Schleifen und Schleifmittel – Teil 2

Da das erste Video zum Thema Schleifen noch einige Fragen offen ließ, habe ich ein weiteres Video zum gleichen Thema gemacht, in dem ich diese Fragen beantworte.

Links:

Festool Rotex

Mafell UVA 115E

 

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40 Kommentare zu Schleifen und Schleifmittel – Teil 2

  1. robert lenz sagt:

    hallo heiko,
    vielleicht kannst du mir helfen. weisst du, ob die festool-ø125mm-papierlochung auf die ø125mm-scheibe von der mirka-excentermaschine passt? vielen dank, robert

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Robert,

      die Geräte von Mirka haben alle eine Multilochung für Abranet, also sehr viele Löcher. Das sollte also schon passen. Allerdings gibt es von Festool ja inzwischen auch das granat als Gitter.

      Gruß

      Heiko

  2. Bernd sagt:

    Hallo Steffen,

    ich habe einen Rotex 90 und den Mirka, konnte aber auch schon die großen RO testen. Wenn es in erster Linie darum geht fein zu schleifen und gute Oberflächen zu erreichen würde ich Aufgrund der Handlichkeit auch den Mirka empfehlen.

    Gruß Bernd

  3. Steffen sagt:

    Hallo Heiko,

    ich möchte meine Treppe (Eiche) abschleifen (Lack) und danach weiß beizen und ölen. Damit man das ganze Brett der Stufe schleifen kann, benötige ich einen flachen Excenterschleifer, der auch zwischen die einzelnen Stufen passt.

    Zweites Anwendungsgebiet: Schleifen von selbstgebauten Lautsprechern für die anschließende Lackierung, bzw. schleifen von Möbeln vor dem Ölen.

    Meine engere Auswahl: Festool Rotex 125 und Mirka Deros.

    Hauptaugenmerk auf das zweite Anwendungsgebiet, da ich die Treppe nur einmal schleifen möchte 😉

    Da du beide im Gebrauch hattest bzw. hast würde ich mich über deine Empfehlung und Meinung freuen.
    Derweil benutze ich einen Makita BO3711
    Gruß
    Steffen

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Steffen,

      den RO 125 habe ich nicht gehabt oder ausprobiert, dazu kann ich also nichts sagen. Wenn es nicht darum geht dauernd Grobschliff zu machen, dann nimm den Deros. Das ist ein tolles, flaches Gerät. Leider ist er nicht ganz günstig, sonst hätte ich auch einen. Aber eigentlich habe ich ja Schleifmaschinen genug.

      Gruß

      Heiko

  4. Rupert sagt:

    Hallo Heiko

    das video ist super !!!!
    könnstest du mal ein video machen über alle schleifmascheinen ihre vorteile und nachteile ??? und wo man sie am besten einsätzt !!!

    Gruß Rupert

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      in diesem Punkt erlaube ich mir eine Portion Egoismus: Das ist ein großes Thema in meinem Oberflächenkurs. Daher wird es dazu kein Video geben.

      Gruß

      Heiko

  5. Philipp sagt:

    Hi Heiko,

    per Zufall hab ich auf der amerikanischen Seite von Festool Informationen über Ihre Schleifmittel gefunden:

    http://festoolusa.com/abrasives

    (hier einfach einen passenden Schleifer auswählen)
    Dann wird sogar bei Granat angezeigt das es für Holz ist 😉
    Vielleicht hilft es ja jemanden

    MfG
    Philipp

  6. woody a. sagt:

    Hallo Heiko,

    kannst Du etwas zu den Schleifscheiben von Würth sagen (z.B. im Vergleich zum Mirka Q-Silver)?
    Ich habe mir grad einen Bosch GEX 150 Turbo zugelegt und bin nun auf der Suche nach geeigneten Schleifscheiben für Holz und Lack.

