Oberfräse Makita RT0700C

Makita RT0700C - Module

Makita RT0700C

Das Maschinenkonzept der Makita RT0700C verspricht Vielseitigkeit. Ein Motor, mehrere Aufsätze, dazu noch viel Zubehör. So gesehen die ideale Maschine für Einsteiger. Und mit einer Motorisierung von 700Watt auch für Fräsarbeiten abseits der reinen Kantenbearbeitung gerüstet. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die RT0700C mit Zubehörpaket vorstellen und meine Eindrücke, die ich während eines mehrwöchigen Tests in meiner Werkstatt gewinnen konnte schildern. Am Ende des Artikels finden Sie Außerdem zwei Videos, in denen ich die Maschine und das Zubehör sehr detailliert erkläre und natürlich auch beim Praktischen Einsatz zeige. Da die Videos sehr umfangreich sind, habe ich diesen Artikel eher kurz gehalten. Wenn Sie Fragen zur Maschine haben, nutzen Sie einfach die Kommentarfunktion.

Der Lieferumfang

Makita RT0700C - Lieferumfang

Der Lieferumfang

Die Testmaschine kam direkt von Makita Deutschland in der Ausstattungsvariante „X2“ Das entspricht sozusagen der mittleren Ausstattung, die für die meisten Anwender ausreichend sein sollte. Enthalten sind der Motor, die Taucheinheit und zwei verschiedene Kantenmodule. Eines der beiden Kantenmodule kann im Winkel verstellt werden. In diesem Set sind darüber hinaus noch viele verschiedene Zubehörteile wie Parallelanschlag, Kopierstift, Absaugstutzen und Kopierringe enthalten. Die Maschine wird mit Spannzangen für Fräser mit 8, 6.3 und 6mm Schaft ausgeliefert. Ungewöhnlich ist die Unterbringung von Maschine und Zubehör in einer festen Tasche statt in einem Koffer.

Makita RT0700C - Tasche von innen

Tasche von innen

Die Tasche bietet viel Platz für Maschine, Zubehör und Fräser. Obwohl es sich um eine Tasche und keinen festen Koffer handelt, macht diese einen sehr soliden und festen Eindruck. Einige der Laschen und Fächer sind jedoch ein wenig unpraktisch positioniert, so dass dort verstaute Kleinteile leicht herausfallen können. Praktisch ist ein großes Fach für flache Gegenstände im Deckel. Auch zwischen dem inneren Einsatz und der Außenseite der Tasche ist genügend Platz zum Verstauen von Kleinteilen und Zubehör.

Erster Eindruck und Verarbeitung

Die Verarbeitung der Maschine und des Zubehörs wirkt hochwertig. Keine ungleichmäßigen Spaltmaße, keine Grate oder sonstige unsauber verarbeitete Stellen. Die Passungen der Einzelteile sind gut.  Lediglich die mitgelieferten Maulschlüssel trüben den ersten, sehr guten Eindruck ein wenig. Die Passform könnte besser sein und auch die Ausführung ist sehr pragmatisch. Zwei etwas bessere Schlüssel würden das Set deutlich aufwerten. Die Verstellmechanismen sind durchweg leichtgängig. Alle Teile scheinen sehr solide zu sein. Der Parallelanschlag, der auf den ersten Blick sehr nach dünnem Blech aussieht ist ebenfalls sehr solide, da hier nicht an der Materialstärke gespart wurde.  Mehr zum Thema Parallelanschlag habe ich weiter unten geschrieben. Die eine oder andere Flügelmutter könnte ebenfalls etwas hochwertiger sein, was aber angesichts des sehr günstigen Preises durchaus zu verschmerzen ist. Wer hier Abhilfe schaffen möchte tauscht diese Muttern einfach gegen bessere und vor allem griffigere aus.

Die Absaugung

Auf die mitgelieferten Absaughauben passte der Schlauch meines Werkstattsaugers nicht wirklich. Daher habe ich ihn erst einmal mit Klebeband befestigt.. Natürlich kann man von keinem Maschinenhersteller verlangen, dass er seine Maschinen kompatibel zu allen möglichen Werkstattsaugern baut. Ich sehe zwei Möglichkeiten dieser Inkompatibilität zu begegnen. Entweder man sucht nach einem Adapter, oder man versucht die vorhandenen Absaugstutzen zu erwärmen und etwas zu weiten. Letzteres habe ich am Ende dann auch ausprobiert und es hat gut funktioniert.

Die Befestigung der Absaughauben könnte ein wenig komfortabler sein. Die Montage der Absaughaube an der Taucheinheit ist schon ein wenig fummelig. Besser würde es mit einer um ca. 5mm kürzeren Schraube gehen. Auch die Schraube zur Befestigung der Haube am Kantenfräsmodul ist unnötig lang.

Die Absaugung ist dann auch einer der wenigen Kritikpunkte, die ich habe. Auch mit angeschlossenem Sauger geht beim Fräsen einiges daneben. Ich würde mir vor allem eine Absaughaube wünschen, die man unter der Maschine montieren kann.

Wandelbar und vielseitig

Makita RT0700C - Vier Varianten

Vier Varianten

Die Besonderheit der RT0700C ist ja die eigenständige Motoreinheit und die verschiedenen Fräsaufsätze. Die meisten Anwendungen wird man vermutlich mit der Taucheinheit und dem Kantenfräsmodul durchführen. Sehr speziell ist der winkelverstellbare Frässchuh. Er kann als Problemlöser angesehen werden, den man vielleicht nicht oft benötigt, aber wenn, ist man froh ihn zu haben.  Wer gerne Vorrichtungen und kleine Maschinen selbst baut, wird vielleicht auch eine Anwendung finden, bei der nur die Motoreinheit selbst eingesetzt wird. Makita bietet noch weiteres Zubehör an, das man einzeln kaufen kann, oder das im großen X3 Set enthalten ist. Dazu gehört zum Beispiel eine Fräseinheit, mit der man sehr randnah arbeiten kann. Da Makita bei der RT0700C eine Art Baukastensystem hat, kann man einige Teile auch umbauen. So kann man beispielsweise  die eckige Gleitplatte des winkelverstellbaren Frässchuhs auch auf den Kantenfrässchuh montieren und umgekehrt.

Makita RT0700C - Griffvariante Pistolengriff

Griffvariante Pistolengriff

Sehr schön ist auch, dass man die Griffe demontieren- und statt dem normalen Griff der Taucheinheit den Griff eines Winkelschleifers montieren kann um eine andere Griffposition zu erhalten.

Der Parallelanschlag

Besserer Parallelanschlag für die Maktita RT0700C

Der Parallelanschlag

Der mitgelieferte Parallelanschlag ist nur bedingt einsetzbar. Er kann am Kantenfrässchuh montiert und benutzt werden, bei der Taucheinheit reicht er nicht weit genug an den Fräser heran, um sinnvoll genutzt zu werden, Makita bietet mit dem Anschlag Art. Nr. 19 49 35-6 aber einen gut funktionierende Alternative an. Das Problem bei diesem Anschlag ist jedoch, dass die mitgelieferten Stangen zur Befestigung zu dick sind. Wenn man nicht zufällig passende Stangen hat, kann man sich welche mit einem Außendurchmesser von 8mm besorgen. Hier reichen einfache Alu- oder besser Stahlstangen aus. Es gibt darüber hinaus noch den Anschlag mit der Nummer 193312-9, der passt mit den original Stangen, hat eine andere Feineinstellung, ist aber auch teurer.

Die Spannzangen

Makita RT0700C - Spannzangenvergleich

Spannzangenvergleich

Die Spannzangen der Makita RT0700C sind sehr einfach ausgeführt. Diese einfache Bauform findet man inzwischen bei vielen Oberfräsen. Sie hat den Nachteil, dass man die Überwurfmutter mit mehr Kraft anziehen muss, als bei den sehr hochwertigen, mehrfach geschlitzten Spannzangen. Das ist üblicherweise kein Problem, wird aber durch den runden und glatten Motor der Makita Oberfräse etwas erschwert.  Besonders dann, wenn man die mehrfach geschlitzten Spannzangen gewohnt ist, tut man sich mit den einfachen etwas schwer. Im Lieferumfang sind Spannzangen für 6mm, 6,35mm und 8mm starke Fräserschäfte enthalten.

Vor dem ersten Einsatz

Maktia RT0700C - Klemmung nachstellen

Klemmung nachstellen

Bevor man die Maschine und die Fräsmodule das erste Mal verwendet, sollte man die Klemmung der Fräsmodule in Augenschein nehmen.  Mir persönlich war diese im Lieferzustand noch zu schwach eingestellt. Durch leichtes Nachziehen der Mutter kann man die Klemmung etwas fester stellen. Das hat dann auch den Vorteil, dass man die Tiefeneinstellung der Maschine feinfühliger bedienen kann. Man löst den Klemmhebel ein wenig und verstellt dann die Tiefe. Ist die Klemmung zu schwach eingestellt, wird diese direkt gelöst und die Tiefeneinstellung verstellt sich zu leicht.

Was ich mit der Maschine gemacht habe

Ich habe die Makita RT0700C beim Bau eines Eckschrankes mit Regal eingesetzt. Ich habe Fälze gefräst, große und kleine Fasen an Kanten angebracht und Nuten erstellt. Das funktionierte alles ohne Probleme. Gelegentlich brachte ich die kleine Maschine zwar an die Leistungsgrenze, aber für eine 700W Fräse schlug sie sich sehr gut.  Einiges, wie zum Beispiel das Fräsen mit dem winkelverstellbaren Frässchuh habe ich nur an Musterbretttern ausprobiert, da mir eine konkrete Anwendung gerade gefehlt hat.

Erstes Fazit

Eckschrank mit Regal - Fasen fräsen

Fasen Fräsen

Die Makita RT0700C ist eine sehr vielseitige Maschine. Sie eignet sich sowohl für den Einsteiger als erste Oberfräse, aber auch für den erfahrenen Anwender als zweit- oder gar Drittmaschine in der Werkstatt. Das Maschinenkonzept als solches ist sehr durchdacht. Die Verarbeitungsqualität der Maschine ist auf sehr hohem Niveau, auch wenn einige Schrauben unnötig lang sind.

Nicht gefallen hat mir die schlechte Absaugbarkeit der Maschine. Hier hätte ich mir vor allem einen Spanfänger und/ oder eine Absaughaube für unter die Maschine gewünscht. Dass die Spannzange viel Kraft braucht ist zu verschmerzen. Der Patzer bei den Stangen des Parallelanschlages aus dem Zubehörprogramm sollte dringend korrigiert werden.

Wer eine kleine und vielseitige Oberfräse sucht ist mit der Makita RT0700C gut beraten. Wenn Sie mehr über die Maschine und das Zubehör wissen wollen, schauen Sie sich die beiden Videos an. Dort sehen Sie die Maschine auch im Einsatz.

Videos:

Im ersten Video schildere ich meine ersten Eindrücke und stelle die Maschine im Detail vor.

 

Im zweiten Video zeige ich noch einige weitere Anwendungen, zeige den Parallelanschlag und am Ende gibt es ein erstes Fazit.

Und hier noch ein Update zum Thema Spannzange und Absaugung.

Sie können diese Oberfräse über meinen aStore (Shop bei Amazon) beziehen und damit diesen Blog unterstützen. Weitere Infos zum Shop finden Sie hier: Wissenswertes zum Holzwerkershop von Heiko Rech. Klicken Sie einfach auf das Banner und Sie gelangen direkt zum Produkt im Shop.

 

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224 Kommentare zu Oberfräse Makita RT0700C

  1. Jürgen sagt:

    Tag Heiko,

    in deinem Review zur Makita RT0700C is ja einer der Hauptkritikpunkte die gelieferten Spannzangen. Ich hab mir das Teil zuglegt und war bisher bei meinen ersten Experimenten – bin Anfänger – mit den gelieferten 6 mm Fräsern sehr zufrieden.

    Nun hab ich mir ein paar 8 mm Fräser von ENT zuglegt und die tun soweit auch wenn man deinen Tipp zum einspannen befolgt, nur nach dem lösen der Mutter stecken die Fräser nach wie vor richtig fest und sind bei mir nur mit Gewalt aus der Spannzange zu kriegen.

    Hast du diese Erfahrung auch schon mal gemacht und ev. einen Ratschlag wie man so ein Problem lösen kann?

    Thx & LG
    Jürgen

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jürgen,

      das kann bei den ersten Benutzungen passieren, sollte sich aber nach kurzer Zeit legen.

      Gruß

      Heiko

    • Stephan sagt:

      Hallo Jürgen.
      Ich habe ebenfalls die RT0700.
      Wenn meine Fräser festsitzen löse ich die Verschraubung und klopfe mit dem Schraubenschlüssel 1x leicht auf die gelöste Mutter. Bisher hat sich daraufhin immer der Fräser gelöst.
      Gruß, Stephan

  2. Anders sagt:

    Hallo Heiko,

    toll, was du hier online zur Verfügung stellst und welches Engagement du hast, vielen Dank! Zu der Makita (hab ich mir nach dem Lesen deines Tests gekauft) habe ich zwei kurze fragen:

    Die große Kopierhülse (Tauchkorb) hat einen Innendurchmesser von etwas über 19mm. Ich möchte die Differenz zwischen Original und Kopie möglichst gerinh halten, aber mit der Kopierhülse arbeiten. Kann ich dann ruhig einen 18mm Nutfräser nehmen oder sollte ich einen größeren Abstand lassen und zu einem 17er oder 16er greifen? In der Anleitung steht nichts.

    Hast du auch schonmal in deinen Kursen oder so gesehen, dass sich die Eintauchtiefe von selbst verstellt? Ich stelle sie zB auf 5mm ein, arretiere am „Stopppunkt“, beginne an der einen Seite zu fräsen. Dann schalte ich kurz aus, löse die Arretierung, gehe zur anderen Seite – tja, und wenn ich dann wieder arretiere geht es plötzlich 1-3mm tiefer?!? Habe dieses kleine Plastikknöpfchen, mit dem man die Gewindestange zur Tiefenverstellung ganz lösen kann im Verdacht. Macht mich etwas nervös…

    Schönen Dank vorab und viele Grüße von der Küste

    Anders

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Anders,

      in einem 19mm Koierring kann man keinen Fräser mit 18mm einsetzen, da der Innendurchmesser das nicht erlaubt. Ich würde den eingesetzten Fräser immer mindestens einen Millimeter kleiner wählen, als den Innendurchmesser des Kopierringes.

      Was die Tiefeneinstellung angeht, konnte ich das von dir beschriebene Verhalten bei miener Maschine nicht feststellen. Prüf mal nach, ob die Feststellschraube auch richtig angezogen ist.

      Gruß

      Heiko

      • Anders sagt:

        Vielen Dank für die schnelle Antwort, die ich aber teilweise nicht richtig versteh. Also: Der Kopierring ist 73mm, die eigentliche Hülse außen 21,3 mm und innen 19,3 mm im Durchmesser. Da du von einem Abstand von 1mm zum Innendurchmesser schreibst, müsste dann doch 18,3 mm in Ordnung sein, also 18mm erst recht??

        VG, Anders

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Anders,

          da man üblicherweise den Außendurchmesser eines Kopierringes angibt, habe ich in deiner ursprünglichen Frage einfach übersehen, dass du mit den 19mm den Innendurchmesser angegeben hast. Da wäre dann in der Tat ein 18mm Fräser machbar.

