Handbuch Elektrowerkzeuge

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12 Kommentare zu Handbuch Elektrowerkzeuge

  1. Stefan Mahalsky sagt:

    Hallo zusammen,

    meine Meinung deckt sich zu großen Teilen mit Michaels. Allerdings ist das alles, wenn wir ehrlich sind, Kritik auf sehr hohem Niveau. Erfahrenen und belesenen Holzwerkern mögen große Teile des Buchs sehr bekannt vorkommen, aber wie Heiko am Ende seines Artikels andeutet, ist dieses Werk für einen Einsteiger sicherlich bequemer als die Suche nach den „Einzelteilen“ im Internet.

    Die Beschreibung von älteren und neuen Maschinen sowie die Mischung aus prinzipiellen Beschreibungen und konkreten Produkterwähnungen finde ich ausdrücklich gelungen. Nur – momentan – aktuelle Maschinen zu analysieren, nimmt einem Buch viel Authentizität und bis in ein paar Jahren sind die Inhalte dann auch wieder veraltet.

    Unter dem Strich bin ich positiv überrascht. Ich habe einen noch stärkeren Festool-Schwerpunkt befürchtet und mit vielen recycelten Inhalten gerechnet, aber dennoch konnte ich schon beim Schnuppern viele Tipps mitnehmen und auch das eine oder andere Thema sinnvoll vertiefen.

    Viele Grüße
    Stefan

  2. Peter R. sagt:

    Hallo Heiko,

    habe mit das Buch zu Weihnachten schenken lassen!
    Meine Erwartung ist sehr hoch gewesen, den das „Handbuch Oberfräse“ von Guido Henn, kann man mit fug und recht als Standardwerk zu diesem Thema bezeichnen!

    Das „Handbuch Elektrowerkzeuge“ mit den 384 Seiten ist wahrlich eine beeindruckende Erscheinung! Doch meine Enttäuschung machte sich schneller breit als mir leib war.

    Gleich auf Seite 11, die Werkstatt Einrichtung, kommt ein Bild mit der guten Alten FESTO Basis Plus von 1987! Oder auf Seite 319, Schwingschleifer Festool RS 3E! … Wirkt schon irgendwie Antiquiert! Letztlich dient so ein Buch auch als Produktinformation für Neuanschaffungen!

    Dann bleib ich am Teil 3 – Der Akku-Bohrschrauber hängen. Kommt mir doch irgendwie bekannt vor, dachte ich mir und als ich das KursWerkstatt Magazin Holzidee 06 von November 2008 durchblätterte wüste ich auch weshalb! Der Identisch Bericht und Bilder! Sogar die „richtige Akkupflege“ wurde 1 zu 1 übernommen. Da ist die Rede von NiCd oder NiMH Akkus, die jetzt keinen mehr interessieren! Aber 2008, war das noch anders! Aktuelles sieht anders aus!

    Was ich aber wirklich schade finde, der Teil 7 – Schleifen ist definitiv zu kurz geraten! Gerade das Thema Schleifen ist bei der Holzbearbeitung ein zentrales Themengebiet. Allein zum Rotex würde es mehr zu berichten geben. Mirka Abranet® als Schleifmittel wurden gar nicht erst erwähnt!

    So zeiht sich das wie ein roter Faden durchs ganze Buch hindurch! Aufgewärmte Artikel mit Antiquierten Bildern, die meisten entweder in der Holzidee oder in HolzWerken bereits veröffentlicht! Ebenfalls schon dagewesen, die 3 Baupläne als PDF-Datei! Soll bedeuten, dass die meisten Beiträge ja schon einmal Guido Henn abgekauft und bezahlt wurden! Das Buch kostet trotzdem EUR 49,90!

    Mein Favorit, Teil 6 – Fräsen. Mit Lamello und DOMINO! Da ist der Autor in seinem Element. Das ist gelebte Information zum nachahmen! Bin voll begeistert. Das ist TOP!

    Außerdem wurde ein Potpourri an Maschinenhersteller sorgfältig ausgewählt! Keiner kommt an Festool vorbei, das ist die Quintessenz! Die „Roten“ aus Oberndorf am Neckar durften nicht mitspielen! Ich habe auch Herrn Henn, noch niemals mit einer Mafell in der Hand auf einem Bild gesehen! Wird auch einmal Zeit, sich weiter zu öffnen!

