Umfrage: Welche Holzbearbeitungskurse wären für Sie interessant?

Im Moment beschäftige ich mich mit der Themenauswahl für die Holzbearbeitungskurse für das kommende Jahr. Es würde mich interessieren, welche Kursthemen Sie besonders interessieren würden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie wirklich einmal zu einem meiner Kurse kommen möchten. Jede Meinung ist mir wichtig.

Ich habe einige Themenvorschläge aufgeführt. Wenn Sie ein anderes Thema Interessieren würde, schreiben Sie es einfach in die Kommentare.  Ich habe ganz bewußt nur eine Antwort bei der Abstimmung erlaubt. Sie können also nur eine Stimme vergeben und somit den Kurs wählen, der Sie am meisten interessieren würde. Ich bin auf das Ergebnis schon sehr gespannt.

Welcher Kurs wäre für Sie interessant?

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31 Kommentare zu Umfrage: Welche Holzbearbeitungskurse wären für Sie interessant?

  1. Bernd Mayer sagt:

    Hallo Heiko,

    ich fände einen Kurs “Arbeiten an Stationärmaschinen” interessant.
    Ich frage mich gerade nur, ob Sie die Möglichkeit haben auf Stationärmaschinen für solch einen Kurs zuzugreifen.
    In Ihrer Werkstatt gibt es ja keine. Die Erika und den kleinen Dickenhobel würde ich ja nicht als stationär bezeichnen, das wäre ja etwas übertrieben.

    Grüße
    Berns Mayer

  2. Jochen sagt:

    Hallo Heiko,

    den “Holzverbindungskurs” hatte ich Dir ja selbst mal vorgeschlagen. Daher habe ich auch für die Maschinenvariante gestimmt. Mit den anderen Kursen kann ich mich aber auch sehr anfreunden. Auch einen zweiten Handwerkszeugkurs fänd ich gut. Nur beim Thema “Stationäre Maschinen” bin ich etwas skeptisch. Ich weiß nicht, ob das so für den Hobby-Holzwerker im Fokus des Interesses liegt.

    Ich hätte spontan noch zwei Ideen.

    Zum einen finde ich das Thema “Oberflächen” noch interessant. Ich glaube hier könnte man durchaus auch noch einen zweiten Tag füllen. Z.B. Themen wie Wachsen, Lackieren, Funieren, Restaurieren, Schnitzen. Vielleicht könnte man hier auch Leimholzherstellung mit einbauen (fügen, abrichten, schleifen). Auch die Besonderheiten bei der Behandlung verschiedener Holzarten könnte man sicher noch etwas erweitern. Nur so als Idee.

    Die andere Variante wäre es Standardkonstruktionen anhand von kleiner Projekte zum Thema zu machen. Wie baue ich einen Tisch, einen Stuhl, ein Bücherregal? Hier muss man natürlich schauen, was an einem Wochenende machbar ist. Ich denke da auch eher an die Vermittlung der wichtigsten Konstruktionselemente und vor und Nachteile verschiedener Varianten. Ist auch noch alles recht grob, aber vielleicht gibt es Dir ja eine Anregung.

    Ich freue mich auf jeden Fall auf neue Kurse! 🙂

    Schöne Grüße
    Jochen

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jochen,

      du warst nicht der Einzige, der das Thema Holzverbindungen vorgeschlagen hat. Ich denke den Kurs wird es im kommenden Jahr geben. Bezüglich der Oberflächenbahndlung ist für kommendes Jahr was anderes in Planung. Mehr verrate ich da aber nicht.

      Projektkurse, also das was du mit Standardkonstruktionen meinst sind in der Vorbereitungs recht viel Aufwand. Ich will aber versuchen pro Jahr einen neuen Kurs in dieser Art zu machen. Der Schatullenkurs ist ja weggefallen, dafür gibt es im Kommenden Jahr wieder einen Kurs mit einem kleinen, aber feinen Möbelstück. Ich denke da an einen Beistelltisch aus Kirschbaum.

