Makita RT0700 – Ein Update

Vor einiger Zeit habe ich bereits die Oberfräse Makita RT0700 näher vorgestellt. Diese Vorstellung finden Sie hier:
http://holzwerkerblog.de/2013/01/29/oberfrase-makita-rt0700c/

Ich bin mit dieser Maschine immer noch sehr zufrieden. Da die Anschaffung einer weiteren kleinen Oberfräse notwendig wurde, ist meine Wahl wieder auf eine RT0700 gefallen. Zeit also für ein kleines Update zur Problematik der Spannzange und des Absaugstutzens. Nehr dazu erfahren Sie in diesem Video:

Sie können diese Oberfräse über meinen aStore (Shop bei Amazon) beziehen und damit diesen Blog unterstützen. Weitere Infos zum Shop finden Sie hier: Wissenswertes zum Holzwerkershop von Heiko Rech. Klicken Sie einfach auf das Banner und Sie gelangen direkt zum Produkt im Shop.

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37 Kommentare zu Makita RT0700 – Ein Update

  1. Benjamin Müller sagt:

    Hallo,

    ich wollte im neuen Jahr mal fragen ob sich das „Problem“ (nur ein Schlitz) mit der Spannzange (seit 2014) gelöst hat. Wenn ja müsste ich nicht mehr auf die DeWalt sparen .. 😉

    Vielen Dank

    Benny

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Benjamin,

      ich wüsste nicht, dass sich da was geändert hat.

      Gruß

      Heiko

      • Heiner sagt:

        Nein. Es hat sich nichts geändert. Habe vor einer Woche das kleine Gerät gekauft. Ich in der Meinung, dass es auf Grund der Konstruktion der Maschine nicht anders geht. Der Innendurchmesser der Spindel ist 9,5mm, d.h. es würde für eine Spannzange nach Bauart der 6mm Hülse nur eine Wandstärke von 0,75 bleiben. Etwas wenig. Deshalb hat man sich hier wohl für diese Variante entschieden.

  2. Torsten sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bin absoluter Einsteiger und habe mir die Maschine gekauft. Ist die 8mm Spannzange wirklich nur dieser kleine Ring mit einem Schlitz? Wie tief muss ich hier einspannen?

    Ich habe einen kleinen 6mm Nutfräser der Schaft ist 23mm die Gesamtlänge etwas 48mm. Wenn ich bis zum Anschlag reinstecke ist ein Drittel des eigentlichen Fräsers weg.

    Vielen Dank vorab

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thorsten,

      die Spannzange ist der geschlitzte Ring. Der Fräser sollte eine Markierung haben, die ausseiht wie ein „K“. Bis hort hin wird der Fräser eingeschoben.

      Gruß

      Heiko

  3. Oliver Krautgartner sagt:

    Hallo, ich habe mir nun auch diese Makita-Fräse angeschafft und nun sind die Gräser dran. Ich frage mich schon die ganze Zeit, welche Argumente es für die 8mm bzw. die 6mm Spannzange gibt? Sollte ich besser komplett 8mm oder 6mm Fräser beschaffen? Da ich noch keine habe, bin ich in der Entscheidung frei ;-).

    Viele Grüße,

    Oliver

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Oliver,

      da gibt es eine ganz klare Antwort: 8 Millimeter. Für den Einsatz von Fräsern mit 6 Millimeter Schaft spricht meiner Meinung nach nichts.

      Gruß

      Heiko

      P.S: bist du sicher, dass es eine 6 Millimeter Zange ist und keine 6,35 Millimeter (1/4 Zoll)?

      • Anonymous sagt:

        Hallo,

        sicher bin ich mir nicht. Das steht weder in der Anleitung, noch auf den Zangen. Bei der Betsellung steht aber in der Produktbeschreibung:

        Spannzange 8mm Nr. A-86181
        Spannzange 6mm Nr. A-86197

        Deshalb schätze ich mal wird das 6 mm sein. Interessant ist, dass die kleinere Spannzange nun 4 Schlitze hat, nicht wie bei deiner Version nur einen und somit auch leichter anzuziehen ist. Das spricht dennoch nicht für 6mm, oder? Hat 8mm mehr Halt, oder warum präferierst du 8 mm?