    Ich bin aber weiterhin überzeugt, dass der Tischlermeister und Fachjournalist Guido Henn aus der Eifel mehr Know-how vorzuweisen hat, was er letztlich in diesem Buch veröffentlicht! Mann kann eben nicht immer einen Bestseller landen!

    Gruß
    Peter

    • Michael Hild sagt:

      Hallo,

      ich habe das Buch auch zu Weihnachten bekommen.
      Sicher sind manche abgebildeten Maschinen schon älter, aber das ist ja kein Problem. Das Buch ist ja ein Nachschlagewerk über die Handhabung und Funktion von Elektrowerkzeugen und kein Katalog. Der RS 3 E macht ja nichts anderes und hat die gleichen Funktionen und Bedienelemente wie der aktuelle RS 300 EQ oder ein anderer Schwingschleifer. Jetzt mal als Beispiel.

      Allerdings finde ich die doch recht zahlreichen „aufgewärmten“ Artikel und den doch etwas veralteteten Beitrag über die Akkuschrauber, bzw. die Akkus, für ein neues Buch was 50€ kostet nicht ganz so toll. Da habe ich schon etwas mehr erwartet.
      Ich finde den Artikel über das schleifen auch recht kurz geraten. Damit steigt und fällt das Endergebnis, da kann man ruhig etwas mehr ins Detail gehen. Vorallem da darüber in den Foren doch recht viele Fragen von Neulingen auftauchen.

      Ob ein Autor, egal ob jetzt Guido Henn oder ein anderer, jetzt in einem Buch alle auf dem Markt befindlichen Hersteller präsentieren muss, oder nur die mit denen er auch wirklich arbeitet, da kann man drüber streiten. Sicher ist ein Buch für ein breites Publikum gedacht, aber im anderen Teil, spiegelt es die Meinung und Vorlieben des Autors wieder. Wenn dieser nun gerne mit Metabo (als Beispiel) arbeitet, warum sollte er dies in seinem Buch nicht auch zeigen? Und davon gehe ich bei Guido Henn von aus. Alle Maschinen sehen benutzt aus, also arbeitet er damit und packt sie nicht einfach zur Show und fürs Foto auf die Werkbank, um sie später wieder zurückzuschicken und mit seinem Werkzeug weiter zu machen.

      Grüße

      Michael

      • F. sagt:

        Hallo,
        wenn man sich für das Holzwerken interessiert, aber nicht ausgebildet ist, sucht man nach Hilfen in Wort und Bild wie ein Ertrinkender nach Luft.
        Auch ich habe das hinter mir und das ist nicht mal so lange her.
        Allerdings ist es heutzutage sehr einfach an alle erforderlichen Informationen zu gelangen. Über die diversen Tubes und auch über Blogs.
        Tatsächlich habe ich mal 2 Hefte Holzwerken bestellt. Wegen des Frästisches. Habe ich nachgebaut. Jetzt zersägt. War wie „Malen nach Zahlen“.
        Was will ich überhaupt sagen? Nun, wenn ich Euro 50,00 für ein Fachbuch ausgebe, erwarte ich am Ende des Lesens ein Erfolgserlebnis; zumindest ein AHA-Gefühl. Leider vermisse ich hierbei beides.
        Ach, da fällt mir noch ein: ich habe auch das Buch „Möbelbau“ gekauft. Junge. Junge…ich habe mich so geärgert…
        Wenn jemand seinen Lebensunterhalt mit der Lernlust von Hobby-Holzwerkern verdienen möchte, sollte innovative, moderne und kurzweilige Literatur herstellen. Literatur, die die Kompetenz bestätigt und die Lust auf „Mehr“ an Informationen macht.
        Grundsätzlich sind die Maschinenmarken egal, solange diese keine „Billigmarken“ sind. Trotzdem sollten die Maschinen zum Erscheinungsdatum der Bücher passen.

        Hier, in diesem Blog stöbere ich gern. Ansprechende Beiträge, informativ und oft hilfreich. Meine Schärfeinrichtungen habe ich mir hier abgeguckt.
        Aber Holzwerker-Literatur werde ich nicht wieder kaufen.

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo F.
          ich habe kein Problem damit auch kritische Kommentare freizugeben. Allerdings möchte ich deinen nicht ganz unkommentiert lassen. Denn ich finde du hast es dir mit diesem Kommentar ein wenig zu leicht gemacht.