      Gruß

      Heiko

  3. Ralf sagt:

    Hallo Heiko,
    schade, dass Deine Kurse von Berlin aus so schlecht mit der Bahn zu erreichen sind. Sonst würde ich bestimmt auch mal vorbeischauen.
    Trotzdem: Weiter so!
    Gruß

  4. Axel sagt:

    Hallo Heiko,
    das kleine Möbelbauprojekt würde mich aktuell am meisten interessieren, grundsätzlich würde ich aber in jeden gehen. Ich würde sicherlich aus jedem Kurs etwas mitnehmen. Mein Problem ist, ich wohne so weit weg, gemessen an meiner aktuell zur Verfügung stehenden Zeit.
    Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre das: Zimmertüren- und Türzargenbau. Wäre das zu speziell?

    Grüße aus Mittelfranken (fast schon Oberbayern),
    Axel.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Axel,

      Zimmertüren sind schon sehr speziell.

      Gruß

      Heiko

      • Axel sagt:

        Hallo Heiko,
        habe ich mir schon gedacht, obwohl das so spannend ist und die Objekte so schön…
        Ich finde auch wenig darüber, wahrscheinlich muss ich trainieren durch learning by doing. Denn angehen werde ich das Thema mit Sicherheit, wenn ich nächstes Jahr mit meiner Werkstatt fertig und eingerichtet bin.
        Oder hättest Du für mich einen Tipp, wie ich mich in das Thema reinknien kann?
        Außer natürlich durch Teilnahme an Deinen Kursen, neben dem kleinem Möbelbauprojekt wäre da auch Holzverbindungen mit Maschinen sinnvoll…?

        Bis dann, Axel.

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Axel,

          gute Literatur dazu ist nicht wirlich vorhanden. Schau dir die Internetseiten der Türenhersteller an. Viele haben Detaillierte Zeichnungen der Elemente im PDF-Format. Da sihst du den Aufbau eines solchen Elementes und kannst abschätzen, welche Maschinen und Werkzeuge du brauchst.

          Gruß

          Heiko

        • F. sagt:

          Hi Axel
          auch ich mußte Türen bauen. Ich brauchte diese in wirklich speziellen Maßen. Habe dann im Netz gesucht nach Plänen oder Bauanleitungen. Nix! Bin dann in spezielle Türmärkte und habe die Maße genommen und einfach nachgebaut. Türblätter kann man auch recht preisgünstig roh kaufen. Allerdings keine Außentüren so wie ich sie brauchte. Heute geht es schnell und einfach…
          Grüße
          Friedel

  5. Serge B. sagt:

    Hallo Heiko

    Ich würde mich Holzverbindungen mit Handwerkzeug interesieren.

    Und das Schärfen .

    Schöne Grüsse aus Luxemburg.
    Der Kurs vom Wochenende hat mir sehr gut gefallen.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Serge,

      freut mich, dass dir der Kurs gefallen hat. Das Thema Schärfen zeige ich im Grundkurs Handwerkzeuge bereits sehr früh, so dass da auch Gelegenheit zum Üben ist. Mit dem Interesse an einem Kurs “Holzverbindungen mit Handwerkzeugen” bist du, wie es aussieht nicht alleine.

      Gruß

      Heiko

  6. Collin Rogowski sagt:

    Ich fände einen Kurs “Abrichten mit Handwerkzeugen” interessant. Ich hab’ das Gefühl das es bei diesem Thema vieles gibt was nur schwer aus Büchern/Videos zu lernen ist…

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Collin,

      das Abrichten von Hand machen wir im Kurs “Grundlagen Handwerkzeuge” immer gegen Ende. Das ist keine große Sache und das Zeigen und Probieren dauert meist nur ca. 30 – 45 Minuten. Wenn man einmal gesehen hat, wie es geht muss man halt nur noch üben. Der Umgang mit dem Handhobel muss natürlich scho ein klein wenig sitzen. Daher machen wir das am Ende des Kurses. Für einen ganzen Kurs gibt das Thema meiner Meinung nach zu wenig her.

      Gruß

      Heiko

  7. Andi sagt:

    Hallo Heiko,

    grundsätzlich würde ich gerne “Alle” Kurse bei Dir besuchen 🙂 Aber leider ist am Ende des Geldes immer soviel Monat übrig.

    Zum Thema Oberfräse hätte ich noch eine Anregung. Ein Kurs “Bau eines Frästisches” Also schon so einen, mit T Nut Schienen, Andruckkamm und Möglichkeit der Höhenverstellung. (Ohne Untergestell, zum aufspannen auf die Werkbank)

    Für den Kurs würde sogar eine einfache Fräse ausreichen um da einen Standard rein zubekommen. (100,- € Fräse) Austauschen kann man die ja immer noch, oder gleich was besseres mitbringen.

