VLOG #9 – Tour durch meine Werkstatt / Bastler vs. Holzwerker

Ich zeige euch meine Werkstatt und erzähle warum ich welche Maschine nutze und wie sich meine Werkstatt entwickelt hat. außerdem gehe ich auf den Unterschied zwischen „Basteln“ und „Holzwerken“ ein. Das ist ein Thema, das mir am Herzen liegt und ich will euch meine Gedanken dazu nicht vorenthalten. Mit Sicherheit ist das auch ein Thema, über das wir in den Kommentaren gut diskutieren können.

Links

Artikel:

Bauanleitung zum Fräsanschlag:
http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech/Ein-neuer-Fraesanschlag-Teil-1

Trend T11 ins Festool CMS einbauen:
https://holzwerkerblog.de/2015/02/05/geht-doch-trend-t11-im-festool-cms/

Umbau des Festool CMS:
https://holzwerkerblog.de/2014/07/13/umbau-und-optimierung-des-festool-frastisches-cms-of-teil-1/

Bolzen für Lochplatten_
https://holzwerkerblog.de/2017/02/09/hunde-fuers-raster-bench-dogs/

Bauanleitung MFRC:
http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech/MFRC-Der-Multifunktions-Rollcontainer-Teil-1

Bauanleitung Werkbänke:
https://holzwerkerblog.de/category/werkbanke-mit-sand-gefullt/

 

Meine Hobelbank aus Plattenmaterial:
https://www.youtube.com/watch?v=x1BMQ-1eKfw

https://www.holzwerken.net/shop/abos/holzwerken/einzelheft_e/holzwerken_53_juli_august_2015/(cpg)/hw00117?cpg=HW00117

Bauanleitung Aufsatzzange:
https://holzwerkerblog.de/2016/09/27/bauanleitung-aufsatzzange-nicht-ganz-nach-moxon/

Mut zur Hobelmaschine:
http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech/Mut-zu-Hobelmaschine

FAQ Hobelmaschine:
http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech/FAQ-Hobelmaschinen

Wie findet man die passende Tischkreissäge:
http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech/Der-lange-Weg-zur-passenden-Tischkreissaege

Stationärmaschinen
https://holzprofi.com/

 

Die aktuellen Termine für die Werkstattkurse:

https://werkstatt.kurswerkstatt-saar.de/kurskalender/

Mehr zum Thema Onlinekurse:

http://werkstatt.kurswerkstatt-saar.de/onlinekurse/

Dort kannst du die Onlinekurse auch gleich abonnieren.

 

Einzelne Kurse kannst du hier kaufen:

https://vimeo.com/heikorech/vod_pages

Du willst noch mehr zum Thema Holzwerken und Möbelbau lernen? Dann besuch doch meine Internetseite:

https://kurswerkstatt-saar.de

 

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7 Kommentare zu VLOG #9 – Tour durch meine Werkstatt / Bastler vs. Holzwerker

  1. Rainer sagt:

    Hallo Heiko,
    jeder der mit Holz arbeitet fängt als Bastler an. Die Meisterprüfung ist dir ja auch nicht mit der Post zugeschickt worden weil Du ein so netter Mensch bist.
    Zugegeben der Weg ist nicht der gleiche.
    Ich bin schon im Rentenalter und habe mich in den letzten 18 Monaten wieder mit meinen handwerklichen Fähigkeiten vertraut gemacht. Vieles ist verloren gegangen. Aber wie war das noch mit den Fahrrad fahren.
    Habe in die richtigen und falschen Maschinen investiert. Erfolge und Rückschläge erlitten.
    Und gemerkt es wird immer besser. Die Ansprüche steigen. Aber das limitierte Wissen und die Grundkentnisse zeigt mir meine Grenzen.
    Nicht alles bei You Tube ist schlecht und dort konnte ich mir einen Menge anlernen.
    Ich frage mich wo steige ich in Deine Kurse ein? Online oder in Deiner Werkstatt?
    Bin ich dann ein Bastler unter Handwerkern?
    Bildmaterial von dem was bis jetzt geschaffen wurde hätte ich.
    LG Rainer

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Rainer,

      ob du jetzt einen Kurs bei mir in der Werkstatt machst, oder einen Onlinekurs machst ist von deinem Vorwissen abhängig. Wer noch kein Vorwissen hat, dem empfehle ich eher einen der Grundlagenkurse in der Werkstatt zu machen. Schau dir einfach mal in Ruhe die Kursbeschreibungen und die Videos aus den Kursen an. Dann kannst du mit Sicherheit abschätzen, ob die das dort vorgestellte schon kannst oder nicht.

