Bandsäge Holzprofi SBW3501

Holzprofi WBW3501

Holzprofi WBW3501

Auf vielen Blogs, auch bei mir, kann man Werkzeugvorstellungen von neuen Maschinen lesen. Manchmal macht es aber mehr Sinn eine Maschine vorzustellen, mit der man schon über einen längeren Zeitraum Erfahrungen sammeln konnte. Daher stelle ich in diesem Artikel meine Bandsäge vor, nachdem diese schon mehr als ein Jahr in Betrieb ist. Somit haben Sie als Leser den Vorteil, dass Sie nicht nur allgemeine Infos über die Maschine bekommen, sondern auch einige Erfahrungen aus erster Hand.

Damit Sie wissen, worum es hier nun genau geht, erst einmal ein paar Daten zur Maschine:

Es handelt sich um eine Holzprofi SBW3501 in der Ausführung mit 230 Volt. Sie hat einen Rollendurchmesser von 350 Millimetern und einen Motor mit 550 Watt Aufnahmeleistung. Das Gewicht beträgt 83 Kg. Es können Bänder mit Breiten von 6 -20 Millimetern genutzt werden. Gebaut wurde die Maschine in Asien.

Technische Daten

Technische Daten

Was Sie vielleicht interessieren wird ist, warum ich mich gerade für diese Maschine entschieden habe. Gab es spezielle Auswahlkriterien? Nein, ich bin mehr oder weniger durch Zufall zu dieser Bandsäge gekommen. Eigentlich war für die Zeitschrift HolzWerken ein Vergleichstest von kleinen Bandsägen geplant. Dieser gestaltete sich aber schwieriger, als wir angenommen haben. Nach mehreren Monaten hatten wir lediglich zwei Testmaschinen bekommen. Eine davon war die SBW3501. In der Hoffnung, dass noch weitere Testmaschinen kommen würden, begann ich bereits mit den ersten Tests der beiden Maschinen. Die zweite Maschine war eine Bandsäge von DeWalt. So konnte ich also bereits erste Erfahrungen mit der Holzprofi Bandsäge sammeln. Der geplante Test kam wie erwähnt nicht zustande. Die DeWalt Bandsäge ging wieder zurück. Da ich gefallen an der Holzprofi Säge gefallen habe, fragte ich direkt beim Hersteller nach, ob ich die Maschine kaufen könne. Das war kein Problem. Nach Zahlung der Rechnung gehörte die Maschine dann offiziell mir. Seither ist die Bandsäge fester Bestandteil meiner Werkstatteinrichtung.

Ich benötige eine Bandsäge eher für leichte Sägearbeiten. Ich will damit keine dicken Querschnitte auftrennen. Ich mache Kurvenschnitte in Materialien bis 50 Millimeter stärke, schneide damit dünne Leisten, schwierige Schrägschnitte und vieles mehr. Die Motorleistung reichte mir bisher immer aus. Als ich die Maschine bekam hatte ich noch keinen 380V Anschluss in meiner Werkstatt und für den geplanten Test wollten wir explizit 230 Volt-Modelle. Ob die Maschine mit dem 380 Volt Motor mehr Durchzug hätte, kann ich nicht beurteilen. Aber wie gesagt: Die Motorleistung reichte mir bisher immer aus.

Die Bandsäge schafft mit einem passenden Band auch 50mm Weißeiche.

Die Bandsäge schafft mit einem passenden Band auch 50mm Weißeiche.

Sägen konischer Tischfüße

Sägen konischer Tischfüße

So manche Experten werden die Bandführung als nicht so optimal abstempeln. Ja, es mag sein, dass es bessere Systeme gibt. aber was soll’s, die verbaute Führung funktioniert. Es sind Normlager verbaut, die man leicht ersetzen kann. Bisher zeigen die Lagen noch keinen nennenswerten Verschleiß. Daher sehe ich auch bisher keinen Grund die Bandführung durch eine teurere Variante zu ersetzen. Das einzige was mir an der Führung nicht gefällt ist, dass man an die untere nur schwer herankommt. Ich helfe mir mit einer Taschenlampe und einem langen Inbusschlüssel mit Kugelkopf. Damit kann ich leben. Der Bandwechsel geht inzwischen recht schnell, etwa in fünf Minuten über die Bühne. Was mit besonders gut gefällt ist die Möglichkeit die Bandspannung mit einem Hebel zu entlasten. Das Schont Bäder und Maschine. Man muss nur daran denken, dass man das Band vor dem Einschalten wieder spannt. Wenn nicht, merkt man das aber sehr schnell beim Schneiden. Wirklich schlimmes kann dabei nicht passieren.