        Gruß,

        Oliver

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Oliver,

          bei meinen Fräsen war jeweils eine 6,35er Zange dabei, die auch vierfach geschlitzt ist. Eventuell ist der Lieferumfang inzwischen für den europäischen Markt etwas angepasst worden.

          Dennoch würde ich zu Fräsern mit 8mm Schaft raten. Die Auswahl ist viel größer, sie sind stabiler und laufen etwas ruhiger.

          Gruß

          Heiko

  4. Anonymous sagt:

    Hallo Heiko,
    Ich bekomm mitleweile kleine kerben in der Fräseraufnahme meiner Makita. Also in dem teil wo ich den kleinen Schlüssel ansetze nach deiner Technik. Ich weiß das es keine auswirkung haben wird auf die Funktion aber es sieht nicht wirklich schick aus. Passiert das bei dir auch oder dreh ich zu fest?
    Beste grüße Özi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Özi,

      bei meinen Fräsen sind auch kleine Spuren vorhanden, das stört mich aber nicht wirklich. Sollte es dich stören kannst du dir ja etwas breiteren Schlüssel besorgen.

      Gruß

      Heiko

  5. Jens sagt:

    Hallo Heiko,

    kurze Frage…welchen Bündigfräser mit Kugellager (oben) kannst du für die Bohrung empfehlen? Bei Sauter gibt es welche (wahrscheinlich von ENT) wo es heißt…“zum Eintauchen nur bedingt“ geeignet“…was auch immer damit gemeint ist.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      die Beschreibung ist wirklich nicht sehr eindeutig. Du kannst ja mal dort anrufen. Grundsätzlich rate ich immer zu Bündigfräsern mit Grundschneide. Die sind zwar oft ein paar Euro teurer, aber auch wesentlich vielseitiger einzusetzen.

      Gruß

      Heiko

  6. Jens sagt:

    Hallo Heiko,

    du hast natürlich Recht…ein guter Beschlagbohrer kostet ca. € 50,- und man ist in der Anwendung nur auf die Topfbohrung eingeschränkt. Da ich mir ohnehin einen 8 mm Nutfräser zulegen muss und ich eine Kopierhülse mit 30 mm Durchmesser hier herum liegen habe, könnte ich auch eine Schablone mit 57 mm Durchmesser (wenn ich richtig gerechnet habe) anfertigen. Deine Idee die Topfbohrung mit einem Bündigfräser (Kugellager am Schaft) vorzunehmen ist sicher eine gute Alternative.

  7. Jens sagt:

    Hallo Heiko,

    besten Dank für deine schnelle Rückmeldung. Du hast ja auch die Perles OF3 getestet. Perles ist wohl verkauft worden, und derzeit werden erst einmal keine Obfräsen von Perles ausgeliefert. Wäre die Perles eine OF, um Topfbohrungen zu fräsen?

    Schönen Gruß

    Jens

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jens,

      Perles wurde schon vor einiger Zeit verkauft, daran werden die Lieferschwierigkeiten vermutlich nicht liegen. Vielleicht sind die Fräsen inzwischen einfach zu beliebt. Ich habe zwei davon und arbeite gerne mit ihnen. Das Problem bei den Beschlagbohrern ist, dass sie sehr viel Drehmoment brauchen. Und eben das bieten diese Maschinen nicht. Dafür sind sie aber sehr handlich.

