Erster Entwurf einer neuen Werkbank

Vor etwa eineinhalb Jahren, nach dem Einzug in meine Werkstatt habe ich eine große Werkbank gebaut. Inzwischen ist in meiner Werkstatt einiges passiert und ich muss die Arbeitsplätze etwas optimieren. Dazu gehören zwei kleine Werkbänke, statt einer großen. Die beiden neuen Werkbänke werden jeweils vor den beiden großen Fenstern meiner Werkstatt stehen. Daraus ergibt sich auch die Größe. Die neuen Bänke werden 1500mm lang werden und 800mm tief.

Entwurf einer neuen Werkbank

Entwurf einer neuen Werkbank

Gegenüber der großen Werkbank wird es einige gravierende Änderungen geben. Statt Löchern für Schraubzwingen und Exzenterspanner werden T-Nut-Schienen zum Einsatz kommen. Zwei in der Fläche und eine in der Front. Statt Regalen unter der Platte werden rechts und Links Unterschränke die Platte zusätzlich abstützen. In der Mitte wird ein Werkstatsauger stehen.

Für weniger Kabelsalat in der Werkstatt werden fest eingebaute Steckdosenleisten sorgen. Bei der Werkbankoberfläche bleibe ich bei MDF, allerdings nur noch 13mm stark. Das erspart mir das Fräsen von Nuten, sollte ich einmal die Platten austauschen wollen. Denn der Aufbau aus 18mm Multiplex als eigentliche Platte und einer 13mm Deckschicht ergibt die für die Schienen erforderlichen Nuten.

Entwurf einer neuen Werkbank

Das Innere der Werkbank

Die größte Veränderung wird im Bankinneren zu finden sein. Das Innere ist wesentlich steifer, mit Streben versehen und zum Teil mit Sand gefüllt. Der Sand soll gleich drei Aufgaben erfüllen: Er sorgt für Gewicht, dämpft Schwingungen und schluckt Schall.

Soweit also die ersten Ideen. Viele Details werden sich erst beim Bau ergeben und ich werde den Bau und das Ergebnis auch hier in Wort und Bild darstellen.

Eine Werkbank muss immer zu den eigenen Bedürfnissen passen. Die alte Werkbank war zwar sehr gut, aber sie passt nicht zu meinen aktuellen Anforderungen. Die neuenWerkbänke werden also nicht unbedingt besser sein, aber eben anders.

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40 Antworten zu Erster Entwurf einer neuen Werkbank

  1. Jochen sagt:

    Hallo Heiko,

    die beiden „neuen“ Werkbänke sind ja nun schon seit ca. 1,5 Jahren im Einsatz und ich wollte mich mal nach Deinen Erfahrungen erkundigen. Würdest Du sie so nochmal bauen, oder jetzt etwas grundsätzlich anders machen?

    Ich habe für dieses Jahr auch den Bau einer Universal-Werkbank in ähnlicher Größe auf dem Programm. Momentan tendiere ich auch ehrer zu T-Nut-Schienen (vermutlich Aweso, metrisch) als zu Löchern. Ich frage mich nur, wo und wie viele Schienen man auf der Oberfläche am besten anbringt? Eher am Rand, in der Mitte oder nach jeweils einem Drittel? Natürlich muss das jeder selber für sich wissen. Aber es kann ja sein, dass Du inzwischen gewisse Erfahrungswerte gesammelt hast, wo Schienen vielleicht besonders günstig/nützlich liegen und wo nicht.

    Was den Aufbau der Platte angeht, so dachte ich an eine starke Grundplatte (z.B. Multiplex oder MDF) und dann eine dünnere (z.B. 12 mm) Platte zwischen den Schienen die etwas über die Höhe der Schienen (10 mm) reicht, damit die Schienen nicht aus der Platte herausstehen.

    Schöne Grüße
    Jochen

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jochen,

      ich habe ja zwei Versionen, eine mit zwei T-Nut Schienen und eine mit dreien. Die Bank mit nur zwei Schienen werde ich irgendwann noch mit einer dritten ergänzen. Die Schienen sind so weit wie es geht an der Bankkante positioniert und eine in der Mitte. Das würde ich auch jederzeit wieder so machen. Bisher bin ich mit den beiden Bänken sehr zufrieden und wüsste für meine Anwendung derzeit nicht, was ich anders machen würde.

