Kleiner Couchtisch aus Meranti

Verstärkung der Eckverbindung

Zwei miteinander verleimte Hirnholzenden ergeben alleine keine stabile Verbindung. Für leichte Beanspruchung mag eine solche Verleimung noch ausreichend sein, für ein Tischgestell jedoch nicht. Daher müssen die Rahmenecken entsprechend verstärkt werden. Für die oberen Ecken habe ich mich für von außen sichtbare, eingeleimte Federn entschieden. Diese Verbindung ist einfach in der Herstellung, sehr stabil und auch noch dekorativ.

Kleiner Couchtisch aus Meranti - Nuten in die Ecken schneiden

Nuten einschneiden

Die Nuten werden durch die Eckverbindung hindurch, nach dem Verleimen der Rahmen, mit der Tischkreissäge geschnitten. Bei einer Tischkreissäge mit Zugfunktion beschränkt sich der Vorrichtungsbau auf ein Brettchen, das im passenden Winkel gesägt wird. Dieses Brettchen dient ausl Auflage für den Rahmen. Brettchen und Rahmen werden mit Zwingen am Parallelanschlag fixiert. Das Sägeblatt wird durch die Rahmenecke gezogen und die Nut ist fertig. Da die Rahmen in mehrere Richtungen schräg sind und nicht beliebig am Parallelanschlag angelegt werden können, werden zwei Brettchen benötigt. Einmal mit 44° und einmal mit 37°

Kleiner Couchtisch aus Meranti - Federn einleimen

Federn einleimen

In die Nuten werden passend geschnittenen Federn eingeleimt. Ich habe mich für die Verwendung von PU- Leim entschieden. Dieser hat den Vorteil, dass er aufquillt. Gibt man den Leim an die Außenkante der Nut an und drückt die Feder dann in die Nut, schiebt man den Leim in den Nutengrund. Bei normalem Weißleim wäre hier nur sehr wenig Leim zwischen Nut und Feder. Der PU- Leim jedoch quillt auf, drückt sich durch jeden noch so dünnen Spalt und stellt somit eine gute Verleimung, auch bei engen Passungen sicher.

Beim Verarbeiten von PU-Leim sollte man unbedingt Handschuhe tragen. Der Leim lässt sich nur sehr schwer von der Haut entfernen und er ist bei Hautkontakt nicht sonderlich gesund. Aus diesem Grund verwende ich PU- Leim nur da, wo es unbedingt notwendig ist, oder er anderweitig von Vorteil ist.

Kleiner Couchtisch aus Meranti - Dübel einbohren

Einbohren der Dübel

Die unteren Rahmenecken werden sehr viel einfacher stabilisiert. Mit Runddübeln. Diese werden einfach von außen, eingebohrt. Die Bohrtiefe, Winkel und die Position bestimme ich hierbei nach Augenmaß. Da die Dübel später nicht sichtbar sind, müssen sie keinen optischen Anforderungen gerecht werden.

Die Dübel werden, wie auch die Federn mit PU- Leim eingeleimt.

Nachdem der Leim ausgehärtet ist, werden die Federn und Dübel mit der Japansäge bündig abgeschnitten.

Kleiner Couchtisch aus Meranti - Oberes Rahmenteil schräg hobeln

Oberes Rahmenteil schräg hobeln

Nun muss noch das obere Querstück, passend zu den aufrechten Querstücke, abgeschrägt werden. Dies ist mit einem Handhobel schnell gemacht. Zwar hätte man dies auch vor dem Verleimen der Rahmen schon mit dem Handhobel, oder der Tischkreissäge machen können, mir erschien es aber auf diese Art wesentlich einfacher. Kleine Ungenauigkeiten spielen bei dieser Vorgehensweise keine Rolle, die Ecken werden gleichzeitig verputzt und auch die Kante bedarf nur noch eines feinen Schliffes.

Alle Teile des Tisches sind nur fertig für das abschließende Schleifen und den Zusammenbau.

Video:

Dieses Video zeigt die beiden Varianten der Eckverstärkung und deren Herstellung.

