Mafell Schwingschleifer UVA 115E

Mafell Schwingschleifer UVA 115 E - Ansicht

Mafell UVA 115 E

Exzenterschleifer sind  sowohl im professionellen Einsatz, als auch im Hobbybereich sehr beliebt. Große Schwingschleifer verlieren aber scheinbar immer mehr an Bedeutung. Das kann damit zusammenhängen, dass sie gegenüber Exzenterschleifern zwei große Nachteile haben: Sie haben meist einen geringeren Materialabtrag bei gleichzeitig hohen Vibrationen, die an der Hand des Bedieners ankommen. Aber Sie haben auch einige Vorteile: Wenn der Schleifhub, also die ausgeführte Bewegung der Schleifplatte gering ist, hat ein Schwingschleifer ein sehr gutes Schleifbild. Das ist besonders wichtig, beim Feinschliff, vor der Oberflächenbearbeitung. Diese geringe Bewegung macht es auch leichter, schmale Kanten zu schleifen. Mit einem Exzenterschleifer ist das bedingt durch die Kreisbewegung des Schleiftellers schwieriger. Eine weitere Eigenschaft, die für einen Schwingschleifer spricht, ist die rechteckige Grundplatte. Damit gelangt man auch in Ecken.

Die Firma Mafell hat mit dem UVA 115E versucht zumindest zwei Nachteile von vielen Schwingschleifern auszumerzen und wirbt mit hohem Abtrag und geringen Vibrationen. Meine persönlichen Erfahrungen mit dieser Maschine schildere ich nun in diesem Artikel und vor allem in den beiden Videos, die Sie weiter unten auf der Seite finden.

Lieferumfang

Mafell Schwingschleifer UVA 115 E - Lieferumfang

Der Lieferumfang

Die Maschine kommt gut verpackt in einem Systainer. Es handelt sich um einen Classic- Systainer und nicht um einen T-Loc Systainer. Im Systainer ist die Maschine, ein Satz Abranet Schleifgitter, der Halter für den Staubbeutel, ein Staubbeutel, die Delta- Schleifplatte und ein Inbusschlüssel zu deren Montage enthalten. Natürlich liegt auch eine Bedienungsanleitung bei.

Alles kann bequem und übersichtlich in diesem Systainer verstaut werden, so dass man alles, was man zur Arbeit mit dieser Maschine benötigt griffbereit hat.

Bedienung und Handhabung

Die Bedienung der Maschine ist selbsterklärend. Es gibt als Bedienelemente eigentlich nur einen Ein- Aus Schalter und eine Schwingzahlregelung. Wer Schleifpapier von der Rolle benutzen möchte, findet entsprechende Klemmen an der Vorder- und Rückseite der Schleifplatte. Diese Klemmen lassen sich, wenn man es einig Male gemacht hat, auch gut bedienen.

Mafell Schwingschleifer UVA 115 E - Schutzvlies für Abranet

Abranet Schutzvlies

Wer bisher noch nicht mit Abranet als Schleifmittel gearbeitet hat, wird vielleicht nichts mit dem beigelegten Zwischenvlies anfangen können. Dieses Vlies sollte man unbedingt zwischen Schleifplatte und Abranet Schleifgitter befestigen, da ansonsten die Grundplatte unnötig schnell verschleißt. Das Vlies macht den Schleifteller auch weicher und besser geeignet zum Schleifen von Rundungen. Man kann auch mehrere dieser Vliese übereinander auf die Schleifplatte befestigen und hat dann eine sehr weiche, nachgiebige Schleifplatte zum Schleifen von Außenrundungen und gewölbten Werkstücken.

Die Handhabung als solches ist sehr gut, Trotz seiner hohen Bauform kann der Mafell UVA 115E sehr gut geführt werden. Man kann auch schmale Werkstücke und Kanten gut bearbeiten. Aufgrund des geringen Hubes gelingt auch das Schleifen von Innenecken.

Die sehr gute Entkoppelung von Antrieb, Gehäuse und Griff  hat zur Folge, dass nur sehr wenige Vibrationen an der Hand des Benutzers ankommen. Das macht das Arbeiten mit dieser Maschine besonders angenehm. Das Kribbeln der Hände, das man hat, wenn man lange mit einer Schleifmaschine gearbeitet hat, bleibt hier aus.