      Mein Vorschlag wäre, dich mal von den teuren und nicht ganz unproblematischen Beschlagbohrern zu verabschieden. Ich Fräse Topfbänder mit einem 20mm langen Bündigfräser mit schaftseitigem Kugellager. Dazu habe ich mir eine ganz primitive Schablone gemacht. Zum Schablonenbau kann man den billigsten 35mm Bohrer nehmen, den man findet. Mit einer passenden Kopierring- Fräser Kombination kann man auch Topfbänder einfräsen. Da braucht man dann auch nicht so viel Leistung. Ein nützlicher Nebeneffekt ist, dass man die Fräser zum Topfbandfräsen auch noch anderweitig nutzen kann. Ein 35mm Beschlagbohrer für 50 Euro kann leider nur Beschlaglöcher bohren.

      Gruß

      Heiko

  8. Jens sagt:

    Hallo Heiko,

    hat die Makita genug Power, um mit einem Beschlagbohrer Topfbohrungen zu fräsen?

    Schönen Gruß

    Jens

  9. Ralf sagt:

    Hallo Heiko,
    vielen Dank für die guten Videos zur Makita RT0700. Mich würde allerdings interessieren ob die Lochabstände der Taucheinheit mit der makita RP0900 oder RP1100 identisch sind um die RT0700 auf dem Bosch Führungsschieneadapter FSN OFA zu montieren. Vielleicht weißt Du darüber ja bescheid. Das wäre echt Super, schwanke nämlich in der Anschaffung der Makita RT0700 oder der Bosch GKF600.

    Liebe Grüße, Ralf

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Ralf,

      in der letzten Ausgabe der Zeitschrift HolzWerken habe ich fünf verschiedene Fräsen mit Wechselkorb getestet. Da war auch die kleine BOsch mit dabei. Wenn du die Zeitschrift nicht hast, solltest du sie dir gönnen. Sicherlich wird dich der Artikel bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Als kurzes Fazit: Ich würde dir zur Makita oder zur Dewalt raten.

      Was die Lochabstände angeht, da kann ich dir leider nicht weiter helfen.

      Gruß

      Heiko

  10. Alex sagt:

    Hallo Heiko und Patrick!

    Danke für eure Antworten.
    Spät aber doch. 🙂

    Habe mir die RT0700C gekauft. Die Lieferung sollte nächste Woche eintreffen.
    Jetzt beginnt die Suche nach einem Fräsersatz….

    Gruß, Alex

  11. Patrick sagt:

    Hallo Heiko und Alex,
    hab mir die Fräse auch gekauft und muss sagen, das diese wirklich top ist. Vor allem für den Preis. Heiko hat recht. Fest anziehen ja aber das mach ich mit allen Spannzangen. Fest anziehen hört sich schlimmer an als es ist, ich verwende auch die zwei Schlüssel Methode wie Heiko, das reicht völlig. Glaube wen die Fräse nicht sicher wäre, hätte Makita die nicht auf den Markt gebracht.

    Frohes Fräsen und Gruß
    Patrick

  12. Alex sagt:

    Spannzange RT0700

    Hallo Heiko!
    Ich überlege mir die RT0700 zu kaufen. Da dieses Model schon einige Zeit auf dem Markt ist, kam mir der Gedanke auf, dass evtl bald eine neue Version dieser Fräße rauskommt. Vielleicht mit verbesserter Spannzange und anders gelöster Absaugung.
    Falls keine in Aussicht, ist frage ich mich, ob man nicht eine andere Spannzange einbauen kann. Oder ist das gar nicht notwendig?

    Danke für deine Antwort.
    Alex

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Alex,

      ob es bald eine neue geben wird, verrät dir sicherlich nicht einmal Makita. Eine andere Spannzange kann nicht eingesetzt werden, das erlaubt das Innere der Spindel nicht. Bisher hatte ich aber mit dieser Spannzange keine Probleme. Voraussetzung: Man zieht sie kräftig genug fest.

      Gruß

      Heiko

  13. Ernst sagt:

    Hallo Heiko

    In der Schweiz bekommt man den Adapter bei OBI beim Zubehör für die Werkstattsauger. Wenn ich mir richtig erinnere kostet er Fr. 5.- .