          Gruß

          Heiko

  3. Robin Weber sagt:

    Hallo Heiko,
    Hallo Holzwerker,

    vielen Dank für Deinen Blog. Sehr sehr hilfreich und informatifv.
    Ich würde gerne mit der RTO700 und einer passenden Kopierhülse Löcher für Scharniertöpfe fräsen.
    Gibt es eine passende Kopierhülse für einen 36mm Fräser?
    Falls nicht hättest Du evtl eine Idee, wie man das mit der RTO700 trotzdem hinbekommen könnte?

    Vielen Dank schonmal im voraus!

  4. Georg sagt:

    Hallo Heiko,
    vielen Dank für den informativen Artikel. Mittlerweile habe ich mir die Maschine gekauft. Für den Einsatz in einer Lochreihenschablone bräuchte ich eine 17mm Kopierhülse, diese habe ich leider bei Makita nicht gefunden.
    Gibt es hierfür eine gute Alternative?
    Grüße
    Georg

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Georg,
      wenn es von Makita keine passende Hülse gibt, wirst du wohl eine Adapterplatte benutzen müssen. Solche Platten findest du zum Beispiel bei Sauter (sautershop.de)

      Gruß

      Heiko

      • Hans sagt:

        Hallo Georg,

        Vor dem Problem mit der 17mm-Kopierkülse von Makita stand ich auch. Nicht einmal auf der Makita.de-Homepage ist der Artikel mit der Nummer 165366-6 (Auskunft von Makita.de) gelistet, und die Google-Suche mit dieser Artikelnummer bringt keinen deutschen Händler. Aber z.B.einen Händler aus den Niederlanden (Gereedschappelijk), der diese Hülse für 10.69€ im Programm hat.
        Heute wurde mir das Teil zugestellt (insgesamt €23,62 €, Lieferzeit 8 Tage) und ich bin schon gespannt, wie es sich schlagen wird, wenn ich mein neues Projekt beginnen werde.
        Ich habe einen Tag vor der Antwort von Makita beim Sautershop eine Universalplatte gekauft und einen Satz Trend-Kopierringe. Allerdings finde ich die Montageanleitung für die Platte nicht unbedingt prickelnd: ‚… mit zwei Schrauben befestigt…‘

  5. Thomas sagt:

    Hallo Heiko,

    Als absoluter Anfänger stehe ich kurz vor der Anschaffung einer Oberfräse und ich denke, dass es die von Dir gut vorgestellte Makita RT0700CX2 werden wird.
    Leider gefallen mir die Hinweise zu der unbefriedigenden Staubabsaugung überhaupt nicht. Ich arbeite in einem sehr kleinen Keller indem auch noch sonstiger Hausrat aufbewahrt wird und ich möchte es vermeiden den Raum und mich selbst komplett zu zu stauben. Als Sauger verwende ich den Bosch GAS 20 Industriesauger an meinen übrigen Geräten und das funktioniert sehr gut.

    Würdest Du die Staubasaugung der Makita als so schlecht bezeichnen, dass trotz Absaugung der Keller zugestaubt werden wird?
    Welche Fräsen im ähnlichen Preisbereich könntest du empfehlen, deren Absaugung gut funktioniert, aber möglichst handlich und vielseitig einsetzbar sind so wie die Makita.

    Besten Dank und herzliche Grüsse aus der Schweiz.
    Thomas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomas,

      in den derzeit 208 Kommentaren zu diesem Artikel wurden deine Fragen bereits ausführlich beantwortet. Bitte nutz doch die Suchfunktion deines Browsers um in den Kommentaren die entsprechenden Infos zu finden.

      Gruß

      Heiko

  6. Gerhard sagt:

    Hallo Heiko,

    stehe unmittelbar vor der Anschaffung einer Fräse für den Hobbybereich.

    1. wo sehen Sie die Leistungsgrenzen der Makita RT0700 beim Nutfräsen in Weichholz? Aktuell wäre bei mir der Einsatz für 18mm-Nuten geplant. In der Tiefe bin ich flexibel von ca. 6 – 12 mm (um z.B. Leisten auf 18mm Leimholzplatten etc. aufzustecken)?
    Falls dies mit der Maschine nicht mehr möglich ist, wäre es geschickter in 2 oder 3 Schichten abzutragen, oder mit einem kleineren Durchmesser beispielsweise 2 Bahnen zu fräsen (Schiene bzw. Parallelanschlag mit Feinjustierung wäre vorhanden)? Zukünftig vielleicht auch Nuten bis 10mm in Hartholz.

    2. Ist als Alternative die Dewalt 26204K mit ihren 900W so viel leistungsstärker und für o.g. Arbeiten zu bevorzugen, daß ein aktueller Mehrpreis von etwa 70% gerechtfertigt ist (abgesehen von den anderen im blog beschriebenen Punkten)?

    2. Welche Fräser würden Sie empfehlen? die Original Makita HM-Fräser mit 8mm-Schaft, oder z.B. aus der Bosch-Professional-Serie oder ??? . Makita-Fräser sind nicht allerorts zu bekommen.

    Danke im Voraus für Ihre Antwort

    Gerhard

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      18mm breite Nuten würde ich mit der kleinen Makita bis max. 6mm in einem Zug fräsen. Ich würde das mit einem in der Breite passenden Fräser tun, statt mit einem schmaleren. Das ist einfacher und wird genauer. Die Dewalt ist in vielen Punkten besser und hat mehr Durchzug. Wenn das Geld nicht die wichtgeste Rolle spielt würde ich die Dewalt der Makta vorziehen. Bei den Fräsern kann ich die MArken ENT und Sistemi Klein empfehlen. Auch von TREND gibt es sehr gute Fräser.

      Gruß

      Heiko

  7. Henning sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für die Vorstellung der Makita-Fräse.

    Für einen Kreissäge- und Frästisch, den ich gerade baue, wüsste ich gerne die Gesamthöhe der Taucheinheit mit Fräsmotor im ausgefahrenen Zustand. Kannst Du mir helfen?

    Vielen Dank schonmal,
    Henning

  8. Stephan sagt:

    Hallo Heiko,

    in Deinem Update zur Makita RT0700 hast Du einen Absaugadapter gezeigt. Ein solcher Adapter lag als Zubehör bei meinem Einhell Nass-Trockensauger bei.

    Die Artikelnummer dieses Elektrowerkzeugadapters ist: 234235001016_00
    zu beziehen über:
    https://www.isc-gmbh.info/isc_de_de/ersatzteile/reinigen-autozubehoer/nass-trockensauger/rt-vc-1525-sa.html
    ….dort das Teil 16 anklicken.
    Kosten: 5,95€

    Ich hoffe ich konnte helfen.

    Gruß,
    Stephan

  9. Stephan Hagn sagt:

    Hallo Heiko,

    welche Oberfräse würdest Du für mich als Anfänger und Neuling in Sachen Oberfräse empfehlen?

    Ich schwanke zwischen der
    Perles OF9E und der Makita RT0700C plus Parallelanschlag aus dem Zubehör.

    Beide würden irgendwo bei 250 – 260€ (inkl. Zubehör f. Makita) liegen.

    Gruß,
    Stephan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      das kommt ganz darauf an, was du noch so vorhast. Die Makita ist als Kantenfräse besser, die OF3 erschließt dir das komplette Zubehörpaket von Trend und hat die bessere Spannzange. Mit beiden wirst du Freude haben. Du kannst aber noch ein paar Euro drauflegen und die Dewalt DW26204 nehmen. Die kann alles das, was die Maktia und die Perles zusammen können 🙂

      Bei Amazon habe ich die Dewalt vor kurzem für 299 Euro gesehen.

      Gruß

      Heiko

      • Stephan sagt:

        Vielen Dank für die schnelle Antwort.
        Ich möchte eine gute „Universal“Oberfräse für Einsteiger die mir aber auch auf Dauer gute Dienste leistet.

        Ich lege Wert auf gutes Werkzeug, die DeWalt traue ich mir aber nicht kaufen, da ich noch zu wenig über Fräsen sowie deren Anwendungsgebiete weiß und das Budget hierfür um einiges aufgestockt werden müsste (inkl. eines adäquaten Parallelanschlags)
        Ein genaues Projekt habe ich noch nicht im Kopf.

        Wie gesagt, habe ich noch nie mit einer Oberfräse gearbeitet.
        Du hast mir die Perles OF3 in den Vergleich reingenommen. Hatte das einen Grund?
        Meine Frage galt der OF9E.

        Stephan

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Stephan,

          es gibt leider keine Universalfräse. Entweder handlich für den Freihandbetrieb und kleinere Arbeiten, oder aber leistungsstark für schwere Arbeiten und den Frästisch. Beides zusammen geht nicht. Da sich die OF9e und die kleine Makita nicht vergleichen lassen habe ich die OF3 ins Rennen gebracht. Ich würde dir erst einmal zu einer leichten Maschine raten. Später kannst du immer noch eine Fräse mit um die 2000 Watt anschaffen, wenn du sie benötigst. Mit einer OF3 oder der kleinen Makita kannst du aber erst einmal anfangen.

          Gruß

          Heiko

          • Stephan sagt:

            Vielen Dank für Deinen Rat.

            Aufgrund der überall guten Bewertungen und Deines Rats werde ich mir die Makita anschaffen.

            Merci,
            Stephan

  10. Matthias sagt:

    Hallo Heiko,
    Welchen Außendurchmesser hat die Kopierhülse zur Aufnahme in den Tauchkorb.

    Gruß Matthias

  11. Jörn sagt:

    Hallo Heiko,

    erstmal ein riesiges Kompliment und Dankeschön für deine Videos! Habe mir die Makita nun schon vor einiger Zeit zugelegt. Sie ist meine erste Oberfräse und grundsätzlich finde ich es toll, was man alles machen kann.

    Aber von 3 Punkten bin ich ziemlich genervt, vielleicht liegt es an mir bzw. meiner „Technik“ vielleicht auch an der Maschine.

    1.) Ich habe viel mit der Drehzahl und der Vorschub-Geschwindigkeit experimentiert, aber fast immer hinterlässt der Fräser Brandspuren. Wenn ich ziemlich schnell schiebe, geht es recht gut. Da ich aber oft geschwungene Formen habe, ist es an den Rundungen besonders schwierig. Meistens arbeite ich mit einem Fasefräser mit Anlaufkugellager (45 Grad, D44) oder einem Festo Spiralnutfräser D20. Die Durchmesser sind vielleicht für die Makita etwas grenzwertig? Arbeite aber nur in Weichholz, meist 20-25mm.

    2.) Die Makita jault oft richtig ungesund auf. Wollte zB mit dem o.g. Festo Fräser mal eine Tasche (heißt das so?) von 10x40cm fräsen, rund 5mm tief. Das war mehr als grenzwertig. Habe dann nur halbe Bahnen (10mm breit) gefräst, aber nach der Hälfte genervt aufgegeben und mit dem Beitel weiter gemacht. Anderes Beispiel: Ich brauchte einmal eine exakte Kopie und habe mir dafür noch 2 Bündigfräser mit Anlaufring oben gekauft. Das Werkstück war Weichholz mit 25mm Stärke. Mit drei Durchgängen wollte ich das locker schaffen, aber es war eine Gejaule und „Gefunke“ in der Maschine, dass ich lieber klassisch erst mit Stichsäge und anschließend mit dem Bündigfräser rangegangen bin. Das dauert natürlich länger, als 3x an einer Schablone langzufahren.

    3. Die Absaugung (hattest du ja auch in dem Video beschrieben) funktioniert so gut wie garnicht. Meistens arbeite ich auf dem Werktisch und nach der ersten Fräsung kann man kaum noch durch den Raum gucken (etwas übertrieben).

    Für alle meine Fragen würde ich gerne (soweit per Ferndiagnose möglich) wissen: In wieweit liegt es an der Makita (Wattzahl, schlecht gelöste Absaugung…), in wieweit an dem Werkzeug Oberfräse und in wieweit an mir???

    Vielen Dank,
    Jörn

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jörn,

      Brandspuren entstehen bei sehr geringem Vorschub. Das kann man oft leider nicht vermeiden. Was hilft ist, erst einmal grob vorzufräsen und in einem zweiten Fräsgang, der dann zügig gemacht wird nur wenige Zehntel Millimeter abzunehmen. Was deinen 20mm Spiralnutfräser von Festool angeht, da vermute ich, dass es sich um einen HSS-Fräser handelt. Der wird vermutlich schon nach wenigen Metern stumpf gewesen sein. Das wäre für die angedachte Anwendung einfach das falsche Werkzeug. Ein HW-Fräser wäre das richtige, ist aber in D20 als Spiralnuter auch teuer.

      Das Bündigfräsen sollte immer nach dem groben Vorschneiden der Form gemacht werden. Man kann den Fräser zwar komplett durchs Holz quälen, aber das funktioniert nicht richtig, wie du ja erfahren hast.

      Die Absaugung ist bei jeder Oberfräse gelegentlich problematisch. Man muss immer versuchen die Späne dort zu fangen, wo sie entstehen. Eine seitliche Absaughaube bringt oft mehr als eine Absaugung von oben. Siehe hier:
      http://holzwerkerblog.de/2013/08/15/alles-mit-system-teil-2-seitliche-absaughaube/

      Gruß

      Heiko

      • Jörn sagt:

        Hallo Heiko,

        herzlichen Dank für deine schnelle Antwort! Tolle Idee mit der seitlichen Absaughaube. Das Teil dafür habe ich gerade bestellt, vielen Dank für’s Teilen!

        Und du hast recht: Der Festool Fräser ist ein HSS-Fräser. Bei der Beschreibung stand, dass er für Weichholz bestens geeignet ist und 5mm sind ja nun auch nicht wirklich tief. Aber dann liegt das Problem offenbar nicht an der Makita.

        Als Fazit nehme ich jetzt mit, dass es eher an dem richtigen Fräser, als an der Maschine liegt, richtig? Also selbst, wenn ich das Sparschwein zerklopfe und eine Festool-OF kaufe, hätte bei meinen genannten Anwendungen wahrscheinlich ähnliche Probleme?!?

        Besten Dank,

        Jörn

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Jörn,

          das siehst du richtig, Eine andere Fräse hätte dir lediglich beim Problem mit der Absaugung eine Verbesserung gebracht. Die anderen Probleme kannst du mit einer anderen Vorgehensweise und passenden Fräsern lösen.

          Gruß

          Heiko

          • Jörn sagt:

            Super, vielen herzlichen Dank! Und die Absaugung wird dank deiner Idee ja nun auch bald besser funktionieren 😉

            Viele Grüße
            Jörn

  12. Thomas sagt:

    Hallo Heiko,
    bzgl Absaugadapter: bei Makita gibts einen gummiadapter der in kombi mit dem adapter vom saugschlauch auf alle meine maschinen irgendwie passt (Festool, Dewalt, Makita,…) Enthalten ist der im Set vom Sauger VC3210 von Makita- Ident-Nr kann ich dir leider nicht sagen.

    schönen gruss
    thomas

  13. Stephan sagt:

    Hallo Heiko,

    eine kurze Frage. Passt der Parallelanschlag von Festo ( Festool Seitenanschlag SA-OF 1400 492636) auf die Makita RT700? Der Anschlag hat eine Feineinstellung und eine Absaughaube. Es wäre interessant wses zu wissen. Oder schlägst du weiterhin den Makita Anschlag vor, den du getestet hast?