    Klar die Kursgebühr würde sicher höher ausfallen als 220,- €.
    Aber vielleicht würde sich das ja kalkulieren lassen.

    Nur so als Anregung und ich versuche nächstes Jahr wieder zu kommen.

    Gruß Andi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Andi,

      das wäre ein sehr interessantes Thema. Aber keines, das leicht als Kurs umzusetzen ist. Da jeder eine andere Maschine einbaut, müssen Teile sehr unterschiedlich gestaltet werden. Das bedeutet lange Rüst- und Wartezeiten. Der Kurs würde nur funktionieren, wenn alle Tische gleich wären. Das ginge aber mit einer fertigen Einlegeplatte. Dann sollte eine Maschine mit integrierter Höhenverstellung verwendet werden. Das würde ich so oder so empfehlen. Eine Trend T11, Casals oder Triton wäre gut. Oder eine Bosch GMF 1600.

      Tisch, Anschlag und zubehör wären dann wieder gleich.

      Ich behalte das mal im Hinterkopf.

      Gruß

      Heiko

      • Andi sagt:

        Hallo Heiko,

        genau das meinte ich. Standard Einlege Platte mit den Bohrungen für die “meisten Maschinen” gibt es ja. Sie hat sogar die Bohrungen für die grüne Bosch an Board, für Leute, die erst einmal “Kleiner” einsteigen wollen.

        Auch die Kosten des Kurses würden dadurch über schaubar bleiben. Und am Sonntag würde jeder Teilnehmer einen funktionalen Tisch mit nach Hause nehmen.

        Der Eine oder Andere vielleicht sogar mit seiner selbst mitgebrachten T11 oder Casals im Bauch 🙂

        Ich wäre dabei 🙂

        Gruß Andi

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Andi,

          ich werde mir dahingehend mal ein paar Gedanken machen. Das Problem ist, dass ich um eine Entscheidung zu treffen erst einmal selbst einen Frästisch bauen muss. Nicht, dass ich keine Verwendung für einen zweiten Tisch hätte, aber die Zeit …

          Das Material für Tischplatten und Anschlagbacken könnte ich bei meinem Händler als Verbundelement beziehen. MDF oder MPX mit HPL Beschichtung.

          Mal sehen, du hast mich auf jeden Fall auf einige interessante Gedanken gebracht.

          Gruß

          Heiko

          • Jana sagt:

            Hallo Heiko und Andi,

            einen Kurs “Frästischbau” fände ich auch prima! Ein vernünftiger Tisch ist ja doch eine gewisse Investition an Geld, Zeit und Präzision. Wenn man dann aufgrund der fachkundigen Anleitung (so gut wie) sicher sein kann, dass am Ende der Investition auch das Ergebnis stimmt, dann ist das auf jeden Fall ein guter Grund für einen Kursbesuch (selbst wenn er etwas teurer sein sollte).

            Ich wäre auch dabei! 🙂

            Grüße,
            Jana

          • Arie sagt:

            Heiko,

            Das was Jana vorschlagt gefällt mir auch. Allerdings kommt es für mich zu spät, Ich bin grade angefangen mit der Vorbereitungen für den bau einer Frästisch.

            Der bau einer Frästisch darf man nicht unterschätzen. Da muss man sich richtig Gedanken machen.

  8. Tommy1961 sagt:

    Hallo Heiko,

    würde gerne meine Frau zu nem Oberflächenkurs anmelden.
    Sie hat Spaß daran und veredelt bei uns meist meine “Kunstwerke”.

    Leider waren die letzten Termine immer ungünstig für uns.

    Als kleine Erinnerung an uns Deine Metabo Hobelmaschine tut
    immer noch brav ihren Dienst bei uns.

    Gruß Tommy

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Tommy,

      freut mich, dass die Maschine noch läuft. Vielleicht klappt es ja im kommenden Jahr mit einem Kurs für deine Frau.

