Sonstiges

Auf jedem Blog, auf jeder Internetseite und in jedem Forum gibt es eine Rubrik für all das, was sonst nirgendwo hinein passt. So auch hier. Dennoch habe ich die vielen Beiträge, die sonst nirgendwo passen ein wenig in Gruppen zusammengefasst:

Holzauswahl für Einsteiger

Hierbei handelt es sich um eine Artikelreihe zum Thema Holzeinkauf und der Verwendung unterschiedlicher Hölzer. Es geht auch darum, welche Holzarten und Materialien für Einsteiger geeignet sind und wovon der Anfänger besser die Finger lassen sollte.

Hier finden sie alle diese Artikel:
Holzauswahl für Einsteiger

Ansichtssache

Hier schreibe ich zum Teil einfach über Dinge, die ganz allgemein mit dem Thema Holzbearbeitung zu tun haben. Ich schreibe, wie der Name schon sagt über meine eigenen Ansichten zu einem Thema. Daraus ergeben sich dann sehr interessante Diskussionen (Per Kommentar) mit meinen Lesern.

CAD

Für viele Holzwerker und Schreiner gehört die Planung eines Möbels am PC zum Alltag. Mehr zum Thema CAD erfahren Sie in folgenden Beiträgen:

Alles rund um das Thema SketchUp finden Sie zusammengefasst und komplett neu bearbeitet auf dieser Seite:

Kurswerkstatt- Thema SketchUp

 

151 Kommentare zu Sonstiges

  1. Herbert Krug sagt:

    Hallo Heiko,
    für den Bau meiner Werkbank haben mich die T-Nutschienen, die ich bei Deinen Werkbänken in den Kursen als sehr hilfreich erlebt habe (sowohl stirnseitig als auch in der Plattenfläche) motiviert, das auch für meine im Bau befindliche Werkbank zu realisieren.
    Meine Werkbank, Ahorn Leimholzplatte, ist 2m lang. Ich setze die Alu T-Nutschienen von Sautersop (10 x 17mm) für Festool FS bzw. FSZ-Zwingen bzw. M8-Schrauben ein. Hast Du die T-Nutschienen in Deinen Tischen „nur“ eingeschraubt oder auch noch zusätzlich geklebt? Ich beabsichtige vor allem die Schiene in der Stirnseite der Vorderkante zusätzlich zu verkleben, um die Zugfestigkeit zu erhöhen, weiß aber nicht, welchen Kleber ich dazu sinnvollerweise einsetzen soll bzw. ob zusätzliches Kleben überhaupt Sinn macht? Ich vermute mal, dass der übliche Weißleim für diese Holz-Metallverbindung in der Nut nicht geeignet ist? Den Lochabstand meiner Befestigungs-Schrauben für die Schienen plane ich im Moment übrigens mit 60mm, hoffe das reicht?! Kannst Du mir dazu einen Tipp geben? Falls ja, recht herzlichen Dank schon jetz. Viele Grüße
    Herbert Krug

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Herbert.

      in meinen Bänken sind die Schienen nur verschraubt. Das hält bisher auch sehr gut. Kleben würde ich nicht. Wenn du mehr Halt möchtest, dann doppele die Stellen hinter deinen T-Nut-Schienen auf und nimm längere Schrauben.

      Gruß

      Heiko

  2. Holger Jüngling sagt:

    Hallo Heiko,
    inspiriert durch Deine Videos und die von den anderen Holzwerkern, habe ich mich entschlossen eine TV-Wand zu bauen. In die Regale müßen noch Kabeldurchführungen, leider habe ich keine Idee wie ich es verwirklichen kann außer mit den gekauften runden Durchführungen.
    Hast Du da vielleicht einen Tipp ?

    Gruß Holger

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Holger,

      du könntest an den jeweiligen Stellen nur Fräsungen oder Bohrungen machen. Nur so groß, wie unbedingt notwendig. Hinter den Geräten würde das nicht auffallen. ansonsten gibt es die Kabeldürchführungen ja auch in unterschiedlichen Varianten. Also auch in „schön“.

      Gruß

      Heiko

  3. Stanley sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe noch nicht allzu viel Erfahrung im Möbelbau mit Vollholz, da ich bis vor kurzem meistens Schränke und Regale aus beschichteten Spanplatten gebaut habe.
    Nun werde ich demnächst einen etwas größeren Schrank bauen und habe bereits viel bzgl. der Holzauswahl recherchiert. Am liebsten würde ich den Schrank aus Leimholz bauen, habe da aber bedenken bzgl. der Formstabilität (Türen etc.). Ich habe auch bereits diverse Blog Posts gelesen, wie z.B. deinen mit den Hirnleisten, und könnte mir durchaus Gegenmaßnahmen gegen das Verziehen vorstellen.
    Ich erwäge aber auch, den Schrank aus 3-Schichtholz zu bauen, was ja um einiges weniger arbeiten soll.

    Nun meine Frage:
    Bei dem Schichtholz habe ich dann ja aber das Problem, dass die Sichtkanten „blöd“ aussehen. Was tut denn der Profi in einem solchen Fall? Furnier aufleimen, die Schichten in die Optik „einplanen“ und als Designelement verkaufen, oder was gibt es da für Optionen?

    Gibt es noch weitere Plattenarten, die man dafür in Betracht ziehen sollte? Das Schichtholz wäre dann 18mm mit 5mm Deckschicht auf jeder Seite glaube ich.

    Danke und Grüße
    Stanley

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stanley,

      Dreischichtplatten verwende ich nur dann, wenn ich die dicke Decklage benötige. Das ist nur selten der Fall. Sie verziehen sich auch gerne mal. Die Kanten belegt man in der Regel mit Massivholzanleimern oder man lässt sie einfach so. Das ist Geschmackssache.

      Meist sind mir Tischlerplatten (Stäb- oder Stäbchenplatten) viel lieber. Hier muss man zwar auch die Kanten belegen, aber sie sind formstabil und leicht.

      Hier habe ich mal darüber geschrieben:
      http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech/Eine-Lanze-fuer-die-Tischlerplatte
      http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech/Ran-an-die-Kanten

      Gruß

      Heiko

      h

      • Stanley sagt:

        Danke für den Tipp!
        Ich habe mir auch die Posts bzgl. der Stäbchenplatten und der Kanten durchgelesen. Das was sehr informativ und ich glaube dass ich wohl eher auf die Stäbchen-Variante umschwenken werde, da der Schrank schon recht große Flächen haben wird.

        Also vielen Dank nochmal, ein super Blog mit sehr nützlichen Tipps.

  4. Hallo Heiko,
    wie kann man in Sketch Up Dübelverbindungen darstellen?
    Gruß
    Lothar

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Lothar,

      die Bohrung zeichnest du als Kreis, welche du in die Fläche hinein drückst. Den Dübel zeichnest du als dann als Kreis, den du auf die passende Länge ziehst. Den Dübel legst du dir am besten als Komponente an. Ich mache mir diese arbeit nur selten. Meist ist es doch garnicht nicht notwendig jeden einzelnen Dübel in der Zeichnung zu planen.

      Gruß

      Heiko

  5. Jürgen Sturm sagt:

    Hallo Heiko,
    ist es möglich eine Bosch POF 1400 ACE auf das Festool Lochreihen-Set LR 32 Set für OF 900,1000,1010,1400 Nr. 583290 zu Montieren und auf das Festool Führungsschiene FS 1400/2 LR 32 für Lochreihen anzuwenden ?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jürgen,

      ich kann dir leider nicht sagen, ob das passt.

      Gruß

      Heiko

    • Joachim J. sagt:

      Hallo Jürgen,
      da Heiko hier ausnahmsweise nicht helfen kann, und da das Lochreihen-Set von Festo auch nicht gerade ein „Sonderangebot“ ist, von mir ein Hinweis auf eine günstige Alternative, die z.B. in der „Bucht“ angeboten wird, und mit der ich bislang sehr gut klarkomme =>

      http://www.ebay.de/itm/Bohrlehre-Bohrschablone-32er-System-Oberfrase-mit-27-17-mm-Kopierring-/171163434599?var=&hash=item27da22be67:m:mn-qRqQ2otgubBqen0PR3aw

      Es gibt zu der Schiene auch noch eine Klemmvorrichtung, die Du ggf. direkt mitordern solltest.

      Gruß
      Joachim

    • Dieter sagt:

      Hallo Jürgen,
      ein Kollege verwendet das LR 32 Set auch mit der Oberfräse eines anderen Herstellers. Ich sehe keinen Grund, warum es mit der Bosch nicht funktionieren sollte.

      Gruß
      Dieter, Möbelschreiner

      • Heiko Rech sagt:

        Hallo Dieter,

        ein möglicher Grund wäre die Größe der Laufsohle der verwendeten Oberfräse. Ist sie zu groß, passt die schlicht und einfach nicht auf den Schlitten des LR32. Das ließe sich zwar auch noch igendwie hinbasteln, aber dann kann es sein, dass die Skalen der Parallelanschläge nicht mehr richtig justiert werden können. Zum kompletten verbasteln ist das LR32 einfach zu teuer. Dann würde ich mich einfach nach einem anderen System umsehen. Es gibt ja einige alternativen.