      Gruß

      Heiko

  2. Keith Clark sagt:

    Hallo Heiko,
    ich habe selbst keinen Bedürfnis, als Holzwerker, Bastler oder sonst was, mich zu bezeichnen. Ich arbeite sehr gerne mit Holz. Die Notwendigkeit eines Titels sehe ich nicht als wichtig.
    Was das Thema Maschinen und Kosten angeht; ich habe zu hause nicht den notwendigen Platz für die diversen Maschinen und wenn ich darüber nachdenke, wie oft man sowas einschaltet, ist die Wirtschaftlichkeit keine unbedeutende Faktor.
    Ich habe das Glück, dass in meine Nähe (Darmstadt) ein Makerspace existiert. Dort sind die meisten der notwendigen Maschinen verfügbar und die Kosten sind niedrig. Solche Vereine sind auch in anderen Städten zu finden und können durchaus eine Lösung für andere Bastler/Holzwerker etc. sein. Die Makerspaces befassen sich nicht nur mit Holz. Andere Bereiche sind Metall, Elektronik, 3D-Druck…. Man trifft auch gleichgesinnten die einem helfen können, z.B. mit Ideeen wie etwas ungesetzt werden kann oder einfach das andere Ende eines grossen Stückes festhalten.
    Das ist nicht die Lösung für alle. Auf dem Land wird es schwierige solche Vereine zu finden. Aber vielleicht kann man ein paar Freunde dazu animieren die teueren Greäte gemeinsam anzuschaffen.
    Gruß

    Keith

  3. Yorck sagt:

    Hallo Heiko,

    für mich ist das Thema Tischfräse immer noch recht schwierig.
    Momentan habe ich noch eine Eigenbaulösung, mit der ich aber nicht zufrieden bin.
    Bei Sauter gibt es Angebote die bis über 1500€ gehen.
    Dafür kann ich bei Holzprofi eine stationäre Maschine kaufen, die wahrscheinlich besser ist.
    Momentan ziehe ich das INCRA LS 17 Super Fräsanschlagsystem vor.
    Scheint mir vom Preis-Leistungsverhältnis das Beste zu sein.
    Das Fügen ist für mich sehr wichtig.
    Außerdem soll man damit perfekt zinken können.
    Oder gibt es noch andere Alternativen ?

    Viele Grüße
    Yorck

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo York,

      bei der stationären Tischfräse ist zu bedenken, dass man dafür auch eine entsprechende Absaugung benötigt. Einen Frästisch kann man mit einem Werkstattsauger betreiben. Zum Zinken eignet sich eine große Tischfräse auch nur bedingt. Zum Zinken würde ich dann eher ein Zinkenfräsgerät nehmen.

      Gruß

      Heiko

  4. Reinhard sagt:

    Hallo Heiko,
    dem Unterschied bei den Ansprüchen von „Gelegenheits-Holzwerkern (Bastlern)“ und „ambitionierteren Holzwerkern“ will ich wohl zustimmen. Mein persönlicher Anspruch ist inzwischen „ambitionierter“, leider will mit dem steigender Anspruch mein Kellerraum partout nicht größer werden.
    So arbeite ich noch immer und recht gerne mit dem Makita Montage-Hobel, weil er einfach in die Werkstatt passt. Dagegen ist selbst die kleinste, mir bekannte „echte“ Formatkreissäge zu breit für den Raum.

    Somit sehe ich eine (nicht zu kleine) Minderheit, die zwar über „Gelegenheits-Holzwerken“ hinaus sind, aber schlicht den Platz für mehr nicht haben. Ich habe den Eindruck, dass manche aus dieser Zielgruppe sich dem „Handwerken“ im ursprünglichen Sinne nähern. Für meine Teil gehe ich halt manche Kompromisse ein.
    Aber auch dafür sind Deine Tipps durchaus sehr hilfreich. Danke dafür!
    Gruß
    Reinhard

  5. Christian sagt:

    Hallo Heiko,

    ich denke, Du musst Dir keine Gedanken darüber machen, ob Du einen Blog für Bastler hier anbieten sollst oder an Deiner Art des professionellen Herangehens an die Themen etwas ändern solltest.
    Grundsätzlich hast Du die beiden Genres Basteln und Holzwerken in Deinem Video sehr präzise beschrieben und auch abgegrenzt.

    Natürlich spielt bei den allermeisten Holzwerkern auch das Budget und das Platzangebot eine Rolle, dafür zeigst Du in Deinen Kursen oder Blogbeiträgen auch immer wieder alternative Arbeitstechniken oder aber auch Maschinen. Bitte mache das auch in Zukunft weiter so.
    Der Holzwerker an sich, ist jemand, der sich in der Regel schon über lange Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt hat und eben sein Können und Wissen möglichst auf ein professionelles Maß ausbauen möchte, jedoch keine vollständige Schreinerei zur Verfügung hat, sondern eine kleine aber dafür feine Werkstatt.
    Er möchte genau in diesem Themenbereich mehr erfahren, anspruchsvolle Möbel fürs
    Eigenheim oder aber evtl. auch für Andere bauen, da es eben ein sehr faszinierendes und forderndes Hobby ist.
    Es dürfte auch vollkommen klar sein, dass eine solch vollständig ausgerüstete Werkstatt wie die Deine nur die wenigsten ihr eigen nennen dürften, jedoch ist das nicht das ganz große Probelm. Wie gesagt, der Holzwerker wächst mit seinen Aufgaben und somit Stück für Stück der Werkzeuge und Maschinenpark.

    Für meinen Geschmack bieten Dein Blog und die Kurse genau die richtigen Inhalte und ich bin schon sehr gespannt, was noch alles folgen wird.

    Viele Grüße

    Christian

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