          Auf deinem Blog sieht man einen Frästisch, der auf dem Foto so aussieht wie der aus den beiden HolzWerken- Heften. Aber ohne Dokumentation. Ich hätte jetzt eigentlich erwartet, einen besseren, oder anderen Frästisch dort zu finden. Vielleicht gibt es ja von dir bald einen Artikel über deinen neuen, besseren Frästisch, in dem du beschreibst, was dir an deinem alten Tisch nicht gefallen hat. Oder du schreibst hier in Form eines Kommentares mal genauer, was mit dem Frästisch nicht stimmt und was du besser gemacht hast, oder besser machen würdest. Das fände ich besser als deine doch eher nichtssagende Kritik.

          Mir fehlt auch die Substanz bei deiner Kritik zu den Büchern. Beziehst du dich mit den 50 Euro auf das hier vorgestellte Buch? Wenn ja, was hat dir nicht gefallen, was hat dir gefehlt? Hast du die Kritik mal beim Verlag oder gegenüber dem Autor dargelegt? Das gleiche mit dem Buch „Möbelbau“. Was hat dir nicht gefallen? Was würdest du dir wünschen? wie gesagt, mit der Kritik in der Form, wie du sie schreibst machst du es dir meiner Meinung nach zu einfach.

          Was die gezeigten Maschinen angeht, da bin ich ganz anderer Meinung. Wenn ich neue Maschinen sehen will, schaue ich beim Hersteller nach. Authentischer finde ich es, wenn man in einem Buch oder einem Artikel sieht, dass der Autor mit den gezeigten Maschinen wirklich arbeitet, dass er Erfahrung damit hat. Sehe ich nur neue Maschinen, macht mich das eher etwas stutzig.

          Gruß

          Heiko

    • Guido Henn sagt:

      Hallo Peter,

      ich kann natürlich deine Enttäuschung verstehen, wenn du als eifriger Holzidee- und HolzWerken-Leser, viele Kapitel aus dem Buch bereits kennst. Es mag für dich auch nur ein schwacher Trost sein, wenn ich dir dazu die gleiche Erklärung gebe, die ich auch schon im Forum von woodworking.de gepostet habe (s. dazu den Text ganz am Ende des Beitrags).

      Zunächst möchte ich aber kurz auf folgende Kritikpunkte von Dir eingehen:

      1. Antiquierte Maschinen:
      Auch alte Maschinen können durchaus eine sinnvolle Alternative zu Neuanschaffungen sein. Beispielsweise ist mein im Buch gezeigter 20 Jahre alter Bosch-Bandschleifer noch ein in der Schweiz gefertigtes Qualitätsprodukt, das ganz sicher auch noch die nächsten 20 Jahre locker übersteht. Das muss der aktuelle Bosch Bandschleifer made in China erst noch unter Beweis stellen. Auch eine „alte Basis von 1987“ günstig ersteigert, ist bei entsprechender Pflege eine hervorragende Maschine für den ambitionierten Heimwerker. Höher, weiter, schneller und teurer ist kein Garant für professionelle Arbeitsergebnisse. Wenn man sein Arbeitsgerät nicht richtig bedienen kann, dann wird das nix mit dem Holzwerken. Und die meisten Bedienelemente und Funktionen haben sich nicht so grundlegend geändert, als dass es einen Grund gegeben hätte immer die neuesten Maschinen zu zeigen – ganz im Gegenteil! Insofern ist das Buch auch als Produktinformation für die Neuanschaffung zu sehen. Nämlich, dass es eben nicht immer die neueste und teuerste Maschine sein muss. Und wer sich über aktuelle Modelle informieren möchte, dürfte im Netz oder auch dem HolzWerken Werzuegkompass problemlos die nötigen Vergleichsinfos finden.

      2. Thema Akku-Bohrschrauber:
      Vielleicht liest du dir die Seiten noch mal etwas genauer durch, denn dort wird nicht nur über die alten Akkus, sondern auch über die neuen LiIon Akkus gesprochen. Auch bei der Akkupflege werden alle drei Akkutypen besprochen und die nötigen Infos dazu geliefert. Der Grund warum ich das mache ist ganz einfach. Es gibt auch heute noch Schrauber aller drei Akkutypen zu kaufen, folglich gab es keine Grund einen der älteren Typen zu verschweigen. Auch finden sich zunehmend alte, noch tadellos funktionierende Akkuschrauber in den Werkstätten, bei denen lediglich der Akku defekt ist. Dem kann man jedoch ab 35 Euro bei professionellen Dienstleistern wie z. B. akku-mainz.de neues Leben einhauchen. Ich habe so viele meiner alten Festool CCDs mit 9,6 Volt wieder mit NiMH Akkus am Start – das nenne ich vernünftiges Recycling 😉 Und damit der nun länger hält, findet man in meinem Buch gleich die passende Akkupflege für diesen älteren Akkutyp – ist doch toll – oder? Das bedeutet auch, dass ich alle Artikel „technisch“ auf den Stand von Ende 2012 gebracht und um die entsprechenden Informationen ergänzt habe.

