Schrank aus Birke – Teil 8, überschobene Füllungen (mit Video)

Schrank aus Birke - Detail Türkonstruktion

Detail Türkonstruktion

In diesem Teil der Dokumentation wird es richtig interessant. Es dreht sich alles um die Herstellung der Türen mit den überschobenen Füllungen. Bitte beachten sie auch das Video, weiter unten auf dieser Seite, in dem ich die Herstellung noch einmal in bewegten Bildern zeige und auch kommentiere.  Das Aushobeln und Verleimen des Ausgangsmaterials habe ich bereits in Teil 1 dieser Reihe gezeigt. Das vorgerichtete Holz hatte etwa 10 Tage Zeit sich zu Akklimatisieren, bevor es zu diesen Türen verarbeitet werden konnte. In dieser Zeit lag es in der Werkstatt, die bezüglich des Klimas und der Raumtemperatur einer normal geheizten Wohnung nahe kommt.

Schrank aus Birke - Fräsen der Dominos in den Rahmen

Der erste Arbeitsgang besteht darin, alle Teile auf die fertigen Maße zu schneiden. Dies geschah auf der Tischkreissäge und ist im Video auch zu sehen.  Die Füllngen werden 40mm länger zugeschnitten. Dieser Überstand wird beim Fräsen und Schleifen zur Stabilisierung benötigt und erst nach dem Verleimen entfernt. Die Eckverbindungen habe ich mit Dominoverbindern gemacht.  Zu dieser Maschine und deren Anwendung finden sie hier einen ausführlichen Bericht und einige Videos: Festool Domino DF 500 Q.

Als Hilfsmittel habe ich mir ein Anschlagbrett auf die Werkbank gespannt. Das erleichtert das Fräsen der Dominos in die Stirnseiten.

Die Rahmenteile werden später überfälzt. Das bedeutet, dass der aufrechte Rahmenteil und der Querfries sich um 10mm überlappen. Für die Dominofräsungen heißt das, dass sie um die Hälfte dieser Überlappung tiefer sein müssen. Die Überlappung beträgt 10mm, ich verwende 40mm lange Dominos. Daraus ergibt sich eine Frästiefe von je 25mm, wenn die Dominos in beiden Teilen gleich tief sitzen sollen.

Schrank aus Birke - Fälzen der Rahmenteile

Erst nachdem die Eckverbindungen erstellt sind kann mit dem Fälzen der Rahmenteile begonnen werden. Wie schon mehrfach in dieser Dokumentation erwähnt, lässt sich das verwendete Birkenholz nicht ganz problemlos bearbeiten. Daher müssen die Fälze auch in mehreren Schritten gefräst werden, damit keine Ausrisse entstehen. Die Querfriese erhalten jeweils einen Falz, die aufrechten Rahmenteile erhalten zwei Fälze. Durch das Fräsen dieser beiden Fälze entsteht eine Feder. In Kombination mit dem gefälzten, aber dünneren Querstück erhält man eine Umlaufende Feder auf der Innenseite der Feder. Die Zeichnung im Teil 1 zeigt den Aufbau der Füllung sehr detailliert. Das untenstehende Bild zeigt ein aufrechtes, dickeres Rahmenteil und einen dünneren Querfries nachdem jeweils ein Falz gefräst wurde.

Schrank aus Birke - Rahmenteile mit einem Falz
Rahmenteile nach dem ersten Fälzen

Das Stirnseitige Fräsen der Querstücke erfordert ein sogenanntes Vorsatzbrett am Anschlag des Frästisches. Dieses Brett überbrückt die Lücke zwischen den beiden Anschlagbacken und bildet somit einen durchgehenden Anschlag. Das Werkstück kann nicht verkanten, nicht klemmen und nicht zu tief gefräst werden.

Schrank aus Birke - Fräsen der Querstücke

Damit beim Austreten des Fräsers keine Ausrisse entstehen wird ein Opferholz ans Ende des Werkstückes gelegt. Dieses Opferholz ist genau rechtwinklig und dient beim Fräsen als Anschlag, ähnlich wie eine Fräslade.

