Eine Frässchablone für die Oberfräse herstellen

Schablone für die Oberfräse hertellen

Fräsen mit einer Schablone

Viele Anwender von Oberfräsen tun sich beim Bau von Frässchablonen etwas schwer. Dass es auch einfacher geht, zeige ich in diesem Video, in dem ich den Bau einer Schablone zum Einlassen von Griffmuscheln dokumentiere.

Der Trick, der den Bau von präzisen Schablonen so einfach macht ist der, dass man die Schablone aus mehreren Teilen passgenau zusammensetzt und nicht versucht die Form aus einer Platte herauszuschneiden. Neben der Grundlegenden Vorgehensweise habe ich versucht noch weitere Tipps zum Schablonenbau unterzubringen.  Einen wichtigen Tipp habe ich im Video aber vergessen: Beschriften sie die Schablone. Schreiben sie darauf, wozu die Schablone gut ist und für welche Kombination aus Kopierring und Fräser sie gebaut wurde.

Video:

 

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37 Kommentare zu Eine Frässchablone für die Oberfräse herstellen

  1. Sebastian sagt:

    Hallo Heiko,

    in Deinem Video der Herstellung der Schablone erklärst Du, dass Du einen 16mm Fräser und eine 30mm Kopierhülse nutzt. Differenz davon sind die von Dir angesprochenen 14mm. Aber ist es nicht so, dass das noch auf den Durchmesser bezogen ist? Ist es nicht so, dass die eigentlichen Maße der Griffmulde 7mm je Seite erweitert werden müssen?

    Denkfehler meinerseits?

    Ich kam nur darauf, weil ich gestern eine Schblone geklebt habe, Fräser 20mm, Kopierhülse 24mm, Differenz 4mm. Habe ich auf allen Seiten addiert, jetzt ist die Fräsung jedoch 4mm zu groß. Es hätten also im Betrag der Länge und Breite nach 4mm und nicht 8mm sein müssen.

    Bitte korrigier mich, wenn ich falsch liege :-)!

    Viele Grüße
    Sebastian.-

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Sebastian,

      ob du nun 14mm in jede Richtung, also jeweils zur Länge und zur Breite dazugibst, oder umlaufend sieben Millimeter ist doch das Gleiche. Im Video sage ich „In jede Richtung 14mm“. Also NICHT umlaufend 14mm. Das hast du dann wohl falsch interpretiert.

      Gruß

      Heiko

  2. Pugliese Julio sagt:

    Hallo Heiko,

    Danke für deine Informationen, die sind sehr nützlich.

    Ich habe eine Frage:
    1. Ich habe mit einem 6 mm Nutfräser und eine 11 mm Kopierhülse das Original kopiert und eine erste Schablone (mit Versatz) erstellt.

    2. Jetzt möchte ich die Versatz mit folgende Kombination ausgleichen und die Platte fressen ; 13 mm Nutfräser und 30 mm Kopierhülse.

    Ich habe irgendwann gelesen, dass damit passt, müsste muss k/2 + d/2 = K/2 – D/2 (k/K: Kopierhülse-Durchmesser, d/D: Nutfrässer-Durchmesser).

    Da den zweiten Satz (13 mm Nutfräser und 30 mm Kopierhülse) nicht vorhanden ist, wollte ich sicher sein, dass mein Vorhaben richtig ist, bevor ich das anschaffe.

    Danke für deine Unterstützung

    VG Julio

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Julio,

      ich habe deinen Kommentar nun mehrmals gelesen, aber ich verstehe dein Anliegen immer noch nicht. Egal, wie du es drehst und wendest, mit einem Kopierring kannst du keine 1:1 Kopie erstellen, da du ja immer einen Versatz hast. Vielleicht habe ich dich aber auch einfach nicht richtig verstanden. Erklär doch mal genauer, was du machen möchtest.

      Gruß

      Heiko

      • Pugliese Julio sagt:

        Hallo Heiko,

        Sorry, dass ich mich nicht so klar ausgedruckt habe-

        Ich möchte eine Schablone erstellen um eine Einlegeplatte fressen zu können.
        Ich habe schon mit einem Bündigfräse und Fortsnerbohrer für die Ecken versucht, aber ich bin
        nicht zufrieden mit dem Ergebnis.

        Deswegen habe ich folgendes gedacht:

        1. Ich lege das Original Einlegeplatte auf dem Brett, aus dem die Schablone werden soll, befestige
        und dann mit einem Kopierring an der Platte entlangfahre und so die Schablone ausfräst.
        Damit lassen sie sich die kurvige Ecken sehr gut kopieren, allerdings alles mit einem Versatz.

