Updates zur Makita PJ7000

In den letzten Wochen erreichten mich einige Fragen zur Flachdübelfräse PJ7000. Nach Rücksprache mit Makita kann ich nun diese Fragen auch ganz offiziell beantworten:

Zum Einen wurde gefragt, ob die erwähnte 4mm Distanzplatte mit im Lieferumfang ist, da sie weder auf der Makita Produktseite, noch bei den meisten Beschreibungen in Onlineshops erwähnt wird. Die Platte ist im Lieferumfang enthalten, auch wenn Sie nicht gesondert aufgeführt ist. Bei Makita nennt sich diese Platte allerdigs „Vorsteckklammer“

Eine weitere Frage betrifft die Änderung der Bezeichung von „PJ7000“ zu „PJ7000J“ . Mit dem angehängten Buschstaben „J“ werden Geräte gekennzeichnet, die im Makpac, also einem Systemkoffer geliefert werden. Bei der Fachdübelfräse PJ7000 wird es nur noch diese Variante geben. Die Version ohne „J“ bedeutet, dass die Maschine im alten Koffer geliefert wird.  Dabei sollte es sich aber um noch vorhandene Lagerbestände handeln, die natürlich noch verkauft werden. Die Variante im Makpac ist durch die viel höherwertige Verpackung etwas teurer, als die alte Version.

 

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15 Antworten zu Updates zur Makita PJ7000

  1. Anonymous sagt:

    Hallo Heiko,

    von Makita habe ich mir die Flachdübelfräse PJ7000 neu gekauft. Diese hat m. E. deutlich Spiel in der Metallführung (runde Metallstäbe) – was sicht- und hörbar ist. Inwieweit schränkt dies präzises Arbeiten ein und gibt es hier eine Toleranzgrenze bei Makita-Flachdübelfräsen oder habe ich ein „Montagsgerät“ erwischt und wie sieht es bei anderen Herstellern aus.

    Gruß
    Paul

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Paul,

      ein zu großes Spiel in den Führungen verschlechtert die Passgenauigkeit der Verbindungen. Du solltest mal einige Verbindungen machen und wenn du nicht zufrieden bist den Händler kontaktieren und die Maschine ggf. tauschen lassen.

      Gruß

      Heiko

  2. Roland Walkner sagt:

    Flachdübelfräse Makita PJ7000
    Hallo Heiko,
    In meinen Recherchen bin ich auf dieses Video gekommen
    Sollte ja mit dem „J“ die neuere Variante sein?
    da geht es um ein Spiel in den Führungen, kannst du das bestätigen, oder gibt’s da eben Unterschiede in den Versionen?
    https://www.youtube.com/watch?v=cp6e-OHF_oY
    Danke für deine INFO Roland

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Roland,

      bei meiner wackelt da auch nach mehreren Jahren im Einsatz nichts. eine Maschine die so viel Spiel hat sollte reklamiert werden und gut ist.

      Gruß

      Heiko

  3. Matthias sagt:

    Hallo Heiko,

    Kann die Maschine mit einem Wendeplattenfräser verwendet werden. Passt der von der Dicke?

    http://www.werkzeuge-fuchs.de/de/fraesen/nutfraeser-formfedern/hw-hm-wendeplatten-flachduebel-nutfraeser-z4v4-100x4x22mm-guhdo-flachduebelfraese-lamello-fraese-lamellofraese

    Gruss Matthias

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Matthias,

      ja, der passt. Ich werde meine Fräsen auch auf irgendwann auf Wendeplatten umrüsten. Noch sind meine Fräser aber noch scharf und ich habe auch noch einen Reserve-Fräser, den ich noch aufbrauchen werde. Vor allem in Beschichteten Werkstoffen sollten die Wendeplattenfräser mit ihren Vorschneidern auch bessere Ergebnisse liefern als die herkömmlichen Fräser.

      Gruß

      Heiko

  4. Jürgen sagt:

    Hallo, Heiko,
    gibt es die Lamello Clamex P-14 eigentlich immer nur als 80-Stück-Starterpack?
    Schönen Gruß!
    Jürgen

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jürgen,

      für die Verarbeitung der Clamex-P (P wie Profil) braucht man ja eine recht teure Maschine, die Lamello Zeta. Da liegt der Gadanke nahe, dass dieses System eher von Profis verwendet wird und da sind 80 Verbinder ja schon recht wenig, so dass kleinere Packungen keinen Sinn machen.

