Makita RT0700 – Ein Update

Vor einiger Zeit habe ich bereits die Oberfräse Makita RT0700 näher vorgestellt. Diese Vorstellung finden Sie hier:
http://holzwerkerblog.de/2013/01/29/oberfrase-makita-rt0700c/

Ich bin mit dieser Maschine immer noch sehr zufrieden. Da die Anschaffung einer weiteren kleinen Oberfräse notwendig wurde, ist meine Wahl wieder auf eine RT0700 gefallen. Zeit also für ein kleines Update zur Problematik der Spannzange und des Absaugstutzens. Nehr dazu erfahren Sie in diesem Video:

Hier ist leider kein Video mehr zu sehen!

Produktvorstellungen auf Youtube sind inzwischen rechtlich gesehen nicht mehr unproblematisch. Um mich vor Abmahnungen und Bußgeldforderungen zu schützen habe ich dieses Video entfernt. 

 

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49 Kommentare zu Makita RT0700 – Ein Update

  1. Heinrich Schneider sagt:

    Die 6mm Spannzange mit nur einem Schlitz, hat meiner Meinung, einen bestimmten Grund. Die Aufnahme der Zange ist für ein Zolleinsatz gemacht. Der metrische kam später zusätzlich. Würde man sie mit mehr als einem Schlitz versehen, wäre sie im unteren Durchmesser nicht mehr stabil genug. Vergrößern kann man diesen aber nicht, da innen ja 6mm durch passen müssen und der Aussendurchmesser von der Spindel begrenzt ist. Also nur ein Schlitz!

    • Wolfgang sagt:

      Hallo, ich besitze die Makita RT0700CX2J.Bei meiner Maschine wurde das komplette Zubehör wie beschrieben mitgeliefert, außer der 8mm Spannhülse.Nun finde ich nirgends eine Bestell-Nummer und eine Preisangabe bzw. wo ich diese Hülse bestellen kann.weiß jemand Rat ?
      Herzlichen Dank im Voraus !
      Wolfgang

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo,

        wenn es sich um die englische Variante handelt und die 8mm Zange nicht zum Lieferumfang gehört, sollte jeder Makita-Händler das Teil bestellen können. WEnn die 8mm Zange im Lieferumfang sein sollte, aber nicht geliefert wurde, muss der Verkäufer die fehlende Spannzange nachliefern.

        Gruß

        Heiko Rech

  2. Daniel sagt:

    Hallo Herr Reich,

    ich plane einen Eigenbau eines MFTs und möchte dafür 20 mm Löcher in eine 22 mm MDF Platte einbringen. Zuvor hatte ich mir einen Mobilen Bohrständergekauft, das war mir aber zu wackelig und nicht winkeltreu.

    Können Sie die RT0700 für diese Arbeit empfehlen? Würde ich sonstiges Zubehör benötigen?

    Ich vermute, dass ein 20 mm Fräser für die RT0700 u groß wäre, denke aber mit einer Schablone und Kobierhülse sollte das ganz gut klappen?

    Grüße,
    Daniel Bocksteger

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      die Frage ist erst einmal, wozu sollen die Löcher gut sein? Geht es nur ums Festspannen von Teilen, dann würde ich es mit Bohren versuchen. Da spielen dann auch kleine Winkelfehler keine Rolle. Wenn es absolut genau sein soll, nutzt es wenig, wenn man mit der Oberfräse ganz genau an einer bestimmten Stelle fräsen kann, aber eben diese Stelle nicht genau trifft.
      Wenn es also um ganz genaue Löcher für den Zuschnitt geht, würde ich mir erst einmal Gedanken darüber machen, wie die Bohrungen genau platziert werden sollen. WEnn man keine Möglichkeit hat das wirklich absolut genau hinzubekommen wäre anzeichnen, körnen und Bohren wieder die bessere Lösung.

      Die Makita schafft das ansonsten schon. Mit 15mm per HAnd vorbohren und dann mit einem Stirnschneidenden Fräser die 20mm Löcher machen. Bei einer Lösung mit Kopierring und Schablone wird es noch schwieriger, die genaue Position zu treffen.

      Gruß

      Heiko

      • Daniel sagt:

        Hallo heiko,

        danke für deine schnelle Antwort! 🙂

        Grundsätzlich geht es eher zum Festspannen bzw. darum einen Anschlag zu haben. dieser muss aber nicht zu 100% winkeltreu sein, da ich in meinem Keller nicht vor habe Plattenware etc. zuzuschneiden.