        2. Wenn ich jetzt die Schablone auf der Frästischplatte befestige und mit einer anderen Kopierring-Nutfräser-Kombination
        am Schablonenrand entlangfahre, dann bekomme ich bei geschickter Wahl von Kopierring und Nutfräser
        eine Nut mit exakt den Umrissen meiner Platte. So mein Vorhaben 🙂

        Deswegen ist die Wahl vom Kopierring/Nutfräse entscheiden und den Versatz wieder zu ausgleichen.
        Ich hoffe jetzt ist alles etwa klarer geworden.

        Danke für deine Mühe

        VG Julio

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Julio,

          beim ersten Fräsgang hast du eine Schablone mit einem Übermaß von ringsum 8,5mm erzeugt. Das ergibt sich ja durch den 11mm Kopierring und den 6mm Fräser. Beim zweiten Durchgang müssen diese 8,5mm wieder weg. Da würde das mit der Kombination aus 30er Kopierring und 13er Fräser passen. Deine Rechnung ist also richtig.

          Allerdings kann es sein, dass hier Theorie und Praxis etwas auseinanderlaufen und das Ganz zu eng wird. Passen würde es nur dann, wenn Fräser und Kopierringe absolut passgenau sind. Gerade bei Kopierringen ist das aber leider nicht immer der Fall. Wenn die Einlegeplatte aus Kunststoff ist, wäre das einfach zu behaben. Ansonsten könnte man die Schablone auch noch einmal mit einem 14mm Fräser abfahren. Auf jeden Fall wünsche ich dir gutes Gelingen.

          Gruß

          Heiko

          • Heike sagt:

            Hallo Julio, hallo Heiko!

            Da schalte ich mich mal kurz ein, weil noch eine Kleinigkeit zu beachten ist (und Julio sich offensichtlich auf einen Beitrag von mir im Holzwurmtreff (unter „Eure Projekte – wie baue ich das am Besten? – Frästisch Einlegeplatte“) bezieht): Mit dieser Kombination funktioniert das nur, wenn der Radius an den Rundungen der Ecken Deiner (ich meine jetzt Julios) Platte mindestens 6,5 mm beträgt. Sonst wird nämlich die Rundung an der Ecke der Schablone so eng, dass der 30-er Kopierring die Kurve nicht voll ausfahren kann, sondern sie quasi „schneidet“.

            Dir, Julio, wünsche ich auch gutes Gelingen,
            und ansonsten hoffe ich – dies gerichtet an Heiko -, dass ich mal wieder Zeit finde, einen Kurs bei Dir zu besuchen.

            Viele Grüße
            Heike

            • Heiko Rech sagt:

              Hallo Heike,

              danke für den Hinweis. Sollte es aber nicht passen, kann man die Ecken aber auch leicht mit einem schmalen Stemmeisen nacharbeiten bis es passt.

              Gruß

              Heiko

            • Pugliese Julio sagt:

              Hallo Heike,

              Danke für den Hinweis, aber im meinem Fall beträgt der Radius etwa 38mm und sollte, denke ich, passen.

              Sobald ich meine Kopierhülse erhalten habe, werde ich das ausprobieren und berichten.

              Danke an Euch beide für die Unterstützung. VG Julio

          • Pugliese Julio sagt:

            Hallo Heiko,

            Vielen Dank für deine Bestätigung. Ich habe auch gedacht, dass u.U. knapp sein kann, aber ich werde das versuchen, nur so kann ich die Erfahrung sammeln. Viele Grüße Julio

  3. Josef sagt:

    Hallo Heiko
    Mein Problem ist dauernd, bei der Benutzung von Schablonen und Kopierring, dass ich nicht mehr die notwendige Frästiefe erhalte, weil Fräser zu kurz.
    Was kann ich tun? Längere Fräser kaufen?

    lg Josef

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      Welche Oberfräse benutzt du denn? Wie dick sind deine Schablonen und wie tief möchtest du fräsen?

      es gibt Schaftverlängerungen, damit habe ich persönlich aber keine Erfahrungen. Ich würde aber auf jeden Fall eine kaufen, die ein BG-Test Siegel hat. Die führt zum Beispiel die Firma Sautershop.de.

      Ansonsten bleiben wohl nur längere Fräser.

      Gruß

      Heiko

  4. Heinrich Hampel sagt:

    Hallo Heiko,
    ist es mit einer Oberfräse machbar eine ‚Schräge‘ zu fräsen?
    Zeichnung habe ich angefügt.
    Bitte um eine kurze Rückantwort.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      genau wie auf der Zeichnung abgebildet wüsste ich nicht, wie das mit einer Oberfräse funktionieren soll. Wäre zwischen der Schräge und dem 19mm Absatz ein rechter Winkel, würde es mit einer Vorrichtung funktionieren, wäre aber recht aufwändig.