Die obere Bandführung von vorne

Die obere Bandführung von vorne

Wenig genutzt ist bei mir der Parallelanschlag. Ich säge meist am Riss entlang. Auch der Queranschlag setzt Staub an. Der Queranschlag sitzt auch sehr locker in der Führung. Sollte ich mal eine Vorrichtung für Querschnitte benötigen, werde ich wohl eher etwas selbst bauen. Die Nut im massiven Gusstisch macht das je recht einfach. Der Gusstisch ist übrigens auch ein Ausstattungsmerkmal, das nicht zu unterschätzen ist. Er bringt Gewicht und hilft dabei, dass die Maschine ruhig läuft. Und das tut sie. Lediglich beim Anlaufen ist ein wenig Unruhe zu spüren. Drehen sich die beiden Räder der Säge aber mal mit voller Drehzahl, tun sie das ohne störende Geräusche oder Vibrationen. Die Bandsäge ist angenehm leise, was allerdings nicht viel nutzt, wenn man sie absaugt. Dann ist die Absaugung lauter, als die Säge. Der Absauganschluss hat einen Durchmesser von 100 Millimetern. Meine Absaugung hat eine Leistung von 2.500 Kubikmeter je Stunde und ist mit der Bandsäge total unterfordert. Man braucht eben keine große Absaugleistung für eine Bandsäge. Ich bin mir sicher, dass eine Anlage mit nur 1.000 Kubikmeter pro Stunde auch ausreichen würde.

Der Parallelanschlag ist stabil gebaut

Der Parallelanschlag ist stabil gebaut

Die Räder aus Guss haben ballige Beläge und sind sauber gewuchtet.

Die Räder aus Guss haben ballige Beläge und sind sauber gewuchtet.

Bisher ebenfalls ungenutzt ist die Möglichkeit den Tisch schräg zu stellen. Ich weiß nicht, ob ich das jemals benötigen werde, aber es schadet ja auch nicht, wenn die Maschine das grundsätzlich kann. Ich habe die Funktion lediglich mal ausprobiert. Die Skala unter dem Tisch ist nicht sonderlich präzise. Daher habe ich zum Testen einen elektronischen Winkelmesser benutzt, den man direkt am Band mittels Magnet befestigen kann. Ein solcher Winkelmesser ist auch sonst sehr nützlich, wie man auf meinem Blog bei Holzwerken.net sehen kann: Der Schubladenfund.

Der Tisch kann auch schräggestellt werden

Der Tisch kann auch schräggestellt werden

 

Die Bandsäge ansich ist ja schon eine sehr sichere Maschine. Noch sicherer wird sie durch ein einen Hauptschalter mit Wiederanlaufschutz und einen Türkontakt. Bei geöffneter Front kann die Maschine nicht gestartet werden. So kommt man garnicht erst auf dumme Gedanken.

Als abschließendes Fazit zur Holzprofi SBW3501 kann ich sagen, dass es sich um eine bisher absolut zuverlässige und robuste Maschine handelt. Sie tut genau das was ich von ihr erwarte und hatte bisher weder Ausfälle oder Probleme bereitet. Man sollte jedoch auch nicht mit falschen Erwartungen an diese Maschine herangehen. Sie eignet sich nicht für Präzisionsschnitte in harten Materialien über 50 Millimetern stärke. Schnitte in 50 Millimeter Eiche exakt am Riss entlang habe ich schon mehrfach gemacht und das funktionierte auch. Es stellt aber auch die  Grenze dessen dar, was diese Maschine zu leisten in der Lage ist. Nach dem Kauf sollte man unbedingt noch in unterschiedliche Bänder investieren. Ein 20 Millimeter breites Band mit grober Zahnung und ein Band mit sechs Millimeter Breite und feiner Zahnung für Kurvenschnitte sind eine gute Ergänzung zum 16 Millimeter Band, das auf meiner Maschine als Grundausstattung montiert war. Ich habe mich für Bänder von HEMA entschieden. Sie sind preiswert, haben eine gute Qualität und die Bestellung im Onlineshop war absolut reibungslos.

Das abschließende Fazit zu einer Bandsäge ganz allgemein fällt ebenfalls positiv aus. Eigentlich war die Anschaffung ja nicht unbedingt geplant. Aber inzwischen möchte ich nicht mehr auf eine Bandsäge in der Werkstatt verzichten. Vieles, was mit der Tischkreissäge entweder aufwändig oder gefährlich ist, kann mit der Bandsäge schnell und sicher erledigt werden. Ich habe die Möglichkeiten der Bandsäge beim Möbelbau jahrelang unterschätzt. Das kennen aber mit Sicherheit viele Anwender von Bandsägen. zumindest haben mir das schon einige Kursteilnehmer bestätigt. Seit ich eine Bandsäge habe werden meine Werkstücke auch zunehmend runder. Kurven, konisch zulaufende Möbelfüße, kleine Ausklinkungen. All das geht so wunderbar einfach und sicher mit der Bandsäge. Wie konnte ich nur so lange ohne Bandsäge auskommen?

