Mafell unterstützt den Blog und die Kurswerkstatt

Mafell Leihmaschinen

Mafell Leihmaschinen

Ich habe es ja schon hier und da (zum Beispiel in diesem Video)  angedeutet, dass demnächst die eine oder andere Maschine von Mafell in die Werkstatt Einzug halten wird. Da nun die Lieferung angekommen ist, werde ich natürlich auch näheres dazu schreiben.

In mehreren Paketen kam eine Erika 85 Tischkreissäge, eine Tauchsäge MT55cc, ein Duodübler DD40P, eine Stichsäge P1 cc und das Aerofix Schienensystem an. Die Firma Mafell unterstütz damit die Kurswerkstatt im Rahmen des gleichen Programms, in dem auch Berufsschulen und ähnliche Einrichtungen mit Werkzeugen ausgestattet werden. Alle Maschinen und das Zubehör sind Leihgaben, gehören also immer noch der Firma Mafell.

In den kommenden Wochen werde ich mich intensiv mit den Maschinen auseinandersetzen. Die Kursteilnehmer können nun über ein noch breiteres Spektrum an Maschinen verfügen. Ihnen als Leser meines Blogs werde ich natürlich auch alle Maschinen nach und nach genauer vorstellen.

Gerne können Sie jetzt schon ganz konkrete Fragen in Form eines Kommentares stellen, die ich dann später in den einzelnen Vorstellungen beantworten werde.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei der Firma Mafell für die Unterstützung bedanken.

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28 Antworten zu Mafell unterstützt den Blog und die Kurswerkstatt

    • Ingo sagt:

      Hallo Heiko, danke für deine schnelle Antwort.

      Hallo Patrick, danke für den LINK.

      Gruß
      Ingo

    • Sascha Brechenmacher sagt:

      Hallo,

      weiss jemand ob die Bosch Zwingen FSN KZW an Festo Führungsschienen passen und ob sie zufriedenstellend arbeiten oder ob man besser das doppelte für Festo Hebelzwingen investieren sollte?

      Gruß Sascha

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Sascha,
        die werden wohl nicht passen. die Nut in der Festool Schiene ist ganz anders. Eine Alternative wären eventuell die hier:
        http://www.feinewerkzeuge.de/t-track-clamp.html

        ich kenne sie aber auch nur vom Bild.

        Ich habe zwei Hebelzwingen von Festool für die Führungsschiene und benutze sie für die Schiene nicht mehr. Sie benötigen nach vorne hin viel Platz, den hat man nicht immer.Außerdem neigen sie eher dazu die Schiene zu verschieben als die ganz normalen Schraubzwingen für die Schiene. So zumindest ist meine Erfahrung.

        Gruß

        Heiko

  1. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,

    konntest du die MT 55 schon testen.
    Ich habe die fast baugleiche Bosch und die beiden Maschinen sollen auf die Festoolschienen passen. Ich finde diesen Rapidspanner super aber den gibt’s nur von Festool. Daher überlege ich eine Festoolschiene mit Spanner zu kaufen.
    Weisst du ob das Passt oder hast es vielleicht schon probiert.

    Danke und Gruß

    Patrick

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Patrick,

      ich habe ja vor ca. 3 Jahren schon die MT55 und auch die Bosch, sowie andere Sägen für die HolzWerken getestet. Sowohl die Bosch, als auch die Mafell passen auf die Festool Schienen. Du solltest dich aber für ein Schienensystem entscheiden, da der Wechsel von einem System auf das Andere dazu führen kann, dass der Schnitt nicht mehr an der Gummilippe entlang läuft. Wenn es perfekt passt, ist das sicherlich Zufall, verlassen würde ich mich nicht darauf.

      Als Alternative zum Rapid Spanner und einer neuen Schiene kannst du dir ja auch mal das Aerofix System von Mafell ansehen. Ob das zu deiner Anwendung passt musst du selbst entscheiden.