    Dank im Voraus und viele Grüße,
    woody

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Woody,

      vor einigen Jahren habe ich Scheiben von Würth benutzt, das waren „normale“ geschlossen gestreute Scheiben. Aber das waren nur wenige Pakete. Die Qualität war in Ordnung, aber ich würde heute immer zu halboffenen oder offen gestreuten Schleifmitteln raten. Wie da das aktuelle Programm bei Würth aussieht weiß ich allerdings nicht. Wenn du einen guten Draht zu einem Würth Vertreter hast, frag ihn doch einfach nach Mutern.

      Gruß

      Heiko

  7. Stephan Kniebetsch sagt:

    Hallo Heiko,

    danke für die schnelle Info trotz der vielen Beiträge und Fragen!
    Ich war eigentlich schon wieder ganz ab vom Ölen aber jetzt freue ich mich auf das Schellackvideo… Vielleicht ist die Öl-Schellack-Kombi eine gute Alternative zum Wasserlack, ich bin gespannt 🙂
    Ich arbeite gerade mit weißer Lacklasur aber ein gleichmäßiges Ergebnis wie bei Deiner Ölmethode ist hier nur schwer hinzukriegen…
    Viele Grüße
    Stephan

  8. Stephan sagt:

    Hallo Heiko,
    danke für das tolle Video! Allerdings bin ich jetzt auch ein wenig verwirrt.

    Auf Deiner alten Website beschreibst Du, das Du Weichhölzer bis K180 schleifst. Schleifst Du jetzt feiner wegen des Öls, nur bei Hartholz oder genrell immer bis 320?

    Und noch eine Frage: Wie löst Du das mit dem Ölgeruch im Inneren der Möbel?

    Viele Grüße
    Stephan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      man lernt halt immer noch dazu. Inzwischen schleife ich auch Nadelhölzer bis Korn 240 und wenn es fein gewachsenes Nadelholz ist auch bis Korn 320.

      Gruß

      Heiko

      • Anonymous sagt:

        Ah, gut zu wissen, danke! Und ölst Du auch innen? Trotz des Geruchs?
        Herzliche Grüße
        Stephan

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Stefan,

          das kommt auf die spätere Verwendung des Möbelstückes an. Bei Kleiderschränken und Möbeln, in denen Lebensmittel lagern bin ich etwas zurückhaltender. Es gibt aber auch Öle, wie z.B. das Möbelhartöl von Natural, oder das Hartwachsöl von Osmo, die keinen so starken Geruch haben. Dennoch würde ich auch bei diesen Ölen mindestens noch eine Woche verstreichen lassen, bevor ich es einräume.

          Eine Alternative wäre Schellackmattierung. Die riecht kaum und trocknet schnell. Sie bietet aber keinen so guten Schutz wie ein Öl. Für Kleiderschränke aber durchaus ausreichend.

          In meinem nächsten Video gehe ich auch auf Schellackmattierung ein.

          Gruß

          Heiko

  9. Stefan sagt:

    Alles klar danke.
    gr Stefan

  10. Stefan sagt:

    Welchen exzentner Schleifer kannst du mir ehpfelen?
    ist der makita gut?

    gr Stefan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      Der Metabo SXE450 wäre eine Empfehlung, wenn es ein „normaler“ Exzenterschleifer sein soll. Der Makita BO6040 ist eine gute Alternative zum Festool Rotex, bietet aber weniger Komfort. Im Kurs hatten wir den Makita gestern im Einsatz und konnten nichts wirklich negatives bei dem Gerät feststellen.

      Gruß

      Heiko

  11. Stefan sagt:

    Alles klar,
    danke
    gr stefan

  12. Stefan sagt:

    Hallo Heiko,
    ich habe das von mafell vorgegebene Abranet.
    gr stefan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      dann liegt es schon mal nicht am Schleifpapier. Schneller ginge es dann mit einem Rotationsschleifer (Rotex oder Makita BO6040). Es gibt aber auch Lacke, die sich einfach sehr schlecht abschleifen lassen. Das hatte ich bei der Treppe in unserem Haus auch. Ich habe den Lack dann erst einmal mit einem Heißluftfön entfernt und dann nur noch die Reste geschliffen.

