Eckregal aus Buche – Teil 4

Eckregal aus Buche - Pocket Holes bohren

Pocket Holes bohren

Das Regal muss sich noch transportieren lassen und nach dem Aufbau auch noch so zerlegbar bleiben, dass man es auch mal in einen anderen Raum stellen kann. Daher kann der Korpus nicht komplett verleimt werden. Ich habe mich daher dazu entschlossen die beiden Außenkorpusse zu verleimen und die Zwischenböden, welche dann das Eckteil bilden lösbar mit den Seiten der beiden Korpusse zu verbinden. Eine einfache und preiswerte Verbindung sind Pocket Holes. Dadurch hat man eine einfache Schraubverbindung. Positioniert werden die Böden ja bereits durch Dominos, die auch einen großen Teil der auftretenden Lasten aufnehmen können. Die Schrauben haben daher nicht wirklich viel zu halten. Und einige Montagen und Demontagen werden die Schrauben auch mitmachen.

Die Pocket Holes bohre ich so, dass sie zwischen den Dominos liegen. Zum Bohren nutze ich eine Bohrlehre, die auf das Werkstück aufgesetzt wird. Das Kreg System wäre hier nicht so gut nutzbar, da die Dominos bereits in den Kanten eingeleimt sind. Bei der gezeigten Bohrlehre habe ich den Anschlag so nachgearbeitet, dass er auch funktioniert, wenn nur eine sehr niedrige Anlegekante vorhanden ist. So funktioniert die Lehre auch problemlos bei eingeleimten Dominos. Die Löcher sind später im Schrankinneren, hinter den Türen. Sie werden zusätzlich noch mit farblich passenden Abdeckkappen versehen und fallen somit nicht mehr auf, als jeder andere lösbare Verbinder auch. Die Montage ist jedoch viel einfacher, als bei Exzenterverbindern oder ähnlichen Beschlägen.

Eckregal aus Buche - Zwischenböden verschrauben

Verschrauben der Zwischenböden

Probeweise verschraubt zeigt sich, dass die Schrauben sehr gut im harten Buchenholz ziehen. Ich verwende hierbei Schrauben mit feinem Gewinde und einem Rundkopf. Normale Holzschrauben verwende ich bei Pocket Holes nur, wenn die Verbindung nicht lösbar sein muss und die Bohrungen nicht zu nahe an der Kante liegen. Die Gefahr, dass ein Senkkopf das Holz spaltet ist mir dann zu groß. Bei Rundkopfschrauben passiert dies nicht und sie erzeugen mehr Druck. Das feine Gewinde funktioniert nach meiner Erfahrung besser in harten Hölzern, als ein grobes Gewinde.

Eckregal aus Buche - Lochreihen bohren

Lochreihen bohren

Nachdem nun alle Verbindungen fertig sind, werden die Lochreihen gebohrt. Das passiert mit dem Lochreihensystem LR32 und der Oberfräse. Damit entstehen ca. 450 sehr präzise und saubere Bohrungen. Zum Befestigen der gelochten Schiene habe ich mir ein kleines Hilfsmittel angefertigt., das mir auch bei anderen Anwendungen mit Führungsschienen sicherlich noch gute Dienste leisten wird. Eine Beschreibung und ein Video von diesem kleinen Helfer finden Sie hier: Kleiner Helfer für die Führungsschiene.

Die Maße des Regals habe ich übrigens durch 32mm Teilbar gewählt. (Die Seiten haben eine Länge von 2400mm) Dadurch ist es möglich, dass man mit einer 1400mm langen Schiene von beiden Enden der Seite arbeiten kann und sich in der Mitte der Seite wieder ein Lochabstand von 32mm ergibt.

Eckregal aus Buche - Feinschliff vor dem Verleimen

Feinschliff vor dem verleimen

Erst nach dem Bohren der Lochreihen können die beiden Korpusse verleimt werden. Zuvor schleife ich jedoch alle Innenseiten. Denn nach dem Verleimen gelange ich dort kaum noch zum Schleifen hin. Zwar könnte ich die Flächen noch maschinell bearbeiten, nicht aber die Ecken. Wenn man solche Arbeiten in der richtigen Reihenfolge ausführt, erspart man sich eine Menge Ärger und Nacharbeit. Ich schleife immer möglichst früh. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass ich bisher auf einen Dreieckschleifer beim Bau von Möbeln gut verzichten konnte.

Aufgrund der nachfolgenden Oberflächenbehandlung mit nur einem Ölauftrag schleife ich sehr fein. Ich schleife in Abstufungen von Korn 180, Korn 240 und schließlich Korn 320. Die Flächen waren bereits mit Korn 180 im Grobschliffmodus des Rotationsschleifers bearbeitet, daher schleife ich nun im Feinschliffmodus weiter um eine entsprechend gute Oberfläche zu erhalten, die bereits fertig zum Ölen ist.