      Gruß

      Heiko

    • Michael Hild sagt:

      Hallo Patrick,

      Du musst da aber etwas aufpassen. Wenn Du die Mafell oder Bosch dauerhaft auf den Festool Schienen nutzen willst, ist es sinnvoll die beiden Gleitbeläge umzukleben, weil sonst die Säge leicht schief auf der Schiene sitzt. Die Grundplatte der Säge ist so kurz, dass sie nicht bis zur normalen Position des hinteren Gleitbelages reicht.

      Grüße

      Michael

      • Ingo sagt:

        Hallo Heiko,

        vielleicht kannst du mir weiter helfen.

        Ich besitze eine Bosch GKT 55 Tauchsäge. Also eine etwas abgewandelte/vereinfachte Mafell 55 Tauchsäge.

        Ist dir bekannt ob es für die Mafell-Führungsschienen auch andere Zwingen gibt außer den Schraubzwigen von Mafell?

        Google hat leider kein Ergebnis gebracht.

        Vorab Danke

        Gruß
        Ingo

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Ingo,

          ich glaube ich habe von bosch welche mit Einhandbedienung gesehen. Leider ist der Online Katalog von Bosch -vorsichtig ausgedrückt – Unübersichtlich. ich kann da nichts finden. Vielleicht rufst du da einfach mal an. Mafell hat nur die Zwingen die du schon kennst im Programm. Als Alternative gibt es aber von Mafell das Aerofix System.

          Gruß

          Heiko

  2. Siggi Ch. sagt:

    Hallo Heiko,

    Kurz an dieser Stelle zu Deiner Info (meine Fragen zum Thema TKS sind ja leider etwas „verstreut“:
    Nachdem ich gestern in meiner alten Heimat (ca. 150km entfernt) nach langer Netzsuche und telefonieren tatsächlich einen Händler gefunden habe, der sowohl die beiden UKs von Metabo als auch alle drei Erikas im Laden stehen hatte, habe ich dann kurzfristig entschieden – nachdem ich auch noch erfahren habe, dass Mafell zum 01.01.14 die Preise erhöhen will: es wird die Erika 60E mit Schiebeschlitten, Tischverbreiterung und langem Lineal!
    Ich denke, dass ich damit trotz des kleinen Tisches glücklich werde……..und bin schon sehr gespannt!!!

    Gruß, Siggi

  3. Stefan sagt:

    Hallo Heiko,

    Ich habe in meiner Werkstatt schon ein paar maschienen von Mafell,
    Unteranderem auch die MT 55 mit dem Führungsschienenset.
    Das 2 führungsschienen, Schraubzwingen und Verbinder.
    Das immer das fest machen der Schraubzwingen ist manchmal umständlich und manchmal nervig.gerade wenn man nicht immer die Möglichkeit hau die Fest zu machen.
    Darum die Frage: lohnt es sich die Führrungsschiene Aerofix 130 zu kaufen oder nicht?
    Ist sie praktisch und auch für die Baustelle nicht nur für die Werkstatt gut einsetzbar oder empfiehlst die mir weiter hin die normale F 160?

    Gr Stefan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      dazu kann ich dir noch nichts sagen, da ich die Aerofix Schiene erst einmal zur eingesetzt habe. Das funktionierte prima, aber um ein Urteil abzugeben, muss ich schon noch mehr damit arbeiten.

      Gruß

      Heiko

  4. Hallo Heiko,

    ganz herzlichen Dank für deinen Fleiß beim bloggen. Kennt deine Familie dich eigentlich noch? Diese Frage musst du nicht beantworten.

    Ernsthaft weiter:
    Ich bin sehr gespannt, was beim Testen der Erika 85 heraus kommt. Die Maschine selbst ist meiner Meinung nach wirklich ziemlich gut. Hin und wieder nervt es, dass der Schlitz im Sägetisch relativ breit ist. Man muss wirklich scharfe und hochwertige Blätter verwenden, um halbwegs ausrissarm zu sägen. Eine herausnehmbare Einlage mit schmalem Schlitz für senkrechte Schnitte, die man ja überwiegend durchführt, würde die Maschine noch weiter aufwerten.