Links:

Herstellerseite

Stationärmaschinen – Ein Zwischenbericht

Ein Beispiel für den Einsatz der Bandsäge

Buchtipp: Bandsägen  Einrichten – Beherrschen – Ausreizen

HEMA – Onlineshop für Bandsägeblätter

Video und Artikel:

Für den Kanal der ZEitschrift HolzWerken habe ich ein Video zum Thema Bandssäge gemacht. Das Video ist hier zu finden:

Basics für die Bandsäge – https://www.youtube.com/watch?v=hV_9hYIzPI0

In Ausgabe Nr. 57 der Zeitschrift finden Sie den passenden Artikel:

Ausgabe Nr. 57 der Zeitschrift HolzWerken

Hinweis: Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert und die Bandsäge wurde mir auch nicht kostenlos zur Verfügung gestellt.

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17 Kommentare zu Bandsäge Holzprofi SBW3501

  1. Leo Fischbacher sagt:

    Hallo Heiko,
    denkst du eine etwas größere (stärkere) Bandsäge, oder auch deine Holzprofi Maschine könnte eine Tischkreissäge nicht nur ergänzen sondern sogar gänzlich ersetzten ? Dies scheint in meinen Augen eine preiswerte und flexible Alternative zu sein. Was kannst du dazu sagen, was hältst du davon?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Leo,

      ein vollwertiger Ersatz für die Tischkreissäge ist die Bandsäge nie. Man kann mit einer Bandsäge beispielsweise keine Nuten und Fälze schneiden, keine Fasen erstellen oder andere speziellen Dinge machen, die mit einer Tischkreissäge machbar sind. Die Bandsäge ist nur dann ein Ersatz für eine Tischkreissäge, wenn man ansonsten viel mit Handwerkzeugen arbeitet. Dann erleichtert eine Bandsäge die groben Sägearbeiten.

      Gruß

      Heiko

  2. Felix sagt:

    Hallo Heiko,
    ich habe kürzlich ausgehobelte Ahornbretter auf der Bandsäge aufgetrennt (2m x 20cm x 6cm) Einige hatten sehr viel Spannung im Holz, sodass ich anschließend zwei krumme Bretter hatte.
    Meine Frage ist wie ich vorher erkennen kann, ob das Auftrennen die Gefahr bürgt, dass die Bretter anschließend schief sind ?
    Danke, Felix

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Felix,

      das interessante am Werkstoff Holz ist, dass man nie genau weiß, wie es reagiert 🙂
      Man kann leider nicht erkennen, wie sich das Holz beim auftrennen verhalten wird. Es ist aber so, dass im Inneren eines Brettes immer eine minimal andere Holzfeuchte vorliegt, wie an den Außenseiten. Das Verwerfen nach dem Auftrennen ist daher fast schon normal, da ja die Innenseite ganz plötzlich zur Außenseite wird. Spannungen im Holz tun dann noch ihr übriges. Meist hilft es, wenn man das aufgetrennte Holz noch ein paar Tage gut belüftet und vor allem gerade ausfstapelt und sich akklimatisieren lässt.

      Gruß

      Heiko

  3. Hans-Dieter Wagner sagt:

    Hallo Heiko,
    ich habe mir die gleiche Bandsäge zugelegt und bin bisher sehr zufrieden damit.
    Könntest Du mir die Bestellnummern bei HEMA für das 6 mm und 20 mm breite Band nennen? Vielen Dank.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Hans-Dieter,

      die Bestellnummern weiß ich nicht mehr. Ich habe die Bänder aus Schwedenstahl genommen und auch die mit gehärteten Zahnspitzen. Mit diesen Infos solltest du auf der HEMA-Seite fündig werden.

      Gruß

      Heiko

  4. Henning Gohlke sagt:

    Hallo Heiko,
    Nachdem Du diese Bandsäge ausgiebig getestet hast, findest Du eine Bandsäge oder eine Tischkreissäge wichtiger für einen Möbelbau Anfänger?

    Viele Grüße

    Henning

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Henning.

      das kommt ganz auf die Arbeitsweise an. Für die meisten Holzwerker dürfte die Tischkreissäge die bessere Wahl sein. Eine Bandsäge kann diese aber wunderbar ergänzen. Wenn man allerdings in erster Linie mit Handwerkzeugen arbeiten will, ist die Bandsäge für die groben Vorarbeiten eine gute Wahl.