        Gruß

        Heiko

      • Dieter sagt:

        Hallo Heiko,
        die Laufsohle sollte noch auf den Schlitten passen,das ist richtig.
        Schablonen,wie die von Joachim verlinkte,sind aber etwas umständlich in der Anwendung. Jedes Loch einzeln mit dem Kopierring abtasten….
        Dann lieber die Wolfcraft und Bohrmaschine.

        Gruß
        Dieter, Möbelschreiner

  6. Joachim Jansen sagt:

    Hallo Heiko,

    als langjähriger und eingefleischter „Festoschist“ habe ich mir neben meiner OF 1010 auch das größere Brüderchen, eine OF 1400, angeschafft. Ich habe aber ausschließlich alte Führungsschienen, auch auf dem MFT. Ist Dir bekannt, ob es einmal einen Schienenadapter zur FS“1″ für die OF 1400 gegeben hat? Ich kann mich nicht daran erinnern. Hast Du vielleicht einmal von einer Bastellösung gehört? Ich habe schon einmal darüber nachgedacht, einen 1010-er Adapter zu „zermetzgern“ und als Basis für einen Selbstbau zu verwenden. Das Achsmaß ist bei der 14oo-er ca. 20 mm enger und der Maschinentisch ist 3 mm höher als bei der 1010. Es würde mich freuen, wenn Du eine Anregung für mich hättest.

    Gruß
    Joachim

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Joachim,

      ich habe keine der alten Schienen, kann das also nicht in echt ausprobieren. Ich würde aber vermuten, dass der aktuelle Adapter auch auf den alten Schienen benutzt werden kann.

      Ansonsten wäre ein Selbstbau auch kein Problem. Sowas habe ich mal für eine andere Fräse auf einer anderen Schiene realisiert:

      http://holzwerkerblog.de/werkstatt-2/frasen/fuhrungsschienen-adapter/

      Gruß

      Heiko

    • Felix Hahne sagt:

      Hallo Joachim!
      Ich habe die OF 1400 mit zugehörigem Führungsanschlag (Artikelnummer 492601). Der funktioniert auf den „alten“ Schienen – habe eine von Schwiegervater geerbt – ebenso wie auf den „neuen“ FS/2.
      Wenn man sie wie auf der Seite
      https://www.festool.de/Produkte/Zubehoer-Verbrauchsmaterial/Pages/Detailansicht.aspx?pid=492601&name=Fuehrungsanschlaege-fuer-Oberfraesen-FS-OF-1400
      gezeigt montiert, schwebt die Sohle der OF 1400 ca. 1-2 mm über der alten Schiene und steht nur auf dem Abstützungsfüßchen (Artikel 438608). Das schadet meines Erachtens aber nicht wirklich, denn die seitliche Abstützung über den Anschlagwinkel (Artikel 493183) ist breit genug. Zur Not etwas Furnierholz mit einem Stück Doppelseitklebeband unter die Laufsohle der Fräse kleben, obwohl das keine „Festool-Style“-Lösung wäre.
      Oder man lässt die OF 1400 zur anderen Seite der Schiene stehen, dann schwebt sie ganz in der Luft seitlich neben der Schiene und steht auch nur auf der Abstützung.
      Viele Grüße, Felix.

      • Joachim J. sagt:

        Hallo Felix,
        danke für Deinen Hinweis. Ich werde mir einmal einen Anschlag leihweise beschaffen und ausprobieren, ob ich mit einer schwebenden Fräse leben kann. Ggf. kann man das ja auch mit einer dickeren Sohle oder einer Zwischenlage aus HGW ausgleichen.
        Gruß Joachim

  7. Helge sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe auf Feinewerkzeuge gelesen, dass du einen Schruppfräser in Zusammenarbeit mit einem Kopierring und 28mm Douglasie zum Bau von Gartenmöbeln ausprobieren wolltest. In deinem Blog konnte ich nichts dazu finden. Hast du das mal ausprobiert und wie hat das funktioniert?

    Danke, Helge

  8. aljoscha sagt:

    Hallo Heiko,

    ich möchte einen 100 % präzisen 90º Querschnitt mit der Festool Führungsschiene und der Tauchkreissäge machen. Wie geht das am besten?
    Hast du Erfahrungen mit dem Festool Winkelanschlag FS-AG-2? Ist der präzise beim Anlegen?

    Besten Dank schon mal im Voraus.
    Aljoscha

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Aljoscha,

      100% und Handkreissäge wird sich immer irgendwo in die Quere kommen. Man kann mit dem passenden Zubehör schon recht genau sägen. Den Winkelanschlag FS-AG kenne ich aber nicht. Ich habe im Moment die Parallelanschläge FS_PA hier, damit würde das aber gehen. Die Anschläge sind auch im Winkel genau justierbar. Wei genau das wird, ist davon abhängig, wie genau du den Anschlag zur Schiene justieren kannst, und wie genau du ihn anlegst und befestigst.

      Neben solchen Zubehörteilen gäbe es ja auch noch den Festool MFT, oder eine präzise gelochte Platte mit den sogenannten Parf Dogs.

      Gruß

      Heiko

  9. Daniel sagt:

    Hallo Heiko,
    ich bin auf der Suche einer Bohrmaschine für meinen wabeko Bohrständer.
    Nun stehe ich vor der Frage ob ich mit Bosch GBM 13 HRE glücklich werde!
    Diese hat zwar ein super Drehmoment, dafür aber wenig Umdrehungen.
    Ich möchte natürlich sehr breit aufgestellt sein, vieleicht hast Du oder jemand Anderer einen Rat!?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Daniel,

      ich habe eine GBM 10-2 RE, die ist soweit in Ordnung, nur das Bohrfutter könnte besser sein. Ich mag inzwischen sehr gerne Maschinen mit einhülsigem Bohrfutter. Für den Bohrständer würde ich auf jeden Fall eine Bohrmaschine mit zwei Gängen nehmen. Dann hast du auch im unteren Drehzahlbereich genug Kraft. Das Bohrfutter sollte 13mm weit zu öffnen sein, damit auch Kreisschneider und Lochsägen hineinpassen. Ein sehr guter Hersteller für Bohrmaschinen ist auch die Firma Kress. Wenn es etwas mehr kosten darf, schau dich mal bei Fein um.

      Gruß

      Heiko

      • FabianB sagt:

        Hallo Daniel,

        habe mir vor kurzem selber den Wabeco Bohrständer geholt. Ich habe da eine Kress 850 BM-2 drin. Ich bin sehr begeistert von der Maschine. Die hat ordentlich Kraft, ist schnell, hat eine Rutschkupplung und ein super einhülsiges Bohrfutter, mit dem ich sehr zufrieden bin. Es lässt sich extrem angenehm bedienen, wenn die Maschine im Ständer ist.
        Zusätzlich ist es auch einfach abnehmbar und darunter befindet sich eine Bit-Aufnahme.

        Ich würde sie sofort wieder kaufen.

        LG FabianB

  10. Mirco sagt:

    Hallo Heiko,
    ich stehe kurz davor mir meinen ersten Abricht- / Dickenhobel zu gönnen.
    Nun war ich in einem Fachgeschäft und habe mich beraten lassen.
    Herausgekommen sind zwei Maschinen.
    Einmal der Holzstar ADH 260 und der Metabo HC 260 C.
    Beide als 230V Variante.
    Nun stellt sich mir die Frage welche der beiden Maschinen ist die bessere Wahl.
    Google bringt mich nicht weiter.

    Zu mir:
    Ich fange gerade mit dem holzwerkeln an und habe als erstes Projekt einen Carport gebaut.
    Nun sollen zur Weihnacht Schneidbretter ran und nächstes Jahr eine Gartenhütte mit Sauna folgen. Außerdem bin ich dabei ein Klavier in eine Minibar zuverwandeln.
    Nur um mal ein paar Projekte zu nennen.

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Besten Gruß aus Nordhessen.
    Mirco

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Mirco,

      leider kann ich dir da nicht viel weiterhelfen, da ich beide Maschinen nicht kenne. Ich sehe mich zwar momentan auch ein wenig um, aber bei einer anderen Maschinengröße. Auf jeden Fall solltest du dir die Maschinen mal sehr genau in echt ansehen.

      Gruß

      Heiko

  11. Thomas S sagt:

    Hallo Heiko

    Ich möchte mir im Winter endlich den Traum eines Frästisches alla Guido verwirklichen. Hier meine Frage:
    Was für eine Oberfräse würdest du empfehlen. Bin auf der Seite vom Sautershop auf die Oberfräse von Casals gestoßen, leider fehlt mir die Erfahrung um zu sagen damit sie gut ist. Hast du vielleicht noch ein Tip für die Einlegeplatte? Gibt es ein Hersteller die auch etwas leisere Oberfräsen bauen. Die Teile machen immer ein höllen Lärm.

    Vielen Dank, mach weiter so

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomnas,

      die Fräse von Casals ist sehr beliebt und man hört über sie viel Gutes. Ich selbst habe eine Trend T11 im Frästisch, mit der ich bisher auch sehr zufrieden bin. Laut sind solche Maschinen aber nun einmal. Das Geräuch im Leerlauf ist da noch das Geringste. Die Lautstärke steigt bei der Zerspanung noch einmal an und auch die Absaugung macht noch einmal Krach. Da wirst du nicht viel daran ändern können.