    Mit dem Zubehör tue ich mich allerdings schwerer:
    Der kurze Parallelanschlag ist zu wenig verwindungssteif in Verbindung mit der Klemmung am Schwalbenschwanzprofil. Man muss ihn mit Verlängerung am hinteren Tischende zusätzlich klemmen. Ob das aus Sicherheitsgründen erlaubt ist, weiß ich nicht. Wenn es erlaubt ist, warum macht man ihn dann nicht gleich länger?
    Die Millimeter-Einstellschraube für kleine Breitenänderungen durch Verschieben des Parallelanschlags funktioniert bei mir gar nicht, da die Schwalbenschwanzklemmung am Tisch wohl zu viel Spiel lässt. Oder mache ich etwas falsch? Bei dir scheint die Feineinstellung gut zu funktionieren.

    Den Multifunktionsanschlag benutze ich kaum, da mir die Gradangaben in Verbindung mit der Rasterung für den 90° Winkel nicht genau genug war. Für Arbeiten mit dem Schiebeschlitten habe ich mir als Drehpunkt des Queranschlags ein Loch durch die Schlittenplatte gebohrt und benutze deine Justierung des rechten Winkels für den Queranschlag mit einer zusätzlichen Klemmung. Das funktioniert gut und ist hochgenau, da der Queranschlag so sehr gut und einfach justierbar ist.
    Wenn ich andere Winkel benötige, was selten vorkommt, rechne ich mir das Maß für die linke Kante des Schiebeschlittens, drehe den Queranschlag bis zum berechneten Maß um den Drehpunkt und klemme ihn dort. Dies mache ich so, da sich mit einfachen Mitteln Längen besser und genauer messen lassen als Winkel.

    Den Multifunktionsanschlag für Gehrungsschnitte zu benutzen, fällt mir schwer, da ich es bisher nicht ohne Aufwand geschafft habe, die Werkstücke an den Seiten des Anschlags sinnvoll zu befestigen, wenn er ohne Schlitten benutzt wird. Insbesondere das Werkstück an der mir zugewandten Seite drückt sich durch den Zug beim Sägen leicht vom Anschlag weg, da man nicht nah genug am Sägeblatt klemmen kann. Ganz problematisch ist es bei kürzeren Werkstücken so bis ca. 20 cm.
    Ich bin der Meinung, den Multifunktionsanschlag müsste ich viel besser einsetzen können, da er wirklich sehr massiv gebaut ist. Nur kenne ich eine sinnvolle Handhabung nicht wirklich.

    Ich freue mich schon auf die Videos zu den Mafell Produkten und insbesondere zu der Erika. Vielleicht kannst Du darin ja noch einmal auf die Justierungen und Einstellungen eingehen? Ich glaube, da hapert es nach wie vor bei vielen:
    – Schlittenhöhe einstellen
    – Parallelität der Schlittenführung zur Zugeinrichtung und zum Sägeblatt herstellen
    – sinnvolle Ausgestaltung des Längsanschlags
    – Multifunktionsanschlag sinnvoll einsetzen

    Gruß

    Heinz-Theo

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Theo,

      das mit dem breiten Schlitz ist etwas mit dem man leider leben muss. Es handelt sich ja nach wie vor um eine Montagesäge. Was die Blätter angeht, so habe ich festgestellt, dass die original Mafell Blätter die besten Ergebnisse liefern.