      Den Aufbau mit einer Grundplatte und einer dünnen zum Wechseln habe ich so gemacht, wie du es beschrieben hast. Allerdings musste ich die Schienen etwas einlassen, da die Incra-Schienen 12,7mm Stark sind. Wenn du dünnere Schienen nimmst, kannst du dir das aber sparen.

      Gruß

      Heiko

      • Jochen sagt:

        Hallo Heiko,

        vielen Dank. Wenn mich nicht alles täuscht sind die Aweso-Schienen 10 mm tief. Dann sollte eine 12 mm Deckplatte Mulitplex oder Siebdruck doch ohne Einlassung passen. Ich denke 2 mm Differenz sollten noch OK sein, oder?

        Schöne Grüße
        Jochen

  2. Anita sagt:

    Hallo Heiko,
    ich überlege mir ebenfalls T Nut-Schienen von Inkra in die Werkbank einzulassen. Ich habe nur die Sorge, dass meine 20 mm dicke Werkbank aus MDF (Platte oben) und Seekiefer (Front) dann zu instabil wird. Hast du hier Erfahrungen?
    Vielen Dank, Anita

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Anita,

      die T-Nut Schiene, egal ob Incra, Aweso, oder sonstwas, wird in einer 19mm MDF Platte nicht richtig halten. Du kannst aber den Bereich direkt unter der Schiene mit einem stabilen Material ca. 20mm stark aufdoppeln. Dann finden die Befestigungsschrauben der Schienen ausreichend halt.

      Gruß

      Heiko

  3. Ewald sagt:

    Hallo Heiko,

    mich würde interessieren, ob eine „kleine Werkbank“ nach Deinem Bauprinzip und mit vergleichbaren Abmessungen auch für gelegentliche Hobelarbeiten stabil bzw. verwindungsfrei genug wäre…? Es sollen auch keine allzu großen Werkstücke bearbeitet werden – max. 500x400x50mm. Man könnte ja auf der Rückseite zusätzlich eine Diagonalverstrebung vorsehen, die die beiden Füsse miteinander verbindet, um eine höhere Torsionssteifigkeit zu erzielen?

    Derzeit habe ich einen MFT, den ich für Arbeiten mit Elektrogeräten nicht missen möchte; für Hobelarbeiten ist er aber nicht konstruiert und viel zu wackelig (die von Dir an anderer Stelle vorgestellte Wandhalterung scheidet für mich aus). Eine Hobelbank habe ich nicht.

    Danke im Voraus für Dein Feedback,

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Ewald,

      im Prinzip funktioniert das, die Bank ist sehr stabil und man braucht bei dieser Konstruktion keine weitere Aussteifung. Aber bedenke bitte, dass diese Werkbank zwar schon einige Spannmöglichkeiten bietet, aber dennoch kein Vergleich zu einer Hobelbank ist. Wenn du nur gelegentlich daran hobeln willst, geht das. Steht die Arbeit mit Handhobeln und anderen Handwerkzeugen aber im Vordergrund, bist du mit einer Hobelbank besser bedient.

      Gruß

      Heiko

  4. Christopher sagt:

    Hallo Heiko
    verfolge deine Artikel immer noch und freue mich wenn es mal wieder was neues gibt zum lesen.

    Ich bin gerade dabei mir meine Werkstatt einzurichten und möchte mir gerne deine Werkbank nachbauen.Ich bin nur ängstlich da meine Werstatt in einer feuchten Alten Scheune ist bezüglich dem Sand.Wenn der Feucht wird geht mir das Holz kaputt.

    Hast du zu dieser Bank Vielleicht noch Daten?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Christopher,

      wenn die Werkstatt so feucht ist, dass der Sand die Feuchtigkeit aufnimmt, wird dir Multiplex und jedes andere Holz so oder so auch ohne Sand kaputt gehen. Hast du mit Holz in der Werkstatt bisher keine Probleme, wirst du auch mit de Sand keine bekommen.