      Ich vermute mal, dass du die Clamex-P mit den Clamex-S (S- Wie Schrauben) verwechselst. Die Clamex-S lassen sich mit nahezu jeder Flachübelfräse verarbeiten. Die Clamex-S gibt es in auch einer Packung mit 18 Paar.

      Gruß

      Heiko

  5. Beppone sagt:

    Hallo Heiko,

    herzlichen Dank für den aufschlussreichen Praxistest der Makita PJ7000.
    Mit dieser Vorabinfo ging ich zum Händler und verglich die Akkuversion mit der kabelgebundenen.

    Entschieden habe ich mich für die Akkuvariante im Makpac, da mein Händler derzeit einen Akku mit 3.0 Ah dazugibt und ich das Original-Schnelladegerät für 25,- Aufpreis erhielt. Somit war der Preis für Akku / Kabel exakt identisch 🙂

    Abweichend von deinen Erfahrungen stellte ich fest: alle Skalen in Millimeter und keinerlei Spiel beim verstellbaren, zusäzulichen Anschlagwinkel.

    Die Leerlaufdrehzahl ist nur halb so hoch wie bei der Kabelmaschine, trotzdem fräst die Akkumaschine auch in steinhartes Cumaro wie in Butter.

    Gruss und Dank aus dem Frankenland

    Bep)

  6. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,

    hatte deinen Bericht über die Makita PJ7000 gesehen und mir gesagt die Kauf ich auch. Da du auch Maschienen von Trend hast wollt ich fragen ob du Erfahrungen mit Flachdübelfräser Maschienen von dieser Firma hast. Trend kommt aus England , ist das richtig?

    Danke und Gruß

    Patrick

  7. Sascha sagt:

    Hallo Heiko,

    danke für deine ausführlichen Tests und Beiträge.

    Der Test zu PJ7000 hat mir gut gefallen. Du hast ja hier und da schonmal Makita-Geräte zum Test bekommen. Hast du hier Einfluss auf die Gerätesuswahl? Ich fände hier einen Vergleich PJ7000 zu BPJ180 interessant, also Kabel gegen Akku.

    Ich schwanke zwischen beiden Geräten. Habe einen Makita-Händler an der Hand und ich nutze bereits 18V-Akkus. Ich werde auch nicht tagtäglich Hunderte von Flachdübeln versenken 😉 Leider gibt es keine wirklichen Tests zur Akkumaschine, deren Leistung und Haltbarkeit.

    Vielleicht hast du ja Möglichkeiten, das bei Makita mal anzuregen.

    Viele Grüße und weiter so,
    Sascha

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Sascha,

      ich kann gelegentlich Maschinen zum Testen bekommen, mache das aber immer weniger. Ich stelle nur Maschinen vor, die ich selbst auch ständig nutze Für eine Akku- Flachdübelfräse hätte ich keine Verwendung. Ich habe zwei Netzbetriebene Maschinen, das ist ausreichend. Daher wird es von mir keinen Vergleich dieser beiden Maschinen geben. Ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass man über die Akkumaschine viel sagen kann. Der Anschlag ist der gleiche wie bei der netzbetriebenen Maschine. Lediglich die Akkulaufzeit wäre interessant. Aber die wiederum ist abhängig von der Kapazität des verwendeten Akkus.

      Gruß

      Heiko

    • Dirk sagt:

      Hallo Sascha,

      ich stehe vor der gleichen Überlegung. Ich habe auch das 18V System. Auf der Holzhandwerk Messe habe ich die Akku-Maschine mal kurz getestet. In OSB ging sie ohne zu zucken rein. Die Maschine liegt auch hinten auf dem Akku auf, so dass sie nicht durch den schweren Akku nach hinten kippt. Ich war zufrieden damit und werde sie mir bei Gelegenheit zulegen. Es sei denn ich komme unverhofft zu Geld. Dann wird’s doch die grosse Lamello. 🙂

      Gruss
      Dirk

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