      Bezüglich des kurzen Parallelanschlages, musst du auch hier bedenken, dass es sich um eine Montagesäge handelt und dieser Anschlag als Universalanschlag für die meisten Arbeiten auf der Montage vollkommen ausreicht und leicht zu verstauen ist. Für die Werkstatt ist nunmal der lange Parallelanschlag mit Feineinstellung besser geeignet. Bei dessen Handhabung sollte man den Anschlag einfach immer leicht mit einer Hand an das Schwalbenschwanz Profil drücken während die Klemmung geöffnet ist. Die Klemmung selbst öffnet man nicht zu weit. Ein wenig Silbergleit auf die Profile hilft auch sehr.

      Bezüglich des MFA: HAst du ihn nach Anleitung justiert?

      Alles weitere muss ich ja auch erst selbst an der 85er ausprobieren und einstellen.

      Gruß

      Heiko

    • Siggi Ch. sagt:

      Hallo Heinz-Theo, hallo Heiko,

      dass es selbst in der Preisklasse noch die geschilderten Probleme mit der Präzision gibt, verwundert mich aber doch. Ich dachte bisher, dass die Erikas doch um einiges präziser sind als die Metabo UK – von der man ja so was schon eher liest.
      Ich glaube, ich muss doch zur Holzhandwerk nach Nürnberg …… das ist ja zum Glück nicht so weit …….

      Gruß, Siggi

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Siggi,

        das Problem liegt eher bei Benutzern, die bei diesen Maschinen vergessen, dass es sich eigentlich um Montagesägen handelt und nicht um Formatkreissägen mit über 500Kg. Gewicht. Und da ist es dann egal, ob Metabo, Festool oder Mafell drauf steht. Es sind und bleiben Montagemaschinen.

        Gruß

        Heiko

      • Heinz-Theo Brinkmann sagt:

        Hallo Siggi, hallo Heiko,

        vielleicht habe ich mich teilweise missverständlich ausgedrückt. Ich bin mit meiner Erika hoch zufrieden. Eine Formatkreissäge wäre mir viel zu unhandlich für meine Werkstatt – zu groß und zu schwer.

        Ich sehe das Problem „Montagesäge“ etwas anders. Ich muss wohl oder übel auch mit einer Montagesäge die Passgenauigkeit hinbekommen, die für das Werkstück angemessen ist. Das geht mit der Erika wunderbar, nur nicht so schnell und ohne Aufwand, wie mit einer Formatkreissäge. Was auch klar und in keiner Weise zu kritisieren ist. Mit anderen Sägen bekommt man es jedoch teilweise gar nicht hin. Das ist mir mit der Erika noch nie passiert.

        Dass es trotzdem nicht immer klappt, ist bei mir kein Problem der Maschine, sondern eine Mischung aus Nichtwissen, Nichtkönnen und Ungeübt sein.
        Um das ein bisschen zu verringern, gibt es so liebe Leute wie den Heiko. Meine Fragen und Anregungen zielten darauf, dass Heiko in seinen Videos vielleicht auf eines meiner Probleme eingeht. Es kann nämlich sein, dass ich beim Holzwerken über München fahre, wenn ich eigentlich nur von Berlin nach Potsdam will.

        Meine Erika hat sehr, sehr selten Schuld.

        Liebe Grüße

        Theo

  5. Andreas Lev sagt:

    Hallo Heiko,

    Wie mein Namensvetter bin auch ich nach mehreren Jahren mit MFT, Tauchsäge und Führungsschiene sowie dem CMS auf der Suche nach einer Kreissäge die einerseits wegen meiner Platzverhältnisse noch transportierbar ist, aber die in der Handhabung einfacher ist. Mein Hauptproblem bei dem CMS ist die aufwändige Justage, damit halbwegs präzise Schnitte ereicht werden.