      Gruß

      Heiko

  5. Udo Schelp sagt:

    Hallo Heiko,

    was würdest du als Oberfläche einer Werkbank nehme (ich höre immer MDF). Geht auch Siebdruckplatte (18 oder 13 mm); tut sich preislich nichts…

    Udo

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Udo,

      die neuen Bänke haben eine Oberfläche aus Multiplex. MDF ist auch gut geeignet. Siebdruckplatte ist mir persönlich zu glatt und auch zu dunkel.

      Gruß

      Heiko

  6. Urs Meyer sagt:

    Hallo Heiko
    Erstmals Gratulation und Dank zu all deinen Informationen (Website, Videos, …).
    Aber eine Frage zu den T-Nutschienen: Sind diese wirklich stabil, können die Schienen nicht herausgerissen werden? Die Schraubzwingen im Tisch müssten doch eine wesentlich bessere Kraftübertragung geben.
    Gruss Urs

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Urs,

      die Schienen sind schon sehr stabil. Die Stabilität hängt aber in erster Linie auch davon ab, wie lang die Schrauben sind. die man zur Befestigung nimmt.

      Gruß

      Heiko

  7. Patrick sagt:

    Hallo Fabian,
    genauso sehe ich das auch. Heiko hatte ja die Idee mit den Böcken und umgesetzt. Die idee hab ich für mich aufgenommen aber mir war klar das ich die Höhenmaße an meine Körpergröße anpassen muss. Gibt nix schlimmeres wie Rückenschmerzen:-(.
    Man muss nix neu erfinden,evtl. nur anpassen.

    Gruß Patrick

  8. Patrick sagt:

    Hallo Fabian,
    da gebe ich dir soweit recht. Selbst was ausdenken aber auch Ideen anderer einfließen lassen. Heiko hat viel Arbeit für die Pläne aufgebracht, da muss man nicht immer alles umsonst Preisgeben. Was spricht aber dagegen, Pläne zu verkaufen. Auf benchworks.be verkauft ein junger man für wenig Geld Pläne von seinen Projekten. Das wäre vielleicht ne Idee abee natürlich immer noch Heikos Entscheidung. Letztendlich macht das selber machen mit eigenen Ideen aber am meisten Spaß.

    Gruß Patrick

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Patrick,

      wie schon erwähnt, die Pläne die ich habe stimmen nicht, ich müsste komplett neu zeichnen. Was den Verkauf angeht, das Thema hatten wir hier schon, bei irgend einem Video „Aus der Werkstatt“ wurde der Verkauf von E-Books diskutiert. Daher nur einige Sätze zu dem Thema von mir:
      Ein vernünftiger Plan würde einen ganzen Arbeitstag bedeuten. Mit einen fiktiven Stundensatz von 40 Euro angesetzt wären das 320 Euro Lohnkosten. Rechnen wir mit 50 Leuten, die den Plan kaufen würden, müsste ich mindestens 10 Euro verlangen, denn in Deutschland bezahlt man auf Einnahmen ja auch noch Steuern. Und von alleine verkauft sich nichts, da muss ein Onlineshop oder sonst ein Verteiebsweg her. Sobald du in Deutschland / Europa irgendwas online verkaufst, stehst du schon mit einem Bein im Gefängnis. Naja nicht ganz, aber die Abmahnanwälte warten nur auf einen Tippfehler in deinen AGbbs oder deinem Onlineshop. Das will ich mir für die paar Euro bestimmt nicht antun.

      Wenn ich zu einem Projekt Zeichnungen, Zuschnittpläne etc. anbieten will, dann sind die dort auch auch als kostenloser Download zu haben. Gibt es keine Downloads hilft auch das Nachfragen nichts, denn dann gibt es die Daten einfach nicht, oder ich will sie aus diversen Gründen nicht veröffentlichen.

      Gruß

      Heiko

      • Patrick sagt:

        Ok,war nur ne Idee. Das mit den Abmahnanwälten wollen wir dir nicht antuen. Hatte den einen Kommentar nicht gelesen (gab ja vorhin diese absende Probleme), dann hätt ich den nit geschrieben.

        Nix für ungut.

