Bessere Arbeitsbedingungen

Werkstatt mit mehr Licht

Werkstatt mit mehr Licht

Es gibt Dinge, die stören einen in der Werkstatt, aber irgendwie ist immer was anderes wichtiger. So ging es mir lange Zeit mit meiner Werkstattbeleuchtung. Besonders wenn ich von Hand arbeitete und die Anrisse nur schwer erkennen konnte, habe ich daran gedacht, die Beleuchtung noch zu verbessern. Gestern habe ich mich nun endlich aufgerafft und noch vier Leuchtstoffröhren mit je 36 Watt montiert. Nun sind insgesamt 360Watt  Lichtleistung an der Werkstattdecke.Das Beste daran ist, dass ich nun an keiner Stelle der Werkstatt mehr einen nennenswerten Schattenwurf mehr habe. Das macht das Arbeiten sehr angenehm und ist ein großer Gewinn an Komfort. Natürlich frage ich mich nun, warum ich das nicht schon viel früher gemacht habe. Aber das ist ja bei allen Verbesserungen so. Leider zeigt das Foto den Unterschied der Lichtverhältnisse nicht so deutlich, wie er in Wirklichkeit ist.

Vorderzange für den Festool MFT/3 im Rohbau

Die Vorderzange im Rohbau

Passend zum Thema „Bessere Arbeitsbedingungen“ ist auch die gerade im Bau befindliche Vorrichtung. Eine Art Vorderzange, die ich auf dem Festool MFT/3 montieren kann. Das Nebenstehende Bild zeigt den Rohbau der Vorrichtung beim ersten Test.

In erster Linie will ich die Spannzange beim Arbeiten mit Handwerkzeugen benutzen. Zwar kann man am MFT/3 auch Werkstücke an der Vorderkante befestigen, aber das ist für viele Arbeiten nicht ganz optimal. Die Werkstücke sind für die Arbeit mit Handwerkzeugen auch recht tief eingespannt. Das ist auf die Dauer anstrengend. Wenn ich beispielsweise Zinken schneiden oder stemmen möchte, empfinde ich 90cm Arbeitsplattenhöhe als zu niedrig. Die Spannzange bietet eine Arbeitshöhe von ca. 104cm.

Mehr über diese Vorrichtung und deren Bau gibt es in den kommenden Tagen zu lesen.

 

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