    Ich schwanke derzeit zwischen der CS 70 und den Erikas (70 oder85). Dazu bewegen mich noch folgende Fragen:

    – Bringt die T-Nut bei der CS 70 einen Vorteil gegenüber den Erikas
    – Reicht die Erika 70 wenn man die Schnitthöhe der 85 nicht benötigt oder ist auch der längere Zugweg und die längere Tischgröße wichtig bei der Bewertung
    – Ist der Multifunktionsanschlag der 85 „sein Geld wert“ (vorallem als Zubehör für die 70er)
    – ist der im Zubehör erhältliche Längsansvhlag „Pflicht“ bei der Anschaffung
    – ist es sinnvoll in eine Tischverlängerung zu investieren oder besser in Rolenböcke

    Ich freue mich daher schon auf den Bericht über die Erika und vielleicht beantwortet sich dann ja die ein oder andere Frage füür mich.

    Viele Grüße

    Andreas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Andreas,

      ich versuche mal einen Teil deiner Fragen zu beantworten:

      Ob man die Tischnut braucht, weiß ich nicht. Sie hat sicherlich Vorteile, aber vermisst habe ich sie bisher noch nicht. Eventuell macht sie Sinn, wenn man Druckkämme auf dem Tisch befestigen will, aber auch das habe ich bisher nicht benötigt.

      Auf den Längsanschlag mit Feineinstellung würde ich nicht verzichten wollen, den halte ich für sehr sinnvoll.

      Eine Tischverlängerung gibt es für die Erika nicht, nur eine Tischverbreiterung, für die das gleiche Gilt, wie für den Parallelanschlag mit Feineinstellung. Als Tischverlängerung nehme ich entweder den MFT, oder einen Rollenbock. Meist reicht aber der Rollenbock, ein einfacher Wolfcraft für wenige Euro, vollkommen aus.

      Die anderen Fragen kann ich dir erst sinnvoll beantworten, wenn ich die 85er mal richtig in Benutzung hatte.

      Gruß

      Heiko

      • Andreas Lev sagt:

        Hallo Heiko,

        vielen Dank für Deine Antwort und die Mail, die Du mir geschickt hast!

        Es ist nun eine gebrauchte, aber gut erhaltene Erika 70 Ec geworden, die seit gestern Abend in meiner Werkstatt steht.
        Sie ist mit dem Schiebetisch, einem langen Anschlaglinial (1000 mm) und den Stangen für die Tischverbreiterung (die Tischplatte fehlt) ausgestattet. Zudem hat sie neben dem Universalanschlag zusätzlich den Multifunktionsanschlag.

        Vielen Dank für Deine Hilfestellungen!

        Viele Grüße

        Andreas

  6. Niko Halmich sagt:

    Hallo,
    Ich möchte mich auf den Beitrag von Andreas beziehen.
    Auch bei mir steht in nächster Zeit die Anschaffung einer Tischkreissäge oder kleinen Formatkreissäge an.
    Vielleicht wäre es ja eine Anregung das Thema in eine der nächsten Ausgaben
    “ Holwerken Werkzeugkompass“ zu behandeln.

    Vorweihnachtliche Grüsse
    Niko Halmich

  7. Andreas sagt:

    Hallo,

    ich bin sehr auf den Bericht zur Erika 85 gespannt. Es hat sich gezeigt, dass man mit einer Tauchsäge, MFT und Parallanschlägen für die Führungsschiene viel machen kann; aber bei kleineren Teilen ist es doch eher ein Krampf, bis man alles verklemmt und gespannt hat, um dann doch kein perfektes Ergebnis zu bekommen.

    Das Thema Tischkreissäge ist in diversen Foren ein vieldiskutiertes Thema und vielleicht wären auch ein paar Kommentare von Dir möglich, wo die Unterschiede und Vor- und Nachteile liegen z.B. im Vergleich zu einer Holzkraftmaschine vom Woodtinkerer. Er scheint ja zufrieden zu sein damit, andererseits heißt es dann „Chinakracher“, kauf vom deutschen Hersteller mit garantierter Ersatzteilversorgung. Dann wiederum immer die Hinweise, man solle sein Geld lieber in was Gebrauchtes von Felder und Co. investieren. Michael Hild hatte zuerst eine Säge von Metabo, jetzt eine Festool CS 70 und es ist schwer, sich so für ein Gerät zu entscheiden. Man kann ja schlecht alles selber austesten als Hobbyhandwerker und auch das Anfassen im Laden (wenn denn überhaupt möglich) hilft nicht wirklich viel.