        Gruß Patrick

    • FabianB sagt:

      Hallo Patrick,

      zu dem Teil mit dem Verkaufen hat Heiko ja schon geschrieben.
      Ich wollte nur noch kurz etwas präzisieren zum „Selbermachen“: Ich meinte nicht, dass man unbedingt immer etwas komplett eigenes erfinden muss. Eher so: Wenn man eine Idee gefunden hat, die man nachbauen möchte, reichen die Infos und Bilder von Heiko hier in den Artikeln ja aus, um es nachzubauen. Was der Sketchup-Plan hergibt sind nur noch Maaße und Details. Und bei diesen Dingen kann man ja eben selber kreativ werden.

      Vermutlich hattest du mich richtig verstanden. Ich wollte nur nochmal sicher gehen, dass ich nicht missverständlich geschrieben habe.

      Grüße,
      Fabian

  9. Hannes sagt:

    Hallo Steffen
    ich würde Dir folgendes vorschlagen:
    1. einfach nachbauen, versuchen die neuen Ideen gemäss Beschreibung und Fotos umzusetzen
    2. einen Kurs buchen, Heiko fragen ob Du das kopieren darfst und 1:1 nachbauen
    3. einfach mal rechnen, was meinst Du wie lange man braucht, um einen detaillierten Bauplan zu machen, mit Sketchup, Massen, etc., Heiko kann Dir sicher ein Angebot machen.
    4. und was ich eigentlich sagen wollte: wir müssen dieser Seite und Heiko Sorge tragen, weil alles für nichts geht auf die Dauer nicht.
    Schöner Sonntag und Gruss
    Hannes

    • FabianB sagt:

      Hallo zusammen.

      Lieber Steffan (und auch die anderen Frager nach den Sketchup-Dateien), bitte versteht das Folgende nicht als böse Kritik. (Ich tue auch Dinge, die kritikwürdig sind. )
      Mir erschließt sich nicht so ganz, warum ihr so scharf auf konkrete Pläne seid. Warum braucht man die Sketchup-Dateien? Ich habe z.B. Heikos mobile Werkbank vor zwei Jahren nachgebaut. Und der genaue Plan hätte mir gar nicht so viel gebracht: Es ist doch viel schöner, eine Idee zu übernehmen, aber gleichzeitig einige individuelle Anpassungen vorzunehmen. Die Maaße möchte man doch oft anpassen. Auf seine eigene Körpergröße, seinen zur Verfügung stehenden Platz, die zu nutzenden Spannelemente usw. So habe ich Heikos mobile Werkbank etwas höher ausgelegt, habe die Querträger so ausgelegt, dass sie jetzt gleichzeitig meinen mobilen Frästisch aufnehmen, den ich auch noch aus den zwei Platten Sperrholz herausbekommen habe, habe die Böcke so angepasst, dass sie unterschiedlich breit aufstellbar sind usw…
      Ein stupider Nachbau ist zwar „abgesegnet vom Fachmann“, kann aber dennoch für einen individuell „Mängel“ bzw. Probleme mitbringen.
      (Das klingt jetzt sehr böse, ist aber nicht so gemeint:) Wenn man seinen Kopf einschaltet und seine eigene, abgewandelte Version durchplant, sieht das Ergebnis es am Ende ähnlich aus, ist aber individuell.
      Außerdem: Manche Werkzeuge und Techniken, die verwendet wurden, hat man gar nicht. Da muss man sich ja sowieso eine alternative Lösung ausdenken.

      In diesem Sinne meine Anregung: Idee ansehen, durchdenken und anpassen (anpassen heißt in dem Fall: Bauen mit Maaßen nach eigenen Vorstellungen) und sich freuen, dass man nicht stupide einen Plan nachgebaut hat.

      Frohes Werkeln,
      FabianB

  10. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,
    stellst du die Werkbank auch als Sketch Up Datei zur Verfügung, wie du es mit deiner großen gemacht hast.

    Gruß
    Patrick

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Patrick,

      ich denke nicht.

      Gruß

      Heiko

      • Steffen sagt:

        Hallo Heiko,

        ich würde mir die Werkbank gerne nachbauen. Ich flehe dich an, stell uns bitte die Sketchup Datei zur Verfügung! 😉

        Daaaaaaaaaaaanke! Und mach weiter so!

        Gruß
        Steffen

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Steffen,

          ergänzend zu dem was Hannes geschrieben hat, möchte ich auch noch etwas sagen:
          Die Fotos und Beschreibungen reichen aus um die Bank nachzubauen. Wem diese Infos nicht ausreichen, der sollte von diesem Projekt einfach noch Abstand halten, denn es wird ihn dann überfordern. Das soll jetzt nicht herablassend klingen, aber so ist es nun einmal.