    Danke und viele Grüße

    Stephan

  14. Anonymous sagt:

    Hi Heiko,
    vielen Dank für Deine Videos!!
    Ich hab mir das schöne Teil gekauft – wirklich ein gutes Stück!

    Nur eine Frage:
    Ist es normal, dass die Feineinstellung des Eintauchkörpers frei beweglich ist und nicht mit dem oberen Rändelstück fest verbunden ist?

    Vielen Dank!

    Grüße,
    Michael

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Michael,

      ja, das ist normal. Bei der DeWalt DW26204 ist das etwas besser gelöst, da wird der Korb fest mit dem Motor verbunden.

      Gruß

      Heiko

      • Anonymous sagt:

        Hi Heiko,
        ich bin mir nicht sicher ob wir aneinander vorbeigeredet haben.
        An der Gewindestange der Tiefeneinstellung ist oben eine Kunststoffkappe mit Riffelung zum drehen. Direkt darunter ist nocheinmal eine Kappe mit Feineinstellungsskala. Diese läßt sich bei meiner um die eigene Achse drehen.

        Grüße,
        Michael
        ps

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Michael,

          das ist normal. So annst du die Skala in jede beliebige Position drehen, sozusagen „Nullen“ und dann ohne zu rechnen oder die Ursprüngliche Position zu kennen die Feineinstellung vornehmen. Das braucht man aber nicht wirklich.

          Gruß

          Heiko

  15. Sven sagt:

    Hallo Heiko,
    Habe mal eine Frage bezüglich der makita Spannzange 6,35mm. Bekomme online zwar eine zu kaufen, jedoch wird nicht angegeben ob sie in meinen rt0700c passt. Kannst du mir da weiterhelfen?
    Gruß Sven

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Sven,

      In der Bedienungsanleitung sollten die Nummern der Spannzangen angegeben sein, die passen. Wenn das nicht der Fall ist, musst du mal bei Makita nachfragen. Irgend eine Spannzange würde ich da nicht einsetzen.

      Gruß

      Heiko

      • Sven sagt:

        Hallo Heiko,

        Bei der im Internet angebotenen spannzange (1/4″) handelt es sich um ein makita Produkt. Beim Support könnte mir der Herr nicht weiterhelfen. In deinem Video beschreibst du dass die 6,35mm Spannzange im Lieferumfang enthalten ist. Und in der Anleitung ist diese auch als passend angegeben. Werde wohl mein Glück probieren müssen;)

        Danke für deine Antwort.

        Gruß

        Sven

  16. Stephan sagt:

    Hallo Heiko,

    ich wies nicht ob schon jemand es gepostet hat zum Thema Staubsauger-Adapter. Hier ein Link, wo man den von dir gezeigten erwerben kann.
    Link: http://www.reinigungsberater.de/staubsaugeradapter_starmix_anschlussmuffe_3-fach_abgestuft,p-32547275.html

    Gruß Stephan

    PS: Es gibt auch einen ähnlichen von Kärcher unter: Kärcher C35EL 5.453-042.0

  17. Ekkehardt Kays sagt:

    Hallo Heiko und alle zusammen,
    vielen Dank für den Test. Habe nun die Oberfräse seit 4 Wochen.
    Bin voll zufrieden, vor allem für den Preis. Gut Treppenwangen kann ich damit nicht einfräsen, aber versteht sich ja von selbst.
    Nur noch am Rande, Adapter für die Absaugung günstig und in 5 min selbst gebaut,KG-Rohr (Abwasserrohr) mit Heizluftpistole erwärmt und aufgesteckt, hält super (auf Sauger von Festool)
    Gruß Ekki

  18. Andreas L sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe bei einem der Kantenmodule der Makita eine Ergänzung vorgenommen. Ich wollte an das Modul zwei Stangen mit M5-Außengewinde (die bei der Taucheinheit dabei waren, aber die ich nicht benötige) so anbringen, dass man das Kantenmodul auch zum Nutfräsen auf dünnen Oberflächen benutzen kann und der Fräser dabei automatisch zentriert wird, also ohne weitere Hilfsmittel. In dem Blog von Micha (http://michael-hild.blogspot.de/2015/10/tipp-zentriergrundplatte-fur-die.html) kann man sehen, was ich meine. Micha hat das, mehr oder weniger, aus Resten gebaut; ich habe das schlichtweg mit meinen beiden linken Händen nicht so schön hinbekommen.

    Ich habe mir nun über eine Freund erklären lassen, wie man eine solche Platte aus Stahl lasern lassen kann (ca 8-15 Euro plus MWSt und Versand, je nach Material). Da mich das Maß nehmen einige Zeit gekostet hat, ist es vielleicht für andere hilfreich, mein Ergebnis einfach so zu nutzen? Jedenfalls füge ich die Datei mit den Maßen, die man direkt in eine dxf eingibt (zB mit LibreCad) einfach meinem Kommentar an. Viele Grüße, Andreas

    • Jens sagt:

      Hallo Andreas,

      hier kann man offensichtlich nur JPG-Dateien und keine DFX-Dateien uploaden. Mich würde es dennoch interessieren was du genau gemacht hast. Gibt es evtl. Fotos von deinem Vorhaben?

      Schönen Gruß

      • Andreas L sagt:

        Ich habe die dxf-Datei mal in mein Hidrive hochgeladen, dort kannst Du sie 30 Tage lang downloaden (länger ist irgendwie verboten 8-): https://www.hidrive.strato.com/lnk/7KXBRo0l Fotos habe ich noch keine, weil das Produkt noch nicht da ist. Ich melde mich wieder, sobald ich es habe.

        Ich habe mir übrigens bei der Gelegenheit gleich zwei kleine Stahlplatten 15.8×16.1mm lasern lassen. Das sind genau die Maße der beiden Kopierringe, die ich habe. Die nehme ich in Zukunft immer als Abstandshalter, wenn ich mir Schablonen baue. Die Abstandshalter sorgen dafür, dass man zwei beliebige lange Leisten exakt in einem Abstand 15.8 oder eben 16.1mm bekommt und dann mit dem Kopierring genau zwischen den Leisten fahren kann (Heiko hat einen solchen Schablonenbau beschrieben, als er einen Griff in ein Stück Holz einpassen wollte).

        • Jens sagt:

          Hallo Andreas,

          besten Dank für die Bereitstellung der DFX-Datei. Wäre toll, wenn du ein paar Fotos zwecks Anschauung hochladen könntest, wenn du soweit bist.

          • Andreas L sagt:

            Ein kurzer Zwischenbericht. Die gute Nachricht zuerst: Ich habe mich nicht vermessen. Leider habe ich mehrere Fehler gemacht (kein Wunder, wenn ein Anfänger anfängt). 1.) hatte ich übersehen, dass die Gewindestangen kein Vollgewinde hatten, also nicht in das Blech hineingeschraubt werden konnten. 2) konnte ich kein Gewinde senkrecht in das Blech schrauben, was schon ein größeres Problem darstellt, siehe Foto. Daraufhin hatte ich mir als Notlösung überlegt, Zylinderkopfschrauben „irgendwie“ hineinzuschrauben, aber da reicht dann der Platz nicht mehr, siehe wieder Foto 2.

            Also ich fange noch mal von vorn an und setze wahrscheinlich die beiden Bohrlöcher weiter auseinander, werde Senkkopfschrauben nehmen und ich werde auf der Rückseite Gewindemuffen (M5) gegensetzen.

          • Andreas L sagt:

            Und hier Foto Nr 2

    • Henning sagt:

      Hallo Andreas,
      Wo kann man sich Stahlplatte Lasern lassen?

      Vielen Dank!

      Henning

  19. chris sagt:

    Hallo Heiko,
    danke fuer die ausführliche Vorstellung der Rt0700c. I richte mir gerade eine Werkstatt ein u habe so gut wie keine Erfahrung mit Oberfraesen vorzuweisen. Daher die Entscheidung fuer dieses Gerät. Erste Tests habe i bereits vorgenommen u bin sehr zufrieden.
    Eine frage. I möchte ein 20 mm Lochraster in meine Arbeitsplatte setzen. Fuer einen mobilem Arbeitstisch den i baue, wird eine 22 mm Tischlerplatte verwendet. Was ist Deine Meinung. 20 mm HM Nutfraeser o besser einen Forstnerbohrer? I denke die Rt0700c kommt damit an die Grenzen.

    Gruss chris

    • chris sagt:

      Noch eines, steht die Herkunft des Absaugstutzens noch im Raum?

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Chris,

        inzwischen habe ich über die Kommentare ausreichen viele Tipps bezüglich des Adapters bekommen.

        Gruß

        Heiko

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Chris,

      ich denke mit einem 20mm Nutfräser in 22mm Tischlerplatte wird die kleine Makita gerade so noch zurecht kommen. so richtig Spaß wird das aber nicht machen. Ich würde dir daher eher zu einem Bohrer raten.

      Gruß

      Heiko

      • Achim sagt:

        Hallo Heiko,

        mit welchen Bohrern (Forstnerbohrer) hast du diesbezgl. gute Erfahrungen
        gemacht?
        Für meine geplante Werkbank habe ich am Wochenende mit einem 20er Forstnerbohrer
        von Wolfcraft ein paar Probebohrungen in eine 21er MDF Platte gemacht und war
        nicht sonderlich begeistert.
        Jetzt überlege ich, ob ich mir einen besseren Forstnerbohrer zulege z.B. den
        Famag Bormax 20mm oder lieber einen 20mm Nutfräser von Bosch oder ENT?
        Vielleicht hast Du mit dem ein oder anderen schon Deine Erfahrungen gesammelt?

        Vielen Dank und viele Grüße
        Achim

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Achim.

          in letzter Zeit verwende ich sehr gerne die Bohrer der Marke „Fisch“. Die gibt es z.B. vbei feine-werkzeuge.de. Wenn du allerdings sehr oft in MDF und andere Holzwerkstoffe bohren möchtest, solltest du zu hartmetallbestückten Bohrern greifen. Leider sind diese recht teuer.

          Gruß

          Heiko

    • Kristof sagt:

      Moin Moin,

      Habe mit einem Nutfräser auf diese Art und Weise locker 50 Bohrungen mit 20mm Durchmesser in 18mm Siebdruckplatte gemacht. Das ging eigentlich sogar ziemlich gut!

      • chris sagt:

        Danke!! Werde am Wochenende beides testen.

        • Achim sagt:

          Hallo Chris,

          wie war denn Dein Test? Und was war Dein Favorit…20er Forstnerbohrer oder 20er Nutfräser?

          Ich bin gerade dabei meine Werkbank zu planen und überlege auch, ob ich die Löcher besser bohren oder fräsen soll.

          Bin auf Deine Erfahrungen gespannt.

          Vielen Dank und viele Grüße
          Achim

          • Anonymous sagt:

            Hi achim. i habe das lochraster angefertigt. allerdings war es eine ziemliche quaelerei das loch komplett zu fraesen. besser lief es das loch mit einem forstner zu fraesen. Alternativ 10 er bohrer vorbohren u den rest ausfraesen. gruss chris

  20. Achim sagt:

    Hallo Heiko,

    gibt es einen Trick wie ich bei der Makita ein Abrundfräser im Kantenfräsermodul von der Tiefe exakt einstellen muss, damit der Radius mit der Oberseite des Werkstücks bündig abschließt? Seitlich wird er durch das mitlaufende Lager gewährleistet. Geht das nur per try&error?

    Danke und Gruß
    Achim

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Achim,

      du kannst ein Holzklötzchen auf die Gleitsohle auflegen und an den Fräser heranschieben. Dadurch sieht man sehr gut, ob der Fräser richtig eingestellt ist. Beim Einstellen hilft es, den Spannhebel ein klein wenig auf Druck zu halten, während man mit dem Stellrad die Einstellung vornimmt. Mit ein wenig Übung geht das ganz gut. Um eine Probefräsung wirst du aber nicht herum kommen.

      Gruß

      Heiko

  21. Paul sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für deinen sehr informativen Blog!

    Ich habe mir die Makita auch zugelegt und heute die ersten Probefräsungen vorgenommen – dabei ist es jetzt aber leider auch geblieben. Die Überwurfmutter beim Fräsereinsatz hat sich so festgefressen, dass sie partout nicht mehr aufgehen will – selbst mit Hammerschlägen auf den Gabelschlüssel rührt sich nichts mehr. Hast du eine Idee, wie man diese noch lose bekommen kann oder hilft nur noch das Einschicken?

    Vielen Dank!

    • Paul sagt:

      habe das Problem nun nach 1,5 Stunden sprichwörtlich gelöst. Für diejenigen, die sich auch mal diesem Problem gegenübersehen: Die beiden Maulschlüssel wie in Heikos Video beim Zuziehen gezeigt ansetzen, aber umgekehrt (sodass zudrücken zur „Öffnen“-Bewegung führt) und dann mit einer Wasserrohrzange an den Ende der beiden Maulschlüsselansetzen und mit Gefühl zudrücken. So gings schließlich doch noch auf…

  22. Stefan sagt:

    Hallo Heiko, müssen die Kopierhülsen zentriert werden per Dorn oder wie werden die korrekt ausgerichtet?

    Meine Maschine wurde heute geliefert. Verbaut war die 6mm Spannzange (im übrigen 4mal geschlitzt) …aber wie bekomme ich die jetzt aus der Spindel heraus um die 8er Zange zu montieren, sitzt bombenfest. Spitzzange?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      zentrieren kann man da nichts. Entweder es passt,oder eben nicht. Das absolut perfekte Zentrieren ist aber auch nur bei sehr wenigen Anwendungen wirklich nötig. Meist sind einige Zehntel Millimeter aus der Mitte kein Problem. Bei meinen beiden Makitas sitzen die Kopierringe nahezu perfekt.

      Was die Spannzange angeht, ist das ärgerlich. Vermutlich wurde die Überwurfmutter zu fest angezogen, ohne dass ein Fräser drin war. Du kannst versuchen mit einem Holzklötzchen seitlich gegen die Spannzange zu klopfen. Mehr würde ich da selbst nicht machen. Schon garnicht an einer neuen Maschine. Im Zweifelsfall solltest du die Maschine reklamieren.

      Gruß

      Heiko

  23. Hannes Hödlmoser sagt:

    Hallo Heiko!

    Danke für deine tollen Videos. Ich habe den von dir erwähnten Schlauchadapter mit meinem Nass-/Trockensauger mitgeliefert bekommen. Ich stelle hier den Link zum Kaufen bei Geizhals ein: http://geizhals.at/kaercher-absaug-set-fuer-elektrowerkzeuge-2-863-112-0-a1230884.html

    Hatte das Teil schon bei vielen Maschinen im Einsatz (Stichsäge, HKS, Oberfräsen). Kann ich nur empfehlen!

    Schöne Grüße aus Salzburg!
    Hannes

  24. Felix Hoffmann sagt:

    Hallo Heiko,

    es wäre meine erste Oberfräse die ich mir zulege, hab mich nun nach viel lesen für die Makita entschieden.

    Gibt es denn keine hochwertigeren Spannzangen, die kompatibel sind?

    Gruss
    Felix

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Felix,

      nicht, dass ich wüsste. Halt, das stimmt nicht ganz:Ich hatte vor einigen Wochen einen englischsprachigen Kommentar mit einem Link zu Zangen, die angeblich passen sollen. Allerdings war der Anbieter aus den USA und machte keinen vertrauenswürdigen Eindruck. Die Zangen sollten auch um die 40 Dollar + Versand kosten. Ich habe den Kommentar nicht freigegeben, da mir das zu unsicher erschien.