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30 Antworten zu Kleiner Couchtisch aus Meranti

  1. FabianB sagt:

    Hallo Heiko,

    tollte Doku! Eine allgemeine Frage zu Tischen bzw. zu Tischplatten: Ich möchte eine Tischplatte von 1m x 1,5m mit Hirnleisten sichern. Da ich mir nicht sicher bin, ob ich mir die hier von dir gezeigte Methode zutrauen kann, suche ich nach einer Alternative. Andy Rae zeigt in „Möbelbau“ noch die Version mit Flachdübeln. Erwähnt aber, dass das nur für schmale Tische geeignet sei. Warum ist das so? Kann ich dem größeren Schwundverhalten der breiteren Tischplatte nicht durch etwas breitere Schlitzfräsungen für die Flachdübel begegnen, damit mehr Platz ist?
    Oder ist diese Art der Verbindung einfach nicht stabil genug?
    Ich denke momentan an Kernbuche 40mm stark (fertig gekaufte Leimholzplatte mit durchgehenden Lamellen) und 10cm breiten Hirnleisten in ebenfalls 40mm Stärke. (Sind die zu schmal dimensioniert?)

    Übrigens ist mit bei der Gelegenheit aufgefallen: Dein Beitrag zum Schreibtisch aus Buche ist nicht mehr erreichbar.

    Herzlichen Dank mal wieder und einen guten Rutsch,
    FabianB

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Fabian,

      den Link zum Schreibtisch habe ich repariert. Danke für den Hinweis.

      Zu den Hirnleisten mit Lamellos:
      Er leimt bei dieser Methode ja in die Lamellos lediglich Bambusspieße ein. Wenn das Holz richtig stark arbeitet, werden die nicht viel ausrichten können. Daher wohl der Hinweis, dass dies nur für kleinere Tischplatten, mit schmalen Hirnleisten zu empfehlen ist.

      Ich habe aber ähnliche Konstruktionen mit Schiebeverbindern (Lamello/ Knapp – Metall) gemacht, das geht ganz gut.

      Gruß

      Heiko

      • FabianB sagt:

        Danke für die schnelle Antwort. Ich habe mir das System mal angesehen und auch deinen Artikel zum Birke-Regal damit durchgelesen. Mir ist noch nicht ganz klar, wie diese Verbinder das Schwinden und Quellen der Tischplatte gegenüber der Hirnleiste ausgleichen. Wenn ich das richtig verstehe, läst sich die Hirnleiste also von einer Seite aufschieben (per Hammer…). In eine Richtung kann die Tischplatte also Quellen (quasi aus der Schiebe-Verbindung heraus). Aber wenn sie wieder schwindet, wird die Hirnleiste doch verschoben bleiben, oder? Ich befürchte, ich verstehe das ganze System nicht ganz korrekt.

        Besten Dank für deine Mühe.

        Viele Grüße,
        FabianB

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Fabian,

          in der Mitte wird die Hirnleiste wie gewohnt angeleimt. Die Schiebeverbinder sind dann seitlich, in denen kann dann die Platte arbeiten.

          Gru0

          Heiko

  2. Sebastian sagt:

    Hallo,

    gute Arbeit, gefällt mir sehr gut.
    Mal ne andere Frage. Wie realisiert man einen 53° Gehrungsschnitt mit nur einer Festool Tauchsäge, wenn man keine Tischsäge hat?

    Gruß
    Seb

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      da würde mir nur einfallen, eine Rampe mit einer Schräge von 8° zu bauen, auf der du dann die Führungsschiene befestigen kannst die 4° + 45° ergeben dann die 53°. Wenn man das sicher durchführen will muss man aber ein wenig Zeit in den Bau der Vorrichtung investieren.

      Gruß

      Heiko

    • Dirk_W sagt:

      Hallo Sebastian,

      die ultimative Antwort auf Deine Frage ist:

      Der freundliche Schreiner Deines Vertrauens in der Nähe realisiert Dir diesen Gehrungsschnitt.

      Ich hatte im letzten Frühjahr ein ähnliches Problem und ging mit meinen 8 Kanthölzern (75° Gehrung) zum Schreiner im Nachbarort. Der freute sich dass er helfen konnte und meinen Willen zu bezahlen lehnte er lächelnd ab.

      Ganz nebenbei: Seit dem ist für mich klar, dass ich mir die teuersten respektive größten Maschinen ganz sicher nicht anschaffen werde. Stattdessen gehe ich lieber zu (m)einem Schreiner, zahle im Zweifel gerne einen angemessenen Betrag und habe wahrscheinlich noch eine angenehme Begegnung.

      Gruß

      Dirk

  3. Klaus sagt:

    Hallo Heiko,

    Vielen Dank für die gute Doku. Ich habe eine Frage zu Deiner letzten Oberflächenbehandlung.

