Zwei neue Funktionen für die Kommentare

Ich habe dem Blog soeben zwei neue Funktionen hinzugefügt, die es Ihnen ermöglichen sollen mehr Überblick über die Kommentare zu bekommen.

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Bandsäge Holzprofi SBW3501

Holzprofi WBW3501

Holzprofi WBW3501

Auf vielen Blogs, auch bei mir, kann man Werkzeugvorstellungen von neuen Maschinen lesen. Manchmal macht es aber mehr Sinn eine Maschine vorzustellen, mit der man schon über einen längeren Zeitraum Erfahrungen sammeln konnte. Daher stelle ich in diesem Artikel meine Bandsäge vor, nachdem diese schon mehr als ein Jahr in Betrieb ist. Somit haben Sie als Leser den Vorteil, dass Sie nicht nur allgemeine Infos über die Maschine bekommen, sondern auch einige Erfahrungen aus erster Hand.

Damit Sie wissen, worum es hier nun genau geht, erst einmal ein paar Daten zur Maschine:

Es handelt sich um eine Holzprofi SBW3501 in der Ausführung mit 230 Volt. Sie hat einen Rollendurchmesser von 350 Millimetern und einen Motor mit 550 Watt Aufnahmeleistung. Das Gewicht beträgt 83 Kg. Es können Bänder mit Breiten von 6 -20 Millimetern genutzt werden. Gebaut wurde die Maschine in Asien.

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Bandsägen Einrichten – Beherrschen – Ausreizen

Bandsägen Einrichten - Beherrschen - Ausreizen

Bandsägen Einrichten – Beherrschen – Ausreizen

Das Buch „Bandsägen  Einrichten – Beherrschen – Ausreizen“ von Roland Johnson kann ich nur jedem Besitzer einer Bandsäge wärmsten ans Herz legen. Auch wenn Sie keine Bandsäge haben und mit dem Gedanken spielen sich eine solche Maschine anzuschaffen, ist dieses Buch eine lohnende Investition.

Roland Johnsons Buch beginnt mit den Grundlagen, also dem Aufbau und den unterschiedlichen Varianten und Baugrößen von Bandsägen. Er gibt gleich zu Beginn genaue Anleitungen für die richtige Einstellung der Maschine. Da diese besonders für Einsteiger wichtig ist und die wenigsten Bandsägen ab Werk perfekt eingestellt sind, würde das alleine schon den Kauf des Buches rechtfertigen. Denn wie alle anderen Anleitungen auch, ist auch der Buchteil über das Einstellen komplett herstellerunabhängig. Das Gezeigte kann bei allen Bandsägen angewendet werden.

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Quo vadis Festool?

Ich bin derzeit etwas enttäuscht von Festool. Die Neuheitenvorstellungen im September haben daran auch nichts ändern können, im Gegenteil. Die Vorstellung der überarbeiteten kleinen Schleifer stellt für mich einen weiteren Punkt in einer langen Reihe von Entwicklungen dar, die ich mir von dieser Premiummarke anders gewünscht hätte.

Ich habe schon lange einen RTS 400 mit dem ich auch sehr zufrieden bin. Man konnte diesen Schleifer damals ohne Regelelektronik kaufen und es gab sogar eine günstige Variante ohne Systainer. Genau das, was die meisten Schreiner brauchen und was für die meisten Hobbyanwender auch vollkommen ausreichend ist. Mit der Überarbeitung strich man wie es aussieht diese günstigen Varianten. Der Listenpreis für das Einsteigermodell liegt nun bei über 330 Euro. Klar, dafür bekommt man dann angeblich 25% mehr Abtrag, einen Kantenschutz und ein wenig mehr Grip am ohnehin schon recht hohen Gehäuse. Da bei mir ein neuer, kleiner Schwingschleifer anstand, habe ich mich für den neuen Bosch GSS 160 Multi entschieden. Mit austauschbaren Schleifplatten. Sowas hätte dem RTS gut gestanden.

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Eine Leimflasche? Echt jetzt?

Ein Blogartikel über eine Leimflasche? Muss das sein? Hat eine schnöde Leimflasche denn so viel Aufmerksamkeit verdient? Nein, das hat sie nicht. Aber es geht ja auch nicht um eine normale Leimflasche, wie es sie schon seit was weiß ich wie vielen Jahren gibt. Es geht um den GlüBot von Fastcap.