Das mag für manchen Leser sehr unsicher und gefährlich aussehen. Ganz so ist es aber nicht. Zwischen Fräser und Fingern ist immer noch ausreichend Holz. Natürlich muss man bei einer solchen Arbeit sehr aufpassen, aber das sollte man generell bei Arbeiten mit der Maschine tun. Eine spezielle Vorrichtung für das Fräsen solcher Werkstücke, mit Werkstückklemmung und Anschlag wäre eventuell sicherer, auch ein Schiebetisch wäre eine Möglichkeit. Allerdings haben beide Hilfsmittel einen Nachteil: Man übt damit keinen Druck auf das Werkstück direkt über dem Fräser aus. Aber genau das ist notwendig, damit die Fräsung bis auf einen Zehntel Millimeter passt. Handgeführt kann man direkt über dem Fräser, immer gleichmäßig Druck ausüben. Die Fräsung wird meiner Erfahrung nach dadurch genauer.

Schrank aus Birke - Vorsägen der Aussparungen

Vor dem Fräsen der Füllungen schneide ich einen großen Teil dessen, was ausgespart werden muss mit der Tischkreissäge heraus. Das erleichtert das spätere Fräsen auf dem Frästisch enorm. Es hat auch den Vorteil, dass die später sichtbaren Kanten gesägt und nicht gefräst werden. Die Gefahr von Ausrissen wird wieder minimiert.

Auf dem Frästisch kommt für alle folgenden Fräsgänge ein Scheibennnuter mit 4mm Breite zum Einsatz. Ein Fräser mit genau 6mm Breite wäre zwar besser, war aber nicht zur Hand. Daher mussten die umlaufenden, 6mm breiten Nuten in zwei Durchgängen gefräst werden. Die folgenden Bilder zeigen die Reihenfolge der Fräsgänge und auch im Video sind die Fräsarbeiten gut zu sehen.

Nach dem Fräsen wurden alle Stellen, die nach dem Verleimen nicht mehr gut zugänglich sind geschliffen. Die Füllungen liegen später tiefer als die Rahmenteile, also mussten diese vor dem Verleimen komplett geschliffen werden. Erst dann ging es an das Verleimen der acht Türen.

Schrank aus Birke - Verleimen der Türen

Jede Verleimung sollte gut vorbereitet werden. So auch in diesem Fall. Ich verleimte die Türen nacheinander auf dem Festool MFT/3. Dieser hat eine plane Oberfläche und ausreichend Bohrungen um Zwingen hindurch zu stecken. Ich konnte die Türen dadurch absolut Plan verleimen. Um ein wenig Druck auf die Verbindung zwischen Rahmen- Querstück und dem abdeckenden Teil der Füllung zu bekommen habe ich dort ein dünnes Plättchen untergelegt.  Der Überstand der Füllung, der bisher immer noch dran blieb erleichtert das Verleimen sehr. Mit leichten Hammerschlägen auf diesen Überstand wird die Füllung im Rahmen positioniert.

Schrank aus Birke - Leim an Füllung angeben

Der Querrahmen darf nur in einem kleinen Bereich in der Mitte mit der Füllung verleimt werden. Dadurch wird die Füllung in Position gehalten, kann aber nach rechts und Links noch arbeiten. Das Angeben des Leims, nur an dieser Stelle ist nicht ganz einfach. Beim Einschieben des Querstückes in die Füllung muss dieses schräg eingeschoben werden, damit die Fläche des Querstückes nicht den Leim über die halbe Länge der Füllung verteilt.

Nach dem Verleimen wird der Überstand der Füllung auf der Tischkreissäge bündig mit der Kante der Querrahmen abgeschnitten. Dann sind die Türen, bis auf das Schleifen und einige Restarbeiten fertig.