        Ich werde zuallererst die Platte mit meinem Lochraster versehen indem ich das alles anreiße/anzeichne und danach die RT0700 mit Hilfe der Führungsschiene und dem Adapter am Raster ausrichten. Das sollte meinen Ansprüchen daran reichen.

        Vielen Dank für Ihren Rat!

        Gruß,
        Daniel

  3. Stephan Bachmann sagt:

    Hallo zusammen
    Auf Grund dieses Blogs habe ich mir die Makita gekauft und bin sehr zufrieden.

    Die Spannzange hat aber nun tatsächlich 4 Schlitze, nicht wie beschrieben – und bemängelt – nur einen. Scheint also, dass Makita sich Anregungen zu Herzen nimmt! Siehe Bild im Anhang.

    Gekauft habe ich die Fräse hier: https://www.amazon.de/gp/product/B007NZHNX2/ref=oh_aui_detailpage_o04_s01?ie=UTF8&psc=1

    Gruss aus der Schweiz
    Stephan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stephan,

      das ist aber keine Spannzange für 8mm Fräser, sondern die für 1/4 Zoll Fräser.

      Gruß

      Heiko

  4. Tobias sagt:

    Hallo Heiko,
    vielen Dank für die Videos zur Makita. Auf Grund dessen habe ich mir nun auch eine gekauft und gestern erste Fräsungen ausprobiert. Dabei bin ich auf das Problem gestossen, das mein Fasenfräser im max. Durchmesser des Fräserkopfes breiter ist, als der Durchmesser der Grundplatten der Oberfräse. Somit konnte ich den Fräser nicht vorab an der Motoreinheit montieren, sondern nur in Kombination mit einer der 3 Grundplatten. Da der Fräserschaft nicht sonderlich lange ist (ich vermute Standardmaß für 8mm Fräser) konnte ich ihn nicht bis auf Anschlag einschieben. Zudem ist die Zugänglichkeit zur Spindel/Mutter zum Festziehen des Fräsers mit den mitgelieferten Schraubenschlüssel schlecht. Bist du auf dieses Problem auch schon gestossen, oder mache ich etwas falsch?
    Vielen Dank und schöne Grüsse
    Tobias

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Tobias,

      die RT0700 ist für leichte Arbeiten ausgelegt. Passt der Fräser nicht durch die Öffnung, sollte er auf dieser Maschine auch nicht betrieben werden.

      Gruß

      Heiko

  5. Benjamin Müller sagt:

    Hallo,

    ich wollte im neuen Jahr mal fragen ob sich das “Problem” (nur ein Schlitz) mit der Spannzange (seit 2014) gelöst hat. Wenn ja müsste ich nicht mehr auf die DeWalt sparen .. 😉

    Vielen Dank

    Benny

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Benjamin,

      ich wüsste nicht, dass sich da was geändert hat.

      Gruß

      Heiko

      • Heiner sagt:

        Nein. Es hat sich nichts geändert. Habe vor einer Woche das kleine Gerät gekauft. Ich in der Meinung, dass es auf Grund der Konstruktion der Maschine nicht anders geht. Der Innendurchmesser der Spindel ist 9,5mm, d.h. es würde für eine Spannzange nach Bauart der 6mm Hülse nur eine Wandstärke von 0,75 bleiben. Etwas wenig. Deshalb hat man sich hier wohl für diese Variante entschieden.

  6. Torsten sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bin absoluter Einsteiger und habe mir die Maschine gekauft. Ist die 8mm Spannzange wirklich nur dieser kleine Ring mit einem Schlitz? Wie tief muss ich hier einspannen?

    Ich habe einen kleinen 6mm Nutfräser der Schaft ist 23mm die Gesamtlänge etwas 48mm. Wenn ich bis zum Anschlag reinstecke ist ein Drittel des eigentlichen Fräsers weg.

    Vielen Dank vorab

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thorsten,

      die Spannzange ist der geschlitzte Ring. Der Fräser sollte eine Markierung haben, die ausseiht wie ein “K”. Bis hort hin wird der Fräser eingeschoben.