    Du hast Hartwachsöl als letzte Behandlung genommen.
    Ich habe mir neulich eine neu Arbeittsplatte für meinen mobielen Sekretär gebaut und ebenfalls Hartwachsöl für die letzte Behandlung genommen. Da nach der Behandlung aber wieder kleinste Holzteilchen, die aus dem Holz nach der Behandlung hoch kamen, habe ich auch noch ein letztes mal mit Schleiffließ eine glatte Oberfläche herstellen wollen. Jetzt sieht die Platte aber „verkratzt“ aus, was ich so von normaler Ölbehandlung nicht kenne.

    Nun meine Frage:
    Was hast Du nach dem letzten Ölauftrag gemacht? So gelassen und hat das auch zu einer Rauhigkeit der Fläche geführt?
    Oder auch noch mal „abgezogen“ um wieder eine möglichst eine glatte Fläche zu erhalten?
    Könnte es bei mir am Wachs liegen, dass dieser sich nach dem bearbeiten mit Fließ weiß verkratzt?

    Viele Grüße Klaus

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Klaus,

      wenn sich nach dem Ölauftrag die Fasern aufstellen, war die Vorbehandlung nicht gut genug, oder es war der erste Ölauftrag. Ich möchte dir daher zwei Methoden aufzeigen, die ich so auch in meiner Werkstatt durchführe:

      1. Nur ein Ölauftrag:
      Ich schleife bis Korn 400. Dann trage ich das Öl auf, lasse es einwirken und schleife das Öl mit einem grünen Pad und dem Exzenterschleifer ein. Eventueller Überstand wird abgenommen. Danach poliere ich mit einem weißen Pad. Das funktioniert bei feinporigen Hölzern sehr gut.
      Diese Methode wende ich bei nicht stark belasteten Oberflächen an.

      2. Mehrere Schichten:
      Ich schleife bis Korn 240. Dann trage ich das Öl auf, lasse es einwirken, Überstand abnehmen und gut durchhärten lassen. Dann erfolgt ein Zwischenschliff mit einem feinen Schleifvlies. Ein zweiter Ölauftrag erfolgt in gleicher Weise, wie der erste. Das wiederhole ich bis zu maximal drei Ölaufträgen. In der Regel reichen aber zwei Ölungen aus.

      Ich verwende Öle von OSMO, ASUSO und Natural. Letzteres (Möbelhartöl) finde ich derzeit sowohl von der Verarbeitung, als auch von der fertigen Oberfläche her am besten.

      An deiner Stelle würde ich die Oberfläche noch einmal gleichmäßig mit einem Schleifvlies (möglichst fein) gleichmäßig anschleifen und einen weiteren Ölauftrag durchführen.

      Gruß

      Heiko

  4. Stefan sagt:

    Hallo Heiko,

    super interessante Beiträge schreibst du hier, ich bin gerade dabei bzw. plane ich mir einen Couchtisch zu bauen. Ich möchte jedoch einen sogenannten Ethanol Brenner dort verbauen, jedoch bin ich mir nicht Sicher was für Materialien ich dort verwenden kann. Da der Brenner ja nach unten hin Hitze abstrahlt. Hast du mit sowas schon Erfahrung? Folgenden habe ich mir ausgesucht: http://www.labamo.de/bioethanol-brennkammer.html. Wäre über jeden Tipp dankbar da meine Planun schon etwas länger läuft.

    Vielen lieben Dank

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      diesbezüglich fehlt mir leider jegliche Erfahrung. Aber vielleicht wieß ja jemand, der deinen Kommentar hier leist was dazu. Hast du schon mal beim Hersteller der Brennkammer nachgefragt, ob sie für den Einbau in Holz geeignet ist?

      Gruß

      Heiko

  5. Veronika sagt:

    Hallo Heiko,
    Ich bin durch Zufall auf einen alten Thread im woodworking.de Forum gestoßen, in dem du eher abschätzig von Meranti sprichst (fühlt sich nicht gut an, staubt, …) Jetzt scheinst du ja Meranti recht gerne zu verarbeiten. Was hat deine Meinung geändert?

    Liebe Grüße und danke für deine tolle Seite!
    Veronika

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Veronika,

      die Verarbeitung von Meranit mag ich immer noch nicht. Ich habe bei meinem Bücherregal einige Reste verarbeitet, die mir einfach zu schade waren um sie zu entsorgen. Ich habe festgestellt, dass das Holz in verarbeitetem Zustand doch seinen Reiz hat. Man muss allerdings die richtigen Stücke finden. 90% des angebotenen Meranti Holzes würde ich für ungeeignet halten um daraus Möbel zu fertigen. Ich habe einen Hänler gefunden, der schönes Meranti im Lager hatte und kaufte weiteres Holz für weitere Möbel. Die Wohnzimmermöbel sind nun fertig und ich hoffe, dass ich mit Meranti nun soweit durch bin. Es staubt wirklich sehr und ich werde es in Zukunft wieder meiden. Momentan verarbeite ich Ahorn und Thermoesche. Das macht mehr Spaß.