Mafell Schwingschleifer UVA 115 E - Staubbeutel

Aufsteckbarer Staubbeutel

Ein wenig störend, aber leider Systembedingt ist, dass beim Wechsel des Schleifgitters ein wenig  Staub freigesetzt wird. Ansonsten arbeitet man mit dem Mafell Schwingschleifer nahezu Staubfrei, wenn ein entsprechendes Absauggerät angeschlossen ist. Hat man kein Absauggerät zur Verfügung, kann man einen Staubbeutel direkt auf den Absauganschluss aufstecken. Die Eigenabsaugung der Maschine sorgt auch dann dafür, dass kaum Staub in die Umgebungsluft gelangt.

Vergleich der Abtragsleistung

Um mehr als nur ein subjektives Gefühl für die Abtragsleistung zu bekommen, habe ich einen kleinen Versuch gemacht, den Sie auch im zweiten Video sehen können: Ich habe ein Stück Buche Leimholz, ca. 350 x 350mm genommen, dort mit einem Bleistift ein Raster aufgezeichnet und dieses mittels Schleifen komplett entfernt. Das habe ich sowohl mit dem Mafell UVA 115E gemacht, als auch mit einem Festool Rotex RO 150FEQ. Beim Mafell Schleifer habe ich diesen Versuch zuerst mit normalem Markenschleifpapier gemacht, dann noch einmal mit Abranet. Beim Versuch mit dem Rotex habe ich die Linien einmal im Rotationsmodus (Grobschliff) entfernt und ein weiteres Mal im Exzentermodus (Feinschliff). Beim Rotex habe ich Festool Granat, ein sehr aggressives Schleifmittel, angewendet. Geschliffen wurde immer mit neuem Schleifpapier Korn 80

MAfell UVA 115E - Test der Abtragsleistung

Test der Abtragsleistung

Hierbei hat sich gezeigt, dass der Mafell UVA 115E, mit Abranet als Schleifmittel den gleichen Abtrag schafft, wie der Festool Rotex im Exzentermodus, mit Granat Schleifpapier. Bei beiden Maschinen dauerte das Entfernen der Linien ca. 1:40 Minuten. Mit normalem Schleifpapier benötigte ich mit dem Mafell UVA 115E ganze 3:14 Minuten zum Entfernen der Linien. Der Festool Rotex im Rotationsmodus (Grobschliff) benötigt für diese Arbeit lediglich 0:35 Minuten.

Das war nun mit Sicherheit kein wissenschaftlicher Test, er zeigt aber dennoch, dass Abranet als Schleifmittel einen großen Teil zum hohen Abtrag beiträgt und dass der Mafell UVA 115E in Kombination mit Abranet den gleichen Abtrag schafft, wie ein Exzenterschleifer. Bedenken sollte man auch noch, dass es bei Exzenterschleifern große Unterschiede beim Abtrag gibt. Der Festool Rotex im Exzentermodus hat einen großen Schwingkreis und eine immer noch starke Rotation im Vergleich zu vielen anderen Exzentern.

Besonderheiten von Abranet

Abranet - Schleifmittel mit Gitterstruktur

Abranet

Abranet von Mirka ist ein sehr spezielles Schleifmittel. Es hat eine enorm hohe Standzeit, was durch die Verwendung eines hochwertigen Schleifkornes in Kombination mit der Gitterstruktur erreicht wird. Abranet setzt sich auch bei schwierigen Materialien nicht zu. Wichtig ist, dass man beim Schleifen absaugt, oder das Schleifgitter regelmäßig ausklopft. Ansonsten verringert sich die Standzeit.

Abranet benötigt aufgrund der Gitterstruktur keine Lochung zur Absaugung. Das hat den Vorteil, dass man nicht auf eine Herstellerspezifische Lochung achten muss. Eine Ausnahme bildet Abranet HD, das es in den groben Körnungen gibt. Abranet HD hat einen Papierträger und eine Lochung zur Absaugung.

Abranet ist sehr aggressiv. Besonders bei den groben Körnungen sollte man daher immer eine Körnung feiner wählen, als man es bei herkömmlichem Schleifpapier machen würde.