      Bezüglich der Einlegeplatten solltest du dir mal die von KREG ansehen. Die finde ich recht gut. Einfach einzubauen und einfach zu bohren.

      Gruß

      Heiko

  12. Reiner Schmitz sagt:

    Hallo Herr Rech,
    Meine Schwiegertochter und mein Sohn erwarten im Februar ihr erstes Baby. Ich möchte für das Kind ein Kinderbett bauen. Sie haben doch mal eins gebaut. Gibt es denn dafür auch Baupläne? Würde mich sehr freuen!

    Herzliche Grüße

    Reiner Schmitz

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      zu diesem Kinderbett gibt es keinen Bauplan, nur die Infos, die auf heiko-rech.de zu finden sind.

      Gruß

      Heiko Rech

  13. Johannes Einwachter sagt:

    Hallo Heiko
    Ich habe das Video gesehen von der Hobelbank zum Selberbauen in Holzwerken 53.
    Ich habe eine Frage dazu,wieviel Platz sollte links und re seitlich bei einer Hobelbank sein?
    Meine Wand ist 245 cm breit,das wird eng denke ich.Ich könnte Sie auch an die lange Seite meiner Wekstatt stellen,da habe ich 3 Meter,oder sollte man von allen Seiten an die Hobelbank rankommen.
    Bin seit Januar in Rente,habe nach 45 Jahren Autos reparieren Holz als mei Hobby entdeckt und ändere gerade meine Werkstatt von Reparatur auf Herstellung um.
    Gruß aus dem Schwabenland
    Johannes

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Johannes,

      meiner Meinung nach sollte die Stellfläche mindestens einen Meter läger sein, als die Hobelbank lang ist. Ansonsten wird man dauernd irgendwo anstoßen. Daher würde ich dir dazu raten die Bank an die lange Wand zu stellen. Ideal ist natürlich, wenn man auch von hinten an die Bank kann, das sit aber nur in einer großen WErkstatt möglich.

      Gruß

      Heiko

  14. Sven Berger sagt:

    Hallo,

    Danke für das „Schleifvideo“. Wo bekomme ich diese Zwischenscheibe (Schleifscheibe/Teller) die kein Öl durch läßt?

    Gruß

    Sven

  15. Manuel sagt:

    Hallo Heiko.

    Auch hierfür vielen Dank 🙂
    Werde mir das Buch mal anschauen.

    Gruß Manuel

  16. Manuel sagt:

    Hallo Heiko.
    Kannst du ein Buch empfehlen oder eine andere Quelle für gewisse Grundmaße bei der Möbelplanung.
    Ich mein z.b. Fugen zwischen Schubkastenfronten sollten immer 2mm sein oder Empfohlenen Maße für Sockelhöhen, Türbreite, Aufteilung von Fachböden etc.
    Im Prinzip eine Sammlung mit Empfehlungen/Normen die man einfach einhalten sollte.

    Gruß Manuel

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Manuel,

      solche Dinge finden sich im Tabellenbuch Holz:
      http://astore.amazon.de/httpholzwerkd-21/detail/3808541814

      Das ist auch sonst sehr nützlich. Allerdings gibt es für viele Dinge keine speziellen Empfehlungen. Spaltmaße, Sockelhöhen oder Einteilungen legt man in der Regel passend zu den sonstigen Proportionen oder dem einsatzzweck des Möbels fest. Auch die verwendeten Beschläge machen gewisse Vorgaben.

      Gruß

      Heiko

  17. Steffi sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe mir einen Satz Stechbeitel von Stubai zugelegt. Dass ich mich auch bei neuen Beiteln ans Planen und Schleifen wagen muss, war mir bewusst.
    Entsprechende Utensilien wurden direkt mitgekauft! Danke an dieser Stelle für die zahlreichen Tipps und Videos…wirklich sehr hilfreich.
    In welchem Zustand die Beitel nun ankamen, hat mich dann aber doch überrascht…ich bin einfach unsicher, ob das so so sein muss.
    Gerade der 22er und 14er haben doch ziemlich tiefe Einkerbungen. Sicherlich bekommt man die weggeschliffen…aber ob das bei neuem Werkzeug tatsächlich so aussehen muss? Der knubbelige Schutzfilm irritiert mich auch, aber mindert die Qualität sicherlich nicht, nachdem er einmal entfernt ist.

    Ich hoffe, man kann auf den Fotos erkennen, was ich meine.

    Grüße, Steffi

    • Steffi sagt:

      Spiegelseite des 14er

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Steffi,

      die Spiegelseite des 14er Eisens sieht für mich nicht sonderlich schlecht aus. Beim 22er kann ich nicht erkennen, ob das eine Macke in der Schneide ist, oder einfach nur Lack. Wenn es eine Macke ist, wäre sie recht schnell rausgeschliffen. Das wird dir auch bei der Benutzung schon mal passieren. Du könntest das 22er Eisen umtauschen, aber auch das bedeutet ja einen Aufwand. Ob du das möchtest musst du selbst entscheiden. Für mich sehen die Bilder aber nach einem akzeptablen Zustand für diese Eisen aus. Meine erste Wahl wären sie allerdings nicht.

      Gruß

      Heiko

      • Anonymous sagt:

        Hallo Heiko,

        vielen lieben Dank für die schnelle Antwort und deine ehrliche Einschätzung!
        Ich habe mich entschieden, die Stubai zurückzugeben…wäre damit sicher nicht glücklich geworden, wenn von Anfang an Macken auszubessern sind. Nun habe ich die Eisen von Dick in der kurzen Ausführung bekommen und der erste Eindruck ist sehr gut. Wertig und die Schneiden sind tiptop! Kann es kaum erwarten, endlich loszuwerkeln! :o)
        Dank deiner Videos wird mir das Schleifen hoffentlich auch gelingen!

        Viele Grüße, Steffi

  18. Martin sagt:

    Hallo Heiko,

    ich bin über YouTube und Paul Sellers‘ Videos hier gelandet,
    deine Videos zum schärfen von Stechbeiteln waren schon sehr hilfreich.

    Nun würde ich gern einen Kombi Abziehstein 1000/6000 kaufen
    um das wieder zu korrigieren. Leider finde ich nur sehr wenige Online Shops
    die so etwas anbieten. (Eigentlich nur Dictum.) Hast du da Empfehlungen? Evtl. auch wo man allgemein Holzwerker Bedarf bestellen kann?
    Ich habe deinen Shop gesehen, konnte aber nicht fündig werden.

    Vielen Dank! 🙂

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Martin,

      es gibt in Deutschland zwei große Versender, einen hast du bereits gefunden. Der zweite ist unter http://feine-werkzeuge.de zu finden und auch sehr empfehlenswert. In meinem Shop habe ich keinen Kombistein, da ich dort nur das einstelle, was ich guten Gewissens empfehlen kann. Ich selbst bin kein Freund von Kombisteinen und würde dir daher eher zu Einzelsteinen raten. Körnung 1000 und 8000 wären meine Empfehlung.

      Gruß

      Heiko

      • Martin sagt:

        Danke für deine Antwort, Heiko.

        Für mich war der Kombistein vor allem aus preislichen Gründen interessant. Da ich gerade erst mit dem Holzwerken anfange, will ich (zumindest erstmal) versuchen die Ausgaben niedrig zu halten. 🙂

  19. Frank Tschöpe sagt:

    Hallo Heiko,
    Deine Videos von 2014 sind echt der Hammer!!!
    Schade, das ich so weit weg wohne. Kann leider an keinem Kurs teilnehmen.
    Mach weiter so. Du bist echt Spitze!!!
    Gruß Frank

  20. Rufus R. sagt:

    Hallo Heiko,
    eine Frage zum Thema Dübeln. Gibt es eine Faustregel, um die Länge und den Durchmesser der jeweils angebrachten Holzdübel zu ermitteln?

    Vielen Dank!

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      beim Durchmesser ist es recht einfach, da kann man sich an einer Schlitz und Zapfen-Verbindung orientieren. Also 1/3 der Materialstärke ist ein gutes Maß für den Durchmesser des Dübels. Dieser kann auch die Hälfte der Materialstärke betragen, aber dicker würde ich sie nicht machen. Bei der Länge wird es dann schon schwieriger, da kommt es auf die jeweilige Konstruktion an. Pauschalisieren würde ich das nicht.