Den Glübot gibt es in zwei Größen

Den Glübot gibt es in zwei Größen

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Neue Schrägbeitel

Ich habe damit begonnen mir einen neuen Werkzeugsatz zusammenzustellen. Dafür benötige ich auch noch ein Paar Schrägbeitel. Vor einiger Zeit habe ich auf meinem Blog bei holzwerken.net schon einmal dieses Thema behandelt. Die neuen Schrägbeitel habe ich ein wenig anders hergestellt, daher greife ich das Thema einfach noch einmal auf.

Kann man so leider nicht kaufen: Meine MHG Schrägbeitel

Kann man so leider nicht kaufen: Meine MHG Schrägbeitel

Die Basis für die neuen Eisen kommt von MHG. Vor einigen Wochen habe ich bereits ganz begeistert über die neue Serie von Stemmeisen geschrieben. Inzwischen habe ich meinen Bestand an diesen Eisen etwas weiter aufgestockt und auch die neuen Schrägbeitel sollten aus dieser Linie kommen. So gut die neuen MHG-Eisen mir auch gefallen, es gab keine Schrägbeitel, die meine Bedürfnisse voll erfüllen. Die Schrägbeitel, die ich zuletzt hergerichtet habe waren aus der kurzen Serie von DICK. Der kurze Griff ohne Zwinge ist sehr angenehm beim Arbeiten, allerdings sollten die neuen Eisen eine längere Klinge haben. Diese Kombination bietet MHG aber leider nicht an. Also: Selbst ist der Mann.

Ich habe zwei Eisen aus der neuen Serie mit weit heruntergeschliffenen Seitenfasen gekauft. Diese haben eine Zwinge. Kein Mensch braucht bei Schrägbeiteln eine hintere Zwinge. Warum einige Hersteller fertige Schrägbeitel mit Zwinge anbieten ist mir ein Rätsel. Die Zwinge habe ich mit einem kleinen Winkelschleifer eingeschnitten und demontiert. Danach wurde das überstehende Holz mit der Japansäge abgeschnitten. Das Ende habe ich mit dem Rotationsschleifer abgerundet. Mit reduzierter Drehzahl, einem dicken Interfacepad und ein wenig Gefühl funktioniert das hervorragend.

 

Die Zwinge wird entfernt, das schont die Säge.

Die Zwinge wird entfernt, das schont die Säge.

Die Hefte habe ich dann noch fein von Hand geschliffen und anschließend mit vier dünnen Schichten Osmo-Hartwachsöl überzogen. Diese Behandlung braucht ihre Zeit, aber das lohnt sich. Ich mag diese Oberfläche für Werkzeuggriffe inzwischen sehr. Der Oberflächenschutz kommt dem einer Lackierung sehr nahe. Gleichzeitig fühlt sich ein so behandelter Griff aber noch gut an, ist nicht zu glatt und auch das Holz kommt gut zur Geltung.

Damit die schön geölten Griffe beim anschließenden Umschleifen nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden, bekommen Sie kurzzeitig einen ganz speziellen Überzug: Klebeband.

Die gewünschte Schräge wird mittels Winkelmesser und Bleistift auf der Spiegelseite angezeichnet. Diesmal mache ich eine wesentlich größere Schräge, nämlich 45°. Zwar sind die 15° bei den bereits vorhandenen Eisen in Ordnung für viele Arbeiten, aber sehr oft hätte ich mir aber auch einen größeren Winkel gewünscht. Einen Winkel, der immer passt, scheint es also nicht zu geben. So habe ich nun zwei Varianten und ich hoffe, dass ich erst einmal damit auskommen werde.

Geschliffen wird diesmal auf dem Dewalt Trockenschleifer. Das dauert dennoch seine Zeit, da der Stahl sehr hart ist und man gleichzeitig aufpassen muss, dass die Spitze der Schneide nicht überhitzt. Zwischendurch wird mit Wasser gekühlt. Nach dem Trockenschliff kommt die Feinarbeit auf Wassersteinen. In Schritten von 400 – 1.000 – 3.000 und 8.000 werden Spiegelseite und Fase geschliffen und poliert. Ein paar Kratzer stören nicht wirklich und sind interessanterweise auf dem Foto viel deutlicher zu erkennen als in der Realität.

Fertig polierte Spiegelseite und Fase

Fertig polierte Spiegelseite und Fase

Das sind nun also meine neuen Schrägbeitel, ganz nach meinen persönlichen Vorlieben. Vielleicht liest jemand von MHG ja diesen Artikel und es gibt die Eisen in dieser Kombination (lange Klinge in neuer Form mit kurzem Heft)  bald auch fertig zu kaufen. Ich würde es mir wünschen, denn eigentlich brauche ich noch zwei solcher Sätze für den Kursbetrieb.

Das liegt gut in der Hand und ist schön griffig.