      Gruß

      Heiko

  5. Ulf sagt:

    Hallo,

    ich habe eine kurze Frage zu den von dir verwendeten Leimklammern. Diese würde ich mir gerne für meine Werkstatt zulegen. Hast du eine Empfehlung, welche Klammern ich mir für solche Verleimungen kaufen sollte?

    Und vielen Dank für deinen Blog! Er ist sehr anregend und hilfreich!

    Ulf

  6. Michael sagt:

    Hallo Heiko,

    egal welche Frage zum Thema Holz ich eingebe, irgendwann lande ich immer bei dir. Super Seite für mich als Hobby-Tischler. Diesmal bin ich aber nicht ganz fündig geworden.

    Ich habe eine Sitzbank aus Stein, diese soll eine Holzauflage bekommen. Da die Form der Bank nicht ganz einfach ist (mit vielen Rundungen und so), will ich erst eine Schablone aus Sperrholz erstellen, einpassen und dann mit der Fräse auf das eigentliche Brett übertragen.

    Um die Schablone einpassen zu können, fällt die Möglichkeit einen Versatz einzuarbeiten aus. Wie bekomme ich die Schablone ohne Versatz kopiert?

    Gruß,
    Michael

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Michael,

      für das Kopieren ohne Kopierring gibt es sogenannte Bündigfräser. Mit denen wird eine 1:1 Kopie erstellt.

      Gruß

      Heiko

  7. Phil sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe mir nun doch eine Schablone mit Profilen selber gebaut und mal getestet.

    Da ich den Zentrierdorn vergessen habe mitzubestellen ist die Fräsung zwar nicht 100%. (Die Wange ist ca. 1mm zu groß auf einer Seite, aber das werde ich mit der Schablone ev. noch korrigieren können)

    Falls es interessant ist, hier hab ich die Profile und Schrauben gekauft und defacto eine Festool Mulitfrässchablone für um die 40eur materialkosten:

    http://www.easy-systemprofile.de/product_info.php/info/p306_innenwinkel-nut-6.html

  8. Phil sagt:

    Danke Heiko.

    Wenn ich nochmal lästig sein darf, hast du einen Tip für den passenden Fräser oder kannst du mir vielleicht einen Link nennen der aus deiner Erfahrung passt und was taugt?

  9. Phil sagt:

    Hallo Heiko,

    danke.

    Ich habe eine festool of ebq 1010 und möchte in lärchenholzwangen fräsen.

    Kannst du mir einen Tip geben welchen Kopierring und Fräser ich kaufen soll?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Pil,

      die kleine Fräse wird das sicher am Limit sein. Dennoch würde ich einen größt möglichen Fräser nehmen. Bei der sicherlich notwendigen Frästiefe würfte das dann ein Fräser mit 20mm Durchmesser und 30mm Schneidenlänge sein. Den Kopierring würde ich so klein wie möglich wählen.

      Gruß

      Heiko

  10. Phil sagt:

    Hallo,

    hast du auch einen Tip wie ich eine Schablone für das Einlassen von Treppenstufen anfertigen kann?

    Ich weiß, dass es die meisten mit der Säge machen und ausstemmen, aber ich hätte es gerne genauer.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Phil,

      auf die geziegte Art und Weise kannst du Schablonen für jede erdenkliche Form mit geraden Kanten herstellen. Natürlich auch für Treppenstufen.

      Gruß

      Heiko

  11. Tobias sagt:

    Hallo Heiko,

    erstmal großes Lob an deinen Blog. Super! Ich habe diesen Beitrag gefunden auf der Suche nach der Antwort, wie ich aus einer Positiv-Form eine Negativ-Form herstellen kann.

    Konkret geht es darum, dass ich Lautsprecher versenken möchte, die NICHT rund sind. Da kann man ja relativ simpel mit einem Kopierfräser eine genaue Positiv-Form erstellen. Aber wie wird aus dieser Positiv-Form eine Negativ-Form? Mit der Methode, die hier vorgestellt wurde, komme ich da leider nicht weit….

    Grüße
    Tobias

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Tobias,

      auf die schnelle würde mir folgende Lösung einfallen:

      die vorhandene Form mit einem Bündigfräser mit obenlaufendem Kugellager ausfräsen. Die Kontur die du dann hast entspricht dem Original + Durchmesser des Fräsers. Diese Kontur dann mit einer passenden Kombination aus Kopierring und Fräser wieder kopiert, sollte eine Negativ Form ergeben.