      Gruß

      Heiko

  21. Hallo, Heiko Rech,
    ich habe schon einmal versucht, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Leider hat Sie wohl entweder mein Name oder mein Titel davon abgehalten. Als Leser von Holzwerken habe ich Ihre Publikationen schätzen gelernt.
    Nun benötige ich doch Ihre Hilfe:
    Ich habe mir Google sketchup runtergeladen und nur englischenKram sowie Spam auf meinen PC geladen! Wo kann ich wohl das von Ihnen publizierte kostenfreie Sketup runterladen und in deutscher Sprache bedienen?
    In der Hoffnung, dass Sie dieses Mal antworten, verbleibe ich
    Ihr Dr.-Ing. Dieter Frankenstein

  22. Christian sagt:

    Hallo Heiko,
    mit Begeisterung lese ich mich seit einiger Zeit durch deinen super Block und ich bekomme immer neue Anregungen, sowohl für Projekte, als auch für Innovationen und die Werkzeuganschaffung.
    Aber ich habe ein Problem, bei dem du mir eventuell helfen kannst. Ich richte mir zur Zeit im Keller eine Holzwerkstatt ein und
    baue mir gerade eine Werkbank aus 40mm Mulitiplex (Buche) um zwei Ecken herum. Nun muss ich aber eine der Platten um etwa 200 mm verlängern, damit sie auf dem Winkelstahl, den ich in der Wand verdübelt habe aufliegt.
    Ich habe hier diverse Buchen- Riffelstäbe bis 20mm Durchmesser hier, die ich verwenden möchte . Leider kann ich meine Dübellehre nur bis 30mm Materialstärke nutzen. Ich stehe nun vor dem Problem, die Bohrungen passgenau herstellen zu können, damit ich nach dem Verleimen der Platte keinen Höhenversatz habe.
    Für eine Lösung des Problems wäre ich dir dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christian

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Christian,

      Wenn dir das passende Werkzeug fehlt, wird es schwierig. Du kannst versuchen die Bohrpunkte mit Dübelspitzen zu übertragen. Oder aber du fräst Flachdübel ein. Falls das notwendige Werkzeug vorhanden ist, kannst du die beiden Platten auch fixieren und lange Schrauben durch das 200mm breite Teil in die andere Platte drehen.

      Ohne zu wissen, was dir ansonsten an Werkzeug zur Verfügung steht, kann ich dir aber auch keinen brauchbaren Tipp geben.

      Gruß

      Heiko

      • Christian sagt:

        Hallo Heiko,
        vielen Dank für deine Tipps. Ich bin Gott sei Dank mit den verschiedensten Werkzeugen zu Hause ausgestattet. Aber ich habe mir in der Schule – ich bin Berufsschullehrer für Fach Praxis Metall- auf der CNC- Fräse eine Anschlag- und Bohrschiene aus Edelstahl für meine Kopierhülse der Oberfräse gefertigt und damit die Dübelbohrungen hergestellt. Ich habe einen Versatz von ~ 2/10mm in der Höhe, die aber wirklich nicht weiter ins Gewicht fallen.
        Ich werde deinen Block weiterhin sehr aufmerksam verfolgen, denn gerade für mich als „nicht Holzwurm“ ist es sehr lehrreich und ich lerne gerne.
        Mach weiter so Heiko!!!!!!
        Gruß
        Christian

  23. Jens sagt:

    Hallo Heiko,

    ich fände es toll, wenn Du eine eine Prioritätenliste für eine Holzwerkstatt machen könntest (wenn es die gibt habe ich sie nicht gefunden).

    Dinge wie muss, kann, optional. Eventuell auch Qualitätsmerkmale (günstige Schraubzwingen liegen bei 3-5.-€ günstiger/besser sind …).

    Ich stehe im Moment am Anfang der Arbeit – habe einige vererbte Werkzeuge, aber welche brauche ich wirklich?

    Vielleicht kann daraus ja ein Beitrag werden.
    beispiel
    Grundausstattung (~150€.-) – Stechbeitelsatz, Säge, Winkel, Holzhammer, …
    elek. Grundausstattung(~?): Bohrer, Kreissäge,
    […]
    Oberfräse, Fräsentisch, Kappsäge, Kataba, Feilen,

  24. Patrick sagt:

    Danke Heiko,
    ich fand es schon interressant das mal zu wissen. Bei deinen ganzen Projekten, Kursen und Berichten, habe ich mich schon gefragt wann mal Freizeit und Zeit für die Familie hast. Man kennt ja seinen eigenen Zeitablauf in der Woche und da versucht glaub ich jeder die Familie, Beruf, Haus, Garten,Hobby, etc. unter einen Hut zu bekommen.

    Danke für den Einblick.

    Gruß
    Patrick

  25. Patrick sagt:

    Hallo Heiko, was mich mal interessieren würde, wie so ein Tagesablauf bei dir aussieht. Wie machst du das mit dem Blogen, den Kundenaufträgen und allgemeinen vorbereitungen. Quasi einen Einblick in den Tagesablauf eines Werkstatt Tischlermeisters Heiko Rech. Glaube das könnte ein sehr lesenswerter und interessanter Bericht sein.

    Gruß Patrick

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Patrick,

      ich weiß nicht, ob das von so großem Interesse für die Allgemeinheit ist. Aber ein wenig kann ich ja erzählen:

      Freitags ist immer Kursvorbereitung und danach mache ich dann frei. Samstag, Sonntag ist meistens Kurs und Montag wird dann klar Schiff gemacht. Kundenaufträge habe ich derzeit keine, da ich dafür keine Zeit habe. Ich arbeite an größeren Projekten für den Holzwerken Verlag. Wer dort aufmerksam die Neuigkeiten verfolgt ist vielleicht schon darüber gestolpert. Pro Woche schreibe ich einen Artikel für den Holzwerken- Blog. Das mache ich immer dann, wenn sich etwas ergibt, über das es sich zu schreiben lohnt. Ansonsten ist mein Tagesablauf recht flexibel. So fange ich zum Beispiel kommende Woche ein neues Bauprojekt für einen Holzwerken-Artikel an. Das bedeutet dann bauen, Fotos machen, schreiben, immer im Wechsel. Die hälfte der Zeit ist mindestens PC-Arbeit. Mit dem normalen Schreiner hat das was ich mache also nichts mehr zu tun.

      Achja, Buchhaltung, Kursanmeldungen etc. sind auch immer noch zwischendurch zu machen.

      Ein wenig Freizeit muss dann irgendwann auch noch sein.

      Und wenn dann noch Zeit ist schreibe ich auch mal was für diesen Blog hier 🙂

      Gruß

      Heiko

      • Steven sagt:

        Moin

        Wenn diese „größeren“ Projekte für die Holzwerken sind, frage ich mich: Wo verbleiben diese Projekte. Sind es Möbel für deinen Eigengebrauch? Oder zahlt der Verlag die Materialien und versteigert das Produkt etc. ?

        (Ich fand den Miniablauf auch sehr Interessant)

        Gruß vom neugierigen
        Steven

  26. Leo sagt:

    Hallo Heiko,

    Erstmal muss ich ein riesen Lob und ein großes Dankeschön aussprechen. Du hast mir durch deine Videos schon oft bei Problemen geholfen.

    Ich baue zur Zeit ein Schuhregal aus massiver Esche. Ein passendes Finish habe ich aber noch nicht gefunden. Ich habe folgende Anforderungen:
    -An erster Stelle steht natürlich Robustheit. Das Schränkchen wird direkt im Eingangsbereich stehen, dh auch in Herbst und Winter werden dreckige Schuhe darin stehen. Nasse Schuhe kommen vorher in eine Plastik-Wanne, aber trotzdem soll das Schränkchen natürlich so rubust wie möglich sein und ein bisschen Feuchtigkeit an Schuhen ist wohl kaum zu vermeiden.
    -Nach Möglichkeit würde ich gerne eine seidenmatte Oberfläche erreichen.
    -Ich habe nur ca 4-5 Tage für die Oberfläche Zeit, dh es muss möglich sein in dieser Zeit komplett zu finishen.
    -Da ich noch Student bin, sollte das ganze bezahlbar bleiben.

    Polierwerkzeug habe ich keines zur Verfügung, dafür aber eine kleine Lackierkabine, in der ich auch Spritzen kann (falls das überhaupt notwendig ist).

    Deshalb meine Frage an dich: Was für ein Produkt kannst du mir empfehlen? Wachs, Öl, Harz, Lack?
    Mit welchen Herstellern hast du schon gute Erfahrungen gemacht?

    Ich freu mich auf deine Antwort,
    Leo

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Leo,

      für diesen Einsatz würde ich dir OSMO Hartwachsöl Rapid empfehlen.

      Gruß

      Heiko

  27. Dimi sagt:

    Hallo Heiko,

    kannst du mir paar Tips oder Ratschläge zu Abricht und Dickenhobel geben.?

    Bin auf der Suche nach einer Abricht und Dickenhobelmaschiene. Würde gerne unter 700€ bleiben. Kann aber auch eine gebrauche sein. Ist für Hobbybereich.

    Ich hab leider überhaupt keine Erfahrungen damit. Deswegen bin ich auch ratlos.

    Klar gibt es auch günstigere, wie von Zipper, Scheppach, Bernardo. Nur kann ich nicht einschätzen ob die Geräte was taugen.

    Hättest du eventuell paar ideen bei welchen Herstellern oder welche Maschiene ich bedenkelos kaufen könnte, unter 700€ ?

    Mfg

    Dimi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Dimi,

      ich habe damit auch keine Erfahrungen. Unter 700€ bleibt wohl nur die Möglichkeit eine gebrauchte Maschine zu kaufen.

      Gruß

      Heiko

  28. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,
    Frage mal hier bei Sonstiges.
    Der Zyklon Abscheider so wie du ihn hast mit dem Schwarzen Behälter. Wo kann man das so kaufen. Glaub das würde bei mir so passen.

    Danke schon mal für die Antwort.