Eckregal aus Buche - Leim angeben zum Verleimen

Leim angeben

Auch ein scheinbar banaler Arbeitsgang und seine Ausführung kann beeinflussen, ob man hinterher noch nacharbeiten muss, oder nicht. So ist es auch beim Auftragen des Leimes. Gibt man zu viel Leim an, tritt er eventuell an später sichtbaren Stellen aus. Trägt man zu wenig Leim auf, kann es passieren, dass die Verleimung nicht hält. Zuviel ausgetretener Leim an Innenecken ist schwer zu entfernen. Ich vermeide dies daher, wenn ich kann. Daher gebe ich den Leim nur in den Fräsungen für die Dominos und auf etwas 2/3 der Kantenbreite des Bodens an. Dort aber ausreichend. Das Leim angeben ist natürlich eine reine Gefühlssache und mit wachsender Übung werden die Leimaustritte an unerwünschten Stellen immer weniger.

Tritt doch einmal Leim aus, sollte man diesen nicht sofort entfernen, sondern warten, bis er die Konsistenz von Gummi hat. Dann kann man den  Leim sehr gut mit einem Stemmeisen entfernen. Das zu frühe Entfernen kann dazu führen, dass man den Leim verwischt. Das werden dann helle Stellen beim Ölen. Vom Abwischen mit Wasser halte ich nicht sehr viel, da sich dann die Holzfasern wieder aufstellen und man erneut schleifen muss, was man ja auch vermeiden möchte.

Eckregal aus Buche - Verleimen eines Korpus

Korpus verleimen

Die Dominos machen das Zusammenstecken der vier Einzelteile recht einfach. Ohne Schonhammer sind die Teile aber kaum soweit zusammenzufügen, dass die Zwingen angesetzt werden können. Die Dominos sitzen sehr straff, was nicht unbedingt nachteilig ist. Zum Verleimen selbst sind vier Korpuszwingen ausreichend. Sie erzeugen auf einer recht großen Fläche ausreichend Druck und man benötigt keine Zulagen. Die Zwingen lasse ich gut drei Stunden angesetzt. Ich gebe dem Leim immer genügend Zeit zum Abbinden. Zu kurze Abbindezeiten führen schnell zu offenen Fugen.

Video:

Dieses Video zeigt die Arbeitsschritte vom Fälzen der Seiten (Teil 3 des Bauberichtes) bis zum Verleimen der beiden Korpusse.

 

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14 Antworten zu Eckregal aus Buche – Teil 4

  1. Matthieu sagt:

    Hallo Heiko,
    reichen die Korpuszwingen aus um eine 100% rechtwinkelige Verbindung zu erreichen?? Verlässt mann sich da nicht etwas zu sehr auf die Rechtwinkelige Schnittkante der Seitenwände ??

    Gruss
    Matthieu

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Matthieu,

      man leist in Internetforen immer mal wieder von Verleimhilfen, mit denen Korpusse exakt rechtwinklig verleimt werden können, von Lamellos, die bis auf den letzten Zehntel Grad ganz genau rechtwinklig gefräst werden sollen und von Schnittkanten deren Winkligkeit mit einem Präzisionswinkel gemessen wird.

      Bei einem Schrankkorpus ist dass alles vollkommen unnötig.

      Nimm mal einen verleimten Korpus ohne Rückwand und drück an einer Ecke. Den kannst du mühelos aus- und in den Winkel drücken. Die Rechtwinkligkeit wird nach dem Verleimen durch die Rückwand erreicht.

      Gruß

      Heiko

  2. Olli T sagt:

    Hallo Heiko,
    ich finde es super, dass Du so ausführlich auf das Thema Verleimen eingegangen bist. Es ist für mich sicherlich die schwierigste Aufgabe beim Holzwerken, Leimflecken zu vermeiden, alle Fugen absolut dicht zu bekommen und alles perfekt im rechten Winkel zu haben. Du hast die Korpuszwingen seitlich an das Werkstück angelegt, so dass die Schiene am Werkstück anliegt und damit nur die halbe Auflagefläche der Spannbacken auf dem Holz sitzt? Wie stellst Du sicher, dass der Korpus dabei rechtwinklig wird und kein Parallelogramm entsteht? Was habe ich überhaupt für Korrekturmöglichkeiten, wenn die Zwingen sitzen und ich eine Abweichung feststellen sollte? Gerade bei einem Korpus dieser Größe. Wäre klasse, wenn Du da einen Tipp hättest.
    Viele Grüße
    Olli
    Ps.: Glückwunsch, tolles Regal und tolle Doku! 🙂

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Olli,

      bei einem Regal dieser Größe spielt die Rechtwinkligkeit nur eine untergeordnete Rolle. Die kommt erst später beim Einsetzen der Rückwand zustande. Bis dahin kann man den Korpus mühelos in den rechten Winkel drücken. Natürlich sollte der Korpus schon in etwa im rechten Winkel sein, da ansonsten die Leimfugen nicht dicht sind.