      Gruß

      Heiko

  13. Stefan sagt:

    Hallo Heiko,

    gerade bin ich daran beschäftigt eine alte tür mit dem mafell schwingschleifer 115e abzuschleifen.
    Doch leider geht dies nur schlecht,
    auf der tür sind Grundierung und Farbe aufgetragen.
    Selbst mit dem 60er korn geht dies nur mühsam und langsam voran.
    hast du ein tipp für mich?

    gr stefan

  14. Andreas sagt:

    Hallo Heiko,

    erstmal alles Gute für das neue Jahr.

    Ich bin noch Neuling im Thema Holzwerken und weiß nicht so genau, ob es da überhaupt grosse Unterschiede gibt, aber könntest du vielleicht mal was über Holzleime berichten? Auch die richtige Anwendung wäre mal interessant.
    Momentan gehe ich nach der Devise “ Viel hilft Viel“ vor.

    Gruß Andy

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Andy,

      das mit dem Leim ist schnell erklärt:
      Wenn es sich nicht um Verleimungen im Außenbereich handelt, nehme ich einen einfachen D3 Leim. Der Hersteller spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Für Verleimungen im Außenbereich oder bei Badmöbeln nehme ich D$ Leim, meist PU Leim. Muss der PU Leim weg, weil sich das Verfallsdatum nähert, verarbeite ich diesen auch anderweitig. Auch für die Herstellung von Leimholz nehme ich inzwischen gerne PU leim, da er sich von ganz alleine gleichmäßig verteilt und man die Verleimung nach einer Stunde schon problemlos belasten kann.

      Viel hilft viel ist nicht gerade optimal. Wenn zu viel Leim verwendet wird, „schwimmen“, also verrutschen die zu verleimenden Bauteile gerne und man muss natürlich mehr Leim entfernen. Aber das ist etwas, das man mit wachsender Erfahrung auch besser in den Griff bekommt.

      Gruß

      Heiko

      • Anonymous sagt:

        Danke für deine schnelle Antwort. Ich meine mal in einem deiner Videos gesehen zu haben, dass du den Leim mit einem kleinen Pinsel aufgetragen hast? Machst du das immer so?

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo,

          ich nehme entweder einfach eine Leimflasche, oder eben einen Pinsel. Bei kleinen Flächen einen kleinen Pinsel, bei großen Flächen nehme ich einen breiteren Pinsel.

          Gruß

          Heiko

  15. Siggi Ch. sagt:

    Hallo Heiko,

    habe ich das richtig verstanden, dass Du mit dem „Q.Silver“ auch fein bis 320, also Endschliff, schleifst?
    Seit dem Oberflächenkurs bei Dir schleife ich so gut wie nur noch mit Abranet – hatte aber bisher kein Zwischenpad für meinen Metabo SXE 450 (hatte jetzt aktuell wieder danach gesucht, aber keines gefunden) – denn dann könnte ich mir auch das noch nicht vorhandene Pad sparen und würde umsteigen auf Q.Silver.

    Gruß,
    Siggi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Siggi,

      die Standzeit von Abranet ist ein wenig höher, als die von Q.Silver. Preislich ist es bei mir so, dass ich mit Q.Silver kostengünstiger schleife (Auf die Standzeit gerechnet!). Es kommt natürlich darauf an, zu welchen Konditionen du einkaufst. das muss jeder für sich selbst durchrechnen.

      Das Zwischenvlies findet sich unter dem Begriff „Schutzauflage“ in vielen Onlineshops und sogar bei Amazon.

      Gruß

      Heiko

  16. Michael Hild sagt:

    Hallo zusammen,

    im großen und ganzen schleife ich so wie Heiko.
    Granat (selten noch Rubin) Schleifpapier, gleiche Körnungen, mit dem Rotex den Grobschliff bis P180 und dann der Wechsel auf ein Schleifgerät mit weniger Schleifhub.
    Allerdings nehme ich da aktuell keinen Schwingschleifer, sondern einen Exzenterschleifer mit 3mm Schleifhub.
    Da ich mit dem Granat sehr zufrieden bin, habe ich Abranet noch nicht probiert.