      Gruß

      Heiko

  9. Christian sagt:

    Hallo Herr Rech,

    die vorgeschlagenen Themen sind alle sehr interessant, es fällt schwer sich für einen zu entscheiden.
    Zusätzlich würde mich ein Kurs interessiernen, in dem Einsteigern die Grundzüge der Werkstatteinrichtung nahe gebrach und geeignete Werkzeuge empfohlen werden. Dazu würde es gut passen eventuell ein Projekt zu erarbeiten, das auch mit bescheidener Ausrüstung gut zu realisieren ist.

    Außerdem vielen Dank für diesen Außergewöhnlichen Blog, ich verfolge ihn schon lange mit großem Interesse.

    Schöne Grüße
    Christian

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ein Projekt mit bescheidener Ausrüstung wird im Kurs “Möbelkonstruktion” gebaut. Den Kurs gibt es entweder in Kombination mit dem Thema Oberfläche, oder mit Hand- und Tischkreissäge. Auch im Kurs “Grundlagen Handwerkzeuge” wird mit sehr überschaubarem WErkzeugeinsatz gearbeitet. Meine Kurse sind generell keine Materialschlacht im Bezug auf die Werkzeuge und Maschinen. Allerdings hat jeder eine andere Auslegung des Begriffes “Bescheiden”.

      Das Thema Werkstatteinrichtung wird so nicht als Kurs funktionieren. Dafür sind die Werkstätten einfach zu unterschiedlich. Das Thema könnte nur theoretisch erarbeitet werden, oder in einer Art Gesprächsrunde. Das wäre sicherlich nicht zielführend.

      Gruß

      Heiko Rech

      • F. sagt:

        Hallo
        Werkstatteinrichtung… Ein schwieriges Thema und nicht einzugrenzen. Lange hatte ich keine Tischsäge und habe alle Fälzarbeiten mit der Oberfräsen erledigt. Mit der Tischsäge Minutensache. Allerdings kann ich jetzt mit der Oberfräse umgehen. So hat alles seine Vor-und Nachteile. So habe ich bspw. seit Monaten keine Stichsäge mehr benötigt. Da gibt es andere und bessere Möglichkeiten. Langlöcher habe ich früher immer gebohrt, heute stemme ich diese. Dafür habe ich an Holzresten viel geübt. Die Japansäge habe ich früher belächelt, heute ist diese nicht mehr wegzudenken. So wächst die Werstatteinrichtung immer automatisch weiter….
        Grüße
        Friedel

  10. Ulrich Mahlich sagt:

    Hallo Heiko,
    einen sehr wichtigen Kurs der, so glaube ich, auch noch nicht angeboten wird, wäre ein Kurs zum Bau der wichtigsten und hilfreichsten (must have) Vorrichtungen. Diesen Kurs vielleicht sogar noch unterteilen in
    Vorrichtungen für die Oberfräse
    Vorrichtungen für die Tischkreissäge
    u. s. w.

    Lernziel: erfahren, wie einem Vorrichtugnen das Leben erleichtern
    Vorteil des Kurses: man hat die Vorlagen gleich gebaut für die eigene Anwendung

    Grüße
    Ulrich Mahlich

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Ulrich,

      es gab in diesem Jahr zwei Kurse mit dem Thema Schablonenbau. Der zweite war schon schwer “an den Mann zu bringen” .Der dritte, der im Oktober stattfinden sollte kam wegen Teilnehmermangel nicht zustande. Das Thema ist denke ich einfach zu speziell, da jeder andere Vorstellungen und Vorlieben hat. Jeder hat auch andere Maschinen, wozu die Vorrichtungen passen sollen.

      Auf absehbare Zeit wird es also einen solchen Kurs nicht geben.

      Gruß

      Heiko

      • F. sagt:

        Hallo
        als ich meine erste Oberfräse in der Werkstatt hatte, wußte ich nicht viel über den richtigen Umgang damit. Wollte inen Einlaßgriff ausfräsen. Habe es zuerst mit einer Schiene probiert. Hat alles Stunden gedauert. War auch nicht reproduzierbar. Habe mir dann eine Schablone gebaut. Ging dann ruckzuck. Zur Oberfräse gehören Schablonen. Habe diese bis vor wenigen Tagen auch alle gesammelt. Jetzt habe ich mir eine verstellbare Schablone für eckige Arbeiten gekauft und alle selbst gefertigten eckigen Schablonen entsorgt. Allerdings: alles mit Bögen und Radien nicht wegwerfen! Wird mit Sicherheit nochmal gebraucht.
        Grüße
        Friedel

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