      Man kann mit den mitgelieferten Spannzangen aber durchaus vernünftig arbeiten.

      Gruß

      Heiko

    • Felix Hoffmann sagt:

      Hallo Heiko,

      danke für die Antwort. Das mit den Spannzangen sehe ich im Gegensatz zur Absaugung, schon kritisch.

      Mit der Leihfräse die ich bisher immer hatte, hab ich bemerkt das man in der Praxis die Absaugung nie nutzt. Der Schlauch ist irgendwie immer im weg, zu kurz, oder der Staubsauger zu schwach.

      Wahrscheinlich ist die Kritik an den Spannzangen ist wahrscheinlich „jamern auf hohem Niveau“?

      Lg
      Felix

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Felix,

        ob das nun jammern auch hohem Niveau ist, weiß ich nicht. Eine bessere Spannzange wäre nicht unbedingt ein Luxus bei dieser Maschine. Aber wie gesagt, grundsätzlich funktioniert die Zange ja. Es gibt eben nur bessere Spannzangen bei anderen Maschinen. Probier es einfach mal aus. Benutz zum Anziehen zwei Schlüssel, wie ich es hier gezeigt habe:
        https://www.youtube.com/watch?v=2pUy0RQFESw

        Gruß

        Heiko

        • Wolfram sagt:

          Konstruktiv kann die Spindel der kleinen Makita bei einem 8mm Schaft nur die einfach geschlitzte Spannzange aufnehmen. Grund: für eine mehrfach geschlitzte Spannzange müsste die Spindel eine größere Innenbohrung haben um noch Raum für die Lammellen zu haben, was aber aufgrund des Achsdurchmessers des Motor nicht geht.
          Das Angebot des Amis ist also mit Sicherheit nicht seriös.

        • Felix Hoffmann sagt:

          Hallo Heiko,

          danke für den Tipp mit den beiden Maulschlüsseln, eigentlich in jedem Fall bequemer als mit der Arretierungshilfe 🙂

          Die Maschine wird an Weihnachten bei mir unterm Baum liegen, werde dann frühestens im neuen Jahr meine Erfahrungen posten können!

          Schon mal ein frohes Fest und guten Rutsch 🙂

          Lg
          Felix

        • Frank N. sagt:

          Hallo Heiko,
          danke für den Tipp mit den zwei Schlüsseln!

          Ich kann allerdings allen Mitlesern nur empfehlen, dafür nicht die mitgelieferten „Schlüssel“ zu verwenden. Damit habe ich mir gleich eine kleine Macke in die Spindel gemacht :/ (Ein ähnlicher Kommentar findet sich hier schonmal.)

          Leider passte mein normaler Gabelschlüssel nicht, weil er etwas zu dick ist. Werde mir also extra für die OF noch einen vernünftigen und schlanken Schlüssel suchen müssen.

          viele Grüße,
          Frank

          • Heiko Rech sagt:

            Hallo Frank,

            ich habe zwei von diesem Maschinen. Die neuere von beiden habe ich vor über einem Jahr gekauft. Bisher hatte ich mit den mitgelieferten schlüsseln keinerlei Probleme.

            Gruß

            Heiko

  25. Achim sagt:

    Hallo Heiko,

    ich möchte mir in Kürze die Makita RT0700 zulegen, nicht zuletzt hat Dein Test/Video mit dazu beigetragen.
    Bei der Suche nach einem geeigneten Angebot ist mir allerdings aufgefallen, dass teilweise nur die 6 mm oder 8 mm Spannzange im Lieferumfang mit angegeben wird. Ich ging eigentlich davon aus, dass beide (6 & 8 mm) mitgeliefert werden. Weißt Du da ggfs. genaueres oder liegt das immer im Ermessen des jeweiligen Händlers?

    Außerdem möchte ich mir den Makita Adapter für Führungsschiene (194579-2) mitbestellen und diesen mit der Festool Führungsschiene verwenden. Funktioniert der Adapter zusammen mit der Festool FS? Hast Du das evtl. schon probiert?

    Vielen Dank vorab für Deine Antwort
    Achim

  26. Özi sagt:

    Hallo Heiko,

    das Problem konnte ich beheben indem ich an der Linken Säule oben die Plastikkappe gedreht habe, anscheint ist die mit der Feder verbunden. Nun gibt es nur noch ein angenehmes normales Federgeräusch.

    Mein anderes Problem ist, dass ich bei der Makita nur sehr schwer einschätzen kann wann ich die Spannzange fest genug angezogen habe. Hast du da einen Tipp ?

    Gruß Özi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Özi,

      ich mache das mit zwei Schlüsseln, wie im Update-Video gezeigt. Damit hat man genug Kraft und kann die Spannzange richtig fest anziehen.

      Gruß

      Heiko

  27. Özi sagt:

    Hallo Heiko,
    Ist es normal das die Taucheinheit so ein ratschendes Geräusch macht beim Eintauchen ? Klingt als würde man über ein Gewinde kratzen.

    Grüße Özi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Özi,

      bei meiner hört man auch ein Geräusch. Das kommt von der Feder im Inneren der Führungssäule. Das hört man bei vielen Oberfräsen. Mal mehr mal weniger.

      Gruß

      Heiko

  28. Özi sagt:

    Hallo,
    Ich wollte mir eine kleine Oberfräse kaufen. Die of 1400 habe ich bereits und ein cms mittlerweile auch. Die Makita kostet nur noch knapp 170 euro im richtigen systainer sogar. Ich frag mich nun ob sich die 200 Euro aufpreis zur Dewalt noch lohnen ?

    Grüße Özi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Özi,

      Ich denke in den beiden Artikeln zu den Maschinen habe ich Vor- und Nachteile beider Fräsen sehr gut herausgearbeitet. Es sollte auch klar herauskommen, dass die Dewalt insgesamt die bessere Maschine ist. Ob sich die Mehrkosten für dich lohnen, kannst nur du wissen.

      Gruß

      Heiko

  29. Roland Gleißner sagt:

    Hallo Heiko,
    ich möchte die Makita RT 0700 überwiegend dazu benutzen um Schriften in Holz zu fräsen. Genau aus diesem Grund erscheint mir die handliche Form dieser Fräse als sehr praktikabel.
    Gerne würde ich deine Meinung zu meinem geplanten Einsatzzweck hören oder einen Vorschlag bezüglich einer besser geeigneten Maschine hören.
    Besteht es die Möglichkeit die Spannzange gegen eine Version mit 4 Schlitzen von einer anderen Makita Oberfräse auszutauschen?

    Gruß Roland

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Roland,

      für solche Arbeiten ist die kleine Makita wunderbar geeignet. Eine 8mm Spannzange in besserer Qualität gibt es für diese Maschine leider nicht.

      Gruß

      Heiko

  30. Lukas sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe eine Frage zu dieser handlichen Fräse. Es geht um das nicht in der Neigung verstellbare Kantenmodul. Bei diesem ist so eine Art Anschlag anschraubbar. Für was genau dient dieser?

    Ich muss an den Seitenwänden eines Korpusses an der Rückseite einen Falz für die Rückwand einfräsen. Ist das mit dieser Fräse, einem Nutfräser und einem der Module machbar? Ich möchte nicht extra einen Falzfräser mit Kugellager kaufen.

    Danke,

    Lukas

    Kann man mit dieser Fräse, wenn ja mit wle

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Lukas,

      der Anschlag dient als Parallelanschlag. Ich habe ihn einmal benutzt und bin sehr schnell zu dem Schluss gekommen, dass die Arbeit mit Taucheinheit und ordentlichem Parallelanschlag mehr Sinn macht, als diese Kontruktion. Mit der Taucheinheit und einem guten Parallelanschlag (nicht dem originalen) kann man sehr gut einen Falz fräsen. Du kannst dir dann den Fräser mit Kugellager sparen.

      Gruß

      Heiko

      • Lukas sagt:

        Servus Heiko,

        vielen Dank für die rasche Rückmeldung, leider kann ich derzeit keinen der beiden Anschläge im Internet irgendwo als lieferbar entdecken. Nur den günstigeren der beiden bei einem Händler, zu einem recht hohen Preis.

        Hättest du evtl. einen Tip wo ich den bekomme?

        Schöne Grüße aus Österreich,

        Lukas

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Lukas,

          ich kann dir da auch nicht weiter helfen, du wirst wohl suchen müssen. Oder du nimmst den Anschlag von Perles (gibt es bei Sautershop). Es gibt auch einen Anschlag von Dewalt mit passendem Stangenabstand. Die beiden werden sioch aber preislich nicht viel geben. Der Perles ist sehr gut, besser noch, als der Makita Anschlag.

          Gruß

          Heiko

  31. Christoph Appel sagt:

    Eine Frage an die Runde:

    Ich habe gerade eine neue und unbenutzte RT0700C ausgepackt und festgestellt, dass die Taucheinheit an einer Säule beim Absenken leichtes Spiel hat und sich die Maschine auch leicht schräg absenken lässt, d.h. z.B. dass der linke Griff beim Absenken etwas höher als der rechte ist.

    Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ist das ein Mangel oder eher normal?

    Gruß und Danke,

    Christoph

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Christoph,

      ein leictes Spiel ist normal. Die Frage ist nur, was du als „leicht“ bezeichnest. Kannst du es eventuell in Millimetern angeben?

      Gruß

      Heiko

      • Christoph Appel sagt:

        Hallo Heiko,

        das Spiel beträgt auf der Seite ohne Tiefeneinstellung zwischen Tauchsäule und Führung ca. 1 mm. Man kann dies zwischen dem Rohr und dem Gußteil auch sehen (siehe Bild).

        Gruß und Danke,

        Christoph

        P.S. Ich habe die beigefügte Aufnahme deiner Seite entnommen und modifiziert und hoffe, dass dies ok ist für diesen Zweck…

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Christoph,

          ein Millimeter hörts ich nach sehr viel an. Bei meinen beiden Maschinen ist spiel vorhanden, das sich aber in der Praxis nicht auswirkt. Dafür lässt sich die Maschine dann imTauchkorb sehr leichtgängig verstellen und eintauchen. Ich würde dir daher erst einmal raten einige Fräsungen mit der Maschine zu machen. Wirkt sich das Spiel nicht auf die Fräsungen aus, ist alles in Ordnung. Stellst du beim Fräsen Probleme durch das Spielö fest, kannst du die Fräse immer noch reklamieren. Wenn du sie bei einem Händler im Laden gekauft hast, kannst du ja mal mit der Maschine dort hin gehen und sie mit anderen Maschinen vergleichen.

          Gruß

          Heiko

  32. Heiner sagt:

    Hallo Heiko,
    was meinst Du ob Makita in naher Zukunft einen Nachfolger dieser Fräse
    herausbringen wird?
    Lohnt es sich vielleicht zu warten?
    Viele Grüße
    Heiner

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Heiner,

      ich bin Schreiner, kein Hellseher 🙂

      Gruß

      Heiko

      • Heiner sagt:

        Das hab ich mir wohl gedacht 😉
        War auch eher die Frage wie Du das einschätzt da Du ja vermutlich ganz gut auf dem Laufenden bist wie oft Makita mal was neues bringt.

        Naja schade trotzdem danke!

        Sehr informativ Deine Videos zur Fräse

  33. FabianB sagt:

    Hallo zusammen,

    für alle, die auf der Suche nach einer Einsteigerfräse oder Kantenfräse sind: Ich habe letztens die Trend T4EK bei Sauter gesehen und fand sie sehr interessant. Ich habe sie nicht ausprobiert und weiß außer den Infos auf der Sauter-Seite nichts über sie. Aber das Preis-Leistungsverhältnis scheint mir hervorragend. Super finde ich, dass alles Zubehör kompatibel ist zu allen weiteren Trend-Produkten und auch zu den Perles-Produkten. Ich überlege, ob ich meine Perles nicht um die Trend erweitern soll, für kleinere Arbeiten sicher die handlichere Lösung.
    Eigentlich hatte ich auch erst die Makita im Auge, aber die Trend kostet gerade mal die Hälfte…

    Vielleicht ist der Hinweis ja für den einen oder anderen interessant.

    LG Fabian

    • Volker sagt:

      Hallo Fabian.
      Falls das nach 4 Monaten noch interessant für Dich ist, ich habe beide Fräsen im Einsatz. Die trend T4 habe ich gekauft, weil ich neben meiner OF1400, die fast immer im CMS eingebaut ist eine Fräse zur „Hand“ haben wollte.
      Ich bin außer mit der Absaugung sehr zufrieden, sie ist mit Zubehörteilen von unterschiedlichen Herstellern kombinierbar und hat genug Kraft für meine hangeführten Arbeiten.
      Mit der Zeit habe ich aber festgestellt, dass sie als Kantenfräse nicht gut ist, sie liegt nicht so gut in der Hand, ist sehr lang und man sieht auch schlecht auf den Fräser.
      Daher habe ich mir die Makita besorgt und verwende sie fast nur als Kantenfräse. Wenn man von der Spannzange und der Absaugung absieht, bin ich auch mit dieser Fräse zufrieden. Ich habe sie auch schon mit einigem Zubehör ausprobiert. Der Führungsschienenadapter, der Parallelanschlag usw. lassen sich wie bei der T4 gut und preiswert zusammen zu tragen. Siehe: http://holzwerkerblog.de/2015/02/16/alles-mit-system-teil-6-feineinstellung/#comment-6800
      Leider passen die Kopierringe von der Trend nicht, das wäre bei der Dewalt D26204, diversen Fräsen von Perles und anderen Fräsen möglich.

      Dennoch werde ich, sobald es das Budget zulässt meine OF1400 aus dem Tisch herausnehmen und oder eine Zweite kaufen. Vielleicht mach ich es auch wie von Heiko beschrieben mit der T11.

      Die OF1400 ist für mich mein absoluter Favorit auch wenn sie als Kantenfräse nicht gut taugt.

  34. Franz-Josef Paulus sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bin schon lange auf der Suche, nach einer Einstiegslösung in Sachen „Oberfräse“.
    Ich habe mich jetzt für die Makita entschieden, da ich das Preis-Leistungsverhältnis einfach sensationell finde. Habe nun für die Maschine im Makita Systrainer (die Tasche hat sich wohl nicht durchgesetzt) + zusätzlichem Paralell-Anschlag + Adapter für die Führungsschiene keine 250,00 Euro gezahlt und habe somit auch noch Geld für entsprechende Fräser übrig. Werde mich nun an das Thema rantasten um dann evtl. einen Frästisch zu bauen, in den dann wahrscheinlich die von dir empfohlene Triton kommt. Aber bis dahin wird sicherlich noch eine ganze Weile vergehen. In jedem Fall danke für deine Tests.

    Liebe Grüße

    Franz

  35. Ludwig sagt:

    Hallo Heiko.
    Ich habe mit Interesse deinen Test des Zinkenfräsgerätes angesehen. Würde die Makita für solche Aufgaben taugen oder ist sie mit solchen Aufgaben eher tendenziell überfordert? Ist die DeWalt ggf. als Alternative interessanter? Danke.