    Bei Dekoteilen, die später nur gewachst und poliert werden sollen, schleife ich bei Harthölzern gerne noch hoch bis P500 oder P1000. Dazu verwende ich gerne das Festool Platin Schleifmittel. Das ist kein herkömmliches Schleifpapier, sondern ein dünner Schaumstoffträger mit einer Art feinem Schleifgitter. Da ich es nur selten mache und der Endschliff auch eher nur kurz ausfällt, stört mich der doch recht hohe Preis nicht.
    Wird das Werkstück nur geölt, bringt ein so feines Schleifen in meinen Augen nichts. Ich konnte keinen sichtbaren Unterschied feststellen, ob ich vorher bis P320 oder P500 geschliffen habe. Bei einer Ölung kann man eher etwas an Glanz mit einer anschließenden Politur mit einem Vlies rausholen. Bei Wachs fällt der Feinschliff eher auf.

    Heiko, Du schleifst ja fein nur mit dem Schwingschleifer. Gut gegen den Rotex hat er natürlich den Vorteil des kleineren Hubs, aber wie sieht es im Vergleich zu Deinem kleinen DeWalt Exzenter aus? Der Hub von diesem und dem Mafell sind ja relativ gleich. Hast Du das mal probiert?
    Bis jetzt war ich der Annahme, ein Exzenter wäre wegen seinem zufälligem Schleifmuster beim Feinschliff im Vorteil gegenüber dem Schleifergebnis/bild eines Schwingschleifers.
    Ich frage deswegen, weil ich seit Weihnachten auch (wieder) einen Schwingschleifer habe. Eigentlich wollte ich diesen vorwiegend zum schleifen von Leisten und „stationär“ zum Schleifen von Kleinteilen nehmen (ala Paul Marcel).

    Grüße

    Michael

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Michael,

      den direkten Vergleich Mafell UVA 115 gegen den Dewalt habe ich noch nicht gemacht. Wohl aber habe ich den Dewalt mit anderen Exzentern verglichen und da gehört er schon zur feineren Sorte. Da mir beide zur Verfügung stehen, nehme ich natürlich in der Regel den Mafell, da er eine größere Fläche hat und man damit schneller ist.
      So ein Schwingschleifer macht schon ein feines und gleichmäßiges Bild, wenn man ihn in Bewegung hält. Führt man ihn zu langsam, macht er Kringel. Saugt man nicht ordentlich ab, macht er auch Kringel. Überspringt man zu viele Körnungen, ist das Ergebnis auch nicht so toll. Es kommt also auf die richtige Anwendung an.

      Gruß

      Heiko

      • Michael Hild sagt:

        Moin Heiko,

        dann werde ich bei Gelegenheit mal einen Vergleich machen, zwischen Exzenter und Schwingschleifer, bei ähnlichem Schleifhub. Mal schauen, ob man einen Unterschied sieht.

        Grüße

        Michael

  17. Franz Öttinger sagt:

    Hallo Heiko,

    vielen Dank für die schnelle Beantwortung meiner Frage. Ich werde mir den Mirka Deros zulegen, auch wenn er vom Abtrag nicht an die Rotex heran kommt. Aber die von Dir genannten weiteren Eigenschaften des Deros wiegen dies auf.
    Danke nochmals für deine Bewertung.

    Viele Grüße,
    Franz

  18. Neal sagt:

    Morgen,
    schön das Du einen zweiten Teil erstellt hast, außerdem glaube ich das der große Teil aller Fragen beantwortet ist. Z.T auch meine Fragen.
    Was auch mal wieder erstklassig ist das Du auch kurz vor Sylvester noch Bei-
    träge und Videos erstellst!

    Klasse!

    Könntest du evtl. ein Resumee erstellen über das Jahr 2013, bzw. eine Vorschau
    aufs nächste Jahr.