      Gruß

      Heiko

      • Henning Gohlke sagt:

        Hallo Heiko,
        Ich war etwas versucht, da die Bandsägen ja oft deutlich günstiger sind. Es läuft dann wohl doch auf die Erika oder die Precisio hinaus. Danke für Deine Einschätzung!!!

        Henning

  5. Christian sagt:

    Hallo Heiko,
    in deinem Bandsägen-Video vom Feb. 2016 sagst du, dass die maximale Durchlasshöhe nichs mit der maximalen Schnitttiefe zu tun hat.
    Worin liegt denn die Limitation; ist es „nur“ die Motorleistung oder auch die Bandspannung, die bei einer kleinen/leichten Maschine begrenzt ist?
    Vielen Dank im Voraus.
    Christian

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Christian,

      Beides ist ausschalggebend, Die Motorleistung bringt dir aber nichts, wenn die Maschine keine ausreichende Bandspannung für solch hohen Schnitte aufbringen kann. Auch das Sägeband spielt auch noch eine Rolle. Bei den kleinen Maschinen sind nur recht dünne Bänder nutzbar, was natürlich weniger Stabilität in den Schnitt bringt, als ein dickeres Band. Ich gehe mal davon aus, dass nahezu jede Bandsäge ein Stück Holz mit der dicke der maximalen Schnitthöhe irgendwie schneiden könnten. Aber dabei wird dann vermutlich nur ein krummer, verbrannter Schnitt herauskommen. Das will ja niemand.

      Gruß

      Heiko

  6. SiggiC sagt:

    Hallo Heiko,

    Dein „Wie konnte ich nur so lange ohne auskommen“ kann ich gut nachvollziehen.
    Und ich bin ja nun nur hobbymäßig im Keller – aber die zusätzlichen Möglichkeiten finde ich auch genial.
    Hatte gerade diese Woche so ein „ah…ha“-Erlebnis – auch zu Deiner Aussage, ob Du die Schrägstellung des Tisches jemals benötigst.
    Nachdem wir unsere Tür-Sprechanlage vergrößert hatten passt der Unterbau nicht mehr, der die Anlage um 45° zur Wand drehte. Nachdem die fehlende Drehung sich als nicht zweckmäßig erwiesen hatte, dachte ich mir, „dann bau ich doch einen aus Holz“ – Reste liegen ja genug im Keller (Das Original war aus Metall).
    Also habe ich aus 4 BucheLeimholz-Platten-Resten einen ca. 120x120mm großen Quader zusammengeleimt, auf der Erika60 gerade noch so passend geschnitten, aber dann kam die große Frage: Wie bekomme ich nun den diagonalen 45°-Schnitt hin, der ja um einiges länger ist? Zunächst von beiden Seiten auf der Erika eingeschnitten ……aber in der Mitte hing das Teil noch bombenfest zusammen. Ich hab dann hin- und her überlegt, schon an eine Handsäge gedacht, aber wieder verworfen, bis mein Blick auf die Bandsäge fiel und mir einfiel: Da war doch was mit verstellbarem Tisch! Hatte ich noch nie ausprobiert – also den Tisch schräg gestellt und das ging sauber durch wie Butter! Das nächste Mal muss ich nicht so lange überlegen ……..

    Hoffe, der Stammtisch war gut!!

    Gruß, Siggi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Siggi,

      es ist wie fast mit jedem Werkzeug. Ist es erst mal da, finden sich immer weider neue Anwendungen.

      Der Stammtisch war schön und wir wollen das in etwa zwei Monaten noch einmal wiederholen.

      Gruß

      Heiko

  7. Wolfram sagt:

    Ich denke man muß zwischen einer Maschinenvorstellung und einem Erfahrungsbericht unterscheiden. Eine Maschinenvorstellung kann ich quasi kurz nach dem Auspacken machen, einen fundierten Erfahrungsbericht immer erst nach einer intensiveren Nutzung der Maschine.
    Das ist zumindest die Begrifflichkeit die ich auf meinem Blog benutze.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Wolfram,

      das sollte auf keinen Fall irgendwie wertend verstanden werden. Ich habe den einleitenden Satz nun noch um „Auch bei mir“ ergänzt, damit das deutlicher wird. Beides hat seine Berechtigung. Der Königsweg wäre vermutlich beides, erst eine Vorstellung und einige Zeit später ein Erfahrungsbericht. Eventuell wäre das mal eine Überlegung wert. Unseren Lesern käme das mit Sicherheit sehr gelegen.

      Gruß

      Heiko

  8. Hallo Heiko,
    interessanter Erfahrungsbericht über die Bandsäge. Ich selber habe zwar schon eine, aber es schadet ja nie auch mal über den Tellerrand zu schauen. Und vielleicht leiste ich mir mal eine andere/bessere.
    Weiter so und viele Grüße
    Markus

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