    Viele Grüsse
    Ernst

  14. Gunnar sagt:

    Den Adapter gibt es von Kärcher unter der Artikelnummer 9.048-061.0. Hier gibt es ihn zu kaufen: http://www.kaerchershop-schreiber.de/krcher-verbindungsmuffe-p-325647.html

  15. Andreas sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe einen solchen Adapter zu meinem Starmix-Sauger aus dem dortigen Zubehörsortiment gekauft. Siehe unter http://www.starmix.de/files/deu/Zubehoeruebersicht_2013_01_web.pdf als Anschlussmuffe abgestuft.

    Gruß
    Andreas

  16. Werner sagt:

    Hallo Heiko,

    so einen Adapter habe ich mir beim Zgonc fr ein paar Euro gekauft. Allerdings gibt’s den Laden meines Wissens nur in Österreich, also nur für deine österreichischen Blogleser interessant.

    Schöne Grüße

    Werner

  17. Wolfgang sagt:

    Der Absaug-Adapter ist der gleiche wie jener den ich besitze und der ist einfach als Zubehör von Aquavac-Saugern erhältlich. Ich habe ihn bei einem örtlichen Händler gekauft (bin in Wien), aber wie ich gesehen habe, ist er auch online erhältlich (sieh den Link unten). Es gibt auch noname-Adapter, diese haben aber meist weniger Stufen zur Anpassung, oder bestehen aus härterem Gummi und halten daher schlechter am Gerät!

  18. Christian Habermann sagt:

    Hallo Heiko,

    so ein Adapter war bei meinem Kärcher Werkstattsauger dabei. Mit dem Suchbegriffen „Kärcher Anschlussmuffe für Elektrowerkzeuge“ solltest Du fündig werden. Aber Achtung, die Preise scheinen stark zu variieren. Zwischen 5 Euro und 25 Euro habe ich auf die Schnelle alles gefunden. Auch beim Material scheint es Unterschiede zu geben. Mein Original-Kärcher Adapter ist ein schön weicher Gummi. Ich habe aber noch einen aus einer längst vergessenen Quelle, der ist härter und sitzt bei meinen Gerätschaften nicht so gut.

    Viele Grüße
    Christian

  19. michael sagt:

    Ich hätte Interesse an der kantenfräse bosch gkf 600. Sie macht mir einen besseren Eindruck wie die makita. Die Qualität von makita ist ja nicht die aller beste oder?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Michael,

      ich habe keinen direkten Vergleich zur GKF600. Daher kann ich die Qualität ansich nicht vergleichen. Die Verarbeitungsqualität der Makita ist aber sehr gut. Das trifft auch die anderen Makita Maschinen die ich habe zu.

      Gruß

      Heiko

  20. Tobias Hahn sagt:

    Hallo Heiko

    Der Adapter für den Staubsauger könnte von einem Parkside Nass- Trockensauger sein. Ich habe selber so einen Sauger und bei mir ist auch so ein Gummiadapter bei gewesen. Ich habe hier einen Link von diesem Gerät, da ist auch dieser Stutzen zu sehen.
    http://www.lidl.de/de/parkside-nass-und-trockensauger-pnts-1500-b2/p49881
    Sonst könntest du mir ja mal die Genauen Maße von diesem Adapter schicken und ich messe meinen mal nach, ob die beiden identisch sind.

    MfG
    Tobias

  21. Philipp sagt:

    Hall Heiko,

    den Adapter (ich hatte Ihn die geschenkt 😉 ) habe ich im Bauhaus in Köln gefunden. Leider steht auch dort kein Hersteller 🙁

    Wenn Du Proxy spielen willst kann ich Dir gerne mal eine Ladung schicken …

    MfG
    Philipp

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Philipp,

      danke für das Angebot, aber den Verteiler für Absaugadapter möchte ich nicht spielen. Inzwischen sind ja hier und auf Youtube schon einige Hersteller und Bezugsquellen genannt worden. Da sollte sich also was finden lassen.

      Gruß

      Heiko

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