Und so sehen die Türen in eingebautem Zustand aus. Eine modernere Optik als herkömmliche Rahmen- Füllungs- Konstruktionen. Zusammen mit dem Korpus, der auf Gehrung verbunden ist ergibt sich ein Massivholzmöbel, das keineswegs altmodisch ist, aber dennoch Materialgerecht konstruiert und gefertigt ist.

Schrank aus Birke - Fertige Türen
Die fertigen Türen

Video:

Im Video können Sie alle Arbeitsgänge beim Bau der Türen sehen.

 

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25 Antworten zu Schrank aus Birke – Teil 8, überschobene Füllungen (mit Video)

  1. Felix sagt:

    Hallo Heiko,
    das Bett ist heute fertig geworden. Vielen Dank für den Gestaltungsvorschlag. Ich habe ihn aufgegriffen und die Füllungen und den Rahmen flächenbündig gestaltet. Deine Anleitung zum zentrieren von Füllungen war auch sehr hilfreich – ich habe es gemacht wie du es beschrieben hast und es hat geklappt. Es war meine erste Rahmen-Füllungs-Konstruktion.
    Berliner-Bettbeschläge hatte mein Beschlagshändler leider nicht, ich habe „Stabilo-Fix-Bettbeschläge“ genommen. Die Montage war extrem einfach und schnell, da diese einen Distanzausgleich von bis zu 4mm zulassen. So reicht es die Beschläge ungefähr zu positionieren. Stabilität scheint gut zu sein.
    Nun bin ich gespannt wie das Bett sich in der ersten Heizperiode verhält.

    Also noch einmal vielen Dank,

    Gruß Felix

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Felix,

      danke für die Rückmeldung. Das Bett ist dir wirklich gut gelungen.

      Gruß

      Heiko

      • Christian Lehner sagt:

        Hallo Heiko
        In ihren Videos wurde öfters angesprochen das sie ein spezielles Sägeblatt für Längsschnitte verwenden und eines für Querschnitte.
        Welche Sägeblätter sind das? Welche Zahnstellung bzw. Zahnanzahl haben die.

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo,

          ich verwende Sägeblätter der Marke „Freud“.

          Längsschnitt: Z24 Wechselzahn
          Querschnitt Z60 Wechselzahn
          Universal: &40 Wechselzahn
          Duchrmesser jeweils 250mm

          Gruß

          Heiko Rech

  2. Felix sagt:

    Hallo Heiko,
    ich möchte eine Rahmen-Füllungskonstruktion für ein Bettkopf- und Fußteil bauen und orientiere mich an der Konstrunktion des Kinderbettes in Kiefer. Der Rahmen ist Ahorn 2,7 cm x 8,5 cm. Es werden 4 Füllungen mit jeweils ca 45x 60 cm.

    Ich überlege die Füllungen wie bei dem Kinderbett abzuplatten und mit Dübeln zu sichern. Mich würde interessieren welche Nut Tiefe und Breite du empfehlen würdest. Welche Stärke hat die Füllung im Vergleich zum Rahmen bei deiner Konstruktion?

    Alternativ hatte ich überlegt die Füllungen einfach in einer Stärke von ca 1,2 cm zu fertigen und in eine Nut zu setzen. Dann würde Sie zurückstehen, die Konstruktion wäre dann aber einfacher, oder sieht das dann komisch aus?

    Danke,

    Felix

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Felix,

      eine dünne Füllung würde ich bei einem Bett nicht machen, das sieht nicht gut aus. Die Nut kannst du ruhig 15mm tief machen. Bei den Dimensionen eines Bettes kann das Holz schon mal stark arbeiten und es sollen sich ja keine offenen Fugen bilden. Bei der Holzstärke kommt es ganz auf die Gesamtkonstruktion an. So pauschal kann man das nicht sagen. Wei dick ist denn dein Rahmen?

      Gruß

      Heiko

      • Felix sagt:

        Hallo Heiko,

        der Rahmen hat eine Stärke von 2,7cm ich habe eine Skizze gemacht. Das kleine Teil ist das Fußteil, das größere das Kopfteil.

