummilippe der Führungsschiene mit eingesägt habe. Das merkwürdige ist nun, das das nicht immer so ist, d.h. Ich habe mehrere solcher Schnitte gemacht, aber anfangs ist nichts passiert.
    Woran liegt das ?

    MfG
    Moritz Tiemann

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Moritz,

      das kann mehrere Gründe haben:
      1. Die Maschine wurde nicht genau auf die Schiene justiert, das heißt sie hat Spiel.
      2. Du drückst unterschiedlich auf die Maschine und führst sie nicht ruhig genug (Kommt bei zu feinen oder stumpfen Sägeblättern schon mal vor)
      3. Es ist an der Maschine sonstwo Spiel oder etwas locker.

      Bedenke bitte, dass es sich bei dieser Maschine um eine gute Handkreissäge handelt, aber immer noch um eine Hankreissäge, die natürlich gewiss Einschränkungen in der Präzision hat. Wenn sich die Toleranz also im Bereich weniger Zehntel Millimeter bewegt, wirst du wohl damit leben müssen.

      Gruß

      Heiko

  31. Zoltan Arany sagt:

    Hallo Heiko,

    Danke für die schnelle Antwort, jetzt weiß ich zumindest mal dass ich nicht auf dem „Holzweg“ bin. Ich habe für die Prüfung des 90°-Winkels einen Haarwinkel genommen, der nicht bis zu den Hartmetallzähnen reicht. Verbogen ist auch nichts, denke ich, da die Grundplatte noch satt aufliegt. Soweit so gut. Mit den Schrauben werde ich mal bei Festool nachfragen weil das leider auch keine Inbus sind. Ich war mal Metaller aber so ein Kopf ist mir noch nicht untergekommen. Das sind irgendwelche dubiosen Schraubenköpfe die in der Regel an Geräten und Maschinen verbaut werden um einem „Laien“ das Öffnen eines Gehäuses zu erschweren, respektive unmöglich zu machen. Wie gesagt. keine Torx, keine Vielzahn kein sonstwas was ich habe oder kenne. Irgendeine, von der Kopfform her, Linsensenkkopfschraubemit einem dubiosen Antrieb. Komisch aber so ist es.

    Ich wünsch dir noch einen schönen Tag und lasse von mir hören wenn ich das Rätsel gelöst habe….

    Zoltan

  32. Zoltan Arany sagt:

    Hallo Heiko,

    mir ist kürzlich meine Tauchsäge (TS 55 EBQ) abgestürzt und nach der unsanften Landung auf einem Steinboden hat sich der 90°-Winkel zwischen Grundplatte ? und Sägeblatt verabschiedet. Bei dem Versuch die Misere wieder zu justieren, scheiterte ich an den Stellschrauben. Es gehen weder Torx noch Vielzahn noch sonstwas. Ich habe zwar einen Satz mit Aufschraubenverboten-Bits, sprich Tri-Wing, Torq-Set und andere Exoten aber nichts passt hier. Meine Frage, was ist das für eine Schraubenkopf und wie stellt man das Blatt am schnellsten wieder auf 90°. Ich hätte es so gut wie möglich mit einem Schreinerwinkel „grob“ eingestellt und mich dann über Probeschnite an die endgültigen 90° „herangesägt“. Vielleicht ist das ja auch Quatsch, deshalb dachte ich, ich frag mal dich. Herlichen Dank schon mal vorab für´s Kopfzerbrechen.

    Gruß
    Zoltan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      an einer Maschine sind Inbusschrauben verbaut. Eine vorne, eine hinten an der Maschine. Durch drehen an diesen Schrauben wird der Winkel justiert. Wie du es mit dem Tischlerwinkel gemacht hast, würde ich es auch machen. Das sit genau genug. Du musst nur darauf achten, dass du am Sägeblattkörper anlegst und nicht an einer Zahnspitze.

      Es kann natürlich sein, dass beim Sturz Teile verbogen wurden, die das 100%ige Justieren nun nicht mehr erlauben.

      Gruß

      Heiko

  33. Moritz Tiemann sagt:

    Kurze Ergänzung:
    Ich meine natürlich, dass die Grundplatte nicht ganz auf einer ebenen Unterlage aufliegt, d.h. Nicht ganz plan ist.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ich könnte mir vorstellen, dass beim Anziehen der Schrauben unterschiedlich Druck ausgeübt wird und dadurch die Grundplatte sich verwindet. Ich habe aber noch das alte Modell und kann das daher nicht testen. Ich kann dir nur sagen, dass das beim alten Modell nicht passiert.