    Lg. Ludwig

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      für die Makita braucht man eine Adapterplatte, damit der benötigte Kopierring montiert werden kann. Bei der Dewalt D26204 kann der direkt montiert werden. die Tiefeneinstellung ist bei der Dewalt ein wenig besser, was die Einstellung für das zinkenfräsen erleichtert. Die Leistung der RT0700 würde fürs Zinkenfräsen aber ausreichen.

      Gruß

      Heiko

  36. Alex sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für Deine Videos, die für mich eine große Kaufhilfe waren. Ich habe mich für die Makita RT0700c, auch aufgrund Deiner Videos entschieden.
    Da ich nun auch das Problem hatte, die Fräse mit dem Staubsauger zu verbinden, habe ich den örtliche Fachhändler bemüht. Der verkaufte mir einen Universaladapter von Flex. Der Adapter hat die Artikelnummer 320.188 und kostete 11,66 Euro.

    Gruß, Alex

  37. Rupert sagt:

    Hallo Heiko

    Ich habe mir die RT0700CX2J,SP6000J und die BO6040J mit dem ganzen Zubehör was man braucht bestellt !!!
    Auch den parallel Anschlag für die RT0700CX2J habe ich auch dazu genommen !!!!
    Was sagt du zu den Maschinen ?

    Danke Rupert

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Rupert,

      ich denke du wirst den Kauf nicht bedauern. Beide Maschinen sind gut, Robust und machen genau das, was sie sollen.

      Gruß

      Heiko

  38. Christoph sagt:

    Hallo Heiko,

    ich hab seit längerem die Makita im Einsatz und bin sehr zufrieden mit ihr.
    Jetzt hab ich mir eine CNC Fräse gebaut und würde die Makita gerne als Spindel nutzen. Leider haben die meisten Fräser für CNC Fräsen einen Schaftdurchmesser von 3.175mm.
    Weißt du, ob es kleinere Spannfutter für die Makita gibt.

    Gruß Christoph

  39. Rupert sagt:

    Hallo Heiko

    Ich habe ein Problem ich möchte eine schrege nut fräsen !
    Geht das mit der makita mit dem einen Aufsatz ???

    Gruß Rupert

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Rupert,

      ja, das geht. Ist auch im Video zu sehen.

      Gruß

      Heiko

      • Rupert sagt:

        Hallo Heiko

        Super danke weil ich mus eine nut von 18 mm fräsen da werde ich es auf zwei mal fräsen !!!
        Wie tief würdest du vorschlagen soll ich es fräsen ?
        Vorher schleifen oder nachher ???

        Danke Gruß Rupert

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Rupert,
          schreib doch bitte mal genauer was du machen möchtest. auch welches Material mit welchem Fräser bearbeitet werden soll.

          Gruß

          Heiko

          • Rupert sagt:

            Hallo Heiko

            Ich möchte für die Erstkommunion ein Gestell bauen wo eine platte darauf gestellt wir wo der Verlauf der Kinder gezeigt wird !
            Die ist 1000×1100 mm und das die abnehmbar sein soll möchte ich eine nut fräsen ! Welchen Fräser weis ich noch nicht ! Das Gestell wird aus Fichten kanthölzer. Die Kanten werden alle abgerundet !!!

            • Heiko Rech sagt:

              Hallo Rupert,

              am besten nimmst du einen Fräser, der deiner Nutbreite entspricht. In Fichte kannst du mit einem beispielsweise 20mm breiten Fräser ruhig ca. 6mm auf einmal wegnehmen. Beim Schleifen halte ich es immer so, dass ich den Vorschliff vor dem Fräsen mache und hinterher nur noch den Feinschliff. Das erhöht die Passgenauigkeit.

              Gruß

              Heiko

              Gruß

              Heiko

          • Rupert sagt:

            Hallo Heiko

            Eine Frage zum Makita b86040j !!!
            Ist das eine gute Maschine ????

            Danke Gruß Rupert

  40. Sascha sagt:

    Hallo Heiko,
    Ich lese hier jetzt schon die ganze Zeit und hab mir jetzt auch alle deiner Videos zu der kleinen Makita angeschaut. Ich bin noch neu auf dem Gebiet Oberfräse und bin gerade kurz vor meinem ersten Kauf. Preislich liegt die Makita 0700 da in einem wirklich interessanten Feld.
    Was ich hier aber noch nirgendwo lesen konnte… Ist es auch möglich die Makita in meinen Frästisch einzubauen, wie er zum Beispiel in den Holzwerken-Ausgaben zu sehen ist?
    Oder müsste ich für den Fall eher auf ein anderes Modell zurückgreifen (Größer, mehr Leistung,…)
    Eigentlich würde mir die Makita gerade wegen ihrer Vielseitigkeit als erste Oberfräse sehr gut gefallen aber Frästischuntauglichkeit wäre dann wohl leider das aus für sie.

    Schönen Sonntag noch und danke noch für die bereits erstellten Videos und sonstige Berichte und Hilfen. Haben mir bisher schon öfters mal helfen können

    Mit freundlichen Grüßen
    Sascha

    • Heiko Rech sagt:

      Halo Sasha,

      für den frästisch ist die Maschine eine gute Wahl. Die Leistung ist für kleine Arbeiten vielleicht ausreichend, aber der geringe Fräshub würde mich beim Tischeinbau stören.

      Ich habe seit einigen Tagen eine Dewalt D26204K. Die verfolgt das gleiche Konzept, aber mit mehr Leistung, größerem Fräshub und vielen Details, die besser sind, als bei der Makita. Ich werde mit Sicherheit in den nächsten Wochen was zur Dewalt Maschine schreiben. Vielleicht ist die Maschine ja was für dich.

      Gruß

      Heiko

      • Hans-Joachim sagt:

        Hallo Heiko,
        auf diesen Bericht bin ich mächtig gespannt.
        Eine kleine Oberfräse steht bei mir schon seit langem auf dem Wunschzettel.
        Die Makita, wie auch die kleine Bosch machen einen guten Eindruck.
        Nachdem was ich so an Videos und Berichten in Erfahrung gebracht habe ist die Dewalt noch etwas..
        Wie soll ich sagen…komfortabler.
        Die Beleuchtung ist für einen Heimwerker wie mich auf jeden Fall hilfreich.
        Der Preis ist allerdings auch gleich um einiges höher.
        Gruß H.-J.

  41. Thomas sagt:

    Hallo Heiko

    ein herzliches Danke für die vielen tollen Beiträge. Du bist aber auch dafür verantwortlich, dass ich mich mit einigen neuen Werkzeugen eindecken musste 😉

    Falls es jemanden interessiert: Den bereits erwähnten Parallelanschlag 195136-9 kann man sich auch aus Deutschland (in Österreich) bestellen.

    Mitgeliefert werden 2 x 8mm und 2 x 10mm Stangen. Das ganze für 35EUR (neu). Für mich als Hobbybastler eine interessante Alternative und besser als der mitgelieferte….

    Viele Grüße
    Thomas

    • Philipp sagt:

      Danke für den Tipp. Ich war schon drauf und dran den Perles Anschlag zu nehmen, bei dem ich mich dann aber geärgert hätte, dass ich nicht gleich die Oberfräse inkl. Anschlag genommen habe.

    • Philipp sagt:

      Ich muss da noch mal etwas klarstellen: Ich dachte, ich hätte mit dem 194935-9 den zweiten von Heiko genannten Parallelanschlag 193312-9, bestellt, was aber nicht stimmt.
      Der von Thomas genannte Anschlag 194935-9 aus Österreich entspricht dem 19 49 35-6, enthält aber im Lieferumfang bereits Führungsstangen mit den nötigen 8 (und 10mm) Durchmesser.

      Also kein schlechter Deal, bloß hatte ich nur auf die Endung der Artikelnummer geschaut.

  42. Ruth sagt:

    Hallo Heiko,

    Die Makita habe ich ja bei Dir im Kurs schon kennengelernt. Kannst Du mir bitte zu einer Frage weiterhelfen: Die Fräsmotoren von Kress können in den 43 mm Hals des Bohrständers von Wabeco montiert werden. Das war im Buch von Guido Henn „Elektrowerkzeuge“ gut zu sehen. Hat die Makita ebenfalls einen 43 mm Hals, dass sie in den Bohrständer passen würde?

    Vielen Dank für Deine Rückantwort und viele Grüsse

    Ruth

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Ruth,

      das geht mit der Makita nicht, die ist viel Dicker als 43mm. Da käme aber neben dem Kress Fräsmotor zum Beispiel die Trend T4 in Frage.

      Gruß

      Heiko

  43. Jens With sagt:

    Bei mir passen die beiden in der Version X2J mitgelieferten Absaugstutzen sehr gut in die Gummi-Anschlußmuffe meiner ~20 Jahre alten 36er Saugschläuche von Festo. Leider sind die 3,5 m Saugschläuche, die ich habe, nicht antistatisch, nur die 7 m Ausführung. Ob die Aussage auch für die Anschlußmuffen der aktuellen Festool 36er Schläuche zutrifft, weiß ich nicht.

    Vielen Dank an Heiko für die Rezension!

    Gruß
    Jens

  44. stefan sagt:

    keine ahnung ob es schon jemand beantwortet hat:
    der staubsaugeradapter ist von starmix und hat die teile-nummer 425719.
    er nennt sich „Anschlussmuffe abgestuft“

    gruß
    stefan

  45. Erik Mannal sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe diese Fräse gekauft. Makita hat dazu keinen Staubsack. Weißt Du ob es einen anderen Staubsack gibt der passt?
    Grüße
    Erik

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Erik,

      ein Staubsack macht an einer Oberfräse keinen Sinn. Er wird wirkungslos sein. Daher bietet auch kein mir bekannter Hersteller so etwas an.

      Gruß

      Heiko

  46. Wolfgang sagt:

    Hallo Heiko,
    ich denke darüber nach mir die Makita RT0700C zu kaufen. Mich würde deine Einschätzung interessieren ob ich mit der Oberfräse auch mal mit größeren Nutfräsern (bis ca. 16 mm) fräsen kann oder ob das zu viel ist. Ich arbeite eher mit Weichholz, Hartholz kommt mal vor, aber eher selten.

    Danke für Deine Mühe

    Grüße Wolfgang

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Wolfgang,

      das kommt auch auf die Nuttiefe an. Mehr als 8mm auf einmal in Buche würde ich der kleinen Maschine bei einem 16mm Nutfräser nicht auf Dauer zumuten.

      Gruß

      Heiko

  47. Tim sagt:

    Hallo Heiko,
    erstmal vielen Dank für den Blog und die vielen Videos.
    Da bekommt man richtig Lust mit Holz zu arbeiten!
    Ich bin gerade dabei, mir meine erste Oberfräse anzuschaffen und finde die Makita sehr interessant.
    Da ich aber eine „Werkstatt“ im Keller eines Appartementhauses mit 40 Parteien habe, in die jeder darf, habe ich etwas bedenken wegen der Absaugung bei der Makita.
    Dies scheint z.B. bei der Perles OF 9E besser gelöst zusein, oder?
    Ich möchte den Arbeitsplatz einfach schön sauber verlassen.
    (Hinterher den Boden saugen geht natürlich auch).
    Für meine Arbeiten (Kanten und Nuten fräsen, hauptsächlich in MDF) würden wohl beide Maschinen gehen.
    Der Bericht zur Perles ist ja schon etwas älter.
    Sind seit dem weitere interessante Oberfräsen in diesem Preis/Leistungsbereich erschienen?
    Danke.
    Gruß
    Tim

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Tim,

      in diesem Preissegment gibt es meines Wissens nach keine Neuerscheinungen. Davon abgesehen sind die Perles OF9e und die kleine Makita immer noch sehr gute Maschinen. Auch die Teilnehmer meiner Kurse arbeiten sehr gerne mit diesem Maschinen und kommen auch mit beiden sehr gut zurecht.

      Gruß

      Heiko

  48. FrankLin sagt:

    Hallo Heiko,

    habe noch mal kurz eine Frage zu Kopierhülsen:

    Wie viel größer sollte der Innendurchmesser der Kopierhülse mindestens gegenüber dem Fräser-Außendurchmesser sein?
    Wäre z.B. die Trend T-GB10 (außen 10, innen 7) für einen 6er Fräser bzw. die T-GB12 (außen 12, innen 9) für einen 8er Fräser ausreichend?

    Gruß, Frank.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Frank,

      theoretisch reicht 0,1mm Luft. Praktisch würde ich aber nicht unter 1mm Luft zwischen Fräser und Hülse gehen. Sicher ist sicher. Wenn der Abstand größer wird verbessert ich auch die Absaugung.

      Gruß

      Heiko

  49. FrankLin sagt:

    Hallo,

    danke für Eure Hinweise.

    Werde mir daher wohl die FSC Grundplatte zulegen. Das Material und die passgenaue Abstimmung auf die RT0700C scheint mir ein gutes Argument zu sein. Zumal sie in dem von Heiko genannten Beitrag auch lobenswert erwähnt wurde und die Nachteile der T-Unibase und der IGM durchaus nachvollziehbar sind.
    P.S.: Momentan sind ganz sicher weniger die Genauigkeit der Makita-Kopierhülsen als vielmehr meine Fähigkeiten der begrenzende Faktor. Andererseits ist das Trend-Programm im Gegensatz zu Makita vielfältiger und zudem zu vielen anderen OF kompatibel, so dass mir dieses System sinnvoller und flexibler erscheint.

    Gruß, Frank

  50. „Ich habe 3 Modelle gefunden: Trend T-UNIBASE mit Universallochung (Sauter), IGM I-FRB170 Klarsicht zum Selbstbohren (Sauter), Schieske Adapterplatte für RT0700C (matchtimer.de). Kennst Du zufällig welche von denen und kannst auch von denen noch eine empfehlen?“

    Also ich will hier nicht Werbung machen, muß Dir aber von der T-Unibase unbedingt abraten. Dies ist ein welliges Stück Kunststoff, was ich auch mal gekauft hatte. Ich habe das Ding nie verwendet, schade um das Geld.
    Dies war aber die Basis für Eigenproduktion verschiedener Adapter/Grund-Platten. Die Modelle für die Trend Kopierhülsen in den Varianten Metabo OF E 1229 und Makita RT0700c verkaufen sich gut und ich bekomme nur positive Rückmeldungen. Auch die Verwendung von Hartgewebe ist eines der Erfolgsrezepte, diese sind schonend zum Werkstück und langlebig.
    Gruß, Frank

  51. FrankLin sagt:

    Hallo Heiko,

    die ersten Fräsversuche mit der RT0700C sind prima gelaufen. Habe auch schon den beigelegten Kopierring gem. Deinem Blog-Eintrag geprüft und einen geringen Mittenversatz festgestellt.

    Ich beabsichtige daher andere, zentrierbare Kopierringe zu benutzen, z.B. die von Trend, da es hier eine große Auswahl gibt und die auch auf einige andere Maschinen passen (mal sehen, was die Zukunft noch so in die Werkstatt bringt). Hast Du Erfahrungen mit denen und falls ja, kannst Du die empfehlen?

    Zudem wird dann ja noch eine passende Grundplatte benötigt. Ich habe 3 Modelle gefunden: Trend T-UNIBASE mit Universallochung (Sauter), IGM I-FRB170 Klarsicht zum Selbstbohren (Sauter), Schieske Adapterplatte für RT0700C (matchtimer.de). Kennst Du zufällig welche von denen und kannst auch von denen noch eine empfehlen?

    Vielen Dank im Voraus.