      3. Thema Schleifen ist zu kurz:
      Wenn man ein Buch schreibt, sollte man zunächst die Zielgruppe im Blick haben und behalten. Soll heißen: einen Anfänger nicht mit einer Flut von Informationen zuschütten und abschrecken und dem schon etwas Fortgeschrittenen noch das eine oder andere Aha-Erlebnis bescheren. Zugegeben ein schwieriger Spagat, der immer Anlass zur Diskussion geben wird. Sicher hätte man noch ein Dutzend weitere Schleifpapiere unterschiedlichster Hersteller aufzählen können. Da ich aber ein Freund von klaren Worten bin, findet man bei mir „nur“ die vier wichtigsten Typen, grundsätzliche Schleifregeln und einen Leitfaden um Schritt für Schritt zur perfekten Holzoberfläche zu kommen. Ich war und bin auch jetzt noch der Meinung: Mehr braucht kein Holzwerker! Doch halt – es braucht doch noch etwas ganz wichtiges beim Schleifen: Ausdauer und Geduld!!! Das ist wichtiger als Abra…, Tit…, Saf… Plat… und was weiß ich noch was für ein Teufelsschleifpapier 😉

      4. Gratis PDF Zugabe auf der DVD:
      Es ist richtig, dass alle drei PDFs schon einmal veröffentlicht wurden. Aber auch hier steht für mich nicht im Vordergrund, ob es Holzwerker gibt, die diese Baupläne und Inhalte bereits kennen, sondern einzig und allein, ob sie ins Gesamtkonzept des Buches passen. Und da ich sie im Kapitel Werkstatteinrichtung im Buch erwähnt habe, fand ich die ganze Aktion als nette und sinnvolle Zugabe für alle diejenigen, die nicht lange im Netz nach den Bauplänen suchen möchten. Außerdem sind die PDFs in deutlich höherer Auflösung auf der DVD als im Netz und der Werkzeugschrank ist überhaupt nicht mehr im Netz vorhanden.

      So und hier nun noch der Beitrag, den ich bei woodworking.de gepostet habe:

      „Das Buch soll eine möglichst umfassende Darstellung der Arbeit mit den wichtigsten Elektrowerkzeugen bieten und beinhaltet daher schon zwangsläufig auch Themen, die schon mal in Zeitschriften veröffentlicht wurden. Die werden ja nicht unwichtig, nur weil Sie schon mal in einer Zeitschrift oder im Netz standen. Vorteil eins Buches ist jedoch, dass man hier deutlich mehr Platz zur Verfügung hat und so mehr Informationen und (ganz wichtig!!!) deutlich größere Fotos unterbringen kann. Auch der Aufbau eines Themenabschnitts lässt sich so deutlich sinnvoller und umfassender gestalten, weil man nicht ständig die (notwendige) Seitenbeschränkung einer Zeitschrift im Hinterkopf hat.

      Somit findet sich im Buch Bekanntes, aber auch sehr viel Neues!

      Das Gleiche gilt auch für die Videos auf der DVD. Obwohl weit über die Hälfte aller Videos komplett neu produziert wurden, gibt es auch Videos, die man auch auf Youtube findet. Dort sind Sie aber oftmals von mir deutlich kürzer geschnitten, manchmal fehlen auch ein paar Einstellungen und einige sind im Netz nur mit geringer 360p Auflösung, anstelle von 576 (horizontale Zeilen) bei der DVD. Auch sollte man nicht vergessen, dass es immer noch einige Gebiete in Deutschland gibt, die nicht über einen schnellen Internetzugang verfügen und so auch keine Videos anschauen können. Vor allem in ländlichen Gebieten, in denen besonders gern „geholzwerkelt“ wird.