    Stolze Grüße!

  19. Jan sagt:

    Hallo Heiko,

    sehr cool der zweite Teil, aber es stimmt, es kommen immer neue Fragen auf.
    Vielleicht wäre ein dritter Teil gar keine schlechte Idee, um auch mal die dazu gehörigen Maschinen zu erwähnen. Was bringt das beste Schleifpapier wenn man die (falsche) Maschine nutzt.
    Vielleicht siehst Du den Vorschlag ja als Anregung für einen weiteren Teil.

    Guten Rutsch und Toi Toi Toi für 2014
    Gruß aus HH
    Jan

  20. Franz Öttinger sagt:

    Hallo Heiko,

    Vielen Dank fúr das interessante Fortsetzungsvideo in dem Du deine positiven Erfahrungen zu eher „untypischen“ Holzschleifpapieren kommunizierst. Das ermutigt auch mich zu experimentieren und neue Vorgehensweisen auszuprobieren. Dein Tipp Abranet von Mirka zu testen habe ich umgesetzt und ich kann sagen „große Klasse“. Sehr gutes und vor allem schnelles (ich schleife nicht gerne) Schleifergebnis. Ich trage mich auch mit dem Gedanken meinen „Maschinenpark“, ggf. um einen Rotex 150 zu erweitern. Nun bin ich aber auch auf den Mirka Deros gestoßen. Gefallen hat mir insbesondere die Möglichkeit zwischen den Schleiftellern 125/150 wechseln zu können. Wie bewertest Du das Gerät im Vergleich zur Rotex? Vielen Dank. Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Viele Grüße,
    Franz

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Franz,

      der Deros ist toll, ich habe ihn mal ausgiebig getestet. Aber er schafft nicht den Abtrag, den ein Rotex schafft. Mit 5mm Hub ist er auch einer der groben Sorte und wäre mir inzwischen (ebenso wie der Rotex) als Gerät für sehr hochwertige Oberflächen nicht fein genug. Dafür ist der Deros extrem handlich und leicht. Optimal, wenn man mal keine liegenden Flächen schleifen muss. Es kommt also sehr darauf an, was du mit der Maschine schleifen willst und wie hoch deine Ansprüche sind. Willst du schnell schleifen mit kleinen Abstrichen an das Ergebnis, oder ist dir das Ergebnis wichtiger, als die benötigte Zeit. Und es kommt auch darauf an, welche anderen Schleifmaschinen du schon hast.

      Gruß

      Heiko

      • Christian sagt:

        Hallo Heiko!

        Vor einigen Monaten hatten wir das Thema Mirka Deros auch schon mal angesprochen. Mit den neuen Infos von Dir und auch eigenen neuen Erfahrungen -ich nutze derzeit einen recht alten Festo ro 150 mit Zwischenpad und Abranet- frage ich mich, ob der Deros nicht doch eine gute Alternative sein könnte. Schließlich kann man hier das Pad weglassen und hat immer noch einen sehr harten Schleifteller zur Verfügung. Hast Du noch neue Infos was einen Deros mit 2,5er Hub angeht, um diesen evtl. für das feinere Schleifbild noch hinzu zu nehmen? Sollte da nicht mal was auf den Markt kommen? Gibt es von Dir irgendwo einen Bericht, einen Test oder ein Video zum aktuellen Deros 5,0?

        Gruß aus dem Sauerland,

        Christian

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Christian,

          ich hatte den Deros auch nur für den Test in der Holzwerken. Im Sonderheft „Werkzeugkompass 2014“ ist der entsprechende Artikel zu finden. Bisher scheint es nur das Modell mit 5mm Schwingkreis zu geben.
          Auch bei den Mirka Schleifern werden die Schutzauflagen zwingend empfohlen um den Verschleiß an den (teuren) Schleiftellern zu vermeiden.

          Aber auch mit 5mm Hub wird der Deros nicht an den Rotex herankommen, was den Abtrag angeht.

          Gruß

          Heiko

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