Schleifen in Ecken

Mafell Schwingschleifer UVA 115 E - Eckenschleifschuh

Eckenschleifschuh

Mit einem Schwingschleifer kann man im Allgemeinen schon sehr gut Innenecken schleifen, beispielsweise bei der Renovierung einer Treppe. Das geht jedoch nur bei Ecken, die nicht spitzer, als 90° zulaufen.  Ein Eckenschleifschuh für den Mafell UVA 115 ermöglicht aber auch das Schleifen von spitz zulaufenden Innenecken.

Dieser Schleifschuh wird mit einer Inbusschraube befestigt, nachdem die vordere Schleifpapierklemmung abgenommen wurde.  Der Schleifschuh verlängert dann die Schleifplatte noch vorne hin spitz zulaufend. Es werden spezielle Schleifpapierzuschnitte benötigt, die nicht  ganz so einfach zu beschaffen sind, wie die rechteckigen Schleifmittel (die Schleifplatte des Mafell Schleifers hat die Standardgröße von 115mm x 230mm). Für die Dreickschleifplatte bietet der Hersteller selbst nur ein Set mit Körnungen von 80 bis 180 an.

Die Dreieckschleifplatte verfügt nicht über Absaugkanäle. Für den gelegentlichen Einsatz ist dieses Zubehörteil dennoch sehr gut geeignet und erspart sicherlich einigen Anwendern die Anschaffung eines zusätzlichen Deltaschleifers.

Erstes Fazit

Der Mafell UVA 115E ist sicherlich keine Maschine für Gelegenheitsanwender. Wer aber viel schleift wird die Vorzüge dieser Maschine schnell zu schätzen wissen. Alle Vorteile erschließen sich dem Anwender jedoch nur, wenn man mit Abranet als Schleifmittel arbeitet.

Die Oberflächengüte, die man mit dem Mafell Schwingschleifer erreicht ist wirklich sehr gut. Mit bloßem Auge erkennt man bei der Verwendung von Körnungen die höher sind, als 180 keine Kringel oder andere Schleifspuren.

Mafell Schwingschleifer UVA 115 E - Absaugkanäle

Absaugkanäle und Klammern

Die Handhabung ist wirklich sehr gut, die Maschine ist trotz der Bauhöhe handlich und gut ausbalanciert. Das vibrationsarme Schleifen ist angenehm, was dazu führt, dass der oft als unangenehm empfundene Arbeitsgang „Schleifen“ ein wenig angenehmer wird.

Sehr gut ist die Absaugung gelöst. Es wird sowohl direkt an der Unterseite der Schleifplatte absaugt, als auch seitlich über kleine Kanäle. Diese seitlichen Kanäle verhindern auch, dass sich die Maschine auf dem Untergrund festsaugt. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Klemmung für Schleifpapier ohne Klettbelag. Die Klemmung erfüllt aber ihren Zweck, sie klemmt sehr gut. Da die Klemmen ohne Werkzeug abgenommen werden können, lassen sich diese auch leicht austauschen. Denn mit der Zeit werden diese Klemmen, wenn sie oft genutzt werden sicherlich auch verschleißen.

Wer Bedenken wegen der Kosten für Abranet Schleifmittel hat, dem sei gesagt, dass sich der Anschaffungspreis sehr schnell relativiert, wenn man die hohe Standzeit berücksichtigt. Ich habe die komplette Oberfläche dieses Schrankes mit jeweils einem Bogen Abranet für jede Körnung ab 120 geschliffen. Das waren geschätzte 20m² Buche Leimholz.

Ich sehe den Mafell UVA115E als sehr gute Ergänzung zu einem Rotationsschleifer.

Videos:

 

Hier ist leider kein Video mehr zu sehen!

Produktvorstellungen auf Youtube sind inzwischen rechtlich gesehen nicht mehr unproblematisch. Um mich vor Abmahnungen und Bußgeldforderungen zu schützen habe ich dieses Video entfernt. 

 

Blogeintrag zu den ersten Eindrücken zum Mafell UVA 115e
(inkl. Kommentare und Antworten)

Video des Herstellers zum Mafell UVA 115E

Produktseite des Herstellers

 

 

13 Kommentare zu Mafell Schwingschleifer UVA 115E

  1. Bjoern sagt:

    Hi Ralf!