      Wenn man das Konzept für ein solches Buch erstellt, denkt man zunächst daran, wie man Themenbereiche und wichtige Sachverhalte didaktisch sinnvoll und dabei noch möglichst unterhaltsam darstellen kann. Denn die meisten betreiben das Holzwerken ja nur zum Spaß. Dabei ist mir dann besonders wichtig, dass auch ein Laie, der gerade erst anfängt oder sich nur über dieses Hobby informieren möchte, eine gut verständliche Anleitung bekommt, die alle wichtigen Fragen beantwortet und er nicht noch zusätzlich tagelange Suchaktionen im Internet, in Foren, bei Youtube etc. starten muss. Und dort findet sich neben sehr gutem Fachwissen auch gefährliches Halbwissen, dass der Laie – wenn überhaupt – nur ganz schwer unterscheiden kann.

      Kurzum – das Buch soll ein umfassendes Lehrbuch zum Umgang mit handgeführten Elektrowerkzeugen sein, das auch nach dem Lesen hoffentlich noch oft als Nachschlagewerk in der Werkstatt genutzt wird. Die DVD soll im Bewegtbild einen deutlich intuitiveren Lernerfolg bieten und was mir ganz besonders am Herzen liegt: Möglichst viele für dieses faszinierende Hobby zu begeistern!

      In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern des Buches (auch allen anderen Holzwerkern) viel Spaß und Erfolg beim Holzwerken.

      Mit den besten Grüßen aus der Eifel

      Guido

      • Gregor sagt:

        Hallo Guido,
        mach Dir nix draus! Wer Dich kennt, weiß das Buch anders einzuschätzen und zu schätzen.
        Und wer mal einen Kurs bei Dir absolviert hat, der weiß, dass man aus Deinem großen Fundus an Fachwissen nur profitieren kann. Egal ob schon aus älterem oder neuerem.
        Fachwissen ist immer aktuell.

        Viele Grüße in die Eifel
        Gregor

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Guido,

        danke für deinen sehr ausführlichen Kommentar.

        Was bisher noch ganz unberücksichtigt blieb sind aber folgende Dinge:
        1. Ein gedrucktes Buch hat ja eine nicht unerhebliche Vorlaufzeit, von der ersten Idee, bis zum gedruckten Werk. Daher kann ein Buch auch niemals so aktuell sein, wie eine Publikation im Internet.
        2. Ein Buch steht noch in vielen Jahren im Regal. Was heute aktuell ist, wird dann veraltet sein. Also musst du als Autor ja auch darauf achten alle Inhalte so zu gestalten und Produkte so zu zeigen, dass das alles auch in einigen Jahren noch Sin macht.

        Ich denke diese beiden Aspekte geraten bei den vielen Publikationen im schnellen Internet zu gerne in den Hintergrund.

        Gruß

        Heiko

  3. Siggi Ch. sagt:

    Hallo Heiko,

    habs mir auch gleich über Deinen Link bestellt ……für unterm Weihnachtsbaum 🙂

    Wenn ich da genauso oft reinschaue, wie in das „Handbuch Oberfräse“, lohnt es sich trotz des Preises auf alle Fälle …….und da gehe ich mal von aus.

    Vielleicht finde ich da ja noch Entscheidungshilfen bezüglich TKS ……hast Du schon mal mit der UK 290 von Metabo gearbeitet?

    Wünsche Dir, dass Du in der beginnenden Vorweihnachtszeit trotz Deiner vielen „Projekte“ auch Zeit zum Entspannen und für Deine family findest,
    liebe Grüße, Siggi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Siggi,

      da steht einiges zur Tischkreissäge drin. Du wirst nach der Lektüre wissen, dass du eine Tischkreissäge brauchst, aber vielleicht immer noch nicht genau welche 😀

      Die UK290 kenne ich auch nur von Bildern.

      Und danke für die guten Wünsche, Zeit zum Entspannen wird es immer geben. Man kann ja nicht nur arbeiten.

      Gruß

      Heiko

      • Siggi Ch. sagt:

        Na, Du machst mich ja noch neugieriger, als ich ohnehin schon bin …….
        Wenn nur die Tante Erika nicht so teuer wäre ……dann wäre die Wahl wohl einfach ……..ist halt schon ne ordentliche Stange Geld für’n Hobby ……..

        Nochmals Gruß,
        Siggi

  4. Thomas Pesch sagt:

    Hallo zusammen,

    ich habe das Buch von Guido natürlich schon gekauft. Es ist wirklich klasse. Man alles so schön reproduzieren…

    Wer seinen Wunschzettel noch nicht gefüllt hat, es macht sehr viel Spaß darin zu lesen !!!

    Liebe Grüße

    Thomas

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