      Gruß

      Heiko

  7. Oliver Krautgartner sagt:

    Hallo, ich habe mir nun auch diese Makita-Fräse angeschafft und nun sind die Gräser dran. Ich frage mich schon die ganze Zeit, welche Argumente es für die 8mm bzw. die 6mm Spannzange gibt? Sollte ich besser komplett 8mm oder 6mm Fräser beschaffen? Da ich noch keine habe, bin ich in der Entscheidung frei ;-).

    Viele Grüße,

    Oliver

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Oliver,

      da gibt es eine ganz klare Antwort: 8 Millimeter. Für den Einsatz von Fräsern mit 6 Millimeter Schaft spricht meiner Meinung nach nichts.

      Gruß

      Heiko

      P.S: bist du sicher, dass es eine 6 Millimeter Zange ist und keine 6,35 Millimeter (1/4 Zoll)?

      • Anonymous sagt:

        Hallo,

        sicher bin ich mir nicht. Das steht weder in der Anleitung, noch auf den Zangen. Bei der Betsellung steht aber in der Produktbeschreibung:

        Spannzange 8mm Nr. A-86181
        Spannzange 6mm Nr. A-86197

        Deshalb schätze ich mal wird das 6 mm sein. Interessant ist, dass die kleinere Spannzange nun 4 Schlitze hat, nicht wie bei deiner Version nur einen und somit auch leichter anzuziehen ist. Das spricht dennoch nicht für 6mm, oder? Hat 8mm mehr Halt, oder warum präferierst du 8 mm?

        Gruß,

        Oliver

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Oliver,

          bei meinen Fräsen war jeweils eine 6,35er Zange dabei, die auch vierfach geschlitzt ist. Eventuell ist der Lieferumfang inzwischen für den europäischen Markt etwas angepasst worden.

          Dennoch würde ich zu Fräsern mit 8mm Schaft raten. Die Auswahl ist viel größer, sie sind stabiler und laufen etwas ruhiger.

          Gruß

          Heiko

  8. Anonymous sagt:

    Hallo Heiko,
    Ich bekomm mitleweile kleine kerben in der Fräseraufnahme meiner Makita. Also in dem teil wo ich den kleinen Schlüssel ansetze nach deiner Technik. Ich weiß das es keine auswirkung haben wird auf die Funktion aber es sieht nicht wirklich schick aus. Passiert das bei dir auch oder dreh ich zu fest?
    Beste grüße Özi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Özi,

      bei meinen Fräsen sind auch kleine Spuren vorhanden, das stört mich aber nicht wirklich. Sollte es dich stören kannst du dir ja etwas breiteren Schlüssel besorgen.

      Gruß

      Heiko

  9. Jens sagt:

    Hallo Heiko,

    kurze Frage…welchen Bündigfräser mit Kugellager (oben) kannst du für die Bohrung empfehlen? Bei Sauter gibt es welche (wahrscheinlich von ENT) wo es heißt…”zum Eintauchen nur bedingt” geeignet”…was auch immer damit gemeint ist.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      die Beschreibung ist wirklich nicht sehr eindeutig. Du kannst ja mal dort anrufen. Grundsätzlich rate ich immer zu Bündigfräsern mit Grundschneide. Die sind zwar oft ein paar Euro teurer, aber auch wesentlich vielseitiger einzusetzen.

      Gruß

      Heiko

  10. Jens sagt:

    Hallo Heiko,

    du hast natürlich Recht…ein guter Beschlagbohrer kostet ca. € 50,- und man ist in der Anwendung nur auf die Topfbohrung eingeschränkt. Da ich mir ohnehin einen 8 mm Nutfräser zulegen muss und ich eine Kopierhülse mit 30 mm Durchmesser hier herum liegen habe, könnte ich auch eine Schablone mit 57 mm Durchmesser (wenn ich richtig gerechnet habe) anfertigen. Deine Idee die Topfbohrung mit einem Bündigfräser (Kugellager am Schaft) vorzunehmen ist sicher eine gute Alternative.

  11. Jens sagt:

    Hallo Heiko,

    besten Dank für deine schnelle Rückmeldung. Du hast ja auch die Perles OF3 getestet. Perles ist wohl verkauft worden, und derzeit werden erst einmal keine Obfräsen von Perles ausgeliefert. Wäre die Perles eine OF, um Topfbohrungen zu fräsen?