    Vielen Dank für die tollen Videos und allgemein der Blog 🙂

    Habe schon einige Videos von Festool Rotex usw. angeschaut und bin öfters darüber gefallen, dass Exzenterschleifer als Vorteil die sich ändernden Schleifkornposition hat.
    Daher hätte man dann keine kringel beim Feinschliff.

    Nun sagtest Du, dass ein Schwingschleifer sehr viel besser zum Feinschliff wäre.
    Bin grade etwas verwirrt wie ich mich jetzt ab besten entscheiden soll…

    Schleifgeräte habe ich folgende:
    – Großer Bosch Prof Bandschleifer
    – Großer Bosch Prof Schwingschleifer
    – Fein Multimaster

    Möchte demnächst aber eine schöne Holztreppe mit freitragenden Stufen nochmal auf Vordermann bringen und auch ein „Schlüsselbrett“ fein schleifen und ölen.

    Könntest Du mir evtl. einen Tip geben?
    Dir noch einen schönen Sonntag!
    Bjoern

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo BJoern,

      dass ein Exzentrschleifer ein besseres Schleifbild hat als ein Schwingschleifer oder dass ein Schwingschlifer kringel hinterlässst sind Dinge, die man nicht verallgemeinern kann. In diesem Artikle habe ich einiges dazu geschrieben:
      http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech/Eckig-oder-rund

      Welches Schleifgerät für deine Vorhaben sinnvoll ist, hängt von einigen Faktoren ab. zum Beispiel der Form der Treppe. Eventuell macht da ein Multimaster sinn, den wirst du dann hinterher eventuell nie mehr brauchen. Den Bandschleifer würde ich mal ganz ans Ende stellen.

      Was ich dir empfehlen kann ist ein kleiner Schwingschleifer wie der Festool RTS400. Der ist sehr hilfreich und wird dir auch bei der Treppe gute Dienste leisten. Vielleicht reicht der auch aus um die Ecken zu schleifen und du brauchst den Multimater nicht zum Schleifen. Für kleine Werkstücke und Kanten ist der RTS auch sehr gut geeignet. Und wenn die Werkstücke mal größer werden kannst du sie auch damit schleifen, das dauert dann halt ein wenig länger. Eine großer Schwingschleifer macht erst sinn, wenn du mehr in die Holzbearbeitung einsteigen möchtest.

      Gruß

      Heiko

  2. Stefan sagt:

    Hallo Heiko,

    Welche Schleifmaschine kannst du für die Werkstatt empfehlen?
    Den festool oder Mafell?

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Stefan,

      die Frage ist o viel zu allgemein formuliert. Eine Maschine muss zur jeweiligen Anwendung passen und da hat nun einmal jeder andere Vorgaben.

      Gruß

      Heiko

      • Ralf sagt:

        Hallo Heiko,

        Ich besitze einen Festool ETS 150/3. Tolles Gerät, schöner Feinschliff. Leider habe ich mit einem Mausarm zu kämpfen und eine Stunde Schleifen macht mir arge Probleme. Und mit dem Festool Leimkanten oder grobe Scharten ausschleifen ist eine Geduldsprobe.

        Habe mir daher noch den Rotex zugelegt. Der trägt ordentlich ab, da gibt es nichts zu meckern, aber die Schleifspuren wieder auszuschleifen ist aber auch eine Geduldsprobe und relativiert den Zeitvorteil. Ich muss das sicher noch was üben, so ganz ist das noch nicht mein Gerät.

        Aufgrund deines Test habe ich mir noch den sündhaft teuren Mafell zugelegt in der Hoffnung hiermit länger arbeiten zu können. Ich habe ihn am Wochenende ausprobiert, von der Abtragsleistung mit 80er Abranet war ich positiv überrascht, vom Handling dieser doch recht großen Maschinen aber noch mehr. Der gleitet wie ein Luftkissenboot, klasse. Nur eines hat mich etwas irritiert. Ich habe Buche Leimholz bis 240er Abranet geschliffen, das ist wunderbar glatt, fast wie gewachst, sieht auch gut aus, nur wenn ich gegen das Licht schaue sehe ich genau wie ich mit der Maschine gefahren bin, ob quer oder längs, ich sehe genau die Spuren. Nun weiß ich nicht ob das schlimm ist, ob man das nachher sieht, weil das kenn ich von meinem ETS nicht, da sieht man schon bei 180er Papier absolut keine Spuren im Gegenlicht. Kannst Du mir dazu was beruhigendes sagen? Oder muss ich mit dem Gerät anders arbeiten, langsamer fahren oder im Endschliff geringere Schwingzahl. Ansonsten bin ich ziemlich begeistert von dem Gerät, aber der Feinschliff ist ja nun mal das Wichtigste am Möbelstück.