    Gruß, Frank

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Frank,

      schau mal auf dieser Seite hier, da schreibt ein Leser von einer Grundplatte für die RT0700.
      http://holzwerkerblog.de/2014/03/18/zinken-mit-der-oberfrase-2-videos/

      Davon aber mal abgesehen: Du solltest dich nicht verrückt machen lassen was die genaue Zentrierung des Kopierringes angeht. Mir fällt auf Anhieb keine Anwendung ein, bei der der Kopierring ganz exakt zentriert sein muss. eine Abweichung von wenigen Zehntel Millimetern macht sich in der Praxis nicht bemerkbar.

      Gruß

      Heiko

  52. FrankLin sagt:

    Hallo Heiko,

    so, die RT0700C ist heute endlich angekommen. Macht erst mal einen guten und soliden Eindruck. Werde Sie übers Wochenende dann ausprobieren.

    Der Perles Parallelanschlag macht ebenfalls einen guten und mechanisch sehr stabilen Eindruck. Ebenso wie der von Dir erwähnte Makita Führungsschienen-Adapter.

    Danke für Deinen Rat sowie Deine Rezensionen und Videos. Waren mir eine prima Entscheidungshilfe.

    Gruß, Frank

  53. FrankLin sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für die schnelle Antwort. Werde mir dann den Perles Anschlag und die Festool Haube bestellen.
    Der Preisunterschied beträgt keine 20 Euro. Außerdem sind schon passende Stangen dabei. Zudem ist auch die einfach nachrüstbare Absaugung ein gutes Argument.
    Aber nur so aus Neugier und technischem Interesse, wo siehst Du die sonstigen Vorteile des Perles Anschlags (z.B. Stabilität, Genauigkeit, exaktere Führung etc.)?

    Gruß,
    Frank

  54. FrankLin sagt:

    Hallo Heiko,
    vielen Dank erstmal für diesen Blog. So viel interessante und fundierte Informationen sind nicht selbstverständlich und verdienen daher Respekt.
    Ich habe mich un auch endlich entschlossen, eine Oberfräse anzuschaffen und denke, auch durch Deine Videos motiviert, dass die Makita RT0700C das richtige Einstiegsmodell für kleinere Arbeiten ist. Als Fräser werde ich erstmal eines der ENT-Sets verwenden.
    Bezüglich des Parallelanschlags bin ich mir jedoch noch nicht sicher, ob es eher der Makita 194935-6 + Stangen (den 195136-9 inkl. Stangen gibt es in Deutschland ja leider nicht) werden soll, oder eher der Perles/Trend PE-018281448. Beide machen auf den Bildern einen stabilen Eindruck und sind sich auch recht ähnlich, wenngleich das Prinzip der Feineinstellung etwas unterschiedlich ist.
    Welche Punkte sprechen aus Deiner Sicht für das ein oder andere Modell bzw. welche Vor-/Nachteile haben diese Modelle zueinander? Lässt sich am Makita Modell auch die Festool-Absaugung befestigen? Welches Modell würdest Du empfehlen?
    Vielen Dank schon mal im voraus.
    Gruss, Frank

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Frank,

      der Perles Anschlag ist besser als der Makita. Wenn es dir also nicht auf ein paar Euro anommt, nimm den Perles. Die FEstool Absaughaube passt nicht auf den Makita Anschlag.

      Gruß

      Heiko

  55. Patrick sagt:

    Hallo Heiko, erstmal danke für deine Hilfe. An dieser Stelle möchte ich mich mal bedanken dass du regelmäßig hier Antwortest, egal auf welche Frage das ist nicht selbstverständlich. Das Video zu der Fräse hat mir auch sehr gut gefallen auch das Update. Die Fräse werde ich mir auf jeden Fall zulegen.

    Gruß Patrick

  56. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,
    könnte man denn eine andere Spannzange verwenden. Würde die von Festool z.b. passen. Frage nur wegen der Möglichkeit seitens Makita. Da vermutlich bei einer anderen die Betriebserlaubnis erlicht, werden die das nicht erlauben aber mich hätt das jetzt interessiert ob das überhaupt möglich wäre.

    Gruß Patrick

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Patrick,

      eine andere Spannzange wird nicht passen aufgrund der Innenform der Spindel. auch wenn das Gewinde der Mutter passen würde. Wenn man sich aber mal an die Handhabung mit den zwei Schlüsseln gewöhnt hat funktioniert die Original Spannzange gut. Ich habe das Update Video gerade eben noch in den Artikel mit aufgenommen, da sieht man wie das mit den zwei Schlüsseln funktioniert. Ich arbeite nach wie vor sehr gerne mit dieser Maschine. Und auch in den Kursen kommen sie gut an (ich habe inzwischen zwei Stück davon)

      Gruß

      Heiko

  57. Matthias Ulrich sagt:

    Hallo Heiko,

    Sag mal, welchen Hersteller für Fräser bevorzugst Du. Ich hab bis jetzt immer Festool, HM/HW bestückte Fräser gekauft. Ich hab da nicht viel Erfahrung, habe aber das Gefühl, dass die Fräser ziemlich schnell verschleißen. Was hältst Du denn von Edessö, Famag, Trend oder Bosch Fräsern. Die sind alle günstiger im Vergleich.

    Danke für Deine Meinung.

    Gruß

    Matthias

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Matthias,

      ich habe Fräser von ganz unterschiedlichen Herstellern. Preislich finde ich Fräser von Sistemi Klein, Trend und ENT sehr interessant. die Qualität bei diesen Herstellern stimmt auch.

      Gruß

      Heiko

  58. Boris 2-12-4 sagt:

    Hallo Heiko!

    Die Koperhülsen von Makita sind leicht nachzubauen. Habe mir schon eine aus Messing gemacht – verstehe gedreht. Mann kann sogar die ein wenig verstärken. Bei dieser Makita gibt es Platz für Toleranzen. Werde im Zukunft mit Stahl und Bronze vesuchen. Brauche wenigstens noch zwei Hülsen. Die Zeit ist mir aber seeeeeehr knapp. Vielleicht erst in einigen Monaten, da ich sonst fremde Drehmaschiene benutzen muss. Meine braucht neuen Motor…
    Wenn ich Koperhülsen anderer Hersteller erhalte, das kommt mit der Zeit, könnte auch sagen, wie diese mit der Makita komitabel sind, btw. was machbar sei.

    Sonst die Arbeit mit der Makita macht richtig Spaaaaß.
    Danke , dass Du uns mit dieser Maschiene bekannt gemacht hast.

    Sei gesund!
    Boris

  59. Boris 2-12-4 sagt:

    Hallo Heiko!

    Nicht nur ich, sondern noch zwei meiner Bekannte sind von Deinem Bericht, bzw. Videos über dieses Maschienchen inspiriert worden.
    Alle drei haben wir auch die gekauft.
    Der eine aus Bulgarien als X 2 , die anderen beiden Sets ,darunter meine , kamen aus Frankreich, da nur dort die X 3 (265, bzw. 255 Euro plus Versand), in Europa zu finden waren. Auch in Luxemburg, sogar um 40 Euro billiger, aber die versenden nicht nach Bulgarien.
    Die Anschläge waren von den besseren Varianten in den beiden Sets, X2, X3.
    Der Versnad , sogar in Vorweihnachtenzeit, war sehr schnell – 5 Tage.
    Laut Makita Frankreich sind die Nummer der Einzelnteile verschieden, als die Nummer, die die Verkäufer schrieben. Aber alles ist das gleiche und O.K.

    Nur die Maschine einer der Freunde ist belastet mometan, wir die restlichen zwei, haben die nur ausprobiert und zur Seite gelegt, da viel anders zu tun ist…
    Er macht Lautboxen und Untegesatelle für Standmodelle in 1:35, 1:48 .
    Kanten falzen – prima!!! Löcher bohren und aussägen – prima!!!

    Zwei Fragen haben wir.
    1.Gibt es, außer bei Trend, irgendwelche Kompitabilitätstabellen für Zubehör, wie Kopierhülsen, etc.

    Wir wollen 32 Raster , nebst Zinken versuchen.
    Aber für alle braucht man Kopierhülsen 17 mm, 26mm etc. und die gibt es bei Makita eben nicht.
    Über die andere Sachen kaum zu sprechen.
    Alles was bei Trend steht (und uns sehr gefällt!!!) – ist unkompitabel. Hier meine ich Zubehör und nicht die Fräser selbst.
    Wenn man aber z.B. 17 mm Hülse schreibt – da kommen im Net etliche, aber z.B. Bosch oder andere – steht nicht – es ist mit Makita 0700 komitabel. Die Fachhändler haben nicht diese Makita parat und wissen kein Rat zu geben- das so bei 5 in Deutschland und 5 in Bulgarien und 1 in Österreich…

    Kannst Du Rat geben?

    Ich wollte gerne auch mit Trend Router Carver etwas anfangen. Meine, dass die Makita zu schwach dazu ist – aber welche Leistung sollte die Oberfräse haben, um richtig schnitzen können?!?

    Ja , ich bin in der Makita verliebt, wollte die nicht weiterverkaufen, wegen Unkompitablität.:) Habe Pläne, der Motor als Hilfsmotor bei meiner Feinmechnikerdrehmaschiene zu benutzen…z.B. für Fräsen an der Maschiene von der Seite etc…

    Sei gesund!

    Boris

    P.S. Könnte natürlich sein, als das ist leicht zu beantworten – bin aber absoluter Greenhorn in Richtung Oberfräse …

  60. Stefan Mahalsky sagt:

    Hallo Heiko,

    wie wichtig ist die Drehzahlregelung dieser Maschine beim Kantenfräsen? Welche Fräsergrößen mutest Du dem Gerät bei dieser Anwendung zu?

    Viele Grüße
    Stefan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      die Drehzahl habe ich immer auf „volle Pulle“ stehen. Bei den eher kleinen Fräsern die verwendet werden ist das in Ordnung. Ich habe schon einen 10mm Abrundfräser benutzt, wenn der scharf ist geht das. Mehr sollte man der kleinen Maschine aber nicht zumuten.

      Gruß

      Heiko

  61. Christian sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für den sehr stimmigen Testbericht! Ich habe mir daraufhin die RT0700CX2 angeschafft als Zweitfräse, zusätzlich zur 1400-er von Festool.
    Ich kann im wesentlichen bestätigen: insgesamt sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis; gute Einstellbarkeit, ergonomische Handhabung, bin abgesehen von tolerierbaren Schwächen recht zufrieden.
    M.E. weist die Makita eine insgesamt recht gute aber im Vergleich zur Festool OF 1400 EBQ geringere Verarbeitungsqualität auf, die Absaugung (bisher nur von oben beim Lochfräsen getestet) funktioniert bei der Festool tatsächlich deutlich besser, ebenso finde ich die Bedienung der Spannzange bei der Festool wesentlich komfortabler (und zeitsparender) als bei der Makita.
    Was mir an der Makita anfangs sehr unangenehm auffiel sind die stinkenden Gummiteile (sog. Softgrips – die Griffe an der Taucheinheit sowie aufgeklebte Gummimatten an anderen Teilen). Da ich aber fast nur mit div. Führungswerkzeugen arbeite, konnte ich zum Glück alle entfernen – die Gummimatten waren leicht abzulösen ohne Kleberrückstände zu hinterlassen und die Griffe der Taucheinheit sind abschraubbar und durch längliche Standardgriffe aus Hartkunststoff (z.B. die für Festool Rotex 150) ersetzbar bzw. ist die Taucheinheit für Bohrungen mit Kopierring und Schablone auch ohne Griffe sehr gut verwendbar. Für eine in alle Richtungen stabile Führung mit den Händen sind aber leider die stinkigen Originalgriffe notwendig, weil nur die sich nicht einfach herausdrehen lassen.
    Ach ja: Im Betrieb fällt mir auf, dass das Gerät einen Geruch nach etwas verbranntem verströmt (vielleicht die Kohlebürsten – kennt das jemand? vergeht das mit der Zeit?).

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Christian,

      bei meiner Maschine konnte ich weder einen sehr unangenehmen Gummigeruch feststellen, noch ein Geruch nach etwas verbranntem.

      Gruß

      Heiko

  62. sugrobi sagt:

    Hallo Heiko,

    unter anderem wegen Deinem Bericht hab eich mir auch die kleine Makita gegönnt. Kannst Du mir sagen, wofür die „kleine Kopierhülse“ ist und wie man sie montiert? (auf dem Bild „Lieferumfang“ direkt über der 16mm Kopierhülse zu sehen) Im Handbuch habe ich dazu nichts gefunden. Man kann sie aber wohl irgednwie auf dei große Kopierhülse legen, aber ich wüßte nicht, wie ich die befestigen sollte.
    Und bin ich der einzige bei dem sich die Klemme der Tiefenverstellung des Fräskorbes durch die Vibration beim fräsen irgendwann löst und der Fräsmotor nach oben schnellt? Ich kenne das Problem von meiner Aldi-Billigfräse und hatte gehofft, es bei einem Markengerät nicht mehr zu haben..

    Gruß,

    Grobi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      der kleine Kopierring ist für die Kantenfräse. Dazu wird die Kunststoffgrundplatte am Kantenfräsaufsatz abgeschraubt, der Kopierring eingelegt und dann wird die Platte wieder montiert. Eine Anwendung, die man sehr selten benötigen wird.

      Was das Lösen der Klemmung angeht, so ist mir das nocht nicht passiert. Drück den Hebel mal richtig runter. Es scheint als ob du da etwas zu zaghaft bist. Ein wenig Druck braucht die Klemmung schon.

      Gruß

      Heiko

      • sugrobi sagt:

        Zu zaghaft … hehe, das hat mir noch keiner vorgeworfen 😉
        ich werd das mal mit noch mehr Gewalt versuchen…

        Die Kantenfräseinheit hab ich noch garnicht getestet. Gut zu wissen, wofür das Ding ist.

        Ich habe übrigens auch den Parallelanschlag bestellt. Bei mir waren nur die dicken Stangen dabei.

  63. Axel sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bin noch in der Entscheidungsfindung und frage mich ob die Maschine zum bohren von Löchern für Topfschaniere in Buche genug Leistung besitzt.
    Ansonsten finde ich das Konzept der Maschine doch recht vielversprechend.
    Bin gespannt auf deine Antwort.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ein 35mm Bohrer wird die Maschine ganz klar an ihre Leistungsgrenze bringen. Wenn man sowas nur gelegentlich macht geht das. Aber so richtig Freude wird dabei nicht aufkommen. Dafür die die RT0700 einfach nicht gemacht.

      Gruß

      Heiko

  64. Wolfgang sagt:

    Hallo Heiko,

    hast Du schon herausgefunden worauf sich die eingravierte Tiefenskala am Maschinengehäuse selbst bezieht? Ich konnte an meiner Makita weder in der Kantenfräseinheit noch in der Tauchbasis eine logischen Bezug herstellen, in der Bedienanleitung wird das Thema auch nicht berührt.

    Gruß aus Wien
    Wolfgang

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Wolfgang,

      ich habe mich damit ehrlich gesagt nicht nie beschäftigt. Ich gehe aber davon aus, dass diese Skala keinen wirklichen Bezug zu irgend einem sonstigen Punkt hat, sondern lediglich dazu dient abschätzen zu können um wieviele Millimeter man die Maschine verschiebt. Zum Beispiel wenn den Motor aus irgend einem Grund nicht ganz in die Tauch- oder Kantenfräseinheit schiebt.