      Gruß

      Heiko

  6. Tom B. sagt:

    Hallo Heiko,

    Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Tolle Seite. Ich bin immer wieder
    Gespannt, was & wie Du etwas machst.

    Zu meiner Frage:

    Die Tischplatte wird nur mit der Feder & dem Dübel gehalten, oder?

    Ich frage mich, ob das ausreichend fest ist – z.B. Wenn man den Tisch
    Von der Seite her zieht? Leimen geht da ja nicht wegen „längs- auf quer“.

    Herzlichen Dank!

    Viele Grüße

    Tom

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Tom,

      der Tisch ist nicht sehr groß und wiegt keine 10 Kg. Daher treten beim Ziehen des Tisches keine hohen Kräfte auf. Die Verbindung wird ja kaum belastet. Der Tisch hat nun schon einige Monate seinen Dienst getan und es ist keine der Verbindungen aufgegangen (trotz Kleinkind im Haus). Den eigentlichen Halt bekommt die Verbindung durch die Nut- und Feder. Der Dübel sichert die Tischplatte nur gegen das Herausrutschen. Ich kann diese Verbindung daher für solch kleine Tische nur empfehlen.

      Gruß

      Heiko

  7. Anonymous sagt:

    Hallo Heiko,
    vielen Dank für deine sehr hilfreichen Dokumentationen. Ich habe viel Freude daran und lerne einiges. Da ich demnächst auch eine Ecke freiräumen und mit dem Werkeln richtig beginnen möchte habe ich eine Bitte an dich und alle Besucher deiner Seite. Da ich vorhabe einen Werktisch mit Leinölfirnis zu bearbeiten aber keine Erfahrung mit Mengenverhältnissen habe, wäre ich dankbar für etwas Hilfe ( so es deine Zeit zuläßt).

    schöne Grüße
    Günther Beckmann

  8. Hallo, ein sehr gelungenes Projekt – vom Design bis zum Finish finde ich es sehr gelungen! Wenn’s erlaubt ist, setzte ich gerne einen Link in unsere Partnerseiten rein.
    Ich kann nur sagen: Mehr davon!

  9. Servus Heiko,

    vielen Dank für die vielen Bilder und die Videos. Das Ergebnis ist toll.
    Freu mich schon Dein nächstes Projekt verfolgen zu können.

    Schönen Gruß

    Martin :o)

  10. Olli Trappe sagt:

    Hallo Heiko,

    Der Couchtisch ist sehr schön geworden. Der warme Farbton gefällt mir ausgesprochen gut. Mit den krummen Winkeln hast Du es Dir ja nicht unbedingt leicht gemacht.

    Wie immer zeigst Du uns in Deiner ausführlichen, absolut professionellen Dokumentation viele Deiner Tricks. Und schöne Bilder und Videos zum Thema Holzwerken anschauen bereitet mir sowieso immer Freude. Danke dafür.

    Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.

    Mit besten Grüßen

    Olli

    • Preety sagt:

      Hallo, ich bin mal so frei und schreibe was auf dneeir Seite. Sieht toll aus! Ich beschaeftige mich auch seit kurzem mit WordPress diverse Sachen verstehe ich aber noch nicht. Dein Blog ist mir da immer eine grosse Anregung. Weiter so!

  11. Marc Koch sagt:

    Hallo Heiko,

    Glückwunsch zu deinem neuen Webauftritt. Ich bin sicher, dass du damit noch mehr Leute erreichen wirst, schon allein wegen der Möglichkeit der Interaktion mittels Kommentaren. Deine Berichte sind jedenfalls immer eine Freude zu lesen und inhaltlich wie von der Aufmachung her auf hohem Fachzeitschriften-Niveau. Auch das Tempo und die schnelle Folge der Beiträge zeugt von deinem Engagement.

    Weiterhin viel Erfolg und schöne Grüße

  12. Thomas Pesch sagt:

    Hallo Heiko,

    Du benutzt zum Auftragen des Öls einen Schwamm (ähnlich der Surfix- Technik – aber viel billiger…). Hast Du hier einen besonderen genommen – oder funktioniert auch der 08/15 Schwamm aus dem Haushaltswarenladen?