      Gruß

      Heiko

  34. Moritz Tiemann sagt:

    Hallo,

    Ich habe mir vor kurzem die neue ts55 rebq gekauft.
    Leider musste ich feststellen, das Grundplatte manchmal leicht wackelt. Wenn ich aber die Knebelschrauben für die Gehrungsschnitte Kurz löse und wieder anziehe, dann ist das Wackeln wieder weg.
    Ist das alles normal oder bilde ich mir das alles nur ein?

    MfG
    Moritz Tiemann

  35. Klaus sagt:

    Hi Heiko, Hi Holzwerker,
    nutzt jemand diese Tauchsäge mit einem Maschinetisch (z.B.Wolfcraft) als Tischkreissägenersatz?
    Über Erfahrungen und Tipps würde ich mich sehr freuen.
    Lieber Gruß
    Klaus

    • Andreas Lev sagt:

      Hallo Klaus,

      Deine Frage ist zwar schon älter, aber vielleicht hilft Dir meine Antwort. Da ich keine richtige Werkstatt habe, arbeite ich in meiner Garage. Alles muss daher mobil sein. Neben dem MFT nutze ich das Compact Modul System (CMS) von Festool. Damit setze ich die TS 55 auch als Tischkreissäge ein. Ich mache darauf die Zuschnitte die auf dem MFT nicht so gut bzw. sicher zu machen sind. Das geht sehr gut. Mit etwas Übung geht der Einbau der Säge in das Modul innerhalb weniger Minuten. Die Säge steht sehr stabil und ist recht genau. Für kleinere Objekte kann ich sie empfehlen.

      Viele Grüße

      Andreas

  36. Siggi Ch. sagt:

    Hallo,
    ich habe das besagte Zuschnittbrett gerade diese Woche fertiggestellt und ich kann nur sagen, damit sind alle bisherigen Versuche was Rechtwinkeligkeit, Mehrfachschnitte etc. angeht, Schnee von gestern…….
    Habe jetzt seit gestern auch noch die Kniehebelspanner – da macht das sägen (habe ja „nur“ die Makita SP6000) noch viel mehr Spaß……

    Gruß,
    Siggi

  37. Thomas sagt:

    Hallo Heiko, tolle seite hast du da!
    Vielleicht hast dueinen Tipp für mich:

    Ich möchte in unserem Haus, (Jahrhundertwände) einige Fußleisten ersetzen. Die sind 200 mm hoch und 20 mm stark, also eher mächtig. Mit meiner TS55 bekomme ich die Gärungen nicht schön auf 45° und v.a. habe ich keine schöne Auflagefläche für die Schiene, auch mit Anschlag verreisst es mir schnell den rechten Winkel in der Senkrechten. wie bzw. womit käme ich weiter?

    Herzlichen Dank und sonnige Grüße
    Tom

  38. Savic Leonardo sagt:

    Hallo kannst du mir bitte ein tip geben, seit dem ich sehr massives parkettdielen mit der festo ts55 zerschnitten habe,raucht meine Säge ,sprüht Funken und rattert ,ich habe die Kohlebürsten gewechselt aber es hat ich nichts verändert, es qualmt immer noch,läuft sehr langsam und funkt.was kann ich tun. Bitte um info Gruß Leo

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      du solltest die Säge zur Reparatur geben.Entweder bei Festool direkt, oder beim Händler.

      Gruß

      Heiko

    • Daniel Günter sagt:

      Hallo Savic,
      so wie es aussieht haben wir das gleiche Problem. Hast du die Säge reparieren lassen? Was war defekt? Kosten?
      Freundlicher Gruß
      Daniel

  39. Michael Hild sagt:

    Hallo Heiko, hallo Sven,

    richtig ich verwende die MT55 auf der Festool Schiene und das klappt wunderbar.

    Sven, falls Du fragen zu der Mafell hast, kannst Du dich ja melden.

    Grüße

    Michael

  40. Sven Japke sagt:

    Hallo,
    stehe vor der Entscheidung für eine Tauchsäge und da habe ich mir die Festool und die Maffel angesehen, hast Du schonmal mit der Maffel etwas arbeiten können.
    Würdest Du einen Tipp geben welche die bessere ist.
    Vielen Dank Sven aus Berlin

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ich hatte für einen Artikel in der Holzwerken einige Maschinen zum ausprobieren. Auch die Mafell. Sie hat schon einige clevere Funktionen. Der Sägeblattwechsel ist extrem einfach und der Durchzug des starken, hoch drehenden Motors ist auch sehr gut. Allerdings bietet Mafell nicht so viel Zubehör wie Festool. Ich habe ja noch die „alte“ TS55. Die neue konnte ich noch nicht ausprobieren. Die „alte“ TS55 sollte aber momentan als Auslaufmodell günstig zu bekommen sein, was ja auch ein Kaufargument wäre. Eine gte Maschine ist sie auf jeden Fall.