        Gruß Ralf

        • Heiko Rech sagt:

          Hallo Ralf,

          bevor du vielleicht einen Fehler suchst, der nicht vorhanden ist, sauge die Oberfläche erst einmal richtig kräftig ab. Ohne Bürste, sondern direkt mit dem Endstück des Saugschlauches dicht über die OIberfläche gehen. Oft sind solche Spuren nämlich nur eine optische Täuschung, verursacht durch den nicht richtig entfernten Schleifstaub.

          Gruß

          Heiko

  3. Hallo Heiko!

    Ich bin begeistert über Deinen Artikel. Auch der Test – egal ob nun streng wissenschaftlich angelegt oder nicht- ist sehr aufschlussreich! Vielen Dank, dass Du Dir die Mühe machst – da können sicher sehr viele, mich eingeschlossen, von profitieren.

    Vor einiger Zeit hattest Du mal eine Pressemitteilung über den Mirka DEROS online gestellt. Da ich kurz die Gelegenheit hatte, dieses Gerät auf der Ligna zu testen, bin ich mittlerweile sehr daran interessiert. Doch leider fehlt mir der Vergleich und die Erfahrungen zu den anderen Geräten. Hattest Du die Möglichkeit den DEROS in der eigenen Werkstatt zu testen?

    Du schreibst, oder sagst in Deinem Video, dass Du mit dem Schwingschleifer ein sehr gutes Ergebnis im Vergleich zu den Excenterschleifern bekommst. Der Schleifer von Mirka wird offenbar auch viel in Lackierereien verwendet mit Schleifmitteln von bis zu 2000er Körnung. Da sollte das Bild ja auch einigermassen ohne Kringel sein. Dennoch hat er mit einem Hub von 5mm sicher auch einen hohen Abtrag.
    Kannst Du mehr dazu sagen?

    Schönen Gruß,

    Christian

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      ich konnte einen Deros testen, das Ergebnis wird aber an anderer Stelle zu lesen sein. Soweit ich weiß sind auch varianten mit kleinerem Hub geplant und diese sollten ein feineres Schleifbild aufweisen, als die Variante mit 5mm Huib.

      Meine aussage im UVA115 Artikel bezieht sich viel mehr auf meinen Rotex. Der Mafell Schleifer hat ein feineres Schleifbild, als der Rotex. Daher nehme ich den Rotex inzwischen fast nur noch bis Korn 180 und dann den Mafell UVA 115 bis Korn 320.

      Gruß

      Heiko

      • Guten Morgen!

        Danke für den Hinweis.
        Vorm Gewicht und der Handlichkeit/Bedienung fand ich den Deros sehr interessant. Aber ich werde dann mal mit Spannung Deinen Artikel zum Deros abwarten!

        Gruß aus dem Sauerland,

        Christian

  4. Neal sagt:

    Guten Morgen,
    das du kein Buch über das Schleifpapier führst ist mir schon klar :-)Ich wollte nur wissen ob Abranet eine höhere Standzeit als Festool Granat hat 🙂

    schöne Grüße

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo Neal,

      die Standzeit von Abranet ist gefühlt schon höher. Ist aber nur mein subjektiver Eindruck.

      Gruß

      Heiko

  5. Neal sagt:

    Hallo Heiko,
    du sagst Abranet schafft 20 qm Buche,wars danach stumpf oder konnte noch der ein oder andere qm geschliffen werden?
    Wie hoch ist die Standzeit von Festool Granat bzw. Rubin?Es wäre sehr lieb wenn du mir qm Zahlen geben könntest und welches Holz geschliffen wurde.
    Vielen Dank im Vorraus

    Neugierige Grüße

    • Heiko Rech sagt:

      Hallo,

      das Papier war hinterher stumpf. Granat hat eine viel bessere Standzeit, als Rubin. In qm kann ich dir das aber nicht sagen, da ich über meinen Schleifpapierverbrauch natürlich kein Buch führe.

      Gruß

      Heiko

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