    2. Benutzt Du künftig auch die Verbreiterung des MFT/3 (u.a. zur Aufnahme der OF 1400) oder tendierst Du eher zur CMS- Lösung?

    Liebe Grüße

    Thomas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomas,
      das ist ein ganz normaler Schwamm vom Discounter. nichts besonderes. Mit dem Surfix arbeite ich auch. Je nach dem welches Öl ich verwende eignet sich ein einfacher Schwamm aber besser. Den Surfix nehme ich eigentlich mehr für größere Flächen. Was die Erweiterung des MFT/3 angeht, habe ich derzeit keine konkreten Pläne.

      Gruß

      Heiko

  13. Michael Hild sagt:

    Hallo Heiko,

    einen schönen Couchtisch hast Du da gebaut, schlicht aber trotzdem mit dem gewissen Extra.
    Auch die Dokumentation ist Dir wie immer sehr gut gelungen. An dieser Stelle auch ein Dank dafür.

    Grüße

    Micha

  14. Tobias Werner sagt:

    Hallo Heiko,

    ich kann mich da nur anschließen. Eine sehr ansprechende und ausführliche Dokumentation! Gerade bei der Nutzung der Erika konnte ich mir von dir ein paar Tricks und Vorgehensweisen abschauen.
    Außerdem zeigt mir dein Bericht und vor allem das Ergebnis, dass ich mich endlich mal richtig an das Thema Massivholz heranwagen sollte.
    Solch detailierte Berichte sind eine Goldgrube für Neulinge wie mich, die doch meistens per Try and Error lernen müssen. Deswegen hoffe ich, dass du auch in Zukunft dein Wissen und deine Arbeit so ausführlich hier präsentierst!

    Danke für deine Mühe und deine Zeit und bis zum nächsten Projekt.

    Viele Grüße
    Tobi

  15. Kevin sagt:

    Hallo Heiko,

    Ich wollte mich nur mal für diese tolle Seite, sowie die erste Seite, bedanken.
    Ich finde sie sind toll aufgebaut und enthalten ne ganze Menge Informationen.
    Es ist wirklich klasse, dass die Dokumentationen hier so detailliert beschrieben sind
    und mit Bildern noch verdeutlicht werden. Ich selbst bin momentan in der Ausbildung zum Tischler in Lübeck und kann daher die einzelnen Arbeitsschritte sehr gut nachvollziehen. Und Ideen kann man sich dadurch auch gut holen.

    Der Youtube Kanal ist fantastisch, man kann die Arbeitsschritte dadurch natürlich sehr schön sehen. Ich bin immer gespannt auf Updates aus der Werkstatt und auch so.

    Also vielen Dank für diese schöne Arbeit und weiter so!

    LG Kevin

  16. Servus Heiko,

    wollt nur nen Gruß absetzen und Dich für die schöne Doku „loben“.
    Nur mal eine Frage noch zu Deinen Videos, speziell Verwendung von Musik. Wie geht man hier mit dem Thema Urheberrecht/Gema um? Musiker um Nutzung fragen oder wie geht man/Du hier vor?

    Schönen Gruß und ein schönes langes Wochenende

    Ciao

    Martin :o)

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Martin,

      ich habe mich auch lange mit dem thema Beschäftigt. Es ist nicht ganz einfach. Am besten du suchst im Internet nach Musik, die Gema-frei ist. Am besten ist es, wenn du Musik findest, die vollkommen Lizenzfrei, oder unter der CC (Creative Commonse Lizenz) steht. Aber auch hier muss man genau nachsehen, den es gibt derzeit 6 verschiedene Lizenzverträge, mit unterschiedlichen Bedingungen für die Nutzung. Man muss also sehr genau lesen, da es auch vorkommen kann, dass Musiker für ihre unterschiedlichen Titel unterschiedliche Lizenzen zugrunde legen.

      Der von mir genutzte Titel ist von einer spanischen Independent Band, die einen Teil ihrer Musik zur freien Nutzung für nicht kommerzielle Zwecke zur Verfügung stellt.

      Eine Alternative hierzu ist die von Youtube angebotene Funktion namens „Audiswap“. Dabei ist es die Aufgabe von Youtube sich um die Lizenzen zu kümmern.

      Gruß

      Heiko

      • Daniel sagt:

        Auch, wenn’s schon ein paar Tage her ist und nix mit Schreinern zu tun hat: auf jamendo.com findet man viel Musik von unbekannten Künstlern, die oft lizenzfrei benutzt werden darf. Zum Teil sind echte Perlen darunter, genau wie in diesem Blog hier…

        Gruß, Daniel

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