      Eventuell wäre aber auch eine Mafell Säge auf einer Festool Schiene eine Alternative. Das geht Problemlos. Dann steht dir das ganze Festool Zubehörprogramm offen. Soweit ich weiß macht Michael Hild (http://michael-hild.blogspot.de/) das so.

      Gruß

      Heiko

  41. Patrick Closhen sagt:

    Hallo Heiko,

    ich wollte nochmal im Detail zum Unterschied zwischen Q-Variante und EBQ nachfragen: Verstehe ich das richtig, dass die Q-Variante immer mit Höchstdrehzahl dreht, keine Regelelektronik hat und auch auf die Schnellbremse verzichtet? Hast Du die Q-Version mal in Händen gehabt, so dass Du den Unterschied auch erleben konntest?

    Ansonsten viele Grüße aus Darmstadt und hoffentlich bis zu Geros Sommerfest, lieben Gruß,
    Patrick

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      die Q-Variante hat keinerlei Elektronik. Sie dreht also immer direkt auf die höchste Drehzahl hoch. In der Holzbearbeitung ist das Fehlen der regulierbaren Drehzahl noch zu verkraften. Auf den sanftanlauf, die Motorbremse und die Konstantelektronik würde ich jedoch nur ungern verzichten. All das fehlt der einfachen Variante. Dafür hat sie allerding mehr Leistung. Ich kenne die Q-Variante nur von früher. Der direkte Vergleich der aktuellen Modelle mit und ohne Elektronik fehlt mir leider.

      Allerdings hatte die Handkreissäge, die ich vor der TS55 EBQ hatte auch weniger Elektronik, so dass ich den Komfort des Sanftanlaufs und der Motorbremse gut einschätzen kann. Am besten du probierst beide Varianten mal bei einem Händler aus. Wenn du willst, melde dich einfach bei mir per E-Mail, dann bringe ich meine TS55 mit zu Gero und du kannst sie da ausprobieren.

      Gruß

      Heiko

  42. Stefan sagt:

    Hallo Heiko,
    Kannst du schon etwas zur neuen TS 55 R sagen ich weiß sie ist ganz neu und kommt erst zum 2 April in denn Handel. Aber du hast ja gute Kontakte zu Festool

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      ich werde die Maschine auf der Messe in Nürnberg das erste mal sehen. Bisher kenne auch ich nur die Videos von Festool.

      Gruß

      Heiko

  43. Mike Hirt sagt:

    Hallo Heiko,

    ich verfolge dein Blog immer spannend mit und bin sehr begeistert.
    Aber ich habe eine kleine frage und zwar wie groß den die kleinsten Schattenfugen sind die man mit der Säge sägen kann da ich da ich eine holzterasse verlegen will und sowieso kurz vor dem Kauf einer tauchsäge stehe . Schonmal danke im vorraus 😉

    Gruß Mike

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Mike,

      bei der TS55 ist die geringste Schattenfugenbreite 17mm. Hierzu ist die Abdeckung „ABSA-TS 55“ (sieht man auch in diesem Video)notwendig. Bei der neuen TS55R, können Schattenfugen mit einer mindestbreite von 12mm auch ohne Zubehör gesägt werden. Für diesen Zweck scheint die neue TS55R also besser geeignet.

      Gruß

      Heiko

  44. Heino sagt:

    Hallo Heiko,

    Deine sehr informativen Seiten besuche ich immer wieder gern. Für meine Projekte und Entscheidungen zur Werkzeugauswahl habe ich schon manche wertvolle Hilfe gefunden. Ich hoffe sehr, dass Dir auch in Zukunft noch viel Zeit bleibt, andere Holzwerker über Deinen Erfahrungen zu informieren.

    Im Erfahrungsbericht über die TS 55 habe ich bei den Einstellmöglichkeiten nichts mehr über die Feinjustierungsmöglichkeiten des Tiefenanschlags gelesen. Bei meiner TS 55 gibt es noch eine Madenschraube mit 2 mm Innensechskant, mit der man den Anschlag im 1/10 mm-Bereich einstellen kann. Meine Säge ist allerdings schon 2 Jahre alt. Hat Festool die Schraube eingespart?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Heino,
      Die Schraube gibt es noch. Ich hielt sie jedoch nicht für ganz so wichtig. Das liegt auch daran, dass ich sie bisher noch nicht benutzt habe. Für meine Anwendungsfälle ist eine Einstellung im Millimeterraster vollkommen ausreichend.

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