          Das ursprüngliche Sketchup Modell ist fehlerhaft, das kann ich nicht heraus geben. Ein aktuelles Modell existiert nicht.

          Gruß

          Heiko

  11. Mario sagt:

    Hallo Heiko

    gute Idee mit der Sandbefüllung. Kenne ich sonst nur aus dem Lautsprecherbau. Ich weiß ja nicht was Du für Sand nehmen wolltest, ich würde jedenfalls Quarzsand nehmen(wegen der feinen Körnung und dem Trocknungsgrad).
    Meinst Du die beiden T-Nuten werden ausreichen? Ich habe, bzw. werde (Werktisch noch in Bau u. Planung) 20mm Löcher und T-Nuten kombinieren, seitlich Schienen, oben ca. zur Hälfte Löcher, andere Hälfte Schienen. Es wird ein Maschinen-,und Montagetisch, also die Schienen oben dienen hauptsächlich der Anschlagführung.

    Gruß,
    Mario

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Mario,

      ich habe ja einige Erfahrung im Audioanlagenbau und da haben wir Testkabinen mit Doppelwand und Sandfüllung gebaut. Daher die Idee mit dem Sand. Ich werde Quarzsand als Sackware verwenden.

      Die Menge an Schienen und Löchern ist bei mir nicht notwendig. Es geht nur um das Fixieren von Werkstücken. Ich habe ja noch einen MFT und eine Hobelbank.

      Gruß

      Heiko

  12. Siggi.Ch sagt:

    Hallo Heiko,

    auf die neuen Bänke bin ich auch mal sehr gespannt …….ich nutze ja immer noch meinen Mastercut 2000 von WC.
    Die Sache mit dem Sand finde ich auch spannend ……..da bin ich mal auf Deine Erfahrungen gespannt (auch wenn ich mir bei dem momentanen Wetter kaum vorstellen kann, wie man den Sand so komplett trocken kriegt ….).

    Derzeit ist in meiner Werkstatt ziemlich Ruhe ………bin mit Garten und rund ums Haus sowie im Kindergarten völlig ausgelastet …….

    Gruß, Siggi

  13. Sascha Völling sagt:

    Hallo Heiko

    das mit den T-Nut schine finde ich gut. kann man auch eine quer zu den anderen setzen. Ich wollte demnächst anfangen mir in meinem Hobbyraum eine Werkbank zu bauen. zur zeit hab ich da einen alten schreibtisch und eine arbeitsplatte mit 2 Böcken.

    Ich möchte aus der ersten Werkbank von dir, einen Multifunktionstisch bauen mit T-Nut schinen und dem einbau einer integrierten oberfräse.
    Aber vom Platz her werde ich wohl die Werkbank von 2400mm auf 2000mm verkleiner müssen.

    Übrigends deine Videos sind echt gut. Macht Spass das nach zu machen.

    Gruss Sascha

  14. Biver Serge sagt:

    Hallo
    Ich hätte eine Frage wegen den t-Nutschienen.
    Wie werden die Mit der Platte verbunden ?
    Danke für deinen lehreichen Block.

  15. Fabian P sagt:

    Hallo Heiko
    Wirst du eine komplette videodokomentation vom bau der Werkbank machen?
    Gruß Fabian

  16. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,
    interessantes Projekt.
    Wird’s eine Video Dokument geben.

    Gruß Patrick

  17. Wolfram sagt:

    Interessantes Konzept. Da bin ich ja mal gespannt.
    Welche Vorteile versprichst Du Dir von den Nutschienen? Ich hatte da auch mal dran gedacht, es aber wieder verworfen weil mir das einfädeln der Zwingen zu unflexibel erscheint.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Wolfram,

      die Erfahrungen der jetzigen bank haben mir gezeigt, dass Zwingen für meinen Anwendungsfall die bessere Wahl sind. Das Einfädeln finde ich nicht schlimmer, als bei 20mm Bohrungen. Sollte ich mal eine gelochte Platte brauchen habe ich ja noch den MFT/3

      Gruß

      Heiko

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