    Gruß Patrick.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Patrick,

      den gibts hier:
      http://www.sorotec.de/shop/

      Gruß

      Heiko

      • Steven sagt:

        Moin.
        Der Sinn eines Zyklons ist es doch Staubbeutel zu sparen, sehe ich das richtig? Könnte man dann nicht einfach wiederverwendbare Staubsaugerbeutel nehmen? (gibt es bereits ab 56€)
        Da ich weder noch habe, frage ich mal ganz unbedarft.

        Gruß
        Steven

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Steven,

          klar geht das. Aber in den Behälter eines Zyklonabscheiders passt mehr rein.

          Gruß

          Heiko

          • Steven sagt:

            Danke!
            Mit der Antwort kann ich für mich logisch abwägen.
            Ohne Eigenbau eines Zyklons stehen (vereinfacht) hoher Preis und großes Volumen (vermutlich längere Haltbarkeit), mittlerem Preis und kleinem Volumen gegenüber.
            Für mich und meine mini Werkstatt bedeutet dies dann wohl einen wiederverwendbaren Satubsaugerbeutel testen.

            Vielen Dank für diese Entscheidungsanstöße!

  29. Thomas Feit sagt:

    Hallo.
    Ich finde Ihre Anleitung echt super und auch gut verständlich. Ich hätte nur eine Frage zum „nachölen“
    Ich habe eine Buche-Treppe. Geölt. Nun sollte diese ja nachgeölt werden. Heißt das für mich, dass ich die Stufen vor dem Ölen auch wieder abschleifen muss? Als Öl wurde uns vom Treppenbauer überlassen, HOLZÖL farblos von CLOU UN 1263

    Viele Grüße und vielen Dank

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      in der Regel reicht es die Oberfläche mit einem feinen Schleifvlies leicht anzurauen und dabei eventuell vorhandene Verschmutzungen zu entfernen.

      Gruß

      Heiko Rech

  30. Fabian P sagt:

    Hallo Heiko
    Könntest du mal ein Video zur Hobelpflege speziell für Metallhobel machen
    ich wäre dir sehr dankbar
    Gruß Fabian

  31. Christian Röckl sagt:

    Guten Tag,

    Kennst du einen guten Katalog für Beschläge? Bei uns in der nähe gibt es nur einen Baumarkt und der ist nicht sehr gut sortiert.

    Was hältst du von dem Luxus Frästisch von guido henn ?
    Den möchte ich mir kaufen und mit der Casals ehm. Freud c’t 3000
    Betreiben weil man den Fräser von oben wechseln kann und die Tiefe auch von oben einstellen kann. Kennst du die Fräse.

    Vielen Dank

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Christian,

      du kannst dir einen Katalog von blum oder Häfele besorgen. Deren Beschläge gibt es in vielen onlineshops und sogar zum Teil in Baumärkten. Oder du suchst dir einen Beschlaghandel in deiner Nähe.

      Den Frästisch von Guido Henn wirst du schon selbst bauen müssen, den kann man nicht kaufen. ich habe aber weder damit, noch mit der Fräse von Casals eigene Erfahrungen.

      Gruß

      Heiko

      • Anonymous sagt:

        Hallo Heiko,

        Ich meinte ja selbst bauen aber die Teile besorgen hab mich falsch ausgedrückt.

        Danke für deine schnelle Antwort. Gibt es Geschäfte die sich auf Beschläge spezialisiert haben oder meinst du Eisenwaren Geschäfte.

        Vielen Dank

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo,

          es gibt Geshäfte, in denen die Schreiner einkaufen, oder die Schreiner beliefern. Diese führen in der Regel auch Beschläge. Ein gut sortierter Eisenwarenhandel ist natürlich auch eine Anlaufstelle.

          Gruß

          Heiko

  32. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,
    verstehe ich. Dann üben wir uns in Geduld, auch wenn es schwer fällt.

    Gruß Patrick

  33. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,

    wie wäre es mit einer kleinen Vorschau auf kommende Beiträge.
    So eine kleine Rubrik was in den nächsten Monaten vielleicht noch kommt oder sowas wie ein Werkstatt Bericht.

    Dein Blog und die Videos sind wie eine Serie, man ist gespannt wie es weitergeht.

    Gruß
    Patrick.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Patrick,

      das hatte ich eine Zeitlang gemacht und dann kamen immer die Fragen, wann den endlich welcher Bericht kommt. Das funktioniert leider so nicht. Also lass dich weiterhin einfach überraschen.

      Gruß

      Heiko

  34. Simon Rothfuß sagt:

    Sehr geehrter Herr Rech,

    zuerst möchte ich ihnen sagen, dass ich ihre Leidenschaft für das Holzwerken und wie sie es mit ihren Mitmenschen teilen, sehr bewundere. Auch ich liebe das Handwerk mit dem Holz 🙂
    Ich bin ein Student auf Grundschullehramt und bin gerade dabei mir meine Hobbywerkstatt im Dachboden einzurichten. Der Raum ist ca. 18 qm groß und soll eingerichtet werden mit einer Tischsäge, einer Werkbank mit eingebauter Oberfräse und einer optionalen Arbeitsfläche auf Holzböcken.
    Für die Holzböcke würde ich es mir Wünschen, dass ich ihre Sketchup-Pläne zu ihren Hölzböcken erhalten könnte.

    Mit freundlichen Grüßen, Simon Rothfuß

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      alle Informationen, Zeichnungen und Maße zum Bau der Böcke finden Sie in der Zeitschrift HolzWerken nr. 38.

      Gruß

      Heiko Rech

  35. Mario sagt:

    Hallo Heiko,

    Ich hätte mal ein paar Fragen an Dich. Ich habe vor aus Buche Leimholz-keilgezinkt-einen Couchtisch zu fertigen. Die Plattenmasse sind ca 1000x 600x 38 mm . Es sind 3 ca 200 mm breite Restholzbrettchen die ich leimen möchte. Würdest Du die Bretter stumpf verleimen , lieber mit Nut u. Feder oder vielleicht mit Lamello`s (Makita vorherige Woche angekommen), vielleicht Doppelreihe? ( die Makita habe ich mir übrigens auch und vor allem wegen Deiner guten Beschreibung u. Bewertung geholt, die scheint wirklich sehr gut zu sein)

    Welchen Leim würdest Du bevorzugen? Ich dachte an 3D-Leim oder PU-Leim.
    Dann hätte ich noch ne Frage zur Oberfläche. Ich würde gerne Öl auftragen, bin mir aber nicht sicher welches. Was hältst Du von Arbeitsplattenöl, weil schon vorhanden? Oder lieber Leinöl-kaltgepresst-,mache mir nen Kopf wegen etwaiger Ausdünstungen im Nachhinein. Der Tisch soll für meine Tochter und meine kleine Enkeltochter sein und wird wahrscheinlich auch als Esstisch genutzt.
    Danke für ne schnelle Antwort.

    beste Grüße

    Mario

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Mario,

      die einzelnen Streifen kannst du stumpf mit D2 Leim verleimen. einige Lamellos erleichtern das Ausrichten, sind aber für besseren Halt nicht notwendig. Wenn das Öl Speichelecht ist (steht dann auf dem Gebinde) kannst du es bedenkenlos nehmen. Von reinem Leinöl rate ich eher ab, da es sehr lange, mitunter Monate braucht, bis es wirklich durchgehärtet ist.

      Gruß

      Heiko

  36. FabianB sagt:

    Hallo Heiko,

    es scheint hier ja immer mehr Namensvettern zu geben…

    Kurze Frage zu einem Badezimmer(Spiegel)schrank, den ich demnächst baue: Er soll aus Buche (gedämpft) gemacht sein. Ich überlege nur noch hin und her, ob aus Massivholz oder Leimholz (ich weiß nicht, ob die Fachbegriffe korrekt sind. Ich meine: aus jeweils ganzen Stücken oder halt Leimholz).

    Ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit dem Bau „größerer“ Möbel-Dimensionen (längstes Maß an einem Stück ist hier 1,20 m).

    Ist es ratsamer hier Leimholz zu verwenden, weil es sich weniger verzieht? Gibt es ein weiteres Kriterium für die Entscheidung? Bei Leimholz habe ich Angst vor einer schwierigeren Nachbearbeitung, weil hier ja die Faserverläufe wesentlich häufiger wechseln. Sollte dieses Kriterium ins Gewicht fallen?

    Außerdem gibt es eine Tür mit den Maßen 1,20 m x 40cm, die in Rahmen-Füllungs-Bauweise geplant ist. Sowas habe ich noch nie aus Leimholz gesehen. Das sollte aber doch kein Problem sein, oder?

    Herzlichen Dank mal wieder. Ohne dich und deine Ratschläge wäre das Holzwerken für mich um einiges reicher an frustrierenden Erfahrungen.

    Beste Grüße,
    Fabian

    P.S.: Gibt es hier auch die Möglichkeit, über einen bestimmten Link von deinem Blog auf Amazon, Dictum oder bei Dieter Schmid einzukaufen und du einen Bonus dafür bekommst? Ich hatte sowas schonmal bei Michael Hild (glaube ich) gesehen.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Fabian,

      Leimholz verhält sich ebenso wie anderes Massivholz auch. Es quillt und schwindet ebenso. Das muss über die Konstruktion abgefangen werden. Das ist eben die Herausforderung beim arbeiten mit Massivholz und Leimholz. Achte darauf Leimholz in guter Qualität zu kaufen, am besten mit durchgehenden Lamellen. Daraus kannst du auch problemlos eine Tür in Rahmenbauweise herstellen.