    Du hast in Deinem beruflichen Weg bestimmt schon mehr Erfahrung mit dem Thema sammeln können und eine Empfehlung würde vielen Lesern bei der Auswahl bestimmt helfen.

    Gruß
    Andreas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Andreas,

      die von dir voreschlagenen Kommentare kann ich leider nicht bieten, da ich ja nur über die Maschinen schreiben kann, mit denen ich auch arbeite, oder gearbeitet habe. Die Maschine von Marc kann man auch nicht mit einer Montagesäge vergleichen. Auf mich macht sie einen sehr ordentlichen Eindruck. Die Festool Precisio konnte mich in Punkto Stabilität und Steifigkeit nie so recht überzeugen. Ich mag Maschinen von Festool, aber eben nicht alle. Die Erika kenne ich nun schon seit etwa 25 Jahren aus der Praxis und da bin ich dann auch irgendwie hängen geblieben.

      Am Ende muss jeder nach seinem Geldbeute, seinen Platzverhältnissen und seinen Bedürfnissen selbst entscheiden, welche Maschine denn die richtige ist. Das sit verdammt schwer, das gebe ich gerne zu. Aber was würden dir irgendwelche Vermutungen meinerseits nutzen? Daher halte ich mich auch bei der Beurteilung dieser „Chinakracher“ zurück, solange ich damit keine eigenen Erfahrungen sammeln konnte.

      Ich werde aber auf jeden Fall über die 85er berichten und die Unterschiede zu meiner älteren 65er aufzeigen und auch versuchen zu erklären wo die Grenzen einer Montagesäge liegen.

      Gruß

      Heiko

      • Andreas sagt:

        Ok, besten Dank für die Antwort. Mit dem Aufzeigen der Grenzen einer Montagesäge würde ja schon eine Abgrenzung zu schwereren Stationärmaschinen erfolgen.

        Ich freue mich auf jeden Fall auf den Bericht über die Erika, hoffentlich mit einer kurzen Vorstellung möglicher Anbauteile und Anschläge.

  8. Markus sagt:

    Hallo Heiko,

    beim Lesen dieses Beitrages und dem Betrachten der Fotos ist mir ein Gedanke gekommen, der zwar nicht unbedingt zum Thema passt, aber dennoch seine Berechtigung hat:

    Hast du dir mal Gedanken über Einbruchschutz gemacht?

    Auf denen Videos sieht man ja öfter mal den Eingang zu deiner Werkstatt mit viel Glasfläche und einer „normalen“ Tür. Ein Profi ist da Ratzfatz drin und nachdem du viele schicke und vor allem gut zu „transportierende“ Maschinen dein (Leih-)Eigen nennst, würde ich mir durchaus auch mal über dieses Thema Gedanken machen.

    Ansonsten: Bin schon gespannt auf den Duo-Dübler-Test.

    Weiter so und Danke
    Markus

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Markus,

      die Werkstatt ist von einer Seite an ein Alarmsystem mit Bewegungsmeldern angekoppelt. Ein Einbrecher würde also einen Alarm auslösen, der zu einem Polizeieinsatz führen würde. Auf der anderen Seite hängen Kameras mit Sensoren. Betritt, oder befährt man den Hof, geht das Licht an und die Kamera macht schöne Bilder.

      Im gleichen Gebäudekomplex ist auch eine Sicherheitsfirma.

      Da so ein Fall der Fälle in meiner Situation auch einen Verdienstausfall bedeuten würde, habe ich miich natürlich entsprechend abgesichert.

      Gruß

      Heiko

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