    Schönen Gruß

    Jens

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jens,

      Perles wurde schon vor einiger Zeit verkauft, daran werden die Lieferschwierigkeiten vermutlich nicht liegen. Vielleicht sind die Fräsen inzwischen einfach zu beliebt. Ich habe zwei davon und arbeite gerne mit ihnen. Das Problem bei den Beschlagbohrern ist, dass sie sehr viel Drehmoment brauchen. Und eben das bieten diese Maschinen nicht. Dafür sind sie aber sehr handlich.

      Mein Vorschlag wäre, dich mal von den teuren und nicht ganz unproblematischen Beschlagbohrern zu verabschieden. Ich Fräse Topfbänder mit einem 20mm langen Bündigfräser mit schaftseitigem Kugellager. Dazu habe ich mir eine ganz primitive Schablone gemacht. Zum Schablonenbau kann man den billigsten 35mm Bohrer nehmen, den man findet. Mit einer passenden Kopierring- Fräser Kombination kann man auch Topfbänder einfräsen. Da braucht man dann auch nicht so viel Leistung. Ein nützlicher Nebeneffekt ist, dass man die Fräser zum Topfbandfräsen auch noch anderweitig nutzen kann. Ein 35mm Beschlagbohrer für 50 Euro kann leider nur Beschlaglöcher bohren.

      Gruß

      Heiko

  12. Jens sagt:

    Hallo Heiko,

    hat die Makita genug Power, um mit einem Beschlagbohrer Topfbohrungen zu fräsen?

    Schönen Gruß

    Jens

  13. Ralf sagt:

    Hallo Heiko,
    vielen Dank für die guten Videos zur Makita RT0700. Mich würde allerdings interessieren ob die Lochabstände der Taucheinheit mit der makita RP0900 oder RP1100 identisch sind um die RT0700 auf dem Bosch Führungsschieneadapter FSN OFA zu montieren. Vielleicht weißt Du darüber ja bescheid. Das wäre echt Super, schwanke nämlich in der Anschaffung der Makita RT0700 oder der Bosch GKF600.

    Liebe Grüße, Ralf

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Ralf,

      in der letzten Ausgabe der Zeitschrift HolzWerken habe ich fünf verschiedene Fräsen mit Wechselkorb getestet. Da war auch die kleine BOsch mit dabei. Wenn du die Zeitschrift nicht hast, solltest du sie dir gönnen. Sicherlich wird dich der Artikel bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Als kurzes Fazit: Ich würde dir zur Makita oder zur Dewalt raten.

      Was die Lochabstände angeht, da kann ich dir leider nicht weiter helfen.

      Gruß

      Heiko

  14. Alex sagt:

    Hallo Heiko und Patrick!

    Danke für eure Antworten.
    Spät aber doch. 🙂

    Habe mir die RT0700C gekauft. Die Lieferung sollte nächste Woche eintreffen.
    Jetzt beginnt die Suche nach einem Fräsersatz….

    Gruß, Alex

  15. Patrick sagt:

    Hallo Heiko und Alex,
    hab mir die Fräse auch gekauft und muss sagen, das diese wirklich top ist. Vor allem für den Preis. Heiko hat recht. Fest anziehen ja aber das mach ich mit allen Spannzangen. Fest anziehen hört sich schlimmer an als es ist, ich verwende auch die zwei Schlüssel Methode wie Heiko, das reicht völlig. Glaube wen die Fräse nicht sicher wäre, hätte Makita die nicht auf den Markt gebracht.

    Frohes Fräsen und Gruß
    Patrick

  16. Alex sagt:

    Spannzange RT0700

    Hallo Heiko!
    Ich überlege mir die RT0700 zu kaufen. Da dieses Model schon einige Zeit auf dem Markt ist, kam mir der Gedanke auf, dass evtl bald eine neue Version dieser Fräße rauskommt. Vielleicht mit verbesserter Spannzange und anders gelöster Absaugung.
    Falls keine in Aussicht, ist frage ich mich, ob man nicht eine andere Spannzange einbauen kann. Oder ist das gar nicht notwendig?

    Danke für deine Antwort.
    Alex

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Alex,

      ob es bald eine neue geben wird, verrät dir sicherlich nicht einmal Makita. Eine andere Spannzange kann nicht eingesetzt werden, das erlaubt das Innere der Spindel nicht. Bisher hatte ich aber mit dieser Spannzange keine Probleme. Voraussetzung: Man zieht sie kräftig genug fest.