      Wenn du einen Korpus verleimst und dieser nicht im rechten Winkel ist, gibt es zwei Möglichkeiten diesen in den richtigen Winkel zu Bekomen.
      1. Du setzt eine Zwinge diagonal an und drückst den Korpus damit in den Winkel
      2. Du setzt die bereits angesetzten Zwingen etwas schräg an und korrigierst damit den Winkel des Korpus.

      Gruß

      Heiko

  3. Anonymous sagt:

    Hui, ich stelle fest, es ist schwierig, sich schriftlich so auszudrücken, dass rüberkommt was man meint.

    Ich habe mich nur gewundert, warum ein geschickter Handwerker in ein individuell angefertigtes Regal eine, wie ich finde, häßliche Lochreihe bohrt. Das war Auslöser meiner Frage, die mir Heiko kompetent und freundlich beantwortet hat. Vielen Dank darür!

    Ich wollte niemanden auf den Schlips treten. Ich habe selbst übrigens mehrere Billy-Regale zu Hause.

    Dass die Gestaltung von modernen Massivholzmöbeln nicht nur für mich als depperten Hobbyisten, sondern auch für das Tischlerhandwerk eine Herausforderung darstellt, finde ich interessant. Gibt es Veröffentlichungen zu dem Thema?

  4. Anonymous sagt:

    Hallo Heiko,

    ich wundere mich darüber, dass Du mit handwerklichen Methoden Möbel im Industriedesign herstellst. Also Plattenware zu Möbeln mit großen, glatten Flächen verarbeitest, inkl. Lochreihen im System 32. Ich hätte vermutet, dass Du bei solchen Möbeln preislich nicht mit Massenware mithalten und Dich auch qualitativ nicht wesentlich von dieser absetzten kannst. Vielmehr hätte ich geglaubt, dass Deine Nische eben gerade in dem liegt, was es von der Stange nicht gibt. Im Fall des Regals hätte ich z.B. an einen gezinkten Kasten mit eingegrateten Böden und Türen als Rahmen mit Füllung gedacht. Eben klassische Tischlerkonstruktionen. Mich würde Deine Meinung dazu interessieren.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      im Prinzip stimmt das schon. Aber das Regal ist ein Kundenauftrag. Da darf mein persönlicher Geschmack keine Rolle spielen. Ich darf beraten, aber nicht entscheiden. Qualitativ liegt ein Regal aus hochwertigem Leimholz aber deutlich über der sonst verwendeten Massenware, die ja in der Regel aus billigeren Werkstoffen hergestellt sind. Die Lochreihe ist der späteren Verwendung geschuldet. Es handelt sich um ein Bücherregal. Das gehört zu den wenigen Möbeln, bei denen ich eine durchgehende Lochreihe als sinnvoll erachte. Ansonsten mag ich durchgehende Lochreihen auch nicht.
      Die Türen werden mit Hirnleisten versehen, also durchaus auch handwerklich hergestellt. Zwar mit Dominos, statt angeschnittener Zapfen, aber das ist für die Funktion nicht relevant. Die Optik der Türen ist dadurch flächig und schlicht, aber das Holz kann arbeiten und bleibt gerade.
      Ein solches Regal mit Zinken und Rahmentüren wäre eine schöne Aufgabe, die ich auch gerne als Auftrag machen würde. Aber da muss ich erst jemanden finden, der sich das auch leisten möchte. Ich bin ja schon froh, dass ich bei den ersten Aufträgen schon Kunden finde, die Massivholz zu schätzen wissen.

      Gruß

      Heiko

      • Anonymous sagt:

        Hallo Heiko,

        vielen Dank für Deine prompte Antwort und überhaupt für Deinen tollen Blog.

        Hintergrund meiner Frage war eigentlich folgender: In meiner Hobbywerkstatt habe ich auch schon das ein oder andere (Klein-)Möbel hergestellt. Im Laufe der Zeit immer stromloser und zunehmend mit klassischem Handwerkzeug. Dabei finde ich es nicht einfach, klassische Techniken einzusetzen und gleichzeitig ein zeitgemäßes bzw. eigenständiges Design zu finden. D.h. das Ergebnis soll weder wie ein Abklatsch von Möbeln von anno dunnemals, noch wie ein Spanplattenmöbel, aber trotzdem durchaus modern aussehen. Und für meinen ganz persönlichen, vollkommen unmaßgeblichen Geschmack geht mir das Regal ein bißchen zu sehr in Richtung „Billy“.