      Gruß

      Heiko

  12. Olli T sagt:

    Hallo Heiko,
    das Prinzip wende ich auch an. Allerdings arbeite ich gleich mit 12mm Material, meistens MDF. Ich brauche daher nur vier Rahmenteile und das Mittelstück. Der Rahmen läßt sich ohne Probleme mit zwei Cliclamps einfach stumpf verleimen. Welchen Vorteil siehst Du bei der Verwendung von 6mm Sperrholz?
    Wird die Schablone zum Fräsen von Zapfenlöchern genutzt, fräse ich am Frästisch eine Nut in die Schablone, in die ein Anschlagbrettchen eingeleimt wird. Damit läßt sich die Schablone parallel und wiederholgenau zur Werkstückkante positionieren.
    Viele Grüße
    Olli

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Olli,

      der Vorteil der 6mm Brettchen ist der, dass ich meist Reste davon habe. MDF habe ich nur ganz selten in der Werkstatt. Aber deine Methode ist mit Sicherheit auch ein guter Weg. Es geht ja letztendliche nur darum, dass man Schablonen auch aus mehreren Teilen zusammensetzen kann.

      Gruß

      Heiko

  13. Chris W sagt:

    Hallo Heiko,

    zunächst mal dickes Lob für Deine „online-Arbeit“ (Blog und Videos).

    Mein Alternativvorschlag für eckige Frässchablonen aus einer Platte:
    1. Platte (z.B. 12mm Multiplex) passend zuschneiden, d.h. ca. 20cm länger und breiter als benötigte Aussparung der Schablone

    2. Platte mit Tischkreissäge mittig ca. 5-6mm tief in beide Richtungen einschneiden (entsprechend den Abmessungen der Aussparung)

    3. In etwa entlang der Mitte des Sägeschnitts das Rechteck in der Mitte mit der Stichsäge ausschneiden. Dabei geht’s nicht so genau. Hauptsache, der Einschnitt der TKS wird nicht verletzt.

    4. Restlichen Materialüberstand (ca. halbe Schnittbreite der TKS) mit Bündigfräser entfernen. Alternativ einen Fasen- oder Falzfräser nehmen. Damit gibt es dann noch den im Video erwähnten „Stauraum“ für Späne.

    Nachteil dabei: die Ecken werden nicht so schön wie mit der mehrteiligen Schablone. Ist aber egal, da man ohnehin meist größere Kopierhülsen verwendet (AD > 20mm).

    Liebe Grüße
    Chris W

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Chris,

      das hört sich gut an, das werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren. Vielen Dank für den Tipp.

      Gruß

      Heiko

  14. Waldemar Dorn sagt:

    Der Trick für den Zusammenbau einer solcher Schablone ist gut.

    Wobei ich einfach der Meinung bin das einfach nach einer gewissen Anzahl an Schablonen, die man erstellt hat, sich ein variables System aus Alu lohnen würde. Vorallem wird der geringe Stauraum, den viele Hobbyschreiner haben, nicht unnötig mit Holzschablonen zugelagert.

    Aber für spezielle und immer wiederkehrende Maße würde sich das lohnen.

    Gruß
    Waldemar

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Waldemar,

      wenn man eine Schablone nur einmal braucht entsorgt man sie einfach im Anschluss. Wenn man sie öfter braucht ist man mit einer selbst gebauten Schablone schneller als mit einem Alu-System. Der Nachteil der Alu Systeme wie es sie von Trend oder Festool gibt ist nun einmal der hohe Preis und auch die Unhandlichkeit, besonders wenn es um kleine Ausschnitte geht.

      Gruß

      Heiko

      • Waldemar Dorn sagt:

        Hallo Heiko,

        viele unserer Regionalen Schreiner horten die selbstgemachten Schablonen. Es könnte der Tag kommen, an dem die Schablone wieder Ihren Nutzen findet.

        Für mich als Hobbyist wäre das viel zu aufwendig und Platzraubend, aber wegschmeißen wäre mir fast zu schade. Daher käme eine Alu-System gerade recht.
        Wobei das von Festool wirklich sehr teuer ist.
        Zum Glück gibt es auch Anbieter günstiger Systeme 🙂

        Grüße aus Niederbayern
        Waldemar

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Waldemar,

          am Ende muss einfach jeder selbst entscheiden, welche Vorgehensweise für ihn die beste ist. Das ist ja das Schöne daran, jeder macht es anders und man kann sich immer wieder neue Anregungen holen.

          Gruß

          Heiko

  15. David sagt:

    Mich würde interessieren, wie die Einzelteile hergestellt wurden. Von Hand oder auf der Tischkreissäge?

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