      Gruß

      Heiko

  17. Ernst sagt:

    Hallo Heiko

    In der Schweiz bekommt man den Adapter bei OBI beim Zubehör für die Werkstattsauger. Wenn ich mir richtig erinnere kostet er Fr. 5.- .

    Viele Grüsse
    Ernst

  18. Gunnar sagt:

    Den Adapter gibt es von Kärcher unter der Artikelnummer 9.048-061.0. Hier gibt es ihn zu kaufen: http://www.kaerchershop-schreiber.de/krcher-verbindungsmuffe-p-325647.html

  19. Andreas sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe einen solchen Adapter zu meinem Starmix-Sauger aus dem dortigen Zubehörsortiment gekauft. Siehe unter http://www.starmix.de/files/deu/Zubehoeruebersicht_2013_01_web.pdf als Anschlussmuffe abgestuft.

    Gruß
    Andreas

  20. Werner sagt:

    Hallo Heiko,

    so einen Adapter habe ich mir beim Zgonc fr ein paar Euro gekauft. Allerdings gibt’s den Laden meines Wissens nur in Österreich, also nur für deine österreichischen Blogleser interessant.

    Schöne Grüße

    Werner

  21. Wolfgang sagt:

    Der Absaug-Adapter ist der gleiche wie jener den ich besitze und der ist einfach als Zubehör von Aquavac-Saugern erhältlich. Ich habe ihn bei einem örtlichen Händler gekauft (bin in Wien), aber wie ich gesehen habe, ist er auch online erhältlich (sieh den Link unten). Es gibt auch noname-Adapter, diese haben aber meist weniger Stufen zur Anpassung, oder bestehen aus härterem Gummi und halten daher schlechter am Gerät!

  22. Christian Habermann sagt:

    Hallo Heiko,

    so ein Adapter war bei meinem Kärcher Werkstattsauger dabei. Mit dem Suchbegriffen “Kärcher Anschlussmuffe für Elektrowerkzeuge” solltest Du fündig werden. Aber Achtung, die Preise scheinen stark zu variieren. Zwischen 5 Euro und 25 Euro habe ich auf die Schnelle alles gefunden. Auch beim Material scheint es Unterschiede zu geben. Mein Original-Kärcher Adapter ist ein schön weicher Gummi. Ich habe aber noch einen aus einer längst vergessenen Quelle, der ist härter und sitzt bei meinen Gerätschaften nicht so gut.

    Viele Grüße
    Christian

  23. michael sagt:

    Ich hätte Interesse an der kantenfräse bosch gkf 600. Sie macht mir einen besseren Eindruck wie die makita. Die Qualität von makita ist ja nicht die aller beste oder?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Michael,

      ich habe keinen direkten Vergleich zur GKF600. Daher kann ich die Qualität ansich nicht vergleichen. Die Verarbeitungsqualität der Makita ist aber sehr gut. Das trifft auch die anderen Makita Maschinen die ich habe zu.

      Gruß

      Heiko

  24. Tobias Hahn sagt:

    Hallo Heiko

    Der Adapter für den Staubsauger könnte von einem Parkside Nass- Trockensauger sein. Ich habe selber so einen Sauger und bei mir ist auch so ein Gummiadapter bei gewesen. Ich habe hier einen Link von diesem Gerät, da ist auch dieser Stutzen zu sehen.
    http://www.lidl.de/de/parkside-nass-und-trockensauger-pnts-1500-b2/p49881
    Sonst könntest du mir ja mal die Genauen Maße von diesem Adapter schicken und ich messe meinen mal nach, ob die beiden identisch sind.

    MfG
    Tobias

  25. Philipp sagt:

    Hall Heiko,

    den Adapter (ich hatte Ihn die geschenkt 😉 ) habe ich im Bauhaus in Köln gefunden. Leider steht auch dort kein Hersteller 🙁

    Wenn Du Proxy spielen willst kann ich Dir gerne mal eine Ladung schicken …

    MfG
    Philipp

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Philipp,

      danke für das Angebot, aber den Verteiler für Absaugadapter möchte ich nicht spielen. Inzwischen sind ja hier und auf Youtube schon einige Hersteller und Bezugsquellen genannt worden. Da sollte sich also was finden lassen.

      Gruß

      Heiko

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