        Danke,

        Felix

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Felix,

          Da solltest du mit einer Füllung mit einer Stärke von 18mm hinkommen. Du könntest diese auch nur auf einer Seite abblatten, dann entsteht eine Feder von 9mm Stärke. Dann die Nut in den Rahmenteilen 9mm breit machen und mittig positionieren. Dann würde der Rahmen einseitig überstehen und dort hättest du dann keine Fuge zwischen Füllung und Rahmen. Auf der anderen Seite ist die Füllung dann mit umlaufender Fuge und Rahmen und Füllung wären Flächig genau bündig. DAs nur mal so als Idee für die Gestaltung.

          Bei dem Kinderbett, das ich gebaut habe waren die Rahmen ca. 40mm stark. Alo ganz andere Verhältnisse.

          Gruß

          Heiko

    • Christian Lehner sagt:

      Hallo Heiko
      Ich plane mich mal an Rahmentüren mit Füllung zu versuchen.
      Als Material habe ich Buche Leinholz im Sinn. Nur tritt jetzt die Frage auf welche stärke soll der Rahmen haben und welche Plattenstärke soll die Füllung haben. Der Korpus wird aus 19mm Leimholz gefertigt.
      Liebe Grüsse Christian

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Christian,

        da gibt es keine allgemeine Antwort. Es kommt auf die genaue Konstruktion der Türen an, auf das verwendete Holz und die Größe der Türen. Die Füllung sollte wenn möglich dünner als das Rahmenholz sein. Die Rahmenbreite ist unter anderem auch davon Abhängig, welche Scharniere benutzt werden. Die Materialstärke des Korpus spielt für die Türen nur eine untergeordnete Rolle. Ich mache Rahmen meist zwischen 19 und 24mm stark, Füllungen nur 12mm. Die hier gezeigte Konstruktion ist eine Ausnahme.

        Gruß

        Heiko

  3. FabianB sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bin im Moment selber mit einer Tür nach Rahmen-Füllungs-Prinzip beschäftigt (Buche Leimholz, durchgehende Lamellen, 20mm stark). Es soll sehr schlicht werden, die Füllung wird flach. Entweder etwas vertieft (Flache Füllung wie bei Andy Rae beschrieben mit Falz) oder nicht vertieft, dann als klassisches Nut-Feder-System.
    Wie auch immer es wird: Andy Rae beschreibt keine Empfehlungen für die Stärke der Nut. Meine beiden dünnsten Nutfräser sind 4 und 8 mm. 4mm sind mir zu dünn. Bei 8 mm weiß ich nicht, ob die übrigen jeweils 6 mm starken Wände noch ausreichend stark sind, um Verwerfungen aufzufangen ohne zu brechen. Sollte die Nut besser 6 mm stark sein oder sind die 2 mm schlicht „egal“?

    Andy Rae beschreibt auch, dass er den 3mm Spielraum in zwischen Nut und Feder mit Gummi ausfüllt, damit das Zentrieren der Füllung leichter fällt. Tust du das auch oder wie gehst du vor, damit die Füllung am Ende zentriert im Rahmen steckt?

    Bei einem Füllungsmaß von ca. 1m hoch mal 30 cm breit möchte ich gerne auf einen Mittelfries verzichten. Ist das noch möglich oder ein Meter schon zu viel, um ohne Mittelfries auszukommen?