      Bezüglich des Einkaufs habe ich gerade eben einen Amazon aStore verlinkt.

      Gruß

      Heiko

  37. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,
    schade das du für Videos momentan keine Zeit mehr hast.

    Aber mal was anderes. Du hast ja letztens erst über Schrauben geschrieben.
    Solche Infos finde ich sehr gut. Da ist mir die Idee gekommen, ob es möglich ist das du mal was über die Leime und Kleber schreibst die du verwendest. Vieleicht in Form, welcher Leim/Kleber wofür.

    Vieleicht wäre da was möglich, kleiner „Leim Ratgeber“

    Gruß Patrick

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Patrick,

      dafür lohnt sich kein Artikel:

      – Alles was für den Außenbereich ist: PU-Leim
      – Alles was für den Innenbereich ist: D2 Holzleim
      Einen bevorzugten Hersteller habe ich nicht. Bisher habe ich auch keine Qualitätsunterschiede zwischen Leimen von Markenherstellern erkennen können.

      Gruß

      Heiko

  38. Fabian P sagt:

    Hallo Heiko wann wird es mal wieder eine Folge aus deiner Werkstatt geben?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Fabian,

      für aufwändige Videos fehlt mir momentan die Zeit. Das wird auch noch eine Weile so bleiben.

      Gruß

      Heiko

  39. Daniel Wilhelm sagt:

    Hallo Heiko,

    eine der endlosen Fragen zum Holzeinkauf:
    Bei uns im Ort sind 3 große Schreinereien. Eine kenne ich ganz gut, da sie bei uns schon gearbeitet haben.
    Meinst du es wäre sinnvoll meine Plattenwerkstoffen über sie zu beziehen, wegen der Konditionen und der Lieferkosten oder soll ich mit die Holzhändler direkt ansprechen?
    Ist eine Lieferpauschaule für große Platten von 40-60 EUR normal oder kommt man da im gewerblichen Bereich besser weg, wenn man regelmässig abnimmt?

    Wie immer vielen Dank für die Info,

    Daniel.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Daniel,

      ob sich das lohnt kann nur ein Preisvergleich zwischen Schreiner und Händler zeigen. Was die Lieferpauschalen angeht ist das vom jeweiligen Händler abhängig.

      Gruß

      Heiko

    • Steven sagt:

      Nur als Beispiel gebe ich mal den Preisbereich für Lieferungen an den zwei Holzhändler bei mir (Bremen) haben. Sie liefern generell erst ab einem Bestellwert von über 200€ (also mehrere Platten) und legen den Termin der Lieferung über einen Bereich von mehreren Stunden. Trotzdem bin ich froh das sie überhaupt liefern.
      Lieferaufpreis 35€ und 45€ unabhängig der Menge oder Volumen über 200€.

  40. Achim sagt:

    Herzlichen Glückwunsch für den neuen Blog auf
    http://holzwerken.net/blog/heiko-rech

    Ich bin totaler Anfänger in Bezug auf Holzarbeiten und habe schon einige gute Tips von Ihnen gelesen und gesehen.
    Nun habe ich ein kleine Problem und weiss nicht so genau wie ich es lösen kann.
    Vielleicht können sie mir einen Hinweis geben, wo ich zu diesem Thema etwas finde, Tante Gogol hat mir bisher nichts brauchbares geliefert.

    Ich möchte für eine Holzzaun eine Regenleiste fertigen, aus Leisten mit den Maßen 60 mm x 40 mm x 1300 mm. Die Leiste soll in der Längsachse abgeschrägt sein, von der Mitte aus ca. jeweils 60 Grad.
    Wie wird so etwas am besten gemacht, wenn man keine stationäre Hobelbank zur Verfügung hat.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      solche Leisten kann man auf einer Tischkreissäge anfertigen, mit einer Schablone in der Dickenhobelmaschine, oder mit einem Handhobel. Mit handgeführten Elektrowerkzeugen wird das schwer werden. Die einzige Möglichkeit die mir einfallen würde wäre der Elekto- Handhobel.

      Gruß

      Heiko

      • Achim sagt:

        Einen Elektro-Handhobel habe ich, aber der ist ohne Winkelanschlag. Das es soetwas gibt habe ich nun erst gesehen. 🙂
        Dann werd ich mir diesen Winkelanschlag bestellen und mein Glück damit versuchen.

        Vielen Dank
        Achim

  41. Patrick sagt:

    Hallo Heiko,

    das wäre wirklich nicht schlecht. Ein kleiner Leitfaden was man so an Schrauben für den Alltag braucht. Da bin ich auch schon mal ganz gespannt.

    Gruß Patrick

  42. FabianB sagt:

    Hallo Heiko,

    angeregt durch deine „Holzauswahl für Einsteiger“-Artikel habe ich einen Artikelvorschlag (bitte nicht als Forderung o.ä. auffassen, wie man andere Anfrage es vielleicht sein mag): Eine Vorstellung eines Basis-Schraubensortimentes in dem Sinne: Welche Schraubentypen bzw. Größen braucht man oft und kann man getrost auf Vorat kaufen. Eher nicht gemeint im Sinne von Herstellerempfehlungen.

    Nun ist es sicher so, dass man auch hier sagen muss: „Hängt davon ab, was man so macht…“ oder auch „kaufe nur nach Bedarf“. Dennoch fänd ich es interessant zu lesen, wie du zum Beispiel damit umgehst. Denn mit der Zeit hat man mit Sicherheit ein paar „Standardtypen“.

    Wie gesagt, nur ein Vorschlag.

    Liebe Grüße,
    Fabian

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Fabian,

      da ich das oft gefragt werde ist es denke ich wirklich an der Zeit das mal zu machen. Vielleicht schaffe ich es zeitnah,

      Gruß

      Heiko

  43. Dimi sagt:

    Hallo Heiko,

    danke dir für deine Infos.
    Ist eine Bestätigung für mich den ctl midi zu holen.
    Es war mein Favorit, nur wollte ich mir ganz sicher sein.
    Du hast jetzt das i Tüpfelchen drauf gesetzt das ich mir nu sicher bin.

    Danke für die guten Infos und deine tollen Videos.
    Mach weiter so. Freue mich schon auf neue Tests von dir.

    Mfg

    Dimi

  44. Dimi sagt:

    Hallo Heiko,

    danke dir für die rasche Antwort.
    Sehe gerne deine Tests und Bewertungen. Den Test mit Hitachi und ctl midi ist mir entgangen.

    Habs mir nu angeschaut.
    Wie zufrieden bist du eigentlich mit deinem Festoolsauger?

    Ich frag nur: da er nur mit Filtersack betrieben werden kann.
    Wenn du die Wahl hättest, würdest du Ihn nochmal kaufen, oder eher zu einen greifen der auch ohne Filtersack betrieben werden kann?

    Mfg

    Dimi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ich habe zwei Festool Sauger, die ich mit Beutel betreibe und zwei Rüttelsauger, die auch ohne Beutel funktionieren. Einer dieser Sauger hängt inzwischen an einem Zyklonabscheider. Dazu habe ich noch eine große Absaugung, mit der ich die Beutel entleeren kann. Daher herrschen bei mir etwas andere Bedingungen als in einer normalen Hobbywerkstatt. Ich setze die Sauger also je nach Bedarf und Spanaufkommen ein. Mit allen meinen Saugern bin ich bisher sehr zufrieden. Den Festool CTL Midi kann ich uneingeschränkt empfehlen. Er ist sehr robust und handlich. Und für einen fairen Preis bekommt man einen Sauger mit Saugkraftregulierung, Einschaltautomatik, Nachlauf und Antistatik. Also viel Sauger fürs Geld.

      Gruß

      Heiko

  45. Dimi sagt:

    Hallo Heiko,
    baue mir grade meine Hobbywerkstatt auf und habe die Qual der Wahl welchen Staubsauger…

    Mein Limit währen 350€

    Geräte die ich in Verbindung mit dem Sauger benutzen würde, wären:

    Dw 621
    Dw 682k
    Festool TS 55
    Festool ETS 125Q

    Könntest du mir bitte Tips und Rat geben. Bin etwas überfragt.
    Will kein Fehlkauf machen

    Mfg

    Dimi

  46. Flo sagt:

    Hallo Heiko,

    ich beabsichtige einen Waschtisch mit Schiebetüren zu bauen. Kernbuche mit durchgehenden Lamellen. Die Türen sind aus 18mm dicken Platten mit Abmessung ca. 600 x 640. Bei Lieferung wiesen die Platten schon einen leichten Verzug auf. Durch das Schiebetürensystem (Abstand zwischen Türen = 11mm) kann ich keine Verzugsleisten anbringen. Hast Du einen Tipp wie ich den Verzug minimieren kann?