      Gruß

      Heiko

  65. Philipp sagt:

    Hallo Heiko,

    kannst du sagen, ob der Parallelanschlag von der Festool Kantenfräse an die Makita Taucheinheit passen würde?
    Der Anschlag sieht recht tauglich aus, und das Problem mit der Unterflurabsaugung wäre auch erledigt.

    Besten Gruß
    Philipp

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Philipp,

      Der Stangenabstand passt, aber er lässt sich aufgrund des Abstandes zwischen Befestigung und Unterkante Grundplatte nicht aufschieben. Es passen Anschläge von Perles/ Trend und von Bosch blau (z.B. der Anschlag der GOF900)

      Für die untere Absaugung kann man das Kunststoffteil von Festool nehmen und es auf einen selbstgebauten Adapter montieren. Ich werde dazu bald etwas zeigen.

      Gruß

      Heiko

      • Tommy 1961 sagt:

        Hallo Heiko,

        auf diesen Beitrag bin ich gespannt.

        Seit einigen Tagen haben wir endlich auch unsere Makita 700 erhalten. (Wochenlanges warten ist schlimm)

        Habe schon einiges mit gearbeitet und es macht mächtig Spaß, mit ihr.

        Nur die Absaugung ist, bekannter weise, sehr schlecht, deswegen hoffen wir auf den Tip von Dir.

        Gruß

        Tommy

  66. Ralf Rettinghausen sagt:

    Hallo Heiko
    Nach meiner E-Mail anfrage vor einiger Zeit ob die RT0700 auch auf die grundplatte der Festoolplatte zum Fräsen von Lochreihen (LR 32) passt hab ich mir die Makita Letzte woche Gekauft und sie darauf Montiert und brauchte nicht einmal neu Bohren weil die Bohrungen die ich vorher für meine Alte Bosch POF 52 gemacht hatte, passten. Danke für dein hilfreiches Video über diese wirklich tolle Maschiene, alles leichtgängig wie man es zum Lochreihenbohren braucht. So brauch ich meine Trend T11 nicht aus dem tisch ausbauen, wäre auch viel zu schwer. Vielen Dank und mach weiter so tolle Videos. Gruss Ralf

  67. Matthias sagt:

    Hallo!

    Dank deinem Beitrag über die Oberfräse und deren vielseitigen Zubehör habe ich mir diese Maschine nun gekauft.

    Die erste Überraschung: Sie kommt im neuen Makita Systainer. Die Kiste geöffnet finde ich ein praktisches Stoffinlay, ähnlich deiner Tasche vor.

    Da ich bei einigen Fußleisten Material abtragen musste, zwecks Kabeldurchführung, habe ich schnell einen einfachen „StrainBit“ eingesetzt.

    Ich muss dazu sagen, dass dieser aus einem 0815 Set für 10 EUR stammt.

    Und siehe da. Nach und nach hat sich der Bit aus der Führung gerappelt und mir mein Werkstück zerstört 🙁 Sprich: Durchgefräst….

    In Folge dessen zu meinem Werkzeugfachverkäufer und einen amtlichen Bit gekauft und an einem Reststück direkt ausprobiert. Funktioniert. Die Kiste für 10EUR ist dann ohne Kommentar direkt in den Mülleimer gewandert.

    Es ist immer wieder eine Freude wenn es einfach Spaß macht mit einer neuen Maschine zu arbeiten. Vor allem, wenn man diese mit einer Hand führen kann und das Ergebnis schnell und einfach zu begutachten ist.

    Soviel für’s Erste – mehr konnte ich auf die Schnelle noch nicht testen.

    Prost!

    Matthias

  68. Klaus sagt:

    Hallo Heiko,
    vielen dank für Deine Berichte diese haben meine Kaufendscheidung gefestigt und ich habe mir die Fräse heute bestellt. Mittlerweile wird diese im Systemkoffer (Macpack) geliefert.
    Mein Frage: in einem Englischen Video berichtete der Tester von Austauschbaren Grunplatten z.b. einer Rechteckigen für die Kantenfräse ist das aktuel bei Deutschen Artikel auch möglich? Giebt es den Adapter für die Makita Führungsschiene auch für diese Fräse?. Bei der größeren 1100W Maschiene ist dieser zu bestellen.

    VG
    Klaus

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Klaus,

      der Führungsschienenadapter sollte passen, sofern der Stangenabstand 84mm beträgt. Mit den Grundplatten bin ich momentan überfragt. Ich habe den makita Katalog in der Werkstatt und kann erst heute Abend genau nachsehen. Ich melde mich dann wieder.

      Heiko

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Klaus,

      ich habe erst heute im Katalog nachsehen können, habe aber keine Grundplatten als gesondertes Zubehör gefunden. Inzwischen gibt es einen neuen Katalog, aber den habe ich noch nicht vorliegen.

      Gruß

      Heiko

    • Tommy 1961 sagt:

      Hallo Ihr zwei,

      habe die Lösung für Euer Problem:

      Der Alan Holtham, tauscht in diesem Video:

      http://www.youtube.com/watch?v=Z-UtqryLrZg
      ( Makita RT0700C Router Trimmer with Alan Holtham)

      bei ca: 2:57 die Bodenplatten der beiden kleineren Anbauteile.

      Es braucht also keine extra Platte besorgt zu werden.

      Bin nur mal gespannt, wann meine 0700 geliefert wird, es gibt wohl
      massig Lieferprobs..

      Gruß und hoffe geholfen zu haben

      Tommy

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo,

        jetzt weiß ich auch was gemeint war. Ja, die Platten lassen sich beliebig wechseln, da die Verschraubung gleich ist.

        Heiko

  69. Karsten sagt:

    Hallo Heiko,

    die ersten Meter mit der Makita RT0700 sind gefräst und meine Begeisterung ist nach wie vor hoch. Die Maschine lässt sich gut bedienen und ist vor allem sehr handlich.

    Bisher habe ich das „normale“ Kantenmodul und die Taucheinheit im Einsatz gehabt. Das Winkelmodul nur mal zum Testen.

    Die von Dir beschriebenen „Macken“ der Maschine kann ich bestätigen, die Spannzange muss doch etwas mehr festgezogen werden und auch der seitliche Anschlag reicht nicht ganz bis zum Fräser.

    Hier habe ich mir eine Holzleiste aufgeschraubt welche es mir ermöglicht noch kleinere Abstände zu fräsen.

    Die Absaugung kann ich nicht beurteilen, da ich Sie nicht nutze. Das gibt viel „Dreck“ aber schränkt auch nicht so ein.

    Für mein derzeitiges Projekt mussten mehrere Nuten gefräst werden und auch einige Kanten gefast. Das hat alles prima funktioniert. Die Nuten 13mm breit und 12 mm tief, habe ich in drei Stufen gefräst.

    Manchmal habe ich mich schon gefragt wie es bisher ohne eine solche Fräse ging. Alleine beim Arbeiten kommen mit immer wieder neue Ideen.

    Danke nochmals für deinen doch ausführlichen Test, welcher meine Entscheidung günstig beeinflusst hat.

    Wie bereits erwähnt ist die Arbeit mit der Fräse für mich Hobby bzw. Freizeitausgleich und dafür ist sie ideal geeignet.

    Der günstige Satz Fräser war auch nicht unnütz, hier kann ich erst mal die verschiedenen Typen austesten und sehen welche Fräser wirklich gebraucht werden. Bisher waren das vor allem die Nut- Fasen- und Bündigfräser.

    In diesem Sinne

    einen schönen Gruß

    Karsten

  70. Schneum sagt:

    Hallo,
    auch meine Fräse ist neulich angekommen, das lange Warten wurde durch die Mitlieferung des neuen Makpacks kompensiert, sehr schön.

    Grundsätzlich bin ich mit der Fräse sehr zufrieden.

    Ich habe noch nicht ernsthaft mit der Fräse gearbeitet aber dennoch einige Sachen die mir beim Testen auffielen:

    Die Fräsermontage ist wirklich nervig, man muß die Spannzange wirklich festknallen und dabei darauf achten, daß man das Schaftende des Fräsers durch das Loch in der Spindel sehen kann, damit man zur Not den Fräser mit einem Dorn wieder rausdrücken kann.

    Dabei habe ich mich daran gehalten, die mitgelieferten Schraubenschlüssel zu benutzen, wie in der Anleitung gefordert. davon kann ich nur abraten, diese sind billig und scharfkantig, so daß ich jetzt Macken in der Spindel habe.

    Verarbeitung ist insgesamt gut. Sauber gefräst, alles passt.
    Die Gummiteile sind mit stinkendem Kleber auf das Alu geklebt, wenn man drückt knistert es und verschiebt sich; Kann sein, daß das nach einer Weile abgeht. Dieses Detail wirkt wenig solide.

    Auch schade: der Winkeltisch hat durch das geschwungene „Design“ keinerlei geraden Anschlag, wo man einen Winkel o.Ä anlegen könnte zum Einstellen. So ist man auf die grobe Skala am Winkeltisch angewiesen.

    Letztendlich nervt das Thema Staubabsaugung: Dieses wird durch Makita ähnlich stiefmütterlich wie bei fast allen anderen Werkzeugfirmen behandelt: Es gibt keinerlei Hinweise in der Anleitung über das verwendete System, bzw. welche Schläuche, Adapter o.ä. passen könnten. Nichtmal einen Hinweis auf die Makita-eigenen Produkte kann man finden, so daß man aufs Ausprobieren und Raten angewiesen ist. Der Außendurchmesser Werkzeugseitig entspricht dabei ungefähr dem Außendurchmesser meines 27mm Festoolschlauches. Ich hoffe, ich bekomme das noch irgendwie adaptiert ohne einen neuen Schlauch kaufen zu müssen.

    Beste Grüße, arne

  71. Karsten sagt:

    Hallo Heiko,

    mit Begeisterung habe ich deinen Bericht zur Makita RT0700C gelesen und die Videos geschaut.

    Ich bin auf der suche nach meiner „ersten“ Oberfräse. Das erste Projekt soll ein Stall fürs Meerschwein werden. Also nix von der Stange, alles selber geplant und gebaut. Für mich ist das Hobby bzw. Freizeitbeschäftigung.

    Was mir an der Makita RT0700C sehr gefällt, ist die Vielseitigkeit. Man hat als Oberfräsen Neuling jede Menge Zubehör und kann verschiedene Varianten austesten. Was mir nicht so sehr gefällt, ist die geringe Leistung von 710 Watt.

    Du schreibst, das du die Fräse während deines Tests gelegentlich an die Leistungsgrenzen gebracht hast. Wo liegen die, bzw. womit hast du die Fräse an die Grenze gebracht?

    Für mein geplantes Projekt wären die größte Herausforderungen, Nuten mit 13 mm Breite und 12 mm Tiefe in Kiefer oder Fichte. Das sollte die Fräse noch nicht an ihre Grenzen bringen oder bist du da anderer Meinung?

    Die Fräse mit all ihrem Zubehör liegt auch noch in dem Bereich wo ich sage das ist für mich als Hobbyhandwerker finanziell vertretbar. Ich möchte allerdings auch nicht mit einer NoName Fräse starten, da ich der Meinung bin das man damit sehr schnell die Lust verliert.

    Ich würde mich freuen wenn du mir bezüglich der Leistungsgrenze was schreiben könntest.

    Mit bestem Dank

    Karsten

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Karsten,

      an der Grenze hatte ich die Maschine zum Beispiel beim Fräsen mit einem Fasenfräser. 45° und ca. 12mm breit in Buche. Oder aber mit einem Nutfräser, 10mm breit und 10mm tief, ebenfalls in Buche. Die von dir angedachten Nuten würde ich mit der Maschine in drei schritten fräsen.

      Gruß

      Heiko

      • Karsten sagt:

        Hallo Heiko,

        Danke für deine Antwort. Ich habe die Fräse bestellt. Des Weiteren wollte ich auch noch den Parallelanschlag bestellen aber der hat z.Z. ca. drei Wochen Lieferzeit.

        Ich freue mich schon auf die Fräse und werde mich wieder melden sobald ich sie in meinen Händen halte.

        Gruß

        Karsten

        • Karsten sagt:

          Hallo Heiko,

          ich habe heute meine Fräse erhalten. Es handelt sich wie in deinem Bericht um das X2 Set. Die Fräse und auch das Zubehör machen einen soliden Eindruck und auch Größe und Gewicht fühlen sich richtig gut an. Wie ich damit in der Praxis zurecht komme, muss sich noch zeigen. Meine Fräse wurde jedoch nicht in einer Tasche, sondern im Makita Macpac geliefert. Das ist eine stabile Kiste. In der Fräse war bereits eine 6mm Spannzange eingesetzt, diese ist 4 fach geschlitzt. Die mitgelieferte 8mm Spannzange ist so wie bereits von Dir beschrieben nur einfach geschlitzt und recht schwer zu spannen. Wozu ich auch gleich eine Frage habe. Wie lang muss der Schaft des Fräsers sein? In der Anleitung steht, das der Fräser bis zum Anschlag in die Fräse eingesetzt werden soll. Hier würden alle meine mitbestellten Fräser durchfallen. Im Netz hingegen habe ich gefunden das der Fräser soweit eingesetzt werden soll, das die Spannzange komplett ausgefüllt wird.

          Was ist denn nun Richtig?

          Ich habe mir für den Anfang einen „günstigen“ nicht billigen Fräsersatz von Bosch gekauft um erst mal die verschiedenen Fräsertypen auszuprobieren. Für mein bevorstehendes Projekt habe ich noch einen einzelnen Fräser, ebenfalls von Bosch mitbestellt. Dieser kostet alleine halb so viel wie der 12 teilige Statz. Wie gut das alles ist zeigt sich noch, wobei der einzelne Fräser schon einen hochwertigeren Eindruck macht als die Fräser aus dem Set. Hoffe nur das mit der Schaftlänge ist ok.

          So, das soll es erst mal gewesen sein. Ich melde mich demnächst noch mal.

          • Heiko Rech sagt:

            Hallo,

            dann wünsche ich dir viel Spaß mit der Maschine. Ich hatte die neuen Makpacks schon gesehen, die machen einen guten Eindruck.
            Was die Einspanntiefe angeht, gehe ich immer so vor, dass ich die Fräser einfach so weit wie möglich einspanne, aber zumindest soweit, dass die Spannzange auf ganzer Länge greift.

            Gruß

            Heiko

  72. Ramei sagt:

    Hallo,

    ich würde die Maschine hauptsächlich zum Nuten fräsen, Kanten abfasen etc. hernehmen. Was man beim Möbelbau eben so benötigt. Es gibt die Maschine auch noch in einer 1800 Watt Version, der Preis ist aber fast der gleiche.
    Momentan wäre die Maschine für mich sicher etwas überdimensioniert, aber besser etwas zu stark als zu schwach. Außerdem schwebt mir in der Zukunft ein Frästisch vor, und das wäre die Makita sicherlich von Vorteil. Ich wollte nur mal grundsätzlich wissen was du von der Makita hältst. Die RT0700C hat bei dir ja ganz gut abgeschnitten.

    Gruß
    Ralf

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,
      von den Daten her macht die große Makita ja einen sehr guten Eindruck. Was ich in letzter Zeit an Makita Maschinen gesehen hattte und die, welche ich selbst habe sind ihr Geld auf jeden Fall wert. Ich würde aber an deiner Stelle versuchen die Maschine bei einem Händler mal anzusehen, denn bei Oberfräsen ist auch die Handhabung sehr wichtig und das ist eine sehr individuelle Angelegenheit.