    Mal wieder sehr viele Fragen. Besten Dank und viele Grüße,
    Fabian

  4. Michael Kämper sagt:

    Hallo Heiko,

    deine Seite und deine Erklärungen sind wirklich klasse. Als Laie habe ich mir hier schon viele Anregungen geholt. Zu den überschobenen Füllungen habe ich zwei Fragen, da ich diese für ein eigenes Projekt (Kleiderschrank, Buchenleimholz) gerne verwenden möchte:
    Gibt es eine Größenbeschränkung, bei der die Türen instabil werden? Meine geplanten Maße sind 142 cm x 59,9 cm. Geht das mit den angegebenen Rahmenmaßen noch?
    Die Füllung möchte ich weiß lasieren, da die Buche sonst zu dominant wirkt. Da die Holzart dann nicht mehr sichtbar ist, frage ich mich, ob ich nicht eine andere verwenden kann, z. B. Kieferleimholz. Kann ich also die Buchenrahmenkonstruktion mit Kieferleimholzfüllung kombinieren?

    Viele Grüße und frohe Ostern
    Michael

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Michael,

      Massivholztüren mit diesem Format würde ich nicht bauen und wenn, dann nur mit sehr stark dimensionierten Rahmen. Bei dieser Größe würde ich eine Konstruktion aus einem leichten Plattenwerkstoff (Tischlerplatte) oder aber einen Rahmen mit einer edelfurnierten Sperrholzfüllung machen. Das bietet sich doch in deinem Fall auch an, den Rahmen aus Buche und die Füllung aus einem weiß lasierten Sperrholz.

      Gruß

      Heiko

      • Michael Kämper sagt:

        Hallo Heiko,

        danke für den Tipp. Welche Stärke für das Sperrholz würdest du mir denn empfehlen? Ich tendiere zu 8 mm, oder sollen es doch lieber 12 mm sein? 6mm ist wahrscheinlich zu dünn, oder?

        Gruß
        Michael

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Michael,

          bei dieser Türgröße würde ich 8 bis 9mm Sperrholz nehmen. Dünneres Sperrholz wirkt gleich billig und labberig.

          Gruß

          Heiko

  5. Jonas sagt:

    Das letzte Bild war ein richtiges AHA-Erlebnis: So war das also gemeint 😉

    Sieht richtig gut aus

  6. Florian sagt:

    Ich muss zugeben, ich habe die Konstruktion erst nach dem Ansehen des Videos verstanden, die Türen sehen einfach klasse aus!
    Danke für das Teilen deines Wissens!

  7. Andreas Lev sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für diesen Artikel mit der sehr interessanten Türkonstruktion! Ich hätte noch eine Frage zu den Kanten zwischen Rahmen und Füllung: ich vermute die sind leicht angefast?

    Viele Grüße

    Andreas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Andreas,

      die Kanten sind nur leicht gebrochen, da der Schrank ansich so „eckig“ wie möglich bleiben sollte.

      Gruß

      Heiko

  8. Tobi sagt:

    Die Türen sehen wirklich toll aus. Die Arbeit hat sich gelohnt!

    Tobi

  9. Hallo Heiko,

    sehr interessante Konstruktion und wie von dir gewohnt eine professionelle Ausführung. Bei deinen Beiträgen ist immer deutlich der Unterschied zwischen ambitionierte Laien und dem Profi zu erkennen :).
    Jetzt ist mir auch klar wie die Türen seitlich arbeiten können.

    Gruß Alex

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Alexander,

      diese Konstruktion ist sicherlich schon mit etwas Aufwand verbunden, kann aber durchaus auch von ambitionierten Laien erstellt werden. Denn spezielle Maschinen oder Fräser sind ja nicht notwendig.

      Gruß

      Heiko

      • Hallo Heiko,

        ich werd die Konstruktion so oder so ähnlich mal ausprobieren. Ich hab zwar keinen Frästisch und auch keinen Scheibennutfräser für die Oberfräse aber mit einer 180mm Scheibennutfräser für die Tischfräse müsste ich die 65mm stirnseitig auch Fräsen können. Dann muss ich zwar auf den Überstand verzichten aber ich denke es ist machbar.

        Gruß
        Alex

  10. Dr. Pierre Branitzki sagt:

    Hallo Heiko,

    wieder mal ein sehr anschaulicher und hilfreicher Artikel… Und die Türen sehen einfach nur toll aus.

    Pierre

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