    Danke im Voraus für Deine geschätzte Antwort

    Viele Grüße
    Flo

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Flo,

      da gibt es mehrere Möglicheiten:
      1. Hirnleisten (siehe hier: http://holzwerkerblog.de/meine-mobel/eckregal-aus-buche/6/)
      2. Ausrichtbeschläge
      3. Statt Leimholz lieber Tischlerplatte nehmen.

      Gruß

      Heiko

      • Flo sagt:

        Hallo Heiko,

        Deinen Tipp mit den Ausrichtbeschlägen werde ich wohl umsetzen! DANKE!!
        Die Lösung mit der Hirnleiste ist auch super aber eben auch Geschmackssache bzgl. Optik der Tür.
        Da ich das Leimholz schon lagernd habe, fällt die Lösung „Tischlerplatte“ aus. Hast Du eine Quelle, wo man preiswert Tischlerplatten in Kernbuche erstehen kann? (für zukünftige Projekte)

        Viele Grüße
        Flo

  47. Niko sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe auf deiner alten Seite eine interessante Dokumentation für einen Pflanzkübel gefunden: http://www.heiko-rech.de/moebelbau/kuebel.php
    Ich würde diese Eckverbindungen auch gerne nutzen, frage mich daher, wie „der Profi“ diese möglichst präzise und schnell anfertigt? Aufrecht auf der TKS oder mit der Stichsäge? Dann mit dem Stemmeisen ausstemmen oder gibt es andere Tricks?

    Grüße und vielen Dank für die vielen tollen Beiträge!
    Niko

    P.S: Wie nennt man diese Eckverbindung denn eigentlich korrekt?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      diese Überblatungen habe ich damals mit der Handkrissäge geschnitten. Mehrere Teile hochkant nebeneinander gestellt und dann mit der Führungsschiene eingeschnitten. Anschließend mit einem Stemmeisen die Klötzchen ausgestemmt. Heute würde ich es mit der Tischkreissäge machen, damals hatte ich noch keine.

      Für einen solchen Blumenkübel könntest du aber auch die Stichsäge nehmen, wenn du damit möglichst genau arbeitest.

      Gruß

      Heiko

  48. Tobias sagt:

    Hallo Heiko,
    ich will mir eine Kappsäge anschaffen und möchte deine Meinung bzw. Empfehlung hören. Mein Favourite ist die Festool Kapex 120.

    Mfg

    Tobi

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Tobi,

      da kann ich dir leider überhaupt nicht weiter helfen. Ich hatte vor einigen Jahren noch eine Kappsäge von Elektra Beckum, die war aber eher fürs grobe- Bei einigen Projekten auf http://heiko-rech.de sieht man sie auch noch. Seit ich aber eine Tischkreissäge mit Zugfunktion habe, ist kein Bedarf mehr für eine Kappsäge da. Die Elektra Beckum wurde verkauft und seither habe ich keine Kappsäge.

      Gruß

      Heiko

  49. Michael B. sagt:

    Ich greife die Frage von Pinus im Februar wegen Leim nochmal auf, wer hat Erfahrung mit Tidebond-Leimen?Ist das viel Gerede und unser deutscher Ponal ist genau so gut?Oder lohnt es sich mal die Produkte von den Amis zu benutzen?

    Über Meldungen der Leser freut sich Michael

  50. Andreas Lev sagt:

    Hallo Heiko,
    Ich habe gerade Deinen Artikel in der Holzwerken 46 zum Thema „Vollauszüge aus Holz“ gelesen. Den Beitrag finde ich sehr anregend, herzlichen Dank dass Du die Leser an Deiner Kreativität teil nehmen läßt!

    Ich hätte zu dem Artikel folgende Frage:
    Du fräst zuerst die Gratnuten in die Außenleisten und dann mit dem Nutfräser die Vertiefung der Gratnut. Wäre es nicht sinnvoller erst mit dem Nutfräser eine Nut zu fräsen und dann erst den Grat? Der Gratfräser würde dann etwas geschont, da er nicht das volle Material abtragen muss. Zudem würde die Späneabfuhr besser funktionieren, oder habe ich etwas übersehen?

    Einen Wunsch für ein Video hätte ich noch, über das schärfen von Sägen habe ich bisher noch kein gutes Video gefunden …

    Herzlichen Dank für Deinen tollen Blog und frohe Ostern!

    Viele Grüße

    Andreas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Andreas,

      das würde gehen, aber die beschriebene Vorgehensweise ist meiner Meinung nach die einfachste, da nur wenige Fräserwechsel und Einstellungen notwendig sind. Die Abnutzung und die Spanabfuhr sind bei einem kleinen Gratfräser vielleicht ein Problem, beim verwendeten 25mm Fräser in einer Mafell LO65 aber nicht der Rede wert. Wie so oft, führen auch hier viele Wege zum Ziel und in einem Artikel kann ich nicht alle Möglichkeiten aufzeigen.

      Bezüglich des Videos zum Schärfen von Sägen muss ich dich aber enttäuschen. Darin bin ich nicht sonderlich gut.

      Gruß

      Heiko

      • Andreas Lev sagt:

        Hallo Heiko,

        Vielen Dank für Deine Antwort, hatte ich jedenfalls keinen Denkfehler, und ja, mein Gratfräser ist eher klein 🙂

        Wegen den Sägen Video werde ich dann weiter suchen, wenn ich dafür „anstiften“ kann. Pedder wäre ja prädestiniert …

        Viele Grüße

        Andreas

  51. Marcus Nistahl sagt:

    Hallo Heiko
    hast eine super Seite mach bitte weiter so………… Ne frage hab ich auch
    und zwar interessiere ich mich für eine Oberfräse und schwanke mit der Festool OF 1010 bzw. Festool OF 1400 EBQ und der Maffell LO50 E muss aber noch voraus schicken das ich eine Kombi Formatkreisäge mit Fräseinheit habe also eher was Handliches suche.
    Danke für die Hilfe und wie geschrieben weiter so.

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ich würde dir zur OF1400 raten. Die OF1010 hat einen zu schlechten Parallelanschlag und der Schlauch der Absaugung bleibt immer hängen, da er schlecht platziert ist. Die LO50 hat das Problem mit der Absaugung nicht, aber der Parallelanschlag ist auch nicht besser.

      Gruß

      Heiko

  52. Hans-Peter Fenk sagt:

    Hallo Heiko
    vielen Dank für deine schnelle Antwort werde deinen Rat beherzigen und mir wahrscheinlich die Flachdübelfräse von Dewalt kaufen,Ich denke das die gar nich so schlecht ist.

  53. Hans-Peter Fenk sagt:

    Hallo Heiko!
    Ich verfolge schon seit einiger Zeit deine Videos auf YouTube und finde sie super.
    Jetzt meine frage,welche Maschiene ist sinnvoller für den Möbelbau ein Flachdübelfräse oder die Domino von festool ?

    Herzliche Grüße

    Hans

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Hans,

      ich würde dir erst einmal zu einer Flachdübelfräse raten. Damit kannst du sehr viel anstellen. Solltest du mal Rahmentüren machen, baust du dir eine Schablone für die Oberfräse, mit der du in einem Rahmen Dominos einsetzen kannst. Solltest du dann irgendwann an einem Punkt angelangt sein, an dem du denkst, dass eine Domino Sinnvoll ist, kannst du immer noch eine kaufen. Die Flachdübelfräse wirst du dann immer noch benutzen.

      Gruß

      Heiko

  54. Jochem sagt:

    Hallo Heiko,
    ich verfolge schon seit Längerem Deine Videos auf YouTube und finde sie sehr informativ.
    Jetzt habe ich in der Zeitschrift Holzwerken gelesen, dass Du am 29.3.2014 auf der Holz-Handwerk in Nürnberg bist und überlege ob ich mal vorbei schaue. Gerne würde ich Dich persönlich kennen lernen und mit Dir ein wenig fachsimpeln.
    Noch eine Frage: Gibt es dort auch Aussteller, die Edelholz anbieten?

    Herzliche Grüße
    Jochem

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Jochen,

      schau mal auf der Internetseite zur Messe, da gibt es eine Ausstellerverzeichnis.

      Gruß

      Heiko

  55. Pinus sagt:

    Hallo Heiko,
    Ich würde mich über einen kleinen Artikel bzw. ein Video zur Auswahl und Verarbeitung von Leimen freuen. Wann verwendest Du welchen Leim? Reicht der Leim aus dem Baumarkt? Welche Marke ist verlässlich? Worauf sollten Anfänger achten?
    Gruß
    Pinus

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ich verwende eientlich nur 2 Sorten Leim:
      – Für Wasserfeste Verleimungen PU leim
      – Für normale Verleimungen Weißleim D3

      Wenn du den Leim von einem Markenhersteller nimmst, bist du eigentlich auf der sicheren Seite.

      Gruß

      Heiko

  56. Stefan Kunz sagt:

    Hallo Hr. Rech,

    ich bin über youtube auf Sie gestoßen und bin begeitstert von Iherer kompetenten, neutralen und Aussagekräftigen Art und Weise die Dinge anzugehen.