      Gruß

      Heiko

      • Ramei sagt:

        Danke Heiko,

        werde mal versuchen eine große Makita bei einem Händler in die Finger zu bekommen. Sonst wird’s halt doch eine Perles.

        Gruß
        Ralf

  73. Ramei sagt:

    Hallo Heiko,

    erstmal großes Lob für deine sehr informativen Artikel und Videos. Habe schon einiges für mich neues dazugelernt.
    Ich hätte eine Frage bezüglich Oberfräsen. Auf Grund deiner guten Bewertung der Perles OF war ich kurz davor diese zu kaufen. Jetzt habe ich nach deinem Test der Makita RT0700C die RP2300FCX entdeckt. Wie würdest du diese OF einschätzen in Vergleich zu Perles? Hast du mit dieser auch Erfahrungen?
    Für mich schaut sie laut Datenblatt auch ziemlich verlockend aus. Ist allerdings preislich auch noch etwas höher angesiedelt als die Perles.

    Danke und Gruß
    Ralf

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,
      die von dir genannte Makita hat satte 2300W. das sit ein ganz anderes Kaliber, als die Perles. Von daher ist ein Vergleich mit dieser natürlich unfair. Es kommt halt darauf an, was du mit der Maschine vorhast. 2300W sind natürlich verlockend, ebenso die Möglichkeit Fräser mit 12mm Schaft einzusetzen. Dem entgegen steht natürlich das höhere Gwicht und die größeren Abmessungen.

      Was willst du denn mit der Maschine alles machen?

      Heiko

  74. Dirk_W sagt:

    Hallo Heiko,

    am Wochenende bin ich auf eine Alternative zu dieser Maschine aufmerksam geworden, die vielleicht den ein oder anderen interessieren könnte.

    Von Bosch gibt es ja bislang die GKF 600 die auch schon einen Winkelfräskorb im Zubehörprogramm hat. Die Maschine ist überarbeitet worden und bereits in den USA erhältlich.

    http://www.boschtools.com/Products/Tools/Pages/ItemResults.aspx?catid=1031

    Sie soll noch gut informierten Kreisen (gut informiert soll nicht zwingend verlässlich heißen 😉 ) noch in 2013 auch in Europa auf den Markt kommen. Sie erhält auch eine Taucheinheit und es passt, wie es aussieht auch der Parallelanschlag der GOF/GMF 1600 CE. Was ich im Besonderen bemerkenswert finde ist, dass das Zubehör mit der vorhandenen GKF 600 auf- und abwärtskompatibel sein soll (die Abmaße der Fräseinheit hätten sich demnach nicht geändert). Was für mich persönlich schon mal bedeutet, da ich die GKF 600 besitze, ggf. nur den Tauchkorb noch erwerben zu müssen.

    Beste Grüße

    Dirk

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Dirk,

      danke für die Info, sieht sehr interessant aus.

      Gruß

      Heiko

      • Dirk_W sagt:

        Hallo Heiko,

        nur der Vollständigkeit halber möchte ich ergänzen, dass es inzwischen, zumindest teilweise, so weit ist. Für die bekannte GKF 600 gibt es inzwischen die benannte Taucheinheit (TE 600).

        Gruß
        Dirk

  75. Alf sagt:

    Hallo Heiko,

    erstmal danke für den wirklich guten und informativen Testbericht.
    Dank dem ich mir demnächst die Makita kaufen werde.
    Auschlag hat u.a. deine gute Bewertung und die umfangreiche Serienausstattung gegeben.

    Dennoch eine Frage:

    Du schreibst in deinem Testbericht:

    „Einiges, wie zum Beispiel das Fräsen mit dem winkelverstellbaren Frässchuh habe ich nur an Musterbretttern ausprobiert, da mir eine konkrete Anwendung gerade gefehlt hat.“

    Hast du schon Ergründen können für was man sowas benötigt?

    Ich war zuerst auch erstaunt und kann mir so auf Anhieb auch keine Anwendung vorstellen, aber anscheinend gehört sowas zu Kantenfräsen dazu 😉

    Die Bosch GKF 600 hat auch so ein Modul (aber nicht serienmäßig, muß also dazu gekauft werden).
    Dort gibt es zumindest ein Bild vom Einsatz des Moduls (wobei ich mich selbst dort gefragt hab wozu dies benötigt wird).

    Gruß

    Alf

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Alf,

      den verstellbaren Frässchuh kann man für schräge Nuten nehmen. Das kommt beim Bau von Hifi- oder Audioboxen öfter vor. Auch um Fasen in ganz bestimmten Winkeln anzufräsen kann man den Schuh benutzen. Beides habe ich aber bisher nicht gebraucht. Schön ist aber zu wissen, dass man eine solche Möglichkeit hat. Bei der Planung von Werkstücken kann man dann solche Möglichkeiten mit einbeziehen.

      Gruß

      Heiko

  76. Michael Gorissen sagt:

    Hallo Heiko, ich überlege gerade die Anschaffung der Makita. Ich brauche sie hauptsächlich für den Gitarrenbau. Daher meine Fragen.
    Wieviel cm beträgt die Tauchtiefe des Moduls?
    Wie sind die Kopierringe zu befestigen?
    Sehr toller Blog übrigens, super gemacht.
    Grüße,
    Michae

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Michael,

      der Hub beträgt ca. 37mm. Die Kopierring werden mit zwei Schrauben in der Grundplattde der Taucheinheit gehalten. Wenn es ganz präzise sein soll, würde ich zum Einsetzen der Kopierringe einen Zentrierdorn benutzen.

      Gruß

      Heiko

      • Stefan M. sagt:

        Hallo Heiko,

        passen „Standard“-Kopierringe (60mm Durchmesser, 50mm Lochabstand) auf die Bohrungen an der Taucheinheit oder ist das eine Makita-Spezial-Lösung?

        Viele Grüße
        Stefan

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Stefan,

          einen wirklichen standard gibt es da nicht. Die von dir beschriebenen Hülsen sind allerdings weit verbreitet. Aber leider passen sie nicht in die Taucheinheit der RT0700.

          Gruß

          Heiko

  77. Christoph Graf sagt:

    Hallo Heiko,

    super Vorstellung. Die haben meine Entscheidung positiv für die Makita beeinflußt.
    Eine Frage stellt sich mir jedoch noch. Da ich die Makita auch in meiner CNC Fräse einsetzen will, brauche ich eine Spannzange für 3,175mm Fräser. Da es diese nicht bei Makita finde, ist die Frage, ob es eine Spannzange von einem anderen Hersteller gibt, welche in der Makita passt.

    Gruß Christoph

  78. Andi sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für die gelungene Maschinenvorstellung. Leider hast Du in Deinen Videos nicht viel über die Taucheineinheit gesagt. Mich würde interessieren, wie Du die Taucheinheit von der Mechanik beurteilst, was das tauchen angeht. Braucht man viel Kraft um sie nach unten zu drücken. Wie ist die Arretierung der Tauchtiefe. Bei meiner Billigfräse ist nämlich das das Problem. Ein Schraube arretiert die Taucheinheit. Nach einiger Zeit gibt es tiefe Riefen in den Stangen. Das eintauchen wird dann schwierig, weil die Riefen reiben. Ich muss fast mit meinem Körpergewicht auf die Fräse drücken, um sie nach unten zu bekommen. Über Präzision, was die Tiefe angeht, braucht man hier nicht mehr reden. Eher Schätzung.

    Traust Du der Taucheinheit „einiges tauchen“ zu ?

    Vielen Dank für Deine Antwort.

    Gruß Andi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Andi,

      die Taucheinheit macht genau das was sie soll. Sauber, leicht und ohne zu Rucken eintauchen. Die Klemmung funktioniert sehr gut und geht natürlich nicht direkt auf die Säulen. Das wäre ja fatal. Ich sehe hier keinerlei Probleme oder große Schwachstellen.

      Gruß

      Heiko

  79. Janosch sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bin über Dein Youtube Video auf die Makita Oberfräse gekommen. Ich bin Anfänger beim Oberfräsen und suche ein leises(?) Gerät (wegen der Nachbarn) zur Herstellung von Lautsprecherboxen, einer Anrichte und kleiner Regale.
    Wie sieht es denn bei diesem Gerät mit der Lautstärke aus? Is sie auf Grund ihrer Größe eher leise?

    Gruss

    Janosch

  80. Bernd sagt:

    Abend,

    bei mir das gleiche wie bei Manuel und beim Parallelanschlag waren 8mm und 10mm Stangen dabei.

    Gruß Bernd

  81. Manuel sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe heute meine 0700CX2 bekommen und kann berichten, dass zumindest die kleine Spannzange bei mir 4-fach geschlitzt ist. Die 8 mm Spannzange ist 1-fach geschlitzt.

    Testen konnte ich das gute Stück noch nicht. Evtl. komme ich nächste Woche dazu.

    Gruß
    Manuel

  82. Thomas Blank sagt:

    Hallo Heiko,
    vielen Dank für den sehr gelungenen Bericht. Mich würde ja Dein Urteil zu den grünen Bosch-Oberfräsen interessieren…

    Viele Grüße, Thomas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomas,

      ich kenne die grünen Bosch Maschinen leider nicht aus der Praxis. Ich hatte mal eine von Black und Decker. Was mich an vielen Oberfräsen dieser Preisklasse stört ist, dass man der Schalter als Taster ausgeführt ist. Man muss also den Schalter gedrückt halten, damit die Maschine läuft. Das käme für mich persönlich nie in Frage.

      Ich bin aber noch auf der Suche nach einer guten Oberfräse unter 300 Euro. Vermutlich wird es eine Dewalt oder Perles werden. Das hat bei mir aber noch einige Wochen Zeit.

      Gruß

      Heiko

  83. Bernd sagt:

    Hallo Heiko,

    kann es sein das Makita die Sachen schon überarbeitet hat? Soll keine Werbung sein aber hab keinen anderen Shop gefunden der alles im Angebot hat.
    http://www.freytool.com/ersatzteile-und-zubehoer/Zubehoer-Elektrowerkzeug/Zubehoer-Fraesen/Spannzange-8-mm-rt0700c-6473.html

    Spannzange sieht jetzt besser aus und auch der Parallelanschlag hat ne andere Nummer wie die von dir genannte (vielleicht jetzt gleich mit den passenden Stangen)
    http://www.freytool.com/ersatzteile-und-zubehoer/Zubehoer-Elektrowerkzeug/Zubehoer-Fraesen/Parallelanschlag-feinjustierbar.html

    fehlt nur noch ne verbesserte Staubabsaugung. Ich glaub ich werds auch mal mit der Makita versuchen.

    Gruß Bernd

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      bei der abgebildeten Spannzange steht darunter „Symbolbild“ Es muss sich also nicht unbedingt um diese Spannzangenform handeln. Die angegebene Artikelnummer finde ich im Makita Katalog nicht. Ob es sich überhaupt um eine Makita Nummer handelt weiß ich natürlich auch nicht. Hier würde ich vor der BEstellung explizit beim Händler nachfragen, um welche Spannzangenform es sich handelt.

      Beim verlinkten und abgebildeten Parallelanschlag handelt es sich um den Anschlag, den ich auch habe, also der mit den dicken Stangen. Auch hier kann ich die angegebene Artikelnummer in meinem Makita Katalog nicht finden.

      Gruß

      Heiko

  84. Thomas sagt:

    Hallo Heiko

    Es wäre schön wenn Du wenn Du das Modul ordentlich Testes und deine Fangemeinde auf dem laufenden hältst.

    Gruß aus Westfalen
    Thomas

    • Joern sagt:

      Auf dein Fazit mit dem Frästmodul bin ich auch sehr gespannt. Ich persönlich find die Kombi Of1400 und CMS-OF insbesondere mit dem passenden Schiebetisch ne wirklich sehr feine Sache.

  85. Thomas sagt:

    Hallo Heiko,

    was hat die dazu bewegt deinen MFT zu Verlängern ??

    Hattest Du den zusätzlichen Platzbedarf oder event. das Zusatzmodul CMS-OF im Auge ?

    Es interessiert mich deshalb weil ich am Modul selber interessiert bin.

    Ich möchte es mir für meinen Basis zusammen mit der OF 1400 gönnen.

    Allerdings nur das Modul mit der Höhenverstellung von oben nicht das „alte“ Einfache.
    Kannst Du etwas dazu berichten ?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomas,

      das ist die Verlängerung des MFT mit eingesetzter Platte vom CMS-OF Modul. So habe ich die komplette Fläche des MFT zum Arbeiten, die Verlängerung als Ablagefläche und eben das Fräsmodul, wenn ich es brauche. Das Modul habe ich aber jetzt erst zwei Tage und konnte es noch nicht ausprobieren.

      Gruß

      Heiko

      • Tobias Richter sagt:

        Hallo Heiko,

        mich würden Deine Überlegungen zur MFT-VL noch genauer Interessieren.

        Das Thema Oberfräse kündigt sich bei mir erst an, wird aber auch früher oder später dann auch eine Art Frästisch nötig machen.

        Vorrangig muss ich mich aber im Bezug Kreisssäge für den Zuschnitt noch entscheiden. Ich besitze den MFT3 und der Zuschnitt erfolgt im Moment noch mit der Stichsäge PSC420 an der Führungsschiene (über die Qualität dieser Kombination bin ich mir bewusst, wenngleich sie aber doch bei zahlreichen Anwendungen bemerkenswert gute Ergebnisse liefert).

        Mit einer TS und meinem MFT wären Zuschnitte gerade auch von Plattenmaterial wohl sehr präzise und auch mit hoher Wiederholgenauigkeit möglich. Bei kleineren Streifen und Werkstücken wird es dann wahrscheinlich schwieriger, um nicht zu sagen weniger präzise bis unsicher.

        Da wäre eine TKS a la CS oder Erika wohl die bessere Wahl. Allerdings stelle ich mir das Handling größerer Werkstücke und Platten genauso schwierig vor, wie kleinere Teile auf dem MFT mit TS.

        Die Alternative schien mir das CMS-System. Doch dazu meine Fragen an Dich Heiko und gerne alle Leser:

        1. Wie Präzise wird die TS im CMS-Modul arbeiten, im Vergleich zu CS oder Erika?

        2. Wenn CMS, dann die Verlängerung für den MFT3, mit den Vorteilen einer größeren Arbeits-, Ablage- und Führungsfläche für Werkstücke und Zubehör oder die separate CMS Grundeinheit, die auch einzeln als TKS oder Frästisch zum Einsatz kommen kann und nicht immer erst an den MFT gekoppelt werden muss?

        3. Heiko was gab bei Dir den Ausschlag für die Erika (eventuell gegen CS)?

        Vielen Dank für Deine/Eure Hinweise, um mir zur Richtigen Entscheidung zu Verhelfen.

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Tobias,

          zu deinen Fragen:
          1) Keine Ahnung, ich kenne das CMS für die TS55 nicht.
          2) Mir erschien die Kombination MFT mit Verlängerung sinnvoll, da ich damit die Arbeitsfläche des MFT vergrößere, die Standfestigkeit des CMS erhöhe, und auch neben oder hinter dem CMS eine Ablagefläche habe.
          3) Den Ausschlag gab, dass ich die Maschine kostenlos übernehmen konnte.

          Gruß

          Heiko

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