Das liegt gut in der Hand und ist schön griffig.

Links:

Hinweis: Dieser Blogartikel wurde nicht gesponsert und die Stemmeisen wurden mir auch nicht kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Das muss höher kommen

Die vielseitigen Klemmsia-Zwingen können auch an der Hobelbank gute Dienste leisten. Zum Beispiel dann, wenn das Werkstück ein wenig höher gelegt werden muss.

An der Hobelbank leisten die Klemmsias immer weider gute Deinste.

An der Hobelbank leisten die Klemmsias immer weider gute Deinste.

Beim Bau des Prototypen des Beistelltisches stand ich vor dem Problem, die Zarge so einzuspannen, dass sie mit einem schräg gehaltenen Schabhobel bearbeitet werden konnte. Es ging ganz konkret darum, an den Bogen eine Fase anzuziehen.  Ganz normal in die Vorderzange eingespannt fehlte der Platz für die Griffe des Hobels. Auch das Befestigen des Werkstückes direkt auf der Werkbank war keine Option. Das Werkstück musste einfach ein wenig höher.

Die nützlichen Klemmsia-Zwingen (ich habe hier schon einmal darüber geschrieben) lösten das Problem. Werkstück in die Zwinge, Zwinge samt Werkstück eingespannt – Perfekt! Ein paar solcher Zwingen sollten in keiner Holzwerkstatt fehlen.

Anziehen der Fase mit dem Schabhobel

Anziehen der Fase mit dem Schabhobel

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Holzwerker- Stammtisch am 22.09.2016 in St.Wendel

In Zeiten des Internet werden persönliche Begegnungen immer seltener. Das ist eigentlich schade und ich möchte dem ein wenig entgegenwirken. Mit einem regelmäßigen Holzwerker- Stammtisch. Die Idee ist nicht neu und sie wird zum Beispiel auch in München von Tom B. (https://holzwerkstattblog.com/) erfolgreich umgesetzt.

Ich stelle meine Werkstatträume dazu gerne zur Verfügung. Ich würde mich freuen, wenn einige Leute an diesem Donnerstag den Weg nach St.Wendel finden würden und wir einen netten Abend mit viel Fachsimpelei verbringen können. Es spricht natürlich nichts dagegen auch das eine oder andere Werkzeug auszuprobieren. Schön wäre es, wenn auch der eine oder andere etwas zur Verpflegung beitragen könnte (bitte keinen Alkohol).

Mir wäre aber wichtig, dass sich die Interessenten vorab bei mir per E-Mail melden : info@heiko-rech.de. Bitte schreibt auch, ab wieviel Uhr ihr gerne kommen wollt.

Es wäre schön, wenn dieser Stammtisch regelmäßig zustande kommen würde.

Termin: Donnerstag der 22.09.2016
Ort: Essenerstr. 4 in 66606 St.Wendel
Beginn: 18:00 Uhr
Ende:  offen

 

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Neue Kurstermine

Die neuen Kurstermine bis einschließlich Februar stehen jetzt fest und sind im Kurskalender zu finden:

Zum Kurskalender

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Tisch- Prototyp (für einen neuen Kurs)

Beistelltisch_0130Das Thema Handwerkzeuge interessiert viele Holzwerker. Daher gibt es jetzt neben dem Kurs „Grundlagen Handwerkzeuge“ einen weiteren Kurs mit diesem Themenschwerpunkt. Es wurde aber kein reiner Handwerkzeugkurs. Ein paar Maschinen kommen zum Einsatz. Vor allem die Bandsäge hat ihren großen Auftritt.

Nun will ich an dieser Stelle aber nicht nur für den neuen Kurs werben, sondern auch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und was über den Tisch und den Bau des Prototypen erzählen.

Beistelltisch_010-2

Mein Ziel war es einen Tisch zu entwerfen, der schlicht aber nicht langweilig ist. Der in zwei Tagen mit vorbereitetem Rohmaterial gebaut werden kann, aber dennoch ein paar Kniffe und Besonderheiten bietet. Wie bei den meisten meiner Projekte wurde die Idee erst einmal aus meinem Kopf in den Computer transferiert. Konkret bedeutet das dann: Zeichnen in SketchUp und LayOut. Heraus kam eine detaillierte Zeichnung inklusive 1:1 Schablone für die Zargen.

Die Zeichnung am Computer.

Die Zeichnung am Computer.