    Ich hätte eine Frage die Sie mir eventuell beantworten könnten und zwar steh ich kurz davor meinen Innenausbau zu tätigen und will mir hierzu eine kompakte Tischkreissäge kaufen zur Auswahl stehen zwei Modelle, diese ich von der Preis Leistung her akzeptabel finde –
    zum einen wäre dies die „Makita 2704“ und die „metabo TS 254“.
    Bei der Makita finde ich positiv das es ein Druckgussgehäuse und ein gutes Schienenführungssysthem hat allerdings die Leistung mit 1650 Watt finde ich etwas knapp, was zugleich für die Metabo spricht diese sich mit 2000 Watt auszeichnet, ebenso die integrierten Fußsützen finde ich gut, allerdings finde ich hier die Schienenführungen zur Tischverbreiterung nicht so besonders.
    Vielleicht können Sie mir einen kleinen Rat geben welche Anschaffung die Bessere wäre hinsichtlich der Qualität der Maschine.

    Ich würde mich sehr über einen gut gemeiten Tipp freuen. Vorab hierzu schon mal vielen Dank!

    Wie oben erwähnt muss ich nochmals meine Begeisterung zum Ausdruck bringen, auch Ihre Homepage finde ich sehr gut, sehr informativ und diese macht Mut sich als Hoppy-handwerker auch an größere Werkstücke zu wagen.

    Weiterhin frohes schaffen!

    mit freundlichen Grüßen

    Stefan Kunz

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      da kann ich Ihnen leider nicht weiter helfen, da ich die Maschinen auch nur von Bildern kenne. Irgendwelche Vermutungen will ich auch nicht anstellen. Nur soviel: Es wird schwierig sein, ohne richtigen Schiebetisch mit langem, stabilem Lineal Möbel zu bauen.

      Gruß

      Heiko Rech

  57. Roger sagt:

    Hallo Heiko
    War letztens im Baumarkt um ein paar Sachen zu besorgen. Da lief bei den Klebstoffen ein Werbefilm für PATTEX 100%. Habe mi mehr aus Neugier ein Fläschchen mitgenommen. Zuhause sofort Klebeversuche gemacht und siehe da diesmal wurde nicht zu viel versprochen. jeder weiss wie schwierig Verleimungen auf Melamin sind. Ja klar Lackleim geht aber optimal war das bei mir nie. auf den Fotos zu sehen eine Eckverleimung einfach stumpf gespannt, ein stück Multiplex stumpf gespannt, und ein stück Alu stumpf gespannt. Bin vom Ergebnis total begeistert.

    Gruss Roger

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Roger,

      vielen Dank für den Tipp und die „Beweisfotos“. Das sieht mir nach einem sehr guten Problemlöser aus.

      Gruß

      Heiko

  58. Gregor sagt:

    Hallo Heiko,
    sehr informative Seite hast du hier!
    Ich bin gerade dabei mir meinen ersten Handhobel zu kaufen und habe dabei den Juuma #5 ins Auge gefasst. Den gibt es aber auch als Flachwinkelhobel. Welchen würdest du für einen Anfänger empfehlen?
    Vielen Dank

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Gregor,

      der Juuma Flachwinkler steht noch ganz oben auf meiner Einkaufsliste, aber eben noch nicht in meiner Werkstatt. Ich konnte ihn vor kurzem in echt sehen und er macht einen sehr guten Eindruck. Mit Sicherheit ist das ein guter Einstiegshobel. Mit zwei zusätzlichen Eisen, von denen du eines auf 50° und eines auf 35° schleifst bist du dann auch für alles gerüstet.

      Aus dem Bauch heraus würde ich zum Flachwinkler raten. Aber wie gesagt, eigene Erfahrungen habe ich (noch) nicht. Vielleicht meldet sich ein Leser, der diesem Hobel schon im Einsatz hat.

      Gruß

      Heiko

  59. Fabian sagt:

    Hallo Heiko,

    da ich auf deiner neuen Webseite noch nichts zu Zwingen gefunden habe, stelle ich meine Frage mal hier:

    Ich möchte mit relativ knappem Budget (wem geht es nicht so) mit der Zeit einige Zwingen anschaffen. Da ich am Anfang logischerweise relativ wenige habe, sollten diese möglichst universal einsetzbar sein. Da ich öfters Schwierigkeiten mit rechtwinkligem Verleimen hab, dachte ich an Korpuszwingen. (Einhandzwingen und Multizwingen von Juuma habe ich bereits) Außerdem möchte ich mit den Zwingen gut Leimholz herstellen können.
    Bei Dieter Schmid fand ich wie erwartet die Bessey-Zwingen, aber auch einige no-Name Zwingen: http://www.feinewerkzeuge.de/korpuszwinge.html
    Diese sind wesentlich günstiger. Hast du (oder ein anderer Leser hier) Erfahrung mit solchen Zwingen? Dass die bei dem Preis nicht an die Bessey-Qualität heranreichen können, ist mir klar, das erwarte ich auch nicht.
    Die Tatsache, dass Herr Schmid sie verkauft, lässt mich aber einigermaßen darauf hoffen, dass sie brauchbar sind und nicht bald in der Tonne landen.

    Hast du hier noch einen Tipp auf Lager? Ich kaufe lieber langsam nach und nach und dafür nur einmal. Aber ob sich der Mehrpreis für die Bessey-Zwingen lohnt…
    Würdest du eher zu einem anderen Zwingentyp raten?

    Herzlichen Dank schonmal und liebe Grüße,
    Fabian

  60. Stefan sagt:

    Hallo Heiko,

    da ich nach einigem Lesen in Deinem Blog den Eindruck habe, hier einen kompetenten „Holzwurm“ vor mir zu haben, möchte ich gerne eine Frage loswerden, die mich schon geraume Zeit beschäftigt, für die ich aber noch immer keine befriedigende Lösung gefunden habe.

    Ich habe immer mal wieder Projekte, die zahlreiche Löcher, Nuten und sonstige Durchbrüche als Muster/Verzierung im Holz oder manchmal auch Multiplex haben.

    Wie lassen sich solche Durchbrüche, die z.T. recht klein sind (z.B. Durchm. 3-4 mm, als Beispiel wäre eine perforierte Lautsprecherfront oder eine Lochplatte denkbar) auch innen und an den Rändern sauber schleifen bzw. von Holzfasern, die beim Bearbeiten entstehen, befreien, ohne zuviel Material abzutragen ?

    Die üblichen Werkzeuge, wie Spindelschleifer etc. sind wegen der kleinen Maße meist nicht verwendbar und das manuelle „Fummeln“ mit Schleifpapier ist gerade bei vielen Durchbrüchen nicht wirklich befriedigend.

    Hast Du oder vielleicht ein anderer Leser eine Idee, wie sich hier effektiv ein gutes Ergebnis erzielen lässt ?

    Ich kann mir schwer vorstellen, dass z.B. bei der Massenfertigung von gelochten Holzplatten für Heizungs- oder Deckenverkleidungen manuell nachgearbeitet wird.

    Ich wäre für jede Idee dankbar, die mich vor weiterer „Strafarbeit“ verschont.

    Gruß
    Stefan

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      aus dem industriellen Bereich kenne ich es so, dass solch kleine Fräsungen nicht geschliffen werden. Es wird darauf geachtet, dass die verwendeten Fräser immer scharf sind und die Vorschubgeschwindigkeit stimmt. Die so erreichte Oberflächengüte ist in der Regel sehr gut.

      Gruß

      Heiko

      • Stefan sagt:

        Hallo Heiko,

        danke für die schnelle Antwort.
        Dann ist das vermutlich auch der Grund, warum meine Suche nach brauchbaren Schleifmitteln erfolglos geblieben ist.

        Gruß
        Stefan

        • Frank N. sagt:

          Hallo Stefan,

          wenn die Löcher nicht ganz so winzig sind (ab ca. 6 mm) nehme ich einen Holzdübel, wickel Schleifpapier darum, spanne das ganze in den Akkuschrauber und los geht’s 🙂

          Vielleicht hilft’s bei der ein oder anderen Gelegenheit.
          Viele Grüße,
          Frank

  61. Thomas Blank sagt:

    Hallo Thomas, hallo Heiko,
    wo finde ich denn den MultiClean-Reiniger?
    Gruss, Thomas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomas,

      ich kaufe es bei einem örtlichen Händler. Eine google Suche brachte aber auch einige Onlineshops.

      Du kannst aber auch jeden beliebigen Reiniger für Kettensägen nehmen.

      Gruß

      Heiko

  62. Thomas Pesch sagt:

    Hallo Heiko,

    ich habe mir auch den Citrus Reiniger von Hotegra für die Maschinen besorgt. Ferner habe ich mir nach Deinem Tipp den MultiClean Reiniger für die Fräser gekauft. Ich habe ihn noch nicht ausprobiert. Hast Du ihn unverdünnt aufgetragen. Wie ist Dein Reinigungsprinzip mit besagtem Multi Clean Reiniger?

    Liebe Grüße

    Thomas

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Thomas,

      ich nutze den Reiniger (Multiclean) pur. Ich habe zum Fräser reinigen ein Glas entsprechend hoch gefüllt, stelle den Fräser dort für einige Minuten rein, abwischen, trocknen, fertig. Das Mittel kann sehr lange benutzt werden, das in meinem Glas ist jetzt schon über ein Jahr in Gebrauch und tut immer noch seinen Dienst.

      Gruß

      Heiko

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