        Aber ich muß auch keine Kunden, sondern nur meine Frau überzeugen 🙂

        Gruß,

        Michael

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Michael,

          das verbinden von Massivholz mit moderner, ansprechender Optik ist eine Herausforderung, vor der das Tischlerhandwerk im Moment steht. Hochwertige Massivholzmöbel zu fertigen ist dabei eine Sache, diese auch gewinnbringend zu verkaufen ein ganz anderes Thema. Für mich selbst würde ich die Möbel auch anders bauen.

          Gruß

          Heiko

          • dirk sagt:

            ich muss mich mal hier einklinken 🙂

            zunächst auch von mir ein ganz grosses lob und danke an heiko für dieses tiefgründige und ausführliche teilhaben lassen an deinem wissen und schaffen. ich schaue seit geraumer zeit regelmäßig rein.

            aber zum thema. ich verstehe keine diskussionen zum thema handwerkzeuge oder elektrowerkzeuge, aufwändige verbindungen oder plattenbau oder sonst irgendwelche ansprüche – oder sollte ich besser sagen urteile (anderer). es kommt immer auf den zweck und die umstände an. die frage ist nicht was oder wie gebaut oder verarbeitet wird. die frage ist immer nur ob es gut gemacht ist (eben auch das einfachste).

            ich baue auch gerne mit platten (multiplex). mag sein, dass da dem ein oder anderen der gedanke an IKEA kommt, aber der vergißt einen unschlagbaren vorteil: die abmaße und die nutzbarkeit sind wunschgemäß. gekaufte möbel, ob günstig oder teuer, sind immer nur ein, im zweifel unbefriedigender, kompromiss.

            man kann immer einen noch höheren aufwand betreiben. wenn dieser, aus welchen gründen auch immer, aber nicht gerechtfertigt ist, dann sind angemessene mittel und damit auch zeit ebenso zulässig. wichtig ist mir allein, dass es gut gemacht ist.

            die hauptmotivation des selber machens (oder des schreiner beauftragens) liegt in meinen augen in der individualität.

            und noch etwas gilt es zu bedenken. es geht auch darum den spass an der sache zu erhalten und der geht meines erachtens im laufe der zeit verloren, wenn man sich mit zu zu hohen ansprüchen ausstattet (vielleicht auch fremdbestimmt).

  5. Markus sagt:

    Hallo Heiko,

    ich finde deine Seite, Videos und Tipps echt klasse!!
    Meine Frage ähnelt etwas der von Uwe. Warum benutzt du in diesem Video einen DeWalt Akkubohrer, anstelle deiner Festool Bohrer?

    Gruß
    Markus

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Markus,

      ich arbeite sehr gerne mit Centrotec Werkzeugen in meinen beiden Festool Schraubern. Leider gibt es die Kreg und Wolfcraft Bits und Bohrer nicht für Centrotec. Daher benötigt man eine Maschine mit Futter. Bei den Pocket Holes ist es so, dass die Löcher sauberer werden, wenn die Drehzahl höher wird. Aus beiden Gründen scheidet der CXS also für diese Aufgabefast schon aus. Er hat nur ein 8mm Futter und dreht nur 1200 U/Min. Der Ti15 hat zwar ein großes Futter und eine hohe Drehzahl, ist aber für solche Arbeiten recht unhandlich. Daher war der Dewalt Schrauber mit 1900 U/Min die für die Arbeit am besten geeignete Maschine. Und wenn ich die Wahl zwischen drei Schraubern habe, nehme ich natürlich den, der am besten für die Aufgabe geeignet ist.

      Gruß

      Heiko

  6. Uwe Schmale sagt:

    Hallo Heiko,
    wie immer eine schöne Dokumentation.
    Mir ist aufgefallen, das Du die pocket holes mit einem Wolfcraft- Jig machst.
    Früher, zumindest in deinen Videos hast Du ein Kreg-Jig benutzt. Hast Du jetzt mehrere oder warst du mit dem Kreg nicht (mehr) zufrieden? Ich frage, weil ich mir demnächst auch ein pocket hole -jig zulegen wollte und mich eigentlich schon für ein Kreg R3 entschieden habe. Oder spricht mehr für wolfcraft?

    Viele Grüße
    Uwe

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Uwe,

      ich habe beide. Das Kgreg Jig kommt im nächsten Teil der Dokumentation vor, Das Wolfcraft Set habe ich normalerweise in der Montagetasche. Für diesen Fall habe ich es benutzt, da ich dort problemlos die Anschlagkante nacharbeiten konnte, damit diese über die bereits eingeleimten Dominos passte.

      Beide funktionieren gut, aber das Kreg ist doch wesentlich komfortabler.

      Gruß

      Heiko

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