Die nächste Überlegung war: Aus welchem Holz soll der Tisch werden? Ich entschied mich für Yellow Poplar, da sich dieses Holz sehr gut maschinell und mit Handwerkzeugen bearbeiten lässt. Außerdem kann man es gut beizen oder lasieren. Leider bleibt die markante grüne Farbe nicht erhalten, sie wandelt sich in ein mittleres Braun.  Ich habe Material für mehrere Tische vorbereitet und das war auch gut so. Denn es erwies sich als schwieriger als gedacht die Verbindung zwischen Zarge und Tischfuß herzustellen. Da wollte ich etwas besonderes machen. Es entstand eine sehr komplexe Kombination aus Einzinker, Falz und Gehrung. Es brauchte einige Versuche, bis ich herausgefunden hatte, wie die Verbindung am besten hergestellt werden kann. Zum Glück eignet sich Yellow Poplar gut zum Anfeuern des Grills. Das Ergebnis kann sich aber wie ich finde durchaus sehen lassen.

Die 45° Gehrung an der Verbindung erlaubt das Anbringen beliebiger Profile. Wer es also nicht ganz so schlicht mag, kann durchaus ein paar Schnörkel unterbringen. Meiner Meinung nach macht aber gerade die Schlichtheit, die schlanken Beine und die abgeschrägte und somit dünn wirkende Platte diesen Tisch aus. Er wirkt leicht, fast schon grazil.  Und genau das wollte ich. Das ist glaube ich auch so ein Punkt, an dem viele Holzwerker unsicher sind: Wie stark müssen die Bauteile dimensioniert werden? Aus Unsicherheit wird dann oft dicker, stabiler und wuchtiger gebaut, als es notwendig ist. Das geht zu Lasten der Optik.

Die Eckverbindung ist auch ein gestalterisches Element.

Die Eckverbindung ist auch ein gestalterisches Element.

Für mich bedeutete der Bau des Prototypen auch einige Tage viel Handarbeit. Das habe ich in den vergangenen Monaten regelrecht vermisst. Denn meine letzten Projekte (drei Projekte von mir gibt es dieses Jahr noch in der HolzWerken zu sehen) waren doch sehr maschinenlastig. Dabei mag ich das Arbeiten ohne Strom eigentlich sehr. Es ist entspannend und man kann dabei Musik hören. Ich konnte auch ein paar neue Werkzeuge ausprobieren. Beispielsweise meine neuen Stemmeisen von MHG. Auch ein Fischtail-Eisen für Feinarbeiten habe ich inzwischen. Wie konnte ich bisher nur ohne ein solches Werkzeug auskommen? Bei dieser Gelegenheit habe ich mir auch meinen Stanley No. 62 noch einmal vorgenommen. Ich habe das Eisen gut einen Millimeter schmaler geschliffen. Nun hat es mehr Platz und kann passend zum schräg gefrästen Hobelbett eingestellt werden. So arbeitet dieser Hobel jetzt richtig gut.

Der Tisch zeigte mir auch sehr schön auf, wie angenehm die Arbeit mit einer Bandsäge sein kann.  Das Abschrägen der Tischfüße war damit ein Kinderspiel. Anschließend noch ein paar Hobelzüge und fertig. Das macht richtig Spaß. Die Bandsäge passt auch irgendwie besser zu einem solchen Handwerkzeug-Projekt als jede andere Maschine.

Richtig Spaß macht auch ein gut funktionierender Schabhobel. Für den Youtube-Kanal von HolzWerken habe ich zwei Videos zu diesem Thema gemacht. Darin sieht man Hobel von Dick und Veritas. Die beiden Dick-Schabhobel, die ich habe laufen relativ gut, kommen aber bei weitem nicht an den Veritas heran. Während die Dick-Hobel noch leicht rattern, zieht der Veritas ganz sauber seinen durchgehenden Span. Für mich bedeutet das, dass ich für den Kursbetrieb noch mindestens einen Veritas Schabhobel anschaffen werde. Es macht an dieser Stelle einfach keinen Sinn ein günstigeres Werkzeug zu nehmen, das nicht ganz zufriedenstellend funktioniert. Manchmal muss es dann eben doch das teurere sein.

Auch wenn ich an dieser Stelle nicht zu viel über die Details des Tisches verraten kann, so hoffe ich doch, dass ich Ihnen die eine oder andere Inspiration geben konnte. Also rann an den Handhobel  … Und machen Sie die Teile ihres neuen Möbels nicht dicker als notwendig. Holz ist schließlich ein sehr belastbarer Werkstoff.

Achso: Ein wenig Werbung für die Kurse muss aber doch sein. Die Kursbeschreibung mit noch mehr Fotos (Auch vom Bau des Tisches) finden Sie hier:
Beistelltisch mit viel Handarbeit

Die aktuellen Termine gibt